„Bitte vergesst uns nicht!“

Anliegende Gewerbetreibende vor der Zollweg-Baustelle - Foto: Klaus Lippert

Anliegende Gewerbetreibende vor der Zollweg-Baustelle – Foto: Klaus Lippert

Gewerbetreibende verzweifelt: Zollweg-Baustelle bringt viele ans Limit

18.10.17 – Es ist ein Ausdruck von Verzweiflung: Zehn Menschen mit ernsten Gesichtern stehen vor einer großen Baustelle. Sie halten ein Banner mit der Aufschrift „Die Lage ist ernst. Bitte vergesst uns nicht!“ in den Händen. Seit April macht die Sperrung des Zollwegs, der Hauptverkehrsader von Neuhof, den anliegenden Gewerbetreibenden zu schaffen. Sie alle haben mit Umsatzeinbußen zu kämpfen, einige plagen seit Monaten Existenzängste. Nun machen die Gewerbetreibenden auf ihre Lage aufmerksam und hoffen, dass die Bürger trotz der schwierigen Lage, den Weg zu ihnen in Kauf nehmen.

 

„Die Baustelle wird sich noch hinziehen“, sagt Bürgermeister Heiko Stolz bedauernd auf Nachfrage von OSTHESSEN|NEWS. Dass während der Bauarbeiten alte Teile der historischen Via Regia gefunden wurden, habe den Verantwortlichen einen Strich durch die Planung gemacht. Derzeit würden die letzten Kanalarbeiten zur Erneuerung der Wasserleitung durchgeführt. „Dann könnten wir mit dem Straßenbau beginnen. Aber um diese Jahreszeit baut keine Firma mehr eine Straße.“ Deshalb würden ab Ende November die Bauarbeiten bis voraussichtlich März 2018 ruhen. „Insgesamt wird sich die Vollsperrung um ein halbes Jahr verlängern“, so der Bürgermeister, der mit einer Wiedereröffnung Ende Juni/Anfang Juli 2018 rechnet.

Während des Winters werde die Gemeinde den Zollweg offen gestalten. „Die Bauzäune werden abgebaut, damit wir die Baustellenatmosphäre wegbekommen. Die Straße wird geschottert und begehbar, bleibt aber nach wie vor für den Straßenverkehr gesperrt.“ Den Frust der Anlieger kann der Bürgermeister gut nachvollziehen: „Umsatzeinbußen aufgrund von fehlender Frequenz löst keine Zufriedenheit aus. Deshalb versuchen wir das gemeinsam durchzustehen und den Gewerbetreibenden zur Seite zu stehen“, sagt Stolz. Bei einer Anliegerinfo habe die Gemeinde versucht, die Ängste und Bedürfnisse der Betroffenen einzuholen. Banner, welche die Gemeinde an Kreuzungen aufhängt, sollen auf die Händler aufmerksam machen. „Wir wollen alle möglichst weitgehend unterstützen und mit ihnen ein Konzept  erarbeiten. Durch gezielte Aktionen wollen wir die Zeit rumkriegen. Da müssen wir nochmal ran.“

„Bitte vergesst uns nicht!“

„Durch die Sperrung werden wir einfach nicht mehr wahrgenommen. Es fehlt schlicht der Blickkontakt“, sagt Klaus Lippert, Inhaber vom Fotostudio Lippert und stellvertretender Vorsitzender des Gewerbevereins Neuhof. Seit einigen Tagen klafft auch vor seinem Geschäft ein riesiges Loch, denn bis Mitte November wird zusätzlich die Kreuzung Frankfurter Straße/Zollweg/Marktstraße vollgesperrt. Das belastet auch den Gasthof Ebert in der Marktstraße: „Der Durchgangsverkehr ist gleich Null. Überall stehen Schilder, dass die Ortsmitte gesperrt ist. Ist doch klar, dass die Leute die Stelle dann weiträumig umfahren“, sagt Inhaber Karlheinz Ebert. Der Gastronom ist vor allem seinen Stammgästen dankbar, die ihm trotz der Bedingungen die Treue halten: „Einige Gäste hole ich sogar mit dem Auto ab, wenn sie weiter weg parken mussten. Oder es gibt einen Baustellenschnaps aufs Haus.“

Doch trotz Stammkunden haben die Betroffenen schwer zu kämpfen: „Es ist einfach tote Hose“, bringt es Karlheinz Ebert auf den Punkt. Aus diesem Grund hat sich der Gewerbeverein eine Aktion überlegt. Mit dem aussagekräftigen Foto appellieren die Betroffenen an die Neuhofer Bürger. Aktionen und Angebote sollen die Kunden zurückholen und halten. Während Ebert aktuell Flyer mit Wegbeschreibungen drucken lässt, plant Lippert eine Weihnachtaktion. Im Internet ist unter anderem Sams Diner sehr aktiv. Dem kleinen Restaurant fehlen jeden Monat über 70 Prozent der Gäste. Die Betreiber können sich wie viele andere Händler und Gastronomiebetriebe nur knapp über Wasser halten. Und das obwohl der Imbiss – genauso der Gasthof Ebert – ganz einfach über den Parkplatz des Gemeindezentrums, die Querverbindung zur Jahnstraße und von dort über den Zollweg in den Fliedeweg zu erreichen ist. Um es den hungrigen Gästen so leicht wie möglich zu machen, bietet das Diner ab sofort einen Lieferservice an. „Oder ihr macht es im Indianer Jones-Style, schlagt Euch heldenhaft durch den Baustellendschungel und genießt den Burger in unserem sonnigen Biergarten. Feeling free“, schreibt Betreiberin Sonja Herren auf der Facebook-Seite.

Jetzt bleibt zu hoffen, dass die Bürger das Abenteuer „Zollweg“ auf sich nehmen und alle Gewerbetreibende die Zeit gut überstehen. „Wir halten zusammen. Es bringt nichts, wenn wir Aufstände planen. Wir müssen das jetzt gemeinsam durchstehen“, sagt Ebert, der sich mehr Unterstützung von der Gemeinde wünscht.(Julissa Bär) +++

 

Foto: Fotostudio Lippert / Text: Julissa Bär (Osthessen-News)

Quelle: https://osthessen-news.de/n11572635/gewerbetreibende-verzweifelt-zollweg-baustelle-bringt-viele-ans-limit.html

 

DER FRISEUR MIT FAIREN PREISEN

Aus „Hairkiller“ wird HAIRFAIR“ / Alexandra Raab seit 25 Jahren Friseurmeisterin

Leidenschaft, die man sehen und spüren kann: Das Team von HAIRFAIR. Fotos: Fotostudio Lippert

Leidenschaft, die man sehen und spüren kann: Das Team von HAIRFAIR. Fotos: Fotostudio Lippert

 

Aus „Hairkiller“ in der Fuldaer Straße 3 bis 5 in Neuhof wurde kürzlich „HAIRFAIR“: „Wir haben unserem Salon ein neues Outfit gegeben – nach fast zehn Jahren war es an der Zeit, uns neu zu  erfinden, uns einen neuen trendy Look zu verpassen und weiterhin mit Leidenschaft, die man sehen und spüren kann, für unsere Kunden da zu sein“, erklärt Alexandra Raab. Seit 1992 ist sie Friseurmeisterin – und seit 1996 selbstständig tätig. Unser Beruf ist unsere große Leidenschaft: „Das sollen auch unsere Kunden spüren, das ist unser Anspruch“, erklärt Alexandra Raab. Im HAIRFAIR wird auch künftig ohne Termine gearbeitet: „Reinkommen, drankommen!“, ist die Devise.

 

HAIRFAIR
Fuldaer Straße 3-5, 36119 Neuhof
Telefon: (06655) 986 507

 

 

 

Friseurmeisterin Alexandra Raab.

Friseurmeisterin Alexandra Raab.

25 JAHRE FRONIUS DEUTSCHLAND: STANDORT IM HERZEN DEUTSCHLANDS

Pünktlich zum Jubiläum neues Firmengebäude geplant / Noch schnellere und flexiblere Versorgung von Kundenwünschen / Breites Spektrum an Produkten und

Fronius feiert 25-jährige Präsenz in Deutschland. Seit 2006 ist der Hauptsitz Neuhof. Fotos: Fotostudio Lippert

Fronius feiert 25-jährige Präsenz in Deutschland. Seit 2006 ist der Hauptsitz Neuhof. Fotos: Fotostudio Lippert

Dienstleistungen

In diesem Jahr feiert die Tochtergesellschaft der österreichischen Fronius International GmbH ihr 25-jähriges Bestehen. Das Unternehmen ist mit seinen drei Geschäftsbereichen in der Schweißtechnik, der Photovoltaik und der Batterieladetechnik aktiv. Zum Jubiläum plant Fronius Deutschland den Baubeginn seiner neuen Vertriebszentrale in unmittelbarer Nähe zum jetzigen Standort in Neuhof-Dorfborn. Damit kann das Unternehmen seine Kunden noch flexibler und schneller versorgen – und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.

Die Fronius Deutschland GmbH ist eine von insgesamt 24 Tochtergesellschaften von Fronius International. Das 1945 gegründete österreichische Unternehmen besteht aus den drei Geschäftsbereichen Perfect Welding, Perfect Charging und Solar Energy. Kunden erhalten Schweißtechnik, Ladetechnik für Antriebs- und Starterbatterien – zum Beispiel für Stapler – sowie Lösungen, mit denen sowohl Firmen als auch Eigenheimbesitzer Energie aus Photovoltaik-Anlagen nutzen und speichern können. Neben einem breiten Produktspektrum bietet Fronius auch ein umfassendes Dienstleistungspaket an. Mit dem Ziel, Kunden international intensiver zu betreuen, hat Fronius am 21. Juli 1992 seinen Standort in Deutschland gegründet. Damals noch in Kaiserslautern ansässig, beschäftigte sich die deutsche Niederlassung zunächst ausschließlich mit der Schweißtechnik.

 

Schweißtechnik von Fronius prägt den Markt

In der Business Unit Perfect Welding entwickelte Fronius im Lauf der Jahre zahlreiche Innovationen, die die Schweißtechnik nachhaltig geprägt haben. Dazu zählen beispielsweise das leichteste tragbare Elektroden-Handschweißgerät der Welt, das erste komplett industrietaugliche LaserHybrid-Schweißsystem oder der Schweißprozess CMT (Cold Metal Transfer), der unter anderem das schweißtechnische Verbinden von Stahl und Aluminium möglich macht.

 

Solar Energy und Perfect Charging erweitern die Fronius Deutschland GmbH

2001 kommt in Deutschland auch der Geschäftsbereich Solar Energy hinzu. Nur ein halbes Jahr später bringt Fronius den Hochfrequenz-Wechselrichter IG auf den Markt. Heute bietet Solar Energy ein breites Produktspektrum für den Solarsektor. Dieses reicht von Hybrid-Wechselrichtern und Speicherlösungen über die Einbindung von Drittanbieterkomponenten wie Wärmepumpen bis hin zu Wechselrichtern für hocheffiziente Photovoltaik-Anlagen für Gewerbedächer. Damit können Betreiber Solarenergie intelligent steuern und ihr Gebäude nahezu ausschließlich mit dem selbst erzeugten Strom versorgen. Im Jahr 2006 startet in Deutschland auch der Direktvertrieb der Business Unit Perfect Charging, in der Fronius Technologien rund um das Laden von Antriebs- und Starterbatterien in der Industrie und im Kraftfahrzeugmarkt realisiert. Mit der Entwicklung des Ri-Ladeprozesses bringt Fronius eine Technik auf den Markt, mit der Antriebsbatterien von elektrisch betriebenen Staplern sehr schonend und energieeffizient geladen werden können.

Die Geschäftsführung der Fronius Deutschland GmbH (v.l.): Ulrich Winter, Heike Zahn und Thomas Braune.

Die Geschäftsführung der Fronius Deutschland GmbH (v.l.):
Ulrich Winter, Heike Zahn und Thomas Braune.

Wirtschaftspartner der Region

2006 zieht der Vertrieb von Fronius Deutschland ins hessische Neuhof-Dorfborn um. Fünf Jahre später erfolgt der Eintrag ins Handelsregister Fulda. Ab diesem Zeitpunkt ist auch die deutsche Landeszentrale des Unternehmens in Neuhof-Dorfborn angesiedelt. „Fronius Deutschland zählt heute zu den attraktivsten Arbeitgebern in der Region Fulda“, erklärt Heike Zahn, Geschäftsführerin Fronius Deutschland. Pünktlich zum 25-jährigen Bestehen plant Fronius den Bau eines neuen Firmengebäudes. Dieses soll noch Ende 2018 bezogen werden. „Mit der erhöhten Kapazität des Standorts können wir unsere Kunden noch gezielter und schneller beliefern und die Region wirtschaftlich stärken“, beschreibt Heike Zahn.

 

 

 

 

Fronius GmbH
Am Stockgraben 3, 36119 Neuhof
Telefon: (06655) 916940
www.fronius.com

GEWERBEVEREIN ZU BESUCH

Betriebsbesichtigung bei Vogel Raum & Bett: Wunsch nach individuellem Wohnen

Der Gewerbeverein Neuhof zu Gast bei Michael, Kerstin und Emma Vogel (vorne Mitte). Foto: Fotostudio Lippert

Der Gewerbeverein Neuhof zu Gast bei Michael, Kerstin und Emma Vogel (vorne Mitte). Foto: Fotostudio Lippert

Der Wunsch nach individuellem Wohnen beflügelt die Geschäfte des Neuhofer Traditionsbetriebs Vogel Raum & Bett. Inhaber Michael Vogel, der den Betrieb 1994 übernommen hat und heute mit seiner Gattin Kerstin Ihrig-Vogel leitet, hatte zum Blick hinter die Kulissen eingeladen. Das Unternehmen feiert im nächsten Jahr das 85-jährige Betriebsjubiläum. Neben den Inhabern werden aktuell 15 Mitarbeiter, darunter zwei Lehrlinge und drei Meister beschäftigt. Tochter Emma Vogel folgt der Familientradition und erlernt zurzeit in Bad Kissingen den Beruf des  Raumausstatters.

Zu den Kunden zählen Privatleute gleichermaßen wie Objekt- und Firmenkunden: „Wir erleben perspektivisch die Zunahme der Kundenwünsche nach individuellem Wohnen“, sagt Michael Vogel. Das Kerngeschäft sind nach wie vor Gardinen. Es werden etwa 3500 Stoffmuster präsentiert, die innerhalb eines Tages lieferbar sind. Angeboten werden außerdem der Verkauf und die Verlegung von Bodenbelägen, Wand und Deckenbespannung sowie individuelle Bettsysteme mit Körpervermessung und Anpassung der Lattenroste an Körper und Schlafgewohnheiten. Sicht- und Sonnenschutzlösungen für innen und außen und die Polsterei mit Aufarbeitung von Polstermöbeln, Anfertigung und Verkauf von Sitzmöbeln, runden das Portfolio ab.

 

Vogel Raum & Bett
Am Mühlenbach 2, 36119 Neuhof
Telefon: (06655) 20 55
www.vogel-raumundbett.de

GEWERBEVEREIN NEUHOF IM DIALOG

Gesprächsrunde mit Neuhofs Bürgermeister Heiko Stolz

Der Vorstand des Gewerbevereins mit Neuhofs Bürgermeister Heiko Stolz (Mitte). Foto: Fotostudio Lippert

Der Vorstand des Gewerbevereins mit Neuhofs Bürgermeister Heiko Stolz (Mitte). Foto: Fotostudio Lippert

Zu einem Arbeitsessen hatte Bürgermeister Heiko Stolz kürzlich die Verantwortlichen des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof in den Gasthof Schmitt geladen. Schwerpunktthemen waren dabei die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Gewerbeverein und ein unkomplizierter Informationsfluss. Begeistert zeigte sich der Bürgermeister über das vom Gewerbeverein initiierte Journal „Leben und Arbeiten in der Kaligemeinde Neuhof“. In der mittlerweile 13. Auflage erreicht es nahezu alle Haushalte in Neuhof und den umliegenden Gemeinden Flieden,  Kalbach, Hosenfeld und Eichenzell und versorgt mit wertvollen Informationen aus den heimischen Betrieben.

Der Weihnachtsmarkt 2017 wird wieder am SV Clubhaus stattfinden und vom bisherigen Orgateam veranstaltet. Durch die archäologischen Funde verzögert sich der Ausbau des Zollwegs und eine Nutzung der Schloßschule ist nicht möglich. Mit einem Ende der Baumaßnahme ist frühestens Mitte des Jahres 2018 zu rechnen.

Der Neujahrsempfang, der 2017 erstmalig erfolgreich durch den Gewerbeverein veranstaltet wurde, soll im nächsten Jahr in Kooperation mit der Gemeinde geplant werden. Es werden auch alle anderen Vereinsvorstände dazu geladen, um die Vernetzung der Vereine zu fördern und Kontakte zu knüpfen.

RUND UMS DACH

Neu im Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof: Goldbach Bedachungen

Inhaber Mathias Goldbach (2. von links) und sein Team. Foto: Fotostudio Lippert

Inhaber Mathias Goldbach (2. von links) und sein Team. Foto: Fotostudio Lippert

 

„Wir sind ein junges, aber erfahrenes  Team, das sich allen Arbeiten rund ums Dach verschrieben hat“, sagt Inhaber Mathias Goldbach. Die Zufriedenheit der Kunden steht für ihn im Zentrum der täglichen Arbeit: „Um dieses Ziel Tag für Tag zu erreichen, verbinden wir innovative Technologien, hochwertige Materialien und große Fachkunde. Wir verstehen uns als ehrlicher, verlässlicher Partner unserer Kunden und legen größten Wert auf Transparenz und Verantwortungsbewusstsein. Wir richten uns nach Kundenwünschen, behalten aber immer Wirtschaftlichkeit und  Machbarkeit eines Projekts im Auge und warnen vor möglichen Problemen oder Engpässen. So sorgen wir bei unseren Kunden für Sicherheit und das gute Gefühl, ein Projekt in kompetenten Händen zu wissen“, ist sich Goldbach sicher. Goldbach Bedachungen bietet alle wichtigen Leistungen aus einer Hand: Dachsanierung, Arbeiten ohne Gerüst durch speziell ausgebildete Industriekletterer, Dachinspektion per Drohne, Holzbau, Spenglerarbeiten, Solar- und Photovoltaikanlagen sowie Baubetreuung gehört zum Leistungsspektrum. Weitere Tätigkeiten werden durch Partnerfirmen angeboten.

 

 

 

 

Goldbach Bedachungen
Wasserkuppenstraße 1, 36119 Neuhof
Telefon: (06655) 98 64 53 0
www.dachdecker-goldbach.de

QUARTALSGEWINN GESCHENKGUTSCHEIN

Schenken und gewinnen: Mit dem Geschenkgutschein des Gewerbevereins Neuhof

(von links): Die Gewinnbeauftragte Manuela Vogel, Julia Hochgreef, Gewinnerin Karola Schulz und Iris Trabert-Hochgreef. Foto: Fotostudio Lippert

(von links): Die Gewinnbeauftragte Manuela Vogel, Julia Hochgreef, Gewinnerin Karola Schulz und Iris Trabert-Hochgreef. Foto: Fotostudio Lippert

Der Geschenkgutschein des Gewerbevereins Neuhof: Für jeden Anlass, ob privat, geschäftlich, zum Geburtstag oder zum Jubiläum, einlösbar nach Belieben in der Gastronomie, im Handel oder im Handwerk unserer Region, das war die Ursprungsidee – und die funktioniert.

Verkauft werden die Gutscheine im Wert von 5 oder 10 Euro bei den heimischen Banken, im Kiebitzmarkt Spritzmühle und bei Edeka Neukauf Wehner in Kalbach – einzulösen sind sie in allen Mitgliedsbetrieben des Gewerbevereins. „Das hält die Kaufkraft in der Gemeinde – und sichert Arbeitsplätze vor Ort. Und durch die große Auswahl in unseren rund 80 Mitgliedsbetrieben ist der Schenkende immer auf der sicheren Seite“, erklärt Torsten Jahn, Vorsitzender des Gewerbevereins.

Und wer Gutscheine schenkt, kann auch selbst gewinnen: Als Quartalsgewinn konnte nun die gebürtige Neuhoferin Karola Schulz (langjährige Vorsitzende der KfD und bekannt für ihr   Engagement im Kinderschutzbund), einen 50-Euro-Gutschein von Brillen Trabert entgegennehmen. Inhaberin Iris Trabert-Hochgreef gratulierte recht herzlich.

Auch von Seiten des Gewerbevereins: Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

 

Brillen Trabert KG Neuhof
Gieseler Straße 19, 36119 Neuhof
Telefon: (06655) 4177
www.brillen-trabert.com

LEBEN & ARBEITEN in der Kaligemeinde Neuhof – Editorial Ausgabe 13

Liebe Leserinnen und Leser,

geschätzte Konsumentinnen und Konsumenten, werte Unternehmerinnen und Unternehmer, der Wahlkampf in Deutschland und im Landkreis ist vorbei,in dieser Zeit schien das Denken in Legislaturperioden gefangen zu sein.

Wir in unserer Gemeinde, in der kleinen Region südlich des Oberzentrums und des Rhöner Mittelgebirges haben jedoch langfristigen Themen, die nachhaltige Lösungen fordern – weit über die Amtszeit der nun gewählten Parlamentarier hinaus.

Über diese Schwerpunkte, den Wandel durch die digitale Transformation, die ökologischen Anforderungen (beispielsweise Klimawandel, Dieselskandal, Energiewende) an unsere Wirtschaft
und die Gestaltung unserer Gesellschaft angesichts demografischer Probleme (Migranten, Rente, Pflege, etc.) fanden wir in der Bundespolitik keine großartigen Wahlaussagen – man wollte uns
Bürger nicht verunsichern.

Wenn wir im Vorstand des Gewerbevereins nun den regionalen Imkerverein unterstützen, die Veränderungen der Digitalisierung (4. Industrielle Revolution) mittels Infoveranstaltungen in
die Unternehmerschaft tragen und mit einer Praktikums-, Azubi- & Stellenbörse die Arbeitsplätze in unserer Kaligemeinde unterstützen, dann arbeiten wir im Gewerbeverein wohl mit einem
langfristigeren Plan – und messen die Politiker eben daran.

Ihr Torsten Jahn
(JIT Jahn Infotech)
1. Vorsitzender Gewerbeverein Neuhof

„Aktuell, regional und innovativ“

„Aktuell, regional, innovativ“ – das ist der Anspruch der Geschäftsführer Christian P. Stadtfeld, Martin Angelstein und Hendrik Urbin (v.li.n.re.).
Foto: rammler fotodesign

Neu im Gewerbeverein: Medienkontor Fulda (OSTHESSEN|NEWS) fit für die Zukunft

Das Nachrichten- und Dienstleistungsunternehmen Medienkontor Fulda, unter anderem auch Herausgeber des renommierten Online-Nachrichtenportals OSTHESSEN|NEWS, hat wichtige personelle Weichen für die Zukunft gestellt. Der Firmen-Gründer und geschäftsführende Gesellschafter Martin Angelstein (66), der u.a. auch fast vier Jahrzehnte lang als Video-Journalist für den Hessischen Rundfunk tätig war und ab 2000 ein Journalistenbüro mit Filmproduktion gründete, hat die Nachfolge des in Fulda-Neuenberg ansässigen Familienunternehmens geregelt.

Mit Christian P. Stadtfeld (28) aus Neuhof und Hendrik Urbin (25) aus Fulda sind im letzten Monat zwei langjährige Mitarbeiter zu Geschäftsführern bestellt worden. Beide sind seit der Umfirmierung des Einzelunternehmens in die Medienkontor M. Angelstein GmbH & Co. KG (Januar 2016) auch Gesellschafter.

„Das ist ein bedeutender Schritt in der Firmengeschichte, auf den ich sehr stolz bin“, sagt Martin Angelstein und betont: „Medienkontor ist jetzt fit für die Zukunft.“ Der 66-Jährige ist innerhalb der Geschäftsführung für Finanzen und Personal verantwortlich. Christian Stadtfeld verantwortet die Ressorts Inhalt und Marketing/Vertrieb. Hendrik Urbin ist für den gesamten Technik- und Dienstleistungsbereich mit Film-Studio, Grafik und IT zuständig. „Aktuell, regional und innovativ“ – dazu hat sich die Geschäftsführung verpflichtet und agiert getreu dem Slogan „aus der Region für die Region“.

Medienkontor Fulda mit über 30 Mitarbeitern ist ein mittelständisches und dynamisch wachsendes Unternehmen, das die gesamte Klaviatur einer Full-Service-Agentur (u.a. Grafik / Web-Entwicklung / Public Relations) bietet. Flaggschiff des Hauses ist das Portal OSTHESSEN|NEWS mit täglich rund 100.000 Besuchern (Web und App). Das Portal ist seit über 16 Jahren unverzichtbares Leitmedium in den Kreisen Fulda, Hersfeld-Rotenburg, Vogelsberg, Main-Kinzig und der Rhön.

 

Medienkontor M. Angelstein GmbH & Co. KG
Neuenberger Straße 23, 36041 Fulda
Telefon : 0661 480 488 0 | www.osthessen-news.de

Familienbetrieb seit 1889

von links: Herbert Büttner, Stefan Leinweber, Berno Leinweber, Jürgen Enders, Michael Mihm.
Foto: Kreishandwerkerschaft Fulda

Dreifaches Jubiläum bei Leinweber Landtechnik in Dorfborn

Drei Jubiläen gleichzeitig konnten jetzt in der Firma Leinweber Landtechnik in Neuhof- Dorfborn gefeiert werden, das Goldene Meisterjubiläum (50 Jahre) von Seniorchef Berno Leinweber (74), das 25-jährige Meisterjubiläum von Juniorchef Stefan Leinweber (47) sowie das 25-jährige Arbeitsjubiläum von Jürgen Enders (41), der vor 25 Jahren seine Ausbildung bei Leinweber begonnen hatte und heute in der Werkstatt als Landmaschinenmechaniker arbeitet. Glückwünsche und die Ehrenurkunden für die Jubilare überbrachten Michal Mihm, Obermeister der Landmaschinenmechaniker- Innung Fulda, sowie Dr. Herbert Büttner, stellvertretender Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Fulda. Mihm würdigte auch die ehrenamtliche Tätigkeit von Berno Leinweber, der unter anderem 15 Jahre lang der Innung als stellvertretender Obermeister vorgestanden hatte. Büttner verwies auf die Bedeutung mittelständischer Betriebe wie Leinweber. Solche Betriebe seien der Garant für eine florierende Wirtschaft und sicherlich auch ein Grund dafür, warum in der Region Osthessen nahezu Vollbeschäftigung herrschen würde. 1889 hatte Konstantin Leinweber den Betrieb als Schmiede in Neuhof in der Straße ‚Am Hopfengarten‘ gegründet. Leinweber beschäftigt derzeit etwa 50 Mitarbeiter, davon 9 Auszubildende.

 

Leinweber Landtechnik e.K.
In der Eller 5, 36119 Neuhof
Telefon: (0 66 55) 91601 – 0
www.landtechnikleinweber.de

Die Welt des Fahradfahrens

Das Team von VeloCulTour und A66 Bikestore um Inhaber Kai Nüchter (rechts) freut sich auf Sie. Foto: Fotostudio Lippert

VeloCulTour und A66 BIKESTORE stellt sich vor

Neuhof, 18. Mai 2017:  Herzlich Willkommen bei VeloCulTour und herzlich Willkommen im A66 BIKESTORE. VeloCulTour möchte Sie in die Welt des Fahrradfahrens entführen. Genießen Sie mit uns eine geführte Tour in der Rhön oder im Vogelsberg. Wir organisieren für Sie Touren & Events mit Hütteneinkehr und Übernachtungen. Darf es mal etwas Ausgefallenes sein, eine Baumhüttenübernachtung zum Beispiel? Sprechen Sie uns an, wir freuen uns auf Ihre Herausforderungen. Oder Sie erkunden die Gegend auf eigene Faust und leihen sich in einer unseren Verleihstationen in Hosenfeld oder Hofbieber-Steens oder in unserem A66 BIKESTORE ein E-Bike.  In unserem Airstreeem-Testcenter in Hofbieber-Steens können Sie auch Rennräder ausprobieren.  Airstreeem ist eine innovative Renn- & Aerorad Schmiede aus Salzburg. Wir konfigurieren mit Ihnen zusammen Ihren neunen Renner. Egal ob Schaltung, Lenker, Laufräder oder Sattel, Sie wählen ihre Komponenten und wir bauen es Ihnen zusammen. Natürlich gehört für uns ein Bike-Fitting dazu. Zusammen mit unserem Partner Cucuma ermitteln wir die richtige Radgröße . Getreu dem Motto Ride your Bike right!  Ein Fahrspaß für alle Sinne. Genuss nicht nur im Fahrgefühl. Im A66 BIKESTORE präsentieren wir neben Airstreeem-Räder auch die Marken Focus, Mondraker, Cucuma, Bergamont, Victoria und Conway. Vom Kinderrad, Mountain-Bike, Rennrad bis hin zum E-Bike finden Sie eine große Auswahl. Wir sind uns sicher, dass auch für Sie das passende dabei sein wird. Wir können Ihnen aber auch Ihr Traumbike zusammenstellen. Mit unserem Partner Hartje gibt es die Möglichkeit, auch ein E-Bike nach Ihren Vorstellungen bauen zu lassen.

Neben der Produktpalette von E-Bikes, Mountain-Bikes und Rennrädern können Sie auch exklusive Radbekleidung der Gebrüder Velitz, Radprofis aus der Slowakei, testen und die Vorteile kennen lernen. Die Materialien von ISADORE Radbekleidung sind aus Sicht eines Radprofis entwickelt worden und für die Herstellung werden nur hochwertige Materialien, wie z.B. Merinowolle, verwendet. Mit der Eigenmarke VCT.Elements haben wir unsere Raderfahrungen auch persönlich einbringen können. Alle Basic-Teile, die Sie zum Biken benötigen, führen wir im Sortiment. Funktional, frech oder eben praktisch.

Unserer Servicetechniker repariert Ihnen jedes Rad jeder Marke.  Egal ob Sie ihr Bike bei uns gekauft haben oder online bestellt haben, Service und Wartung bekommt bei uns jedes Bike. Wir bieten Ihnen auch einen Hol- und Bring-Service. Schicken Sie uns eine E-Mail unter info@A66BIKESTORE und wir holen Ihr Rad ab, führen die Wartung durch und bringen Ihnen ihr Fahrrad auch wieder zurück.

Kennen Sie schon die Möglichkeit ein Rad zu leasen? Stichwort Job-Rad? Sie können über Ihren Arbeitgeber ein Bike leasen und dabei bis zu 30% der Anschaffungskosten sparen. Liebe Arbeitgeber, das ist die beste Möglichkeit, Ihren Mitarbeiter zu motivieren! Wir informieren Sie gerne rund um das Thema. Wir, das VeloCulTour und das A66 BIKESTORE Team freuen uns auf Sie.

 

VeloCulTour UG & Co.KG
August-Rosterg-Straße 2, 36119 Neuhof
Telefon: (06655) 98 75 31 | www.velocultour.de

Dienstleistungen für Landwirte

(Von rechts) Klaus Lippert begrüßt Thomas Wehner als Neumitglied im Gewerbeverein Neuhof. Foto: Fotostudio Lippert

Neu im Gewerbeverein Neuhof: Wehner Agroservice GmbH

„Gemeinsam stark“ – das ist das Motto der Wehner Agroservice GmbH aus Neuhof. Das landwirtschaftliche Lohnunternehmen bietet seit 2011 Dienstleistungen für Landwirte in der Region an. Nebenberuflich ist Inhaber Thomas Wehner von Mitte April bis Ende Oktober mit fünf bis sieben Mitarbeitern für die heimische Landwirtschaft unterwegs. Das Unternehmen besitzt zurzeit zwei Feldhäcksler, zwei Mähdrescher, zwei Ladewagen und ein Maissähgerät. Zudem sind noch im Sommerhalbjahr ein bis drei Schlepper im Ernteeinsatz. Die Tätigkeiten beginnen Mitte April mit der Maisaussaat. Zwischen Mai und September werden in Schönwetterphasen ein bis vier Schnitte Gras geerntet. Anfang Juli ist das Unternehmen für zwei Wochen zur Ernte von Ganzpflanzensilage (GPS) unterwegs. Von Ende Juli bis Mitte August läuft in der Regel die Getreideernte, von Mitte September bis Mitte Oktober die Maisernte. Darauf folgt die Maschinenreinigung und Jahreswartung, bevor die Firma dann bis Mitte April in den „Winterschlaf“ geht. „Wir sehen uns als starken Partner der heimischen Landwirtschaft. Neben oben bereits genannten Tätigkeiten führen wir auch Erdtransporte und Abrissarbeiten von Häusern und Scheunen durch.“

 

Wehner Agroservice GmbH
Tilsiter Straße 3a, 36119 Neuhof
Telefon: (0151) 15 331 217

Quartalsgewinn Geschenkgutschein

(von rechts) Die Gewinnbeauftragte Manuela Vogel, Gewinner Reinhold Möller und Oliver Auth.
Foto: Fotostudio Lippert

Schenken und gewinnen: Mit dem Geschenkgutschein des Gewerbevereins Neuhof

Der Geschenkgutschein des Gewerbevereins Neuhof: Für jeden Anlass, ob privat, geschäftlich, zum Geburtstag oder zum Jubiläum, einlösbar nach Belieben in der Gastronomie, im Handel oder im Handwerk unserer Region, das war die Ursprungsidee – und die funktioniert. Verkauft werden die Gutscheine im Wert von 5 oder 10 Euro bei den heimischen Banken, im Kiebitzmarkt Spritzmühle und bei Edeka Neukauf Wehner in Kalbach – einzulösen sind sie in allen Mitgliedsbetrieben des Gewerbevereins. „Das hält die Kaufkraft in der Gemeinde – und sichert Arbeitsplätze vor Ort. Und durch die große Auswahl in unseren rund 80 Mitgliedsbetrieben ist der Schenkende immer auf der sicheren Seite“, erklärt Torsten Jahn, Vorsitzender des Gewerbevereins.

Und wer Gutscheine schenkt, kann auch selbst gewinnen: Als Quartalsgewinn konnte nun Reinhold Möller aus Neuhof, der die Gutscheine auch gerne für den Kolping Verein kauft, einen 50-Euro-Gutscheinvon Auth Orthopädie entgegen nehmen. Inhaber Oliver Auth gratulierte recht herzlich. Auch von Seiten des Gewerbevereins: Herzlichen Glückwunsch!

 

Auth Orthopädie GmbH
Zollweg 1, 36119 Neuhof
Telefon: (0 66 55) 53 77 | www.auth-ortho.de

Reisewelt Neuhof – Ihr Partner für unvergessliche Urlaubserinnerungen

Das Team der Reisewelt Neuhof.
Foto: Reisewelt Neuhof

Seit mehr als 27 Jahren Partner für unvergessliche Urlaubserinnerungen

Seit mehr als 27 Jahren zeigt die Reisewelt Neuhof ihren Gästen die große Reise-Welt, – mit dem Hauptaugenmerk auf zuverlässige Qualität, hohem Niveau und einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Zahllose begeisterte Gäste nutzen bereits die langjährige Erfahrung und geben Ihren Urlaub in die sicheren Hände der Experten aus Neuhof. Diese Treue weiß das Team der reisewelt Neuhof sehr zu schätzen, denn immerhin schenken die Gäste dem Reiseveranstalter nicht nur ihr Vertrauen sondern auch ihre freie Zeit – ein kostbares Gut, welche mit Inhalten gefüllt wird um schöne Erinnerungen zu schaffen.

Die Reiseangebote der Reisewelt Neuhof sind so vielfältig wie ihre Gäste. Ob eine außergewöhnliche Kreuzfahrt, wie die zur Zeit sehr angesagten, spektakulären Hurtigruten oder die hochwertigen, komfortablen Flusskreuzfahrten, welche seit Jahren unglaublich erfolgreich durchgeführt werden: die Angebotspalette „auf dem Wasser“ ist grenzenlos.

Eine weitere Verbindung zur Welt stellen die, von Reisewelt Neuhof organisierten Flugreisen dar. Mit erfahrenen Reiseleitern, welche die Gruppen betreuen, haben schon hunderte Gäste nicht nur New York erobert oder Sizilien erkundet, sondern auch in Tansania den Kilimanjaro bestiegen.

Natürlich ist auch bei den Busreisen das Besondere Standard, egal ob exklusive Rundreisen, Städtereisen oder Kurzreisen zu besonderen Events – hier hat das Team von reisewelt Neuhof immer das Ohr am Puls der Zeit und bietet individuell ausgearbeitete Reisen mit TOP Betreuung durch erfahrene Busfahrer und ortskundige Reiseleiter.

Ein besonderes Augenmerk legen die Kollegen der reisewelt Neuhof auf die Betreuung der Vereins-/Gruppen- und Firmenincentives. Egal ob Tagesausflug oder Mehrtagesreise, das Programm wird den Wünschen und dem Budget angepasst um die optimale Reise zusammen zu stellen und ein unvergessliches Gruppenerlebnis zu ermöglichen.

Als Reiseveranstalter, mittlerweile in der zweiten Generation, arbeitet die reisewelt Neuhof mit Leidenschaft daran, Ihnen die schönste Zeit des Jahres zu gestalten, Ihnen beste Qualität und perfekten Service zu bieten. Ihr Anspruch ist Motivation an jedem Tag! Nicht umsonst entscheiden sich deutschlandweit immer mehr Urlauber dafür, die Schönheiten dieser Erde mit reisewelt kennen zu lernen.

reisewelt Teiser & Hüter GmbH
Fuldaer Straße 2, 36119 Neuhof
Telefon: (06655) 96 09-0 | www.reisewelt-neuhof.com

LEBEN & ARBEITEN in der Kaligemeinde Neuhof – Editorial Ausgabe 12

Liebe Leserinnen und Leser,

kein Durchkommen in der Mitte Neuhofs: Der Zollweg ist gesperrt, wird auf den Status einer Kreisstraße herabgesetzt und rückgebaut, das Kanal- und Wasserleitungssystem saniert. Das kostet Zeit und Geld und einige unserer Mitgliedsbetriebe sind derzeit nur schwer oder über Umwege zu erreichen. Nun kam erschwerend hinzu, dass die Bauarbeiter einen bedeutenden Fund gemacht haben: Alte Holzbohlen – vermutlich aus dem 17. Jahrhundert – die zur geschichtsträchtigen Via Regia gehören.

Dafür lässt die Reduzierung der Straßenbreite Gestaltungsmöglichkeiten: Breitere Gehwege, Grünstreifen und Sitzgelegenheiten soll es geben. Neuhofs neue Flaniermeile? Wir werden sehen und bleiben gespannt. Eine optische Aufwertung für unseren Heimatort wird es allemal.

Was sonst noch passiert ist, lesen Sie in unseren neuen Ausgabe, der zwölften mittlerweile. Unser Magazin hat sich gut etabliert, es haben sich wieder mehrere heimische Unternehmen unserem Gewerbeverein angeschlossen – einige davon stellen wir in der heutigen Ausgabe vor.

Viel Spaß beim Lesen über das „Leben und Arbeiten in der Kaligemeinde Neuhof“ …

Ihr Torsten Jahn
(JIT Jahn Infotech)
1. Vorsitzender Gewerbeverein Neuhof

Hörakustiker unter den Top Ten

Ein Plus an Dienstleistungsqualität mit der TRABERT Hörweltmethode: Auszeichnung für Annette und Andreas Trabert (2. von lks.) mit Thomas Kirchhof, Claus Gerhardt und Peter Kinold (von lks.).

 

TRABERT Hörweltmethode belegt vorderen Platz bei Innovationspreis Handwerk

Neuhof/ Fulda. Erfolg auf ganzer Linie für das Unternehmen TRABERT Besser Hören: Aus über 100 Bewerbern landeten der Hörakustik-Experte Andreas Trabert und sein Team anlässlich des 3. Innovationspreises Handwerk im Kreis Fulda unter den Top-ten. Mit dem Innovationspreis sollen einmalige und besonders gelungene Unternehmenskonzepte im Handwerk, neue Entwicklungen oder einzigartige Produkte oder Dienstleistungen prämiert werden. Das Unternehmen TRABERT Besser Hören, in Neuhof mit seinem Institut in der Frankfurter Straße 3 und in Fulda im Steinweg 24 vertreten, bietet seit über 25 Jahren Referenz als Sp

ezialist für Hörakustik, Tinnitus-Versorgung und Gehörschutz. Im Fokus der eingereichten Bewerbung zum Thema „Innovationen und Dienstleistung“ stand die „TRABERT Hörweltmethode“, ein professionelles System, das jedem einzelnen Kunden eine individuelle und effiziente Lösung für seine Hörprobleme aufzeigt. Hintergrund für diese deutschlandweit einmalige Innovation im Dienstleistungssektor der Hörakustik war die Erkenntnis, dass die Hersteller insbesondere im zurückliegenden Jahrzehnt in regelmäßigen und sehr kurzen Abständen immer wieder geradezu „Quantensprünge“ an technischen Neuerungen der Hörsysteme bieten und sich diese Entwicklung rasant fortsetzen wird. Was auf der einen Seite ein Plus an Chancen zur Verbesserung des Hörens bietet, bedeutet andererseits eine unüberschaubare Fülle an Varianten von Hörsystemen. Mit der aktuellen Markteinführung 2017 der TRABERT Hörweltmethode ist die Transparenz von Kosten und Nutzen der einzelnen Systeme sowie eine für den Kunden leicht verständliche Darstellung seiner optimalen Versorgung geboten. Diesen umfangreichen Leitfaden der TRABERT Hörweltmethode sah die fünfköpfige Jury als besonders gelungene Dienstleistung an, da die Kunden „auf ideale Weise den Anpassungsprozess bis zur optimalen Hörgeräteversorgung durchlaufen“.

 

Fotokurs 2017

 

Fotokurs 2017 im Fotostudio Klaus Lippert

Voranmeldungen bereits jetzt möglich.

Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Termine werden ab April vereinbart.

15 Unterrichtsstunden an 4 Terminen.

Nur 99,90 €!

Rückfragen unter Telefon (0 66 55) 911 312

125 JAHRE PARTNER FÜR LANDTECHNIK

Zahlreiche Mitglieder waren der Einladung von Landtechnik Leinweber gefolgt. Foto: Fotostudio Lippert

Zahlreiche Mitglieder waren der Einladung von Landtechnik Leinweber gefolgt. Foto: Fotostudio Lippert

Familienbetrieb in vierter Generation: Landtechnik Leinweber seit 1889 in Neuhof

Landtechnik Leinweber ist seit mehr als 125 Jahren Partner der heimischen Landwirtschaft: Bereits 1889 gründete der Schmiedemeister Konstantin Leinweber  den Familienbetrieb, der heute von Stefan Leinweber in vierter Generation geführt  wird.

Vor wenigen Wochen konnten sich Mitglieder des Gewerbevereins im Rahmen einer Betriebsbesichtigung die neue Betriebsstätte im Gewerbegebiet Neuhof-Dorfborn  ansehen. Dort finden auf über 22.000 Quadratmetern modernste Landmaschinen, die Werkstatt und Büroräume Platz.

„Kennenlernen fördert die Gemeinschaft“ – unter dieser Zielsetzung waren zahlreiche  Mitglieder des Gewerbevereins Neuhof der Einladung von Landtechnik Leinweber  gefolgt. Firmeninhaber Stefan Leinweber begrüßte die Gäste und führte persönlich  durch den Betrieb, der rund 50 Mitarbeiter beschäftigt. Derzeit werden acht  Auszubildende beschäftigt und auch die weiteren Mitarbeiter besuchen jährlich  Lehrgänge und Fortbildungen, um sich den wachsenden Anforderungen in der   Landtechnik stetig anzupassen. Nach dem Rundgang wurde die Firmengeschichte in  einer Bildpräsentation dargestellt.

 

Leinweber Landtechnik e.K.
In der Eller 5, 36119 Neuhof
Telefon: (0 66 55) 91601 – 0
www.landtechnikleinweber.de

 

 

GESUNDHEITSZENTRUM KALBACH

Das Team des Gesundheitszentrums Kalbach um Inhaber Alexander Birger. Foto: Fotostudio Lippert

Das Team des Gesundheitszentrums Kalbach um Inhaber Alexander Birger. Foto: Fotostudio Lippert

Inhaber Alexander Birger bietet mit seinem Team ein umfangreiches Leistungsspektrum

Ende 2011 öffneten die Türen des Gesundheitszentrums Kalbach auf über 400 Quadratmetern Fläche. „Die Idee war es, die Physiotherapiepraxis mit einem Trainingsbereich zu verbinden“, erklärt Inhaber Alexander Birger, der sich seither über den sehr guten Zuspruch von Patienten und Kunden aus Nah und Fern freut.

Im Laufe der Zeit konnte das Angebot zur normalen Physiotherapie erweitert werden, so dass seit Anfang des Jahres 2016 die Schmerztherapie in Verbindung mit einem  Therapie-Laser, und auch mit der Mikrostrom-Therapie von ReguCell ein weiteres   spezielles Therapiefeld angeboten wird.

Im Januar 2017, ist das schon vielfältige Angebot um den Bereich Rehasport erweitert worden. „Ziel der Therapien ist es, eine optimale Bewegungs- und Schmerzfreiheit  herzustellen und/oder Erleichterung zu verschaffen“, so Alexander Birger.

Alltagsbeschwerden werden vermindert und krankheitsbedingten Folgeschäden kann entgegengewirkt werden. Das Risiko, an Folgeerkrankungen zu erleiden, sinkt.  Angeboten wird außerdem eine Schmerztherapie für Menschen mit unklaren,  chronischen Schmerzen, mit Erschöpfungszuständen und Organkrankheiten. Für  Infos zu Leistungen und Angeboten steht das Team des Gesundheitszentrums jederzeit zur Verfügung.

 

Gesundheitszentrum Kalbach
Sebastianstraße 2, 36148 Kalbach
Telefon (06655) 934949-0
www.gesundheitszentrum-kalbach.de

ENTLASTUNG FÜR ALLE BÜRGER

Alexander Heim. Foto: Solida

Alexander Heim. Foto: Solida

SOLIDA: Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Alexander Heim erläutert Neuerungen

Die gute Nachricht lautet: Steuerlich werden 2017 alle Bürger entlastet. Vom erhöhten Grundfreibetrag (um 168 Euro auf 8.820 Euro) und einem leicht verschobenen Einkommensteuer-Tarifverlauf profitieren alle Steuerzahler. Familien haben durch das um 2 Euro je Kind erhöhte Kindergeld mehr im Geldbeutel, alternativ vom  höheren Kinderfreibetrag.

Besserverdiener ab 6.500 Euro Brutto-Monatseinkommen dagegen haben insgesamt etwas weniger in der Tasche als im Vorjahr, weil es bei der Sozialversicherung einige Erhöhungen gibt.

Der allgemeinverbindliche Mindestlohn steigt ab 1.1.2017 um 34 Cent pro Stunde auf 8,84 Euro. Nur für Langzeitarbeitslose, Pflichtpraktikanten und Auszubildende gelten Ausnahmen. Die Künstlersozialabgabe wird Anfang 2017 von 5,2 auf 4,8 Prozent gesenkt.

Wer wegen seines Jobs umzieht und die Kosten dafür selbst trägt, kann sie als Werbungskosten absetzen. Die meist hohen Ausgaben für die Spedition, für die Wohnungsbesichtigungen sowie Maklerkosten lassen sich steuerlich geltend machen. Dazu sind Einzelnachweise nötig. Darüber hinaus gibt es für „sonstige Kosten“ eines beruflich bedingten Umzugs eine Umzugskostenpauschale.

Für Umzüge ab Februar 2017 ist sie höher als bislang. Die Verlustverrechnung im  Körperschaftsteuerrecht wird um einen sog. fortführungsgebundenen Verlustvortrag erweitert. Grundvoraussetzung dafür ist, dass der Geschäftsbetrieb der Körperschaft  auch nach dem Anteilseignerwechsel fortgeführt wird und eine anderweitige Nutzung  der Verluste ausgeschlossen ist.  Ob derGeschäftsbetrieb unverändert bleibt, soll nach qualitativen Merkmalen zu beurteilen sein. Dazu gehören vor allem die angebotenen Dienstleistungen oder Produkte, der Kundenkreis, die bedienten Märkte und die  Qualifikation der Arbeitnehmer.

 

SOLIDA Steuerberatungsgesellschaft mbH
Gewerbestraße 2, 36119 Neuhof
Telefon: (06655) 98797-0, www.solida-stb.com

STEUERRECHTSÄNDERUNGEN 2017

Sebastian Will, Diana Breidung und Ewald Knöll. Foto: Fotostudio Lippert

Sebastian Will, Diana Breidung und Ewald Knöll.
Foto: Fotostudio Lippert

KNÖLL & PARTNER: Ausgewählte Themen von Steuerberaterin Diana Breidung

Das Jahr 2017 bringt wieder viele steuerliche Änderungen mit sich. Anhand  ausgewählter Themen gibt Steuerberaterin Diana Breidung einen kleinen Einblick.

Erbschaftsteuerreform: Die Neufassung des Erbschaft- und Schenkungsteuergesetzes ist beschlossen. Die Neuerungen gelten rückwirkend ab dem 01.07.2016. Alle  Schenkungen und Erbschaften von Betriebsvermögen, die vom 01.07.2016 bis heute stattgefunden haben und zukünftig erfolgen, werden anhand der neuen Gesetzeslage beurteilt. Das neue Gesetz betrifft nur die Vererbung oder das Verschenken von Betriebsvermögen. Zwar bleibt der Umfang der Steuerbefreiung (von 85 % oder 100 % des begünstigten Betriebsvermögens) grundsätzlich erhalten. Die Bedingungen für die Steuerbefreiungen werden jedoch verschärft.

Neue Ladenkassen erforderlich: Unternehmer sollten ab dem Jahr 2017 nur noch  elektronische Ladenkassen einsetzen, die Einzeldaten speichern können und einen Datenexport ermöglichen. Werden die alten Kassen weiter im Unternehmen eingesetzt, besteht ab dem Jahr 2017 die Gefahr, dass die Finanzverwaltung Umsätze
hinzuschätzt.

Rückwirkende Rechnungsberichtigung: Der Bundesfinanzhof hat die rückwirkende Rechnungsberichtigung bestätigt. Eine Rechnungskorrektur per Korrekturdokument
wirkt auf den Zeitpunkt zurück, in dem die Rechnung erstmals ausgestellt wurde.

Keine Belegpflicht mehr: Ab der Steuererklärung für 2017 entfällt die Pflicht, Belege  an das Finanzamt miteinzureichen. Für Spenden, die ab 01.01.2017 gemacht werden,  braucht der Spendennachweis nicht mehr der Einkommensteuererklärung beigefügt werden. Die Bescheinigung muss dem Finanzamt nur noch auf Anforderung vorgelegt werden. Aber: Der Steuerzahler muss die Bescheinigungen mindestens ein Jahr nach Bekanntgabe des Steuerbescheides aufbewahren.

 

KNÖLL & PARTNER Steuerberater
Am Berg 7,36119 Neuhof
Telefon: (06655) 9656-0, www.knoell-partner.de

FUNDIERTE BERATUNG UND SERVICE

Uta Kaib mit der Jubiläumsurkunde zum 50-jährigen Bestehen. Foto: Fotostudio Lippert

Uta Kaib mit der Jubiläumsurkunde zum 50-jährigen Bestehen. Foto: Fotostudio Lippert

50 Jahre Juwelier- und Uhrmacher-Meisterbetrieb Uta Kaib in Neuhof

Im Rahmen einer Feierstunde zum 50-jährigen Bestehen des Juwelier- und Uhrmacher-Meisterbetriebs Uta Kaib in Neuhof überreichten der Obermeister der Innung für Uhren, Schmuck und Zeitmesstechnik, Markus Müller, und Dietmar  Weidenbörner, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, die Jubiläumsurkunde  der Handwerkskammer Kassel an Uta Kaib.

Sie betreibt den Juwelier-und Uhrmacher-Meisterbetrieb in zweiter Generation. Uta Kaib stieg in die Fußstapfen ihrer Eltern und absolvierte zunächst von 1981 bis 1984  ihre Lehre bei einem Uhrmachermeister in Fulda. Weitere Erfahrungen sammelte sie von 1989 bis Mitte 1993 in einem Meisterbetrieb in Bad Hersfeld, legte 1994 die  Meisterprüfung ab und kehrte schließlich wieder in das Familienunternehmen nach Neuhof zurück.

Fundierte Beratung und individueller Service werden groß geschrieben. Besonderen Wert legt die Uhrmachermeisterin auf die sachgemäße Ausführung sämtlicher Uhren- und Schmuckreparaturen.

Insbesondere die Restauration von antiken Groß- und Kleinuhren liegt ihr sehr am Herzen. Wir wünschen der Jubilarin alles Gute und viele weitere erfolgreiche Jahre.

Uta Kaib Schmuck & Uhren
Frankfurter Str. 18, 36119 Neuhof
Telefon: (06655) 1758

QUARTALSGEWINN GESCHENKGUTSCHEIN

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(von links) Die Gewinnbeauftragte Manuela Vogel, Gewinnerin Christa Möller und Rhéa Amyotte-Coester. Foto: Fotostudio Lippert

Schenken und gewinnen: Mit dem Geschenkgutschein des Gewerbevereins Neuhof

Der Geschenkgutschein des Gewerbevereins Neuhof: Für jeden Anlass, ob privat,  geschäftlich, zum Geburtstag oder zum Jubiläum, einlösbar nach Belieben in der Gastronomie, im Handel oder im Handwerk unserer Region, das war die  Ursprungsidee – und die funktioniert.

Verkauft werden die Gutscheine im Wert von 5 oder 10 Euro bei den heimischen  Banken, im Kiebitzmarkt Spritzmühle und bei Edeka Neukauf Wehner in Kalbach – einzulösen sind sie in allen Mitgliedsbetrieben des Gewerbevereins.

„Das hält die Kaufkraft in der Gemeinde – und sichert Arbeitsplätze vor Ort. Und durch die große Auswahl in unseren rund 80 Mitgliedsbetrieben ist der Schenkende
immer auf der sicheren Seite“, erklärt Torsten Jahn, Vorsitzender des Gewerbevereins.

Und wer Gutscheine schenkt, kann auch selbst gewinnen: Als Jahreshauptgewinn
konnte nun Christa Möller aus Neuhof, die sich ehrenamtlich im Sozialverband VdK engagiert, einen 200-Euro-Gutschein der Coesterschen Apotheke entgegen nehmen.

Apothekerin Rhéa Amyotte-Coester gratulierte recht herzlich. Auch von Seiten des Gewerbevereins: Herzlichen Glückwunsch!

 

Coestersche Apotheke
Fuldaer Str. 1, 36119 Neuhof
Telefon: (0 66 55) 5025

LEBEN & ARBEITEN in der Kaligemeinde Neuhof – Editorial Ausgabe 11

Torsten JahnLiebe Leserinnen und Leser,

was wird 2017 uns bringen? In Aussicht gestellt hatten wir vor Weihnachten bereits einige Änderungen im Steuerrecht, die unsere beiden steuerlich beratend tätigen Mitgliedsunternehmen „Knöll & Partner“ sowie „Solida“ in dieser Ausgabe
beleuchten wollen.

Neu im Amt ist jetzt auch der Bürgermeister eiko Stolz, den wir mit seinem Team aus dem Rathaus auf unsere Titelseite gehoben haben. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit zum Wohle der heimischen Wirtschaft, der hier tätigen Arbeitgeber und Arbeitnehmer und schließlich aller Bürger.

Mit einem„Jahresempfang“ hat auch unser Gewerbeverein das neue Jahr eingeläutet: Im Gemeindezentrum trafen sich unsere Mitgliedsunternehmen in großer Zahl, um zunächst einem Impulsvortrag zum Thema „Markenführung“ zu lauschen und sich anschließend dem Netzwerken in ungezwungener Atmosphäre zu widmen. Diese gelungene Veranstaltung wollen wir zum Jahresauftakt etablieren.

Ihr Torsten Jahn
(JIT Jahn Infotech)
1. Vorsitzender Gewerbeverein Neuhof

1. Jahresempfang des Gewerbevereins Neuhof

Der 1. Jahresempfang des Gewerbevereins Neuhof war ein voller Erfolg. Eine tolle Resonanz unter den Mitgliedsunternehmen, einige neue Interessenten und ein kurzweiliges Programm mit einem Impulsvortrag zum Thema „Strategische Unternehmenskommunikation“ sowie viel Zeit zum Netzwerken und smalltalken in ungezwungener Atmosphäre kennzeichneten den Abend im Gemeindezentrum Neuhof.

Ein ausführlicher Bericht über den Abend findet sich bei unserem Mitgliedsunternehmen Osthessen-News: „Idee schlägt Budget“

 

Hier finden sich einige Impressionen des Abends:

 

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(Fotos: Klaus Lippert)

 

Jahresempfang für Mitglieder und Interessierte

Einladung zum Jahresempfang für Mitglieder und Interessierte

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Liebe Mitglieder,

ein neues Jahr, neue Ideen. Daher wollen wir Euch mit euren Partnern erstmalig zu unserem Neujahrsempfang in ungezwungener, legerer Atmosphäre einladen.

Donnerstag, 12.01.2017 um 19.00 Uhr
Festsaal des Gemeindezentrum Neuhof

Folgendes Programm erwartet Euch:

  • 19 Uhr Sektempfang / Leckeres auf die Hand
  • Grußwort des Vorsitzenden Torsten Jahn
  • Impulsvortrag Alexander  H. Klüh, N2L Marketing & Public Relations
    „Strategische Unternehmenskommunikation –  Image und Wirkung“
  • Leichte und lockere Gedanken Marion Rasch,  Marions events & trends
    „Auf ein Neues, Schluss mit guten Vorsätzen“
  • 21 Uhr Schlusswort des Vorsitzenden / Ende offizieller Teil

Wir freuen uns auf einen schönen, kurzweiligen Abend mit Euch und wollen damit die Kommunikation und den Austausch untereinander fördern.

 

Die Finanzierung der Veranstaltung erfolgt auf Spendenbasis am Abend.

Ebenso habt Ihr die Möglichkeit uns Eure Meinung / Wünsche und Anregungen an den Gewerbeverein auf beiliegendem Feedbackzettel mitzuteilen. Einwurfboxen dafür stehen am Abend bereit.

Damit wir besser planen können, bitten wir um Rückmeldung mit Angabe der teilnehmenden Personenzahl bis zum 31.12.2016 an folgende Kontaktmöglichkeiten:

E-Mail: schriftfuehrer@gewerbeverein-neuhof.de

Fax:   06655-9348555

Telefon: 06655-9110307

 

Wir wünschen Euch eine schöne und besinnliche Adventszeit

Euer Vorstand des Gewerbevereins Neuhof

Weiterhin Versorgung auf höchstem Niveau sicherstellen

TRABERT Besser Hören investiert in Neuhof in Umbau und Ausstattung

BU: Andreas und Annette Trabert mit Bürgermeisterin Maria Schultheis und dem Neuhofer Team (v.l.).

BU: Andreas und Annette Trabert mit Bürgermeisterin Maria Schultheis und dem Neuhofer Team (v.l.).

Fulda/ Neuhof. Zahlreiche Kunden und Interessierte ließen es sich nicht nehmen, anlässlich des „Tages der offenen Tür“ im Institut von TRABERT Besser Hören in Neuhof hereinzuschauen und die neu gestalteten Räumlichkeiten und technischen Innovationen in der Frankfurter Straße 3 zu begutachten. Unter den Gästen war auch Neuhofs Bürgermeisterin Maria Schultheis, die in ihrem Grußwort den Dank an Annette und Andreas Trabert richtete: „Sie haben über viele Jahre hinweg, genauer gesagt, hier vor Ort seit über zwei Jahrzehnten, zur Lebensqualität der Menschen beigetragen und geholfen, Hemmschwellen abzubauen.“ Die Bürgermeisterin stellte besonders heraus, dass TRABERT Besser Hören die Versorgung im ländlichen Raum sicherstelle und damit auch zur Attraktivität des Ortes und den angrenzenden Gebieten beitrage. „Gerade ältere Bürger sind davon betroffen, wenn der Einzelhandel abwandert. Sie stehen zu Neuhof, schaffen Arbeitsplätze und engagieren sich im Sinne unserer Einwohner. Dies wissen wir besonders zu schätzen.“ Eine Antwort hatte Andreas Trabert dazu umgehend parat: „Wir möchten die Versorgung für Neuhof und seine Bürger sicherstellen und betrachten dieses Institut als eigenständigen Standort. Daher waren jetzt Umbau und weitere technische Neuerungen angesagt.“ Hell und modern im Innenbereich gestaltet, zeigen edle Vitrinen Neuheiten aus der Hörakustik. Multimedia hält Einzug und dabei steht insbesondere im Studio die TRABERT-Dolby-Surround-Anlage im Blickpunkt. „Wir können jetzt 150 Situationen von Betroffenen nachvollziehen. Diese Entwicklung kommt unseren Kunden zugute.“ Wie der Hörakustikmeister weiter ausführte, erhalte der Kunde eine komplett individuelle Programmierung – „so individuell wie ein Fingerabdruck und auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt.“ Darüber hinaus gelte es auch, ein entspanntes Hören zu ermöglichen. „Durch unsere Möglichkeiten schaffen wir es, dass die Höranstrengung um bis zu 50 Prozent zurückgeht.“ Und zusammenfassend: „Die technologischen Fortschritte in der Hörakustik sind gigantisch, dennoch muss der Hörgeräte-Akustiker diese Systeme zum Leben bringen. Dies ist eine Herausforderung ganz im Sinne unserer Kunden.“

 

TRABERT Besser Hören
Frankfurter Straße 3, 36119 Neuhof
Telefon: 06655 73599
Internet: www.trabert.info

 

UMBAU ERFOLGREICH ABGESCHLOSSEN

Vogel Raum & Bett: Die Geschäftsräume in Neuhof erstrahlen in neuem Glanz

Das Team von Vogel Raum & Bett um Kerstin Ihrig-Vogel. Foto: Fotostudio Lippert

Das Team von Vogel Raum & Bett um Kerstin Ihrig-Vogel. Foto: Fotostudio Lippert

Eine Woche hatte das Unternehmen am Standort in Neuhof die Türen geschlossen, um sich voll dem Handwerk der Raumausstattung in den eigenen Räumen zu widmen. „Das Ergebnis kann sich sehen lassen! Eine neue Abteilung für gesundes Schlafen, Sonnenschutz, Gardinendekorationen, Polsterei und Fußböden wurde geschaffen“, sagt Kerstin Ihrig-Vogel.

Es wurde viel geleistet, geräumt, renoviert. Neue Böden, Decken, Wandgestaltungen, ein komplett neues Outfit. „Da unser Handwerk immer mehr wächst, brauchen wir auch mehr Platz, vor allem in der Polsterei, die immer gut mit Möbeln zur Aufarbeitung und zum Neubezug bestückt ist“, ergänzt Michael Vogel.

Ob einzelne Stühle und Sofas, ob ganze Bürgerhäuser oder Hotelbestuhlungen: In der Polsterei herrscht immer reges Treiben. Neben dem Hauptstandort Neuhof betreibt das Unternehmen seit sechs Jahren eine Filiale in Fulda. Mit derzeit 15 Mitarbeitern gestaltet das Team täglich neue Räume. So bieten die Spezialisten passende Handwerkslösungen und entwickeln Interieurkonzepte für Wohn- und Arbeitsbereiche.

Das gesamte Team freut sich auf Ihren Besuch in den neuen Räumen.

 

Vogel Raum & Bett
Am Mühlenbach 2, 36119 Neuhof
Telefon: (0 66 55) 2055
www.vogel-raumundbett.de

„WIR SIND FÜR IHR TIER DA!“

Tierarztpraxis Föller: Moderne Diagnostik und ganzheitliche Behandlungsverfahren für Tiere

Das Team der Tierarztpraxis Föller um Tierärztin Daniela Föller. Foto: Fotostudio Lippert

Das Team der Tierarztpraxis Föller um Tierärztin Daniela Föller. Foto: Fotostudio Lippert

Ob Hund, Katze oder Kaninchen – beim Team der Tierarztpraxis Föller in Neuhof sind Tiere in guten Händen. Neben schulmedizinischen Behandlungsformen bietet das Praxisteam ganzheitliche Therapieverfahren, wie Osteopathie, Chiropraktik, Physiotherapie mit Unterwasserlaufband und Akupunktur an. Das hauseigene Labor, sowie digitales Röntgen- und Ultraschall, bieten beste Voraussetzungen zur Diagnostik von Erkrankungen.

Ein Team, bestehend aus drei Tierärztinnen und mehreren Tierarzthelferinnen, führt sowohl Standardbehandlungen als auch terminlich planbare Weichteiloperationen, wie zum Beispiel Kastrationen oder Tumorentfernungen durch. „Besonders stolz sind wir auf unser neues Dentalröntgensystem. Damit können wir während einer Zahnbehandlung innerhalb von wenigen Minuten Röntgenbilder von einzelnen Zähnen anfertigen und entwickeln. Damit können wir die Zähne unserer Patienten noch besser einschätzen und gezielter behandeln“, erklärt Daniela Föller.

„Um lange Wartezeiten zu vermeiden behandeln wir in der Regel nach Terminvereinbarung. Für Medikamentenabholungen und kleinere Behandlungen stehen wir Ihnen aber auch in unserer offenen Sprechstunde montags von 9-12 Uhr und mittwochs von 17-20 Uhr zur Verfügung.“

 

Tierarztpraxis Föller
Daniela Föller / praktische Tierärztin
Emil-Sauer-Str. 11, 36119 Neuhof
Telefon: (0 66 55) 1356
www.tierarztpraxis-foeller.de

TRAUERN UND GEDENKEN IM „HAUS DES ABSCHIEDS“

Pietät Traud eröffnete neues Bestattungshaus in Kalbach: Würdevoll Abschied nehmen in moderner Umgebung

David Traud (1.v.r.) und sein Team im neuen „Haus des Abschieds“. Foto: Fotostudio Lippert

David Traud (1.v.r.) und sein Team im neuen „Haus des Abschieds“. Foto: Fotostudio Lippert

Die im Jahre 2010 von David Traud in Niederkalbach gegründete Pietät Traud will nicht nur Dienstleister, sondern mit einem ganzheitlichen Angebot auch Begleiter für Menschen sein, die einen lieben Menschen durch den Tod verloren  haben. Daher hat man nun mit den neuen Räumen im „Haus des Abschieds“ noch bessere Bedingungen und Voraussetzungen geschaffen um den Trauernden Hilfe und Beratung zu bieten.

„Wenn jemand gestorben ist, insbesondere wenn es ein überraschender Tod ist, dann sind viele auch mit dem überfordert, was dann erforderlich ist. Da wollen wir helfen, indem wir nicht nur unsere Leistungen und Beratung anbieten,  sondern auch die Hinterbliebenen diskret begleiten, getreu unserem Leitsatz ‚Gemeinsam schwere Wege gehen‘“, so der 32-jährige Bestattungsunternehmer.

Entstanden ist das „Haus des Abschieds“ in zehnmonatiger Bauzeit, wobei, so Traud, er auch seine persönlichen Vorstellungen verwirklichen konnte, die er damit verbunden hat. Auf einer Fläche von 600 Quadratmetern an der Grenze zu den beiden Ortsteilen Nieder- und Mittelkalbach ist nicht nur ein moderner, funktionaler Baukörper entstanden, sondern auch eine großzügig angelegte Parkfläche. Das Gebäude beherbergt neben Funktionsräumen wie Büro, Gesprächsraum, Garage für Bestattungs- und Dekorationsfahrzeug und Lagerhalle auch einen Hygieneraum, wo die Leichname fachgerecht und würdevoll versorgt, eingekleidet und gebettet werden. Ein Klimaraum zur mehrtägigen Aufbewahrung der Verstorbenen sowie zwei Abschiedsräume gehören dazu. In diesen Räumen haben Angehörige die Möglichkeit, würdevoll und in Stille von ihren offen aufgebahrten Verstorbenen Abschied zu nehmen und dort für sie zu beten. Ferner gibt es eine Ausstellung, wo Särge, Urnen und Zubehör ausgesucht werden können.

Herzstück des „Hauses des Abschieds“ ist die große Trauerhalle. Die mit 110 Sitzplätzen ausgelegte Halle ist mit modernster Beschallung sowie mit einem Beamer und Leinwand ausgestattet. Dort sollen nach den Plänen von David Traud und dem Diözesanseelsorger für das Bistum Fulda, Herrn Pfarrer Werner Gutheil, ab sofort Vorträge und Gesprächskreise rund um das Thema Trauer und Trauerbewältigung stattfinden. Jeden letzten Mittwoch im Monat findet hier das Café Hoffnungsschimmer statt. Zudem werden auch Einzelgespräche sowie Entspannungskurse angeboten, zu denen sich Interessierte gerne anmelden können.

Einiges zur Pietät Traud: Gegründet wurde die Pietät im Mai 2010 von David Traud in Kalbach. Dabei konnte er schon auf einige Jahre Erfahrung im Bestattungsgewerbe zurückblicken. Traud, der schon seit seiner Ausbildung zum Schreiner für einen Bestatter gearbeitet hat und danach auch mehrere Praktika bei Bestattern in Großstädten absolviert hat, konnte dabei umfassende Erfahrungen und Kenntnisse in diesem sensiblen Beruf erwerben. Im Jahre 2012 wurde zunächst eine Zweigstelle in Neuhof eröffnet, ein Jahr später in Flieden. Im Juni 2015 begannen die Bauarbeiten für das „Haus des Abschieds“, in das die Pietät bereits im Februar 2016 einziehen konnte. Neben dem Inhaber und Chef David Traud, der geprüfter Trauerbegleiter ist, arbeitet seine Mutter Kornelia Traud-Höpfner stundenweise im Unternehmen mit. Sie ist im Bereich Beratung, Gestaltung sowie kosmetische und hygienische Versorgung der Verstorbenen tätig. Frau Madeleine Kreß, die ebenfalls zertifizierte Trauerbegleiterin ist, kümmert sich um Büroorganisation und Buchhaltung und ist auch in der Beratung und Betreuung tätig. Walter Hübner ist im Unternehmen zuständig für die Überführungsfahrten, das Ankleiden und Einbetten der Verstorbenen sowie für die Vor- und Nachbereitungen auf dem Friedhof.

 

Pietät Traud
Forsthaus 3, 36148 Kalbach
Telefon: (0 66 55) 98 61 22
www.pietät-traud.de

175 JAHRE FAMILIENTRADITION

Von Generation zu Generation weitergegeben: Coestersche Apotheke seit 1841 in Neuhof

Das Team der Coesterschen Apotheke um Rhéa Amyotte-Coester. Foto: Coestersche Apotheke

Das Team der Coesterschen Apotheke um Rhéa Amyotte-Coester. Foto: Coestersche Apotheke

Die Coestersche Apotheke ist ein Betrieb, der auf 175 Jahre Familientradition zurück blicken kann.

Der seit ca. 1830 in Neuhof, Ortsteil Neustadt, Kreis Fulda wohnende Apotheker  Johann Conrad Jacob Coester (1801-1882) erwarb im Jahr 1841 das Privileg vom damaligen Kurfürsten von Fulda eine Apotheke in Neuhof, Ortsteil Neustadt, zu eröffnen.

Seitdem ist der Betrieb von Generation zu Generation weiter gegeben worden. Von seine 3 Kindern übernahm 1892 sein Sohn, Apotheker Dr. phil. nat. habil. Carl Coester, die Apotheke.

Sein vierter Sohn und zweit jüngstes Kind, Dr. jur. Bernhard Coester, studierte Jura, promovierte und wurde Anwalt. Währen des zweiten Weltkrieg (1940) verstarb Dr. phil. nat. habil. Carl Coester, dessen älteste Tochter Frau Apothekerin Paula Coester (unverheitrat) als einzige Pharmazie studiert hatte und die „Apotheke zu Neuhof“ zunächst nur kommissarisch als Leiterin verwalten durfte.

Obwohl der Anwalt Dr. jur. Bernhard Coester (1908-1992) bereits seine Studium als Jurist abgeschlossen hatte, studierte er 1935 noch Pharmazie und erhielt nach weiteren 2 Jahren praktischer Ausbildung und 3 Jahren Studium der Pharmazie die Approbation als Apotheker und übernahm 1940 die „Apotheke zu Neuhof“.

Von seinen drei Kindern studierte nur sein einziger Sohn Conrad F. Coester (1944-2006) Pharmazie und bekam 1971 die Approbation als Apotheker. Danach arbeitete er 7 Jahren wissenschaftlich an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. 1981 übernahm Conrad F. Coester die Apotheke in den von seinem Vater 1954 gebauten Räumlichkeiten in der Frankfurter Str. 6 in Neuhof.

Nachdem sich der Ortskern von Neuhof in Richtung Fuldaer Straße verlagerte und die 30 Jahre alte Apotheke nicht mehr den Anforderungen einer modernen Apotheke entsprach, zog die Coestersche Apotheke 1984 in die Fuldaer Str. 3-5 und wurde von Conrad F. Coester 1988 dort vergrößert. Seit 2000 befindet sich die Coestersche Apotheke in den Räumlichkeiten der ehemaligen Genossenschaftsbank, Fuldaer Str. 1 in Neuhof.

Conrad F. Coester hat einen Sohn, Herrn Priv. Doz.  Dr. phil. nat. Conrad J. Coester, der Pharmazie studierte und 1997 seine Approbation als Apotheker erhielt.  Conrad J. Coester promovierte im Jahr 2000 zum Dr. phil nat. und verließ Deutschland in März 2001, um als Postdoc an der Universität von Alberta, Edmonton, Kanada für 18 Monate zu arbeiten und heiratete am 19.7.2002 die kanadische Apothekerin Rhéa Amyotte.

Im August 2002 kehrten beide nach Deutschland zurück und zogen nach München, wo sich Conrad. J. Coester im Fach „Pharmazeutische Technologie  und Biopharmazie“  von 2002 bis 2008 habilitierte und für 6 Jahre zeitverbeamtet wurde.

Conrad J. Coester wollte 2008 die Apotheke von seinem Vater übernehmen, doch durch den plötzlichen Unfalltod des Vaters am 3.3.2006 und die vertragliche Bindung in München von Conrad J. Coester war eine Übernahme zu diesem Zeitpunkt nicht möglich und daher wurde die Apotheke bis 31.3.2007 übergangsweise verwaltet.

Seit April 2007  wird die Apotheke in der 5. Generation von Frau Apothekerin Rhea Amyotte-Coester, der Ehefrau von Herrn Priv. Doz. Dr. phil. nat. Conrad J. Coester, geleitet. Conrad J. Coester arbeitet seit August 2009 freiberuflich um zukünftige pharmazeutische technische Assistenten und Apothekern auszubilden.

Auch heute wird die Tradition modern weitergeführt und viele traditionelle Rezepturen und eigene Herstellung weiter angeboten, zusammen mit  einem breiten Spektrum von modernen Dienstleistungen.

Wegen ihrer hervorragenden Wirksamkeit werden auch weiterhin klassische Rezepturen nach eigener Rezeptur hergestellt. Die hergestellten Tees, Hustentropfen, Kinderhustensaft und Lippenpflege werden nach wie vor aus reinsten, überwiegend pflanzlichen Extrakten und Tinkturen hergestellt und vom Regierungspräsidium regelmäßig überprüft.

Durch die Spezialisierung und gezielte Weiterbildung der derzeitigen  Eigentümerin, Frau Rhéa Amyotte-Coester, auf  Schüssel Salze, wird die Tradition in vielfältiger Weise sogar erweitert und seit September 2010 auch Antlitzanalyzen zu biochemischen Schüssler Salzen nach Terminvereinbarung angeboten.

Des Weiteren werden umfangreiche Dienstleistungen angeboten:

Dazu gehören  Leihgeräte wie Babywaagen, Milchpumpen, Inhalatoren, Blutdruckmessgeräte, kostenlos Blutdruckmessung, Blutzuckermessung und täglicher Arzneimittel Lieferservice.   Zusätzlich werden mehrmals im Jahr gezielte Aktionen für die Kunde angeboten, meistens mit Diabetikern und Leute mite Herz-Kreislauf Probleme,  bis zu Schulungen im Umgang mit Blutdruckmessgeräten und  Haar und Nagel Analyse reichen.

Innerbetriebliche und außerbetriebliche Fortbildung sorgen dabei dafür, dass das Team jederzeit die Kunden nach neuestem Stand in allen Gesundheitsfragen beraten kann.  Freundlichkeit und ein offenes Ohr sorgen dafür, dass die Kunden in jeder Gesundheitsfrage oder Sorge das Gefühl haben ernst genommen zu werden. Dazu hat  jeder Kunde die Möglichkeit eine schriftliche Beurteilung abzugeben, welche monatlich in innerbetrieblichen Treffen ausgewertet werden.

 

Coestersche Apotheke
Fuldaer Str. 1, 36119 Neuhof
Telefon: (0 66 55) 5025

QUARTALSGEWINN GESCHENKGUTSCHEIN 4/2016

Schenken und gewinnen: Mit dem Geschenkgutschein des Gewerbevereins Neuhof

(von links) Die Gewinnbeauftragte Manuela Vogel, Gewinnerin Marion Goldbach und Yoldas Celik. Foto: Fotostudio Lippert

(von links) Die Gewinnbeauftragte Manuela Vogel, Gewinnerin Marion Goldbach und Yoldas Celik. Foto: Fotostudio Lippert

Der Geschenkgutschein des Gewerbevereins Neuhof: Für jeden Anlass, ob privat, geschäftlich, zum Geburtstag oder zum Jubiläum, einlösbar nach Belieben in der Gastronomie, im Handel oder im Handwerk unserer Region, das war die Ursprungsidee – und die funktioniert.

Verkauft werden die Gutscheine im Wert von 5 oder 10 Euro bei den heimischen Banken, im Kiebitzmarkt Spritzmühle, bei Edeka Neukauf Wehner in Kalbach sowie in der Galerie der Geschenke – einzulösen sind sie in allen  Mitgliedsbetrieben des Gewerbevereins.

„Das hält die Kaufkraft in der Gemeinde – und sichert Arbeitsplätze vor Ort. Und durch die große Auswahl in unseren rund 75 Mitgliedsbetrieben ist der Schenkende immer auf der sicheren Seite“, erklärt Torsten Jahn, Vorsitzender des Gewerbevereins.

Und wer Gutscheine schenkt, kann auch selbst gewinnen: Als Quartalsgewinn konnte nun Marion Goldbach aus Neuhof, ehemalige Kassiererin des Kegelvereins „Windstärke 9“, einen 50-Euro- Gutschein für das Auto Pflege Zentrum
Neuhof entgegen nehmen. Inhaber Yoldas Celik freut sich schon, dem Fahrzeug der Gewinnerin neuen Glanz verleihen zu dürfen. Herzlichen Glückwunsch!

 

Auto Pflege Zentrum Neuhof
Zollweg 6, 36119 Neuhof
Telefon: (0 66 55) 916 88 58
Mobil: (0172) 653 96 32

LEBEN & ARBEITEN in der Kaligemeinde Neuhof – Editorial Ausgabe 10

Liebe LeserinnTorsten Jahnen und Leser,

es weihnachtet sehr. Die Uhren laufen auf Winterzeit, die ersten Schneeflocken sind bereits Anfang November gefallen, Weihnachtsgebäck und -dekoration hat Einzug in die Geschäfte unserer Mitgliedsbetriebe gehalten.

Jetzt herrscht erst noch einmal ein für ein paar Wochen reges, vorweihnachtliches Treiben: Unsere Mitgliedsbetriebe in der Kaliregion haben sich wieder einiges einfallen lassen, damit Sie Ihren Lieben die passenden Geschenke unter den Weihnachtsbaum legen können. Alternativ bekommen Sie mit unserem Geschenkgutschein die volle Auswahl der heimischen Unternehmerschaft. Greifen Sie zu, kaufen Sie lokal – und sichern Sie so wertvolle Arbeits- und Ausbildungsplätze vor Ort.

Es folgt eine besinnliche Zeit, Zeit in sich zu gehen. Zurückzublicken auf die vergangenen Monate, aber auch ein paar Gedanken Richtung Zukunft schweifen zu lassen. Was wird 2017 bringen? Mal abgesehen von einigen steuerlichen Änderungen, über die wir in der nächsten Ausgabe berichten wollen, wissen wir das ansonsten noch nicht so genau. Sicher ist: Auch im neuen Jahr informieren wir Sie wieder in weiteren Ausgaben über das „Leben und Arbeiten
in der Kaligemeinde Neuhof“ …
Ihr Torsten Jahn
(JIT Jahn Infotech)
1. Vorsitzender Gewerbeverein Neuhof

Zehn Jahre „Pflege mit Herz“

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Seniorenpflegeheim Mutter Teresa in Neuhof feiert zehnjähriges Bestehen

„Am 1. September 2006 eröffnete unser Haus nach langer Planungs- und relativ kurzer Bauphase seine Pforten, und die ersten sechs Bewohner zogen ein. Dies war für uns alle ein ganz besonderer Tag, an den wir uns gerne erinnern“, sagt Stiftungsvorstand und Geschäftsführer Wigbert Wahl.

Im Rahmen einer Feierstunde am Freitag, 2. September 2016, mit Stiftern und Geschäftspartnern gratulierten Winfried Kress als Vertreter für den Landrat, Bürgermeisterin Maria Schultheis und Bürgermeister Florian Hölzer zum zehnjährigen Jubiläum. Die Pflanzung des von den Gemeinden gespendeten „neuen Baumes im Garten“ war Thema in den Grußworten.

Bewohner, Angehörige, Mitarbeiter und viele Gäste aus Nah und Fern haben das Jubiläums-Sommerfest am 4. September 2016 im und um das Seniorenpflegeheim gemeinsam gefeiert. „Und in diesem Jahr war das Fest besonders gelungen. Kann es Zufall sein, dass am Tag des Sommerfestes die Namensgeberin des Hauses, Mutter Teresa, heiliggesprochen wurde?“, fragt Wigbert Wahl..

Im Jubiläumsjahr wird es noch weitere Veranstaltungen geben:

Am 6. Oktober 2016, 19.30 Uhr, Gemeindezentrum Neuhof mit dem Theaterstück „Du bist meine Mutter“ als sensible Studie über Alter und Demenz, Liebe und Verantwortung

und

am 21. November 2016, St. Michael Neuhof, um 18.00 Uhr mit einer Heiligen Messe und um 19.30 Uhr mit einem Vortrag von Msgr. Dr. Leo-M. Maasburg zum Thema „Ich bin für dich da – Die Heilige Mutter Teresa“

 

30 Jahre Brillen-Trabert in Neuhof

30 Jahre Brillen Trabert Neuhof, drei Augenoptiker-Meisterinnen: Iris Trabert-Hochgreef und ihre Töchter Julia und Judith Hochgreef.

30 Jahre Brillen Trabert Neuhof, drei Augenoptiker-Meisterinnen: Iris Trabert-Hochgreef und ihre Töchter Julia und Judith Hochgreef.

Während der Oktober-Gaudi bei Brillen Trabert sparen Sie bis zu 30 Prozent

Seit 193 Jahren beschäftigen sich Dynastien von Traberts mit dem Thema Gesundheitsvorsorge und Augenoptik.

Was einst als Filiale in Neuhof begann, wurde 1991 zu einem selbstständigen Unternehmen unter der Leitung von Iris Trabert-Hochgreef. Heute unterstützen die Meisterinnen Julia und Judith Hochgreef ihre Mutter in den vielfältigen Aufgabengebieten der Augenoptik.

Sei es die Optometrie, bei der die Messung und Bewertung von Sehfunktionen im Vordergrund steht. Oder bei Low Vision, wo für starke Sehbeeinträchtigungen nach der idealen individuellen Lösung gesucht wird. Auch Kontaktlinsen sind heute mehr als ein Brillenersatz: Besonders bei der Versorgung mit Speziallinsen, z.B. bei  Keratokonus, oder auch Nachttrage-Kontaktlinsen (Dreamlens), mit deren Hilfe man seine Kurzsichtigkeit im Schlaf korrigiert und dadurch tagsüber Brillen- und Linsenfrei ist. Seh- und Funktionstraining für LRS-Kinder oder bei Sehstress, andauernden Kopfschmerzen und auftretenden Doppelbildern, sind ein weiterer Schwerpunkt des Trabert-Teams.  Selbstverständlich gibt es in Neuhof auch die neue 3-D-Erlebnis-Augenglasbestimmung.

Mit Pia Dorn, Simone Cress und der Auszubildenden Tabea Pfaff steht ein starkes Team für die Auswahl der optimalen, modischen und typgerechten Brille zur Verfügung, dass sich mit Freude und Begeisterung für bestes Sehen und Aussehen einsetzt. Das Team von Brillen-Trabert freut sich auf Sie!

 

Brillen Trabert KG Neuhof
Gieseler Straße 19, 36119 Neuhof
Telefon: 06655 – 4177
www.brillen-trabert.com

OFENFRISCHES JUBILÄUM BEI BÄCKER HAPP

Der Vorstand des Gewerbevereins Neuhof bei einer Betriebsbesichtigung bei Bäcker Happ. Foto: Fotostudio Lippert

Der Vorstand des Gewerbevereins Neuhof bei einer Betriebsbesichtigung bei Bäcker Happ. Foto: Fotostudio Lippert

Besonderes Jubiläumsbrot „1946“ zum 70-jährigen Bestehen / „Backstubenführungen“

2016 ist ein besonderes Jahr für Bäcker Happ: „Wir blicken zurück auf 70 Jahre Unternehmensgeschichte. Mit grossem Tatendrang setzte unser Grossvater in der schwierigen Nachkriegszeit den Grundstein für das heutige Unternehmen.  Ganz in der Tradition des Gründers packen wir immer wieder Neues an und entwickeln uns stetig weiter. Für unsere Mitarbeitenden und für unsere Kunden“, sagen die heutigen Geschäftsführer Michael und Christoph Happ.

Und zum 70-jährigen Bestehen hat sich das Team was ganz Besonderes ausgedacht: „1946“, Ein Brot, in dem richtig alte Backkunst sowie Roggenmehl, Dinkelmehl, Wasser und Salz stecken! „Es ist ein rustikales, mild schmeckendes Brot,
das sehr bekömmlich ist und viele Tage saftig bleibt. Mit diesem Brot ganz ohne Backhefe – es wird nur mit Sauerteighefen produziert – sind unsere Bäcker eine Weile beschäftigt. Dreistufenteigführung nennt der Fachmann das Verfahren, es ist die Königsdisziplin beim Brotbacken“, erklärt Bäckermeister Christoph Happ.

Davon konnte sich der Vorstand des Gewerbevereins kürzlich während einer Betriebsbesichtigunng in der Bäckerei Happ überzeugen. „Backstubenführungen“ gibt es übrigens – nach Voranmeldung – auch für die Kunden. Mehr Infos gibt es im Internet oder direkt beim Bäcker Happ.

 

Bäcker Happ
Fuldaer Str. 13, 36119 Neuhof
Telefon: 06655 9621-0
www.baecker-happ.de

„SICHER MIT SYSTEM“

Die Projektgruppe nahm das Zertifikat Gütesigel „Sicher mit System“ in Empfang. Foto: Fotostudio Lippert

Die Projektgruppe nahm das Zertifikat Gütesigel „Sicher mit System“ in Empfang. Foto: Fotostudio Lippert

Fronius Deutschland erhält Gütesiegel für vorbildlichen Arbeitsschutz

Auszeichnung für vorbildlichen Arbeitsschutz: Fronius Deutschland hat das Gütesiegel „Sicher mit System“ der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) erhalten. Die feierliche Übergabe des Zertifikats fand in den Räumlichkeiten der Landeszentrale der deutschen Fronius-Tochtergesellschaft in Neuhof-Dorfborn statt. Die sichere Gestaltung und ständige Optimierung der innerbetrieblichen Abläufe nimmt eine sehr wichtige Rolle bei Fronius ein: „Das Thema Arbeitssicherheit liegt uns sehr am Herzen und wird von allen Mitarbeitern und Führungskräften bis hoch in die Chefetage durchgängig und kontinuierlich umgesetzt“, betonte Geschäftsführerin Heike Zahn.

„Das erhöht intern die Motivation und die Identifikation mit dem Unternehmen.“ Doch auch nach außen habe die Zertifizierung eine positive Wirkung, erklärt die Geschäftsführerin: „Durch das Gütesiegel signalisieren wir unseren Kunden: Arbeitsschutz wird bei uns großgeschrieben.“ Potenzielle Geschäftspartner haben damit Gewissheit, dass im Unternehmen systematisch definierte Betriebsabläufe vorherrschen, die für Sicherheit und Effizienz sorgen.

 

Fronius Deutschland GmbH
Am Stockgraben 3, 36119 Neuhof
Telefon: (0 66 55) 91 69 4-0
www.fronius.de

IHRE GESUNDHEIT IST UNSERE AUFGABE

(von links nach rechts) Kristine Lange, Sven Schlitzer , Torsten Jahn , Jennifer Budweg und Ulrike Bratz. Foto: Fotostudio Lippert

(von links nach rechts) Kristine Lange, Sven Schlitzer , Torsten Jahn , Jennifer Budweg und Ulrike Bratz. Foto: Fotostudio Lippert

Neueröffnung: Sanitätshaus Budweg ab sofort in Neuhof / Neumitglied im Gewerbeverein

„Ihre Gesundheit ist unsere Aufgabe!“, das ist die Aussage von Jennifer Budweg und ihrem Team, die seit Mai 2016 in der Kolpingstraße 4 – 6 in Neuhof mit dem Sanitätshaus Budweg eine Versorgungslücke in Neuhof geschlossen hat. Das  Sanitätshaus bietet eine wohnortnahe Versorgung mit hilfreichen Produkten an, damit jeder möglichst lange in seiner gewohnten familiären Umgebung leben kann.

Ob Krankenbett oder elektrisches Pflegebett, Aufstehsessel, Patientenlifter oder Treppensteiger, Rollator, Rollstuhl, Dekubitus-Matratzen oder Kissen für die Dekubitus-Prophylaxe sowie praktische Hilfsmittel für Bad und WC und vieles mehr gehören zu dem umfangreichen Sortiment des Sanitätshauses Budweg. Auch wird die gesamte Abwicklung – angefangen von der Besorgung der Verordnung beim Arzt bis hin zum Genehmigungsverfahren der Krankenkasse – für die Kunden erledigt. Zur Überbrückung werden auch Geräte wie beispielsweise Rollstühle leihweise zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch werden Kunden auch zuhause beraten.

„Die Zufriedenheit der Kunden liegt uns am Herzen, daher steht der kompetente Service durch die gut ausgebildeten Mitarbeiter an erster Stelle“, erklärt die Inhaberin.

Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 8.30 bis 18 Uhr.

 

Sanitätshaus Budweg e.K.
Kolpingstraße 4-6, 36119 Neuhof
Telefon: (0 66 55) 91 01 500
www.facebook.com/sanitaetshausbudweg

BESSER BERATEN HEISST BESSER GEBAUT

Klaus Lippert begrüßte Manfred Röder als neues Mitglied. Foto: Fotostudio Lippert

Klaus Lippert begrüßte Manfred Röder als neues Mitglied. Foto: Fotostudio Lippert

Röder Bauträger GmbH: Schlüsselfertiges Bauen – Innovativ, kreativ, wirtschaftlich

Seit 1997 entwickelt, plant und errichtet die Röder Bauträger GmbH Objekte bis zur schlüsselfertigen Übergabe. „Im Mittelpunkt der Arbeit steht dabei immer der Bauherr mit seinen individuellen Wünschen und Zielen. Ausgehend von  dessen Vorstellungen und basierend auf dem vorgegebenen Budget entwickeln, planen und errichten wir das Objekt bis zur schlüsselfertigen Übergabe“, erklärt Geschäftsführer Manfred Röder.

Stets bilden dabei die Säulen der Unternehmensphilosophie die Basis: Höchste Ansprüche an Qualität, Effizienz und Werthaltigkeit. Kreative und innovative Architektur. Beste Handwerkskunst in allen Gewerken. Persönliche und  individuelle Beratung und Betreuung. Terminund budgettreue Ausführung bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Obgleich Röder Bauträger schlüsselfertiges Bauen realisiert, wird größter Wert darauf gelegt, dass die individuellen Wünsche der Bauherren umgesetzt werden.

Die Suche nach einem geeigneten Grundstück und – im Falle von Investitionsobjekten – auch die anschließende Vermietung und Verwaltung gehören ebenso dazu.

 

Röder Bauträger GmbH
An den Gassenwiesen 2a, 36100 Petersberg
Telefon: (06 61) 29 26 85 2
www.roeder-bautraeger.de

QUARTALSGEWINN GESCHENKGUTSCHEIN 3/2016

(von links) Jürgen Imhof, Gewinner Winfried Müller und die Gewinnbeauftragte Manuela Vogel. Foto: Fotostudio Lippert

(von links) Jürgen Imhof, Gewinner Winfried Müller und die Gewinnbeauftragte Manuela Vogel. Foto: Fotostudio Lippert

Schenken und gewinnen: Mit dem Geschenkgutschein des Gewerbevereins Neuhof

Der Geschenkgutschein des Gewerbevereins Neuhof: Für jeden Anlass, ob privat, geschäftlich, zum Geburtstag oder zum Jubiläum, einlösbar nach Belieben in der Gastronomie, im Handel oder im Handwerk unserer Region, das war die  Ursprungsidee – und die funktioniert.

Verkauft werden die Gutscheine im Wert von 5 oder 10 Euro bei den heimischen Banken, im Kiebitzmarkt Spritzmühle, bei Edeka Neukauf Wehner in Kalbach sowie in der Galerie der Geschenke – einzulösen sind sie in allen Mitgliedsbetrieben des Gewerbevereins.

„Das hält die Kaufkraft in der Gemeinde – und sichert Arbeitsplätze vor Ort. Und durch die große Auswahl in unseren rund 75 Mitgliedsbetrieben ist der Schenkende immer auf der sicheren Seite“, erklärt Torsten Jahn, Vorsitzender des
Gewerbevereins.

Und wer Gutscheine schenkt, kann auch selbst gewinnen: Als Quartalsgewinn konnte nun Winfried Möller aus Neuhof einen 50-Euro-Gutschein für den Landgasthof Imhof in Rommerz entgegen nehmen. Der Pensionär freut sich schon
auf ein schönes Abendessen mit seiner Frau. Herzlichen Glückwunsch!

 

Landgasthof Imhof
Hauswurzer Str. 4, 36119 Neuhof-Rommerz
Telefon: (0 66 55) 96 01-0
www.landhotel-imhof.de

LEBEN & ARBEITEN in der Kaligemeinde Neuhof – Editorial Ausgabe 9

Torsten JahnLiebe Leserinnen und Leser,

mit unserer Herbstausgabe melden wir uns zurück. In unserem Gewerbeverein, wie auch in der Kaligemeinde Neuhof, ist in den vergangenen Wochen wieder einiges passiert.

Zunächst möchten wir hier an dieser Stelle dem künftigen Bürgermeister Heiko Stolz (CDU) gratulieren: Rund zwei Drittel der abgegebenen Stimmen konnte er auf sich vereinen und wird so in Kürze Nachfolger seiner Parteifreundin Maria Schultheis, die nach 18 Jahren an der Spitze unserer knapp 11.000 Einwohner zählenden Gemeinde nicht mehr zur Wahl angetreten ist. Zu Beginn einer Vorstandssitzung unseres Gewerbevereins hatte er sich bei uns vorgestellt und wir  freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit in der Zukunft.

Derweil ist der Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof weiter auf Wachstumskurs: Auch in dieser Ausgabe stellen wir wieder mehrere Unternehmen vor, die sich uns neu angeschlossen haben. Gleichermaßen berichten wir Neuigkeiten aus Betrieben, die schon seit einigen Jahren zu uns gehören. Auch unser Geschenkgutschein erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit: Hier berichten wir in dieser Ausgabe über die Übergabe des Quartalsgewinns. Es tut sich also immer was – in  unseren Mitgliedsbetrieben und auch hinter den Kulissen des Gewerbevereins.

Darüber berichten wir auch in der nächsten Ausgabe „Leben und Arbeiten in der Kaligemeinde Neuhof“ …

Ihr Torsten Jahn
(JIT Jahn Infotech)
1. Vorsitzender Gewerbeverein Neuhof

Nur für Mitglieder: Betriebsbesichtigung bei Landtechnik Leinweber

Einladung zur Betriebsbesichtigung
Landtechnik Leinweber am 14.10.2016 um 19:30Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

im Sommer 2015 hat unser Mitgliedsbetrieb Landtechnik Leinweber seine neue Betriebsstätte auf 22.000m² am Stockgraben 5 im Gewerbegebiet Dorfborn bezogen. Der Familienbetrieb, der mittlerweile in 4. Generation von Stefan Leinweber geführt wird, lädt die Mitglieder des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof e.V. zu einer Betriebsbesichtigung am

Freitag den 14.10.2016 um 19.30Uhr ein.

Anschließend an die Betriebsbesichtigung sind wir zu einem Imbiss eingeladen.

Damit besser organisiert werden kann bitten wir um Rückmeldung mit Angabe der teilnehmenden Personenzahl bis zum 30.09.2016 an folgende Kontaktmöglichkeiten:

E-Mail: schriftfuehrer@gewerbeverein-neuhof.de

Fax:   06655-9348555

Telefon: 06655-9110307

 

Mit freundlichen Grüßen,

Der Vorstand des Gewerbevereins Neuhof

QUARTALSGEWINN GESCHENKGUTSCHEIN

Schenken und gewinnen: Mit dem Geschenkgutschein des Gewerbevereins Neuhof

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(von links) Karin Kress, Doris Gesang-Habig, Gewinnerin Daniela Möller und Glücksfee Manuela Vogel. Foto: Klaus Lippert

Der Geschenkgutschein des Gewerbevereins Neuhof: Für jeden Anlass, ob privat, geschäftlich, zum Geburtstag oder zum Jubiläum, einlösbar nach Belieben in der Gastronomie, im Handel oder im Handwerk unserer Region, das war die Ursprungsidee – und die funktioniert.

Verkauft werden die Gutscheine im Wert von 5 oder 10 Euro bei den heimischen Banken, im Kiebitzmarkt Spritzmühle, bei Edeka Neukauf Wehner in Kalbach sowie in der Galerie der Geschenke – einzulösen sind sie in allen Mitgliedsbetrieben des Gewerbevereins. Das hält die Kaufkraft in der Gemeinde – und sichert Arbeitsplätze vor Ort. Und wer Gutscheine schenkt, kann auch selbst gewinnen: Als Quartalsgewinn konnte nun Daniela Möller aus Neuhof einen 50-Euro-Gutschein für den Einkauf bei Geschenkideen Kress entgegen nehmen. Die Musikliebhaberin und Hobby-Geigerin hat sich gleich in eine wunderschöne Porzellantasse mit Musikinstrumenten verliebt. Herzlichen Glückwunsch!

Geschenkideen Kress
Marktstraße 9-11, 36119 Neuhof
Telefon: 06655 9637-0

FAST RUND UM DIE UHR LECKER ESSEN

Mangal Kebab Haus bietet Döner- und Pizzaspezialitäten, Backwaren und frische Salatvariationen

Yoldas Celik( rechts)  konnte Zeynal Yenen als Neumitglied gewinnen Foto Klaus Lippert

Yoldas Celik (rechts) konnte Zeynal Yenen als Neumitglied gewinnen. Foto: Klaus Lippert.

Das inhabergeführte „Mangal Kebab Haus“ wurde im Juni 2014 in der Fuldaer Straße 3-5 in Neuhof eröffnet. Inhaber ist Zeynal Yenen, ein Koch mit mehreren Ausbildungsrichtungen, von der türkischen über die algerische Küche bis hin zur mediterranen, italienischen Küche.

Im Mangal Kebab Haus hat man die Auswahl zwischen Döner- und Pizzaspezialitäten, Backwaren, sowie selbstverständlich täglich frischen Salatvariationen. Alle Speisen werden von Zeynal Yenen und seinen weiteren vier Mitarbeiter vor Ort zubereitet. Die Öffnungszeiten sind täglich von 10 bis 22 Uhr: „Bei uns kann man also fast rund um die Uhr etwas Leckeres essen“, sagt der Inhaber.

Auch Kaff ee und leckeren Cappuccino bietet das Mangal Kebab Haus an, sowie eine große Auswahl an Kaltgetränken. „Auch wenn es nach einem süffigen, türkischen Wein gelüstet, ist bei uns zum Genießen an der richtigen Adresse“, so Zeynal Yenen.

50 Sitzplätze sind in dem freundlichen, hellen Innenraum jederzeit für Feierlichkeiten belegbar und auch Catering für Veranstaltungen ist möglich. Neben den hauseigenen Gutscheinen, sind mit der Neumitgliedschaft im Gewerbeverein Neuhof auch diese Geschenkgutscheine einlösbar. In dem appetitlich anmutenden Ambiente bekommt man sofort Lust die leckeren Spezialitäten zu probieren. „Afiyet Olsun – guten Appetit! Das Mangal Kebab Haus freut sich auf Ihren Besuch!“, sagt Zeynal Yenen.

Mangal Kebap Haus
Fuldaer Str. 3-5
36119 Neuhof
Telefon: 06655 9349026

SEIT FÜNF JAHREN AM NEUEN STANDORT

Galerie der Geschenke und Perlwerk: Zwei Geschäfte unter einem gemeinsamen Dach

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Heike Tegettho (links) und Marika Hildebrandt (rechts) mit ihren Mitarbeiterinnen. Foto: Klaus Lippert

Die Galerie der Geschenke und das Perlwerk befinden sich nun bereits seit fünf Jahren am „neuen“ Standort in der Fuldaer Straße 1 in Neuhof. Eine breite Palette schöner Geschenkideen, von Glückwunschkarten und Schreibwarenartikeln, bis hin zu kreativen Geschenkideen für jeden Anlass, dazu eine Lottoannahmestelle und die Leistungen der Postagentur, bietet Inhaberin Heike Tegetthoff mit ihrer Galerie der Geschenke. „Ein Geschenk gleich mal an Freunde oder Familie zu verschicken ist bei uns kein Problem“, erklärt Heike Tegethoff und fügt hinzu: „Wir bieten als Postagentur auch die gesamten Dienstleistungen der Deutschen Post und DHL an. Die Postbank haben wir auch noch mit unter unserem Dach.“

Das Sortiment von Marika Hildebrandts Perlwerk umfasst handgedrehte Glasperlen aus Muranoglas, Gold- und Silberschmuck, Schmuck aus Acryl und Holz und anderen Naturmaterialien, sowie anspruchsvolle Swarovski-Kreationen. Eine große Auswahl findet sich auch auf der Internetseite www.perlwerk.de, persönliche Beratung gibt es vor Ort. Das freundliche und kompetente Team steht gerne zur Verfügung.

Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr und samstags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr.

Galerie der Geschenke
Fuldaer Str. 1, 36119 Neuhof
Telefon: 06655 986366
www.galerie-der-geschenke.de
 
Perlwerk
Fuldaer Str. 1, 36119 Neuhof
Telefon: 06655 976579
www.perlwerk.de

EIN HALBES JAHRHUNDERT IM BERUF

Goldener Meisterbrief für Steinmetzmeister Dieter Mack / Familienbetrieb in vierter Generation

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Arno Kempf und Dietmar Weidenbörner überreichten die Urkunde an Dieter Mack. Foto: Klaus Lippert

Ein halbes Jahrhundert im Beruf – dafür wurde Steinmetzmeister Dieter Mack aus Neuhof im Rahmen einer Feierstunde mit dem Goldenen Meisterbrief geehrt. Nachdem er vor mehr als 50 Jahren in Aschaff enburg die Meisterschule besucht und danach vor der Handwerkskammer für Unterfranken die Meisterprüfung mit Erfolg abgelegt hatte, führte er den elterlichen Traditionsbetrieb in Neuhof, der vor über 100 Jahren von Franz Mack gegründet worden war. Heute wird er in der vierten Generation von Thomas Mack geführt.

Wie kaum ein anderes Handwerk hat das Steinmetzhandwerk die Zivilisationsentwicklung der Menschheit mitgeprägt. Dies belegen weltweit steinerne Zeugnisse aus den zurückliegenden Jahrtausenden. Auch in der Region hat das Steinmetzund Steinbildhauerhandwerk eine lange Tradition. Die Grabmalgestaltung bildet dabei einen Schwerpunkt – aber auch die Restaurierung und der Baubereich. Bei Steinmetz Mack bekommt man Beratung, Entwurf und Umsetzung aus einer Hand. Obermeister Arno Kempf und der Geschäftsführer Dietmar Weidenbörner von der Kreishandwerkerschaft Fulda lobten Dieter Macks Einsatz für das Handwerk und überreichten die Urkunde der Handwerkskammer Kassel.

Steinmetzwerkstätte Mack Grabmale
Schwebener Str. 14, 36119 Neuhof
Telefon: 06655 1879
www.steinmetz-mack.de

SPEZIALIST ZUM THEMA ZELTVERMIETUNG

Zelte Walter: Familienunternehmen mit zehn Mitarbeitern seit 1968 am Standort Hattenhof

Stefan Walter (2. von links) und sein Team von Zelte Walter. Foto: Klaus Lippert

Stefan Walter (2. von links) und sein Team von Zelte Walter. Foto: Klaus Lippert

Gegründet wurde das Familienunternehmen „Zelte Walter“ im Jahr 1968. „Bis 1975 etwa stellten wir unser Zelt auf, um auf Festen die komplette Bewirtung von der Würstchenbude bis zur Theke durchzuführen“, erklärt der heutige geschäftsführende Gesellschafter, Stefan Walter. Die Nachfrage nach Fest- und Partyzelten wuchs jedoch rasch – und so auch die Angebotspalette von Zelte Walter. Anfang der 80er Jahre lag der Schwerpunkt oft auf Aufträgen der US-Armee: Als Höhepunkt kann man hier das Reforger-Manöver 1988 bei Darmstadt betrachten, wo insgesamt 23.000 Quadratmeter mit den Zelten aus Hattenhof überbaut wurden. Nach der Wende war das Unternehmen dann zu großen Teilen in den neuen Bundesländern tätig: Neu eröffnete Geschäfte vom Supermarkt bis zum Möbelhaus zählten durch den Mangel an geeigneten Immobilien zu den Kunden – und Unternehmen in Zelten waren keine Seltenheit. Durch den hohen Platzbedarf und die gestiegene Nachfrage nach der Grenzöffnung wurde 1991 eine Zweigstelle in Vacha-Oberzella (Thüringen) eröffnet. Im Jahr 2006 übergab Gerhard Walter die Geschäftsführung an seinen Sohn Stefan Walter. Er setzte sich jedoch nicht zur Ruhe, sondern ist noch heute täglich in der Verwaltung mit den verschiedensten Aufgaben betraut und nimmt viele Außentermine wahr.

In Spitzenzeiten sind bis zu 24 Großzelte von 10 x 20 Meter bis 25 x 70 Meter gleichzeitig bei Festen, Messen und ähnlichen Anlässen im Einsatz. Auch Partyzelte für Feierlichkeiten gehören zum Bestand. Hinzu kommt noch eine große Anzahl von Lager- und Arbeitszelten die zum Teil in Dauervermietung bei Firmen stehen. „Insgesamt können wir mit unserem Material eine Fläche von circa 80.000 qm überbauen“, zeigt sich Stefan Walter stolz. Heute besteht das Team aus zehn Mitarbeitern in Verwaltung, Lager, Werkstatt und dem Außendienst.

Zelte Walter GmbH
Weimesstraße 19, 36119 Hattenhof
Telefon: 06655 919025
www.zelte-walter.de

INDIVIDUELLE HÖRAKUSTIK SEIT 23 JAHREN

TRABERT BESSER HÖREN: Mehr als 25 Jahre Erfahrung an sechs Standorten

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Annette Trabert mit dem Neuhofer Team, Marcus Dürer, Karoline Fischer sowie Hildegard Baier und Hörakustikmeister Andreas Trabert.

TRABERT Besser Hören: von Hörakustik bis Gehörschutz und Tinnitus. Wo 1993 eine Versorgungslücke in der Region Fulda geschlossen wurde, hat sich bis heute in 23 Jahren das TRABERT Besser Hören-Institut in Neuhof mit einem großen Kundenstamm bestens etabliert. Zentrales Anliegen ist die Hilfestellung für Menschen mit Hörproblemen auf höchstem Niveau. Dies wird durch eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Arbeitsweise, durch Fortbildungen der Mitarbeiter und Augenmerk auf medizinisch-technische Entwicklungen möglich. Im Fokus steht die bundesweit einmalige, ganzheitliche „TRABERT Hörweltmethode“, die den Kunden ein Plus an Transparenz und Verständlichkeit zu den Betreuungsschritten bietet. Das dreiköpfige Team deckt das Themenspektrum rund um Hörakustik, Gehörschutz oder auch Tinnitus ab. Die einfühlsame Beratung aller Altersgruppen, der TRABERT Rundum- Service und der Wohlfühlfaktor, der in Neuhof spür- und erlebbar ist, stehen für den herzlichen und vertrauensvollen Umgang zu den Bürgern von Neuhof und dem Umland.

TRABERT Besser Hören
Frankfurter Straße 3, 36119 Neuhof
Telefon: 06655 73599
Internet: www.trabert.info

JUBILÄUM IM KIEBITZMARKT SPRITZMÜHLE

Der Fachmarkt für Haus, Tier und Garten besteht seit 20 Jahren

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Manuela Vogel (3. von rechts) und das Team des Kiebitzmarkt Spritzmühle. Foto: Klaus Lippert

Als eines der ältesten Unternehmen in Neuhof wurde die Spritzmühle 1550 erstmalig durch Eintragung des Wasserrechtes urkundlich erwähnt. Daraus hat sich neben dem Landhandel ein Fachmarkt für Haus, Tier und Garten entwickelt: Der „Kiebitzmarkt Spritzmühle“, der mittlerweile seit 20 Jahren besteht. 1958 wurde durch den Bau der Kali-Lagerschuppen der Mühlgraben verlegt und die Wasserkraft konnte nicht mehr genutzt werden, doch erst 1979 musste der Mühlenbetrieb nach mehr als 400 Jahren eingestellt werden. Vielmehr hat sich der damalige Besitzer Winfried Vogel in den 1960er- und 1970er-Jahren dem Ausbau des Landhandels und der Getreideerfassung gewidmet. Es wurden Getreidelagerhallen und Silos, eine Trocknung und Reinigungsanlage gebaut. 1985 trat Manuela Vogel in den Familienbetrieb ein, seit 1989 ist die Betriebswirtin Inhaberin. Die Idee einen Haustier-, Heim und Gartenmarkt zu bauen wurde 1996 realisiert und die Spritzmühle schloss sich im Folgejahr dem Franchisegeber „Kiebitzmarkt“ an, dem bundesweit 70 Märkte angehören. Auf 1000 Quadratmetern Verkaufsfläche wird dem Kunden alles geboten, was das Herz in Haus und Garten begehrt: Neben Futtermittel für alle Tiere und in jeder Form, Hunde- und Katzenbedarf sowie Zubehör, eine Kleintierabteilung für Hasen, Vögel, Nagetiere & Co., und saisonbedingt Pflanzen, Erden und Dekoartikel für Balkon und Garten. Daneben finden sich auch Forstschutzbekleidung sowie eine große Auswahl an (Garten-) Werkzeugen. In der Tradition der Mühle steht auch der Verkauf von Mehl aus der Region und Backzutaten für den privaten Bedarf.

Kiebitzmarkt Spritzmühle
Gieseler Str. 3, 36119 Neuhof
Telefon: 06655 2635
www.kiebitzmarkt-spritzmuehle.de

KLARES BEKENNTNIS ZUM STANDORT NEUHOF

Bäcker Happ ist seit 1950 am heutigen Standort ansässig: Stammhaus um großes Café erweitert

Michael Happ (links) und Christoph Happ (rechts) mit ihren Mitarbeiterinnen aus dem Cafe. Foto Klaus Lippert

Michael Happ (links) und Christoph Happ (rechts) mit ihren Mitarbeiterinnen aus dem Café. Foto: Klaus Lippert

Vor einem Jahr eröffnete Bäcker Happ das neue Café in der Fuldaer Straße in Neuhof und bekennt sich damit klar zum Standort Neuhof. Die 100 Sitzplätze im Innenbereich und circa 60 Außensitzplätze bieten ausreichend Platz zum Frühstücken, Kaffeetrinken und zum Genießen herzhafter Snacks und anderer Leckereien. Das umfangreiche Angebot erfreut sich großer Beliebtheit. Bäcker Happ feiert in diesem Jahr sein 70-jähriges Jubiläum, die Geschichte begann 1946 in einer kleinen Backstube in Mittelkalbach. 1952 erfolgte der Umzug nach Neuhof. Die Brüder Christoph und Michael Happ führen das Unternehmen seit 2005 in dritter Generation und haben den Familienbetrieb mit der Erweiterung der Backstube in 2011/2012 für die Zukunft gewappnet.

Aktuell gibt es in der Region 51 Fachgeschäfte. Alle angebotenen Backwaren werden täglich frisch in Neuhof hergestellt. Dazu werden die besten Rohstoff e aus der Region verwendet. Verantwortlich, natürlich und handwerklich, diese Unternehmenswerte bestimmen die tägliche Arbeit in allen Unternehmensbereichen. Als Handwerksbäcker steht das Unternehmen zur Tradition und garantiert natürliche Rezepturen und beste Backwarenqualität.

Bäcker Happ
Fuldaer Str. 13 . 36119 Neuhof
Telefon: 06655 9621-0
www.baecker-happ.de

HAARE UND KOSMETIK ALS LEIDENSCHAFT

Haar Galerie by Alexandra und Hairkiller Neuhof: Alexandra Raab feiert 20-jähriges

Alexandra Raab (Mitte) feierte mit Mitarbeitern, Kunden und Freunden.

Alexandra Raab (Mitte) feierte mit Mitarbeitern, Kunden und Freunden. Foto: Klaus Lippert

Bereits seit 1985 ist „Schönheit“ das große Thema für Alexandra Raab. Denn damals begann sie ihre Ausbildung zur Friseurin im Salon Hugo Kress in Neuhof: „Er war stets ein sehr guter Chef und ich bin ihm heute noch für alles dankbar!“, sagt die Friseurmeisterin. Nach erfolgreichem Abschluss folgte eine weitere, einjährige Ausbildung in der Abendschule – zur Kosmetikerin. Bereits seit 1996 ist sie selbstständig, im März 2012 hielt sie schon seit 20 Jahren ihren Meistertitel im Friseurhandwerk in den Händen – und jetzt feiert sie ihr 20-jähriges Jubiläum in der Selbstständigkeit.

Heute betreibt Alexandra Raab zwei Salons: Ihr Stammgeschäft „alexandra´s Haar & Kosmetik galerie“, das mittlerweile umbenannt wurde in „Haar Galerie by Alexandra“ sowie „Hairkiller Neuhof“. Insgesamt elf Auszubildende fanden einen beruflichen Einstieg bei ihr.

„Wie schminke ich mich selbst am besten, was passt zu mir, wie kann ich meine natürlich Schönheit durch ein passendes Make-Up unterstreichen? Auch darauf geben wir als Profi s Antwort“, erklärt die Friseurmeisterin und Kosmetikerin. „Wir geben aber auch beispielsweise Haarflechtkurse für Muttis, damit sie ihre Mädls auch zuhause selbst die Haare schön stylen können“, lacht Sie.

Haar Galerie by Alexandra Fuldaer
Str. 3, 36119 Neuhof
Telefon: 06655 3330 

LEBEN & ARBEITEN in der Kaligemeinde Neuhof – Ausgabe 8

Torsten JahnLiebe Leserinnen und Leser,

was gibt es Neues? Mein Vorgänger Mathias Föller hat es in der letzten Ausgabe schon angekündigt: Die Mitglieder unseres Gewerbevereins wählten im Rahmen der Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand. Auch wenn die Akteure größtenteils gleich geblieben sind, soll mit dem Rollentausch an der Spitze die bislang ausgesprochen erfolgreiche Arbeit unseres Vereins fortgesetzt werden. Gleichermaßen wollen wir mit mehreren neuen Vorstandsmitgliedern frische Akzente setzen. Einen ausführlichen Artikel dazu finden Sie auf unserer Internetseite.

Wandel ist Fortschritt. Dem stellen wir uns als Verein, wie sich unsere Mitgliedsunternehmen im täglichen Geschäft stellen müssen. Dabei unterstützen wir vor allem durch kommunikative Maßnahmen, durch einen gemeinsamen Auftritt unseres Standorts in der Kaliregion Neuhof – online wie offline. Und natürlich auch hinter den Kulissen. Sie haben Interesse mitzuwirken oder Anregungen, wo wir aktiv werden können und sollten? Damit sind Sie jederzeit herzlich willkommen – sprechen Sie uns einfach an.

Nach den Sommerferien und der Fußball- Europameisterschaft wird dann ein(e) neue(r) Bürgermeister(in) gewählt. Es bleibt also spannend und es wird auch in den nächsten Ausgaben wieder einiges zu berichten geben, über das Leben und Arbeiten in der Kaligemeinde Neuhof …

Ihr Torsten Jahn
(JIT Jahn Infotech)
Vorsitzender Gewerbeverein Neuhof 
 

Blütenfest mit Kunst- und Handwerkermarkt

Am 11. + 12. Juni veranstaltet die Dorfgemeinschaft Tiefengruben ein Blütenfest mit Kunst- und Handwerkermarkt.

Dazu werden noch Aussteller gesucht.

Bitte bei Interesse Anna Maria Reith kontaktieren Tel. 06655/4839.

 

Viele Grüße

Manuela Vogel

(Kiebitzmarkt Spritzmühle / 1.Schriftführerin Gewerbeverein Neuhof)

Ausbildung: Landesförderung für Hauptschüler

Werte Mitglieder,

nachfolgende Information übersenden wir zur Kenntnis.

 

Ausbildung: Landesförderung für Hauptschüler

Antragsfristende: 31. Mai 2016 – 50 Prozent der Ausbildungskosten im ersten und 25 Prozent im zweiten Ausbildungsjahr

Hessische Unternehmen erhalten ab sofort wieder Zuschüsse, wenn sie Hauptschulabsolventen direkt nach Schulabgang als Auszubildende einstellen.

Für das Programmjahr 2016 stehen rund 2 Millionen Euro bereit. Die Zuschüsse finanzieren im ersten Ausbildungsjahr 50 Prozent der Ausbildungsvergütung, im zweiten Jahr 25 Prozent.

Arbeitgeber müssen dafür bis Ende Mai 2016 betriebliche Ausbildungsverträge mit Jugendlichen abschließen, die höchstens einen Hauptschulabschluss erlangen und ihre Ausbildung direkt im Anschluss an die Schulentlassung im Ausbildungsjahr 2016 beginnen. Zudem müssen die Jugendlichen als Ausbildungsplatzbewerber bei der Arbeitsverwaltung gemeldet sein.

Anträge sind bis zum 31. Mai 2016 beim Regierungspräsidium Kassel zu stellen.

Weitere Informationen unter www.rp-kassel.hessen.de.

Torsten Jahn neuer Vorsitzender: Vorstandsteam des Gewerbevereins stellt sich neu auf

2016Jahreshauptversammlung des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof

Neuhof (klü). Der Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof hatte zur Jahreshauptversammlung geladen. Nach einer Betriebsbesichtigung des Seniorenpflegeheims Mutter Teresa fanden in den dortigen Räumlichkeiten unter anderem auch die Vorstandswahlen statt: Neuer Vorsitzender ist Torsten Jahn.

Der Gewerbeverein besteht aus mittlerweile 70 Mitgliedsbetrieben: Aus mittelständischen Unternehmen, Gewerbetreibenden und Freiberuflern aus der Kaliregion Neuhof, die gemeinsam die heimische Unternehmerschaft vertreten und sich für einen gemeinsamen Werbeauftritt stark machen. Rund die Hälfte der Mitglieder ließ es sich vor der Jahreshauptversammlung nicht entgehen, einen Blick hinter die Kulissen des Seniorenpflegeheims Mutter Teresa zu werfen – und Stiftungsvorstand Wigbert Wahl führte höchstpersönlich durch die Räumlichkeiten.

Eröffnet wurde das Heim am 1. September 2006. „Vor allem haben wir Anfragen aus unseren Haupteinzugsgebieten Neuhof und Kalbach. Unser Haus lief von Anfang an gut, aber mit dem Erweiterungsbau in 2012 auf 88 Vollzeit- und sechs Kurzzeitpflegeplätze haben wir die optimale Größe erreicht“, erklärt Wigbert Wahl, Vorsitzender der Stiftung Mutter Teresa, die das Seniorenpflegeheim in Neuhof betreibt. Er selbst ist Initiator und Gründungsmitglied der Stiftung. Rund 120 Mitarbeiter beschäftigt die Stiftung. Eine fachgerechte und ganzheitliche Pflege ist der Grundstein des Betreuungskonzeptes des Hauses. Davon konnten sich die zahlreich erschienenen Gewerbevereinsmitglieder persönlich überzeugen.

Dass das Seniorenpflegeheim seine Räumlichkeiten und gastronomische Angebote auch extern anbietet, nahm der Gewerbeverein zum Anlass, die diesjährige Jahreshauptversammlung dort durchzuführen. Die Mitglieder blickten erst auf das vergangene Jahr zurück und richteten dann den Blick auf die Zukunft des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof. Zehn neue Mitgliedsunternehmen habe man im vergangenen Jahr aufnehmen können. Nach dem obligatorischen Rechenschaftsbericht des Vorstands und dem Kassenbericht des Kassierers wurde der Vorstand einstimmig entlastet, bevor dann Neuwahlen anstanden.

Dabei wurde Torsten Jahn (JIT Jahn INFOTECH, Inh. Torsten Jahn e.K.) zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt, Klaus Lippert (Fotostudio Lippert) zu seinem Stellvertreter. Schriftführerin ist Manuela Vogel (Kiebitzmarkt Spritzmühle), ihr Stellvertreter der bisherige 1. Vorsitzende Mathias Föller (Tierarztpraxis Föller). Kassierer bleibt Ralf Hohmann, seine Stellvertreterin wurde Anja Raab (beide Sparkasse Neuhof). Zu Beisitzern wurden gewählt: Kerstin Ihrig-Vogel (Vogel Raum & Bett), Petra Lippert (Fotostudio Lippert), Henrik Wehner (Edeka Neukauf Wehner) und Yoldas Celik (Auto Pflege Zentrum Neuhof). Zu Kassenprüfern wurden Peter Kress und Wigbert Wahl gewählt. Alle Wahlgänge erfolgten unter der Wahlleitung von Frank Romstadt (VR Genossenschaftsbank Neuhof) einstimmig, bei eigenen Enthaltungen.

Aus dem Vorstand schieden auf eigenen Wunsch aus: Mathias Diegelmann, Jürgen Link, Gunter Rose und Daniela Föller. Mathias Diegelmann wurde für seine langjährige Tätigkeit als Schriftführer zum Ehrenmitglied ernannt.

 

Bildunterschrift:

Der neue Vorstand des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof (von links nach rechts): Henrik Wehner, Ralf Hohman, Manuela Vogel, Kerstin Ihrig-Vogel, Torsten Jahn, Klaus Lippert, Anja Raab, Yoldas Celik, Mathias Föller und Petra Lippert. Foto: N2L / Alexander H. Klüh

 

 

 

 

 

Im Mittelpunkt steht die Familie und der Betrieb

Josef HeilNeuhofer Unternehmer Josef Heil feiert 80. Geburtstag / Zahlreiche Ehrenämter

Neuhof. Am Samstag, 19. März2016, am Josefs-Tag, kann der Elektromeister Josef Heil aus Neuhof seinen 80. Geburtstag feiern. Im Mittelpunkt seines Lebens stand – und steht nach wie vor – seine Familie und die erfolgreiche Fortführung des Familienbetriebs.

Josef Heil war ursprünglich ausgebildeter Bilanzbuchhalter, absolvierte mit Ende 20 eine zweite Lehre und bildete sich nach den Gesellenjahren zum Elektro-Meister weiter. Aus dem Elektro-Meisterbetrieb der Eltern seiner Ehefrau Edelgard wurde Knobloch & Heil Elektrotechnik. Mit rund 20 Mitarbeitern ist das Unternehmen nach wie vor kompetenter Ansprechpartner in Sachen Elektroinstallation und Haustechnik und wird heute in dritter Generation erfolgreich von Oliver und Simone Heil geführt. Der Jubilar erfreut sich nach wie vor bester Gesundheit und ist auch heute noch täglich im Unternehmen anzutreffen. „Die Anforderungen und Tätigkeiten in unserem Unternehmen, wie auch in der gesamten Branche, haben sich in den vergangenen Jahrzehnten stetig geändert. Es war spannend, diese Entwicklung über die vielen Jahren gemeinsam mit meiner Frau zu gestalten. Auch im vergangenen Jahr wurden wieder mehrere Mitarbeiter eingestellt“, erklärt Josef Heil.

Josef Heil hat sich mit seiner Ehefrau Edelgard viele Jahre, bis heute, in das öffentliche Leben, besonders in die Anliegen des Mittelstandes und in die örtliche Vereinsarbeit eingebracht, mitgestaltet und immer wieder großzügig und vielfältig Unterstützung geleistet. Josef Heil ist Ehren-Innungsobermeister der Elektroinnung Fulda. Der hessische Landesfachverband FEHR hat ihn mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Der Gewerbeverein Neuhof ernannte ihn auf Grund seiner langjährigen Vorstandstätigkeit zum Ehrenvorsitzenden. Josef Heil vertrat jahrelang die Diözese Fulda im Landesverband Hessen und im Zentralverband der Deutschen Kolpingfamilie in Köln. In allen Ehrenämtern wurden in dieser Zeit wichtige Weichen für die Zukunft gestellt.

Unter den Gratulanten in der Neuhofer August-Rosterg-Straße 2 sind die drei Kinder mit den Ehepartnern und fünf Enkelkindern, die Verwandtschaft und ihr Freundeskreis, zwanzig Mitarbeiter und viele Freunde und Bekannte, mit denen Josef Heil privat und geschäftlich durch seine hilfsbereite und freundliche Art verbunden ist. Auch die Chorvereinigung Cäcilia, der Schützenverein Neuhof, der Karnevalsvereins und der Gewerbeverein der Kaligemeinde gratulieren ihrem langjährigen Mitglied sehr herzlich.

MEDIANA MOBIL: ALLE PFLEGEDIENSTLEISTUNGEN AUS EINER HAND

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Ein Teil des Teams Neuhof von Mediana Mobil unter der Leitung von Markus König (3. V. l.). Foto: Mediana

Neumitglied im Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof: Mediana Mobil – Vollversorger für alle Generationen stellt sich vor

„Von häuslicher Pflege für alle Generationen, Betreuung und Begleitung im persönlichen Alltag bis Beratung und Schulung für mehr Lebensqualität daheim: Mediana Mobil ist ihr Vollversorger für alle Generationen“, sagt Markus König, Leiter von Mediana Mobil in Neuhof. Bereits seit Anfang 2008 erbringt das Unternehmen unter seiner Leitung vielfältige Dienstleistungen im Raum Neuhof, Flieden und Kalbach. Damit wird das Angebot der Unternehmensgruppe Mediana, die in Fulda und Hünfeld seit über zwanzig Jahren mehrere stationäre Einrichtungen der Seniorenpflege und der Spezialpflege (NeuroCare Fachpflegezentrum) unterhält, mit einem mobilen Service komplettiert.

Auf Grundlage jahrelanger Erfahrungen und stetiger Fortbildungen agieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Tag für Tag zum Wohl der Kunden und bieten eine optimale häusliche Grundund Behandlungspflege. „Natürlich hilft Mediana Mobil in der Urlaubszeit den pflegenden Angehörigen durch Übernahme der Leistungen daheim und unterstützt bei den Formalitäten“, erklärt Markus König. Im Bereich Alltagsbetreuung mit Entlastungsleistungen wird durch qualifizierte und lebenserfahrene Mitarbeiterinnen betreut und begleitet. Sei es daheim oder bei verschiedenen Aktivitäten (Einkaufen, Theater, Friedhof, Arzt usw.): Gemeinsam werden alte Hobbys neu belebt, Gedächtnis und Körper angemessen trainiert und für Kurzweil am Tag gesorgt. Spezielle Geschenkgutscheine sorgen zu Geburtstagen, Ostern und Weihnachten gerade bei älteren Personen für strahlende Augen und bringen doppelt Freude.

Personen, und damit sind sowohl Erwachsene wie auch Kinder einbezogen, mit hohem Pflegeaufwand (bis zu 24 Stunden) und neurologischen Ausfällen finden speziell ausgebildete Fachkräfte bei Mediana Mobil Intensiv. Auch Beatmungspflege mit 1:1 Betreuung wird mit ausgebildeten Spezialisten in der Häuslichkeit der Familie geleistet. Für das persönliche Sicherheitsgefühl ist der Einsatz eines Hausnotrufgerätes eine ideale Absicherung für Menschen, die sich in den eigenen vier Wänden sicher und unabhängig fühlen wollen. Auch für Angehörige bietet der Hausnotruf ein gutes Gefühl, da auch während ihrer Abwesenheit Hilfe schnell zur Stelle ist.

Individuelle Schulungen für pflegende Familienangehörige gehören ebenso zum Angebot von Mediana Mobil wie die daheim durchgeführte Analyse der Pflegesituation, um zielgerichtet Maßnahmen zur Unterstützung und Entlastung in der Pflege von Angehörigen zu planen und umzusetzen. „Als Neumitglied im Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof stehen wir Ihnen bei Fragen rund um Pflege und Betreuung zur Verfügung“, freut sich Markus König über Ihren Anruf.

Mediana Mobil GmbH
Beratungsstelle Michaelstraße 2, 36119 Neuhof
Telefon: 06655/72023
info@mediana.de | www.mediana-mobil.de

VORREITER IN DER AUSBILDUNG

Wigbert Wahl mit Mitarbeitern bei einer Kaffeepause mit selbstgemachten Kuchen.

Wigbert Wahl mit Mitarbeitern bei einer Kaffeepause mit selbstgemachten Kuchen. Foto: Klaus Lippert

„Mutter Teresa“ für Azubi-Engagement geehrt / Mangelstube und „Café Lichtblick“

Mit dem Herzen sehen und helfen“ ist das Grundanliegen der Stiftung, die in Mutter Teresa ein großes Vorbild hat. Nach dieser Philosophie betreibt das Seniorenpflegeheim Mutter Teresa in Neuhof 88 vollstationäre und sechs Kurzzeitpflegeplätze.

Rund 120 Mitarbeiter beschäftigt die Stiftung. Eine fachgerechte und ganzheitliche Pflege ist der Grundstein des Betreuungskonzeptes des Hauses. Dafür wird seit jeher eigenes Personal ausgebildet, 13 Auszubildende sind es derzeit. „Wir beschäftigen auch Menschen, die es nicht einfach haben im Leben: Leute, die lange arbeitslos waren, oder Schwerbehinderte zum Beispiel. Und unsere Azubis zeichnen sich immer durch sehr gute Prüfungsergebnisse aus. Das bestärkt uns in unserem Tun und lässt uns an unserem Konzept festhalten“, erklärt Wahl.

Ein abwechslungsreicher und liebevoll gestalteter Tagesablauf soll helfen, das Leben auch in Grenzsituationen lebenswert zu machen. Daher gestalten zusätzlich zum benötigten Pflegepersonal so genannte „Präsenzkräfte“ das Leben in den „Guten Stuben“ des Hauses. Mit der „Mangelstube“ und dem „Café Lichtblick“ bietet das Haus auch Dienstleistungen für die Öffentlichkeit an.

Stiftung Mutter Teresa
Am Opperzer Berg 2 . 36119 Neuhof
Tel. 0 66 55 / 91 67 -0
www.mutter-teresa.com

EINLADUNG ZUM FRÜHLINGSEVENT

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Partner für Neubau und Renovierung: Lukas Fladung, Erich Fladung (Geschäftsführer) und Vanessa Fladung. Foto: Klaus Lippert

Fladung Kreatives Wohnen: Hausmesse am 9. und 10. April 2016 von 10 bis 17 Uhr

Eine kompetente Beratung, das Erfüllen auch ausgefallener Vorstellungen, Einsatz von hochwertigen Produkten und eine moderne, große Ausstellung – mit diesen Schwerpunkten blickt das Unternehmen Fladung Kreatives Wohnen in Neuhof-Dorfborn auf eine über 25-jährige Firmengeschichte in dritter Generation zurück.

„Viele Kunden kommen auf Empfehlung anderer Kunden, die mit unseren Produkten und unserem Service zufrieden sind“, berichtet Firmenchef Erich Fladung. Das Unternehmen zählt dabei in Osthessen und auch im Rhein-Main-Gebiet auf einen wachsenden Kundenkreis. Im Gewerbegebiet Neuhof-Nord befindet sich die Produktionsstätte und eine Ausstellung von 2400 Quadratmetern auf zwei Etagen. Fenster, Haustüren aus Holz, Aluminium und Kunststoff, Rollläden, Raffstoren, Insekten- und Sonnenschutz, Zimmertüren, Massivholztreppen, Möbel und Innenausbau nach Maß gehören zum Angebot des Unternehmens. Stark gefragt sind unter anderem energetisch- und sicherheitstechnische Produkte, sowohl für den Privatkunden, als auch im Objektbereich.

Das Team freut sich auf viele Besucher bei der Hausmesse am 9. und 10. April von 10 bis 17 Uhr.

Fladung GmbH Kreatives Wohnen
Am Stockgraben 2, 36119 Neuhof-Dorfborn
Telefon: 06655 9190-67
www.kreativeswohnen.com

FAHRZEUGPRÜFUNG DURCH EXPERTEN

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Mathias Föller (2. von rechts) begrüßt Andreas Bratz und sein Team des Ingenieurbüros Bratz als Neumitglied im Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof. Foto: Klaus Lippert

Ingenieurbüro Bratz eröffnet GTÜ-Kfz-Prüfstelle in Neuhof

Andreas Bratz und Sascha Heil führen mit ihrem fünfköpfigen Prüferteam im Namen und Auftrag der „GTÜ“ (Gesellschaft für Technische Überwachung) als freiberufliche Sachverständige Fahrzeug- Untersuchungen auf dem amtlichen und nichtamtlichen Sektor durch. „An unserem Standort im Gewerbegebiet Dorfborn betreuen wir neben Privatkunden auch Werkstätten und Autohäuser im Bereich der Kfz-Prüfungen“, sagt Bratz. Kfz-Hauptuntersuchungen inklusive Abgasuntersuchungen, Änderungsabnahmen, Sicherheitsprüfungen und Oldtimer- Begutachtungen – dies alles und noch vieles mehr kann man durch das Ingenieurbüro Bratz durchführen lassen. Zu den weiteren Sachverständigenleistungen gehören die Erstellung von Gutachten bei Kfz-Schäden, Kurzgutachten bei Kleinschäden, Bewertungsgutachten oder auch die Prüfung der Gasanlagen bei Camping- Fahrzeugen. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 14 bis 17 Uhr, an Samstagen von 9 bis 12 Uhr.

Ingenieurbüro Bratz
Gewerbestraße 9, 36119 Neuhof
Telefon: (06655) 9879922
E-Mail: mail@gtue-bratz.de

 

JAHRESHAUPTGEWINN GESCHENKGUTSCHEIN

Jahresgewinn

Die Gewinnbeauftragte des Gewerbevereins, Manuela Vogel (rechts), mit Jahresgewinnerin Brunhilde Lederer aus Neuhof und dem Spender des Jahresgewinns, Henrik Wehner. Foto: Klaus Lippert

Schenken und gewinnen: Mit dem Geschenkgutschein des Gewerbevereins Neuhof

Der Geschenkgutschein des Gewerbevereins Neuhof: Für jeden Anlass, ob privat, geschäftlich, zum Geburtstag oder zum Jubiläum, einlösbar nach Belieben in der Gastronomie, im Handel oder im Handwerk unserer Region, das war die Ursprungsidee – und die funktioniert. Der Gutschein wurde im Herbst 2008 aufgelegt und erfreut sich seitdem einer stetig steigenden Beliebtheit und Nutzung. „Rund 150.000 Euro wurden seit der Einführung mit dem Gutschein im heimischen Wirtschaftskreislauf gehalten, rund drei Viertel der verkauften Gutscheine bereits auch wieder eingelöst“, bilanziert Ralf Hohmann, Kassierer des Gewerbevereins Neuhof.

Verkauft werden die Gutscheine im Wert von jeweils 10 Euro bei den heimischen Banken, im Kiebitzmarkt Spritzmühle, bei Edeka Neukauf Wehner in Kalbach sowie in der Galerie der Geschenke – einzulösen sind sie in den Mitgliedsbetrieben des Gewerbevereins. Das hält die Kaufkraft in der Gemeinde – und sichert Arbeitsplätze vor Ort.

Und wer Gutscheine schenkt, kann auch selbst gewinnen: Als Jahresgewinn konnte nun Brunhilde Lederer aus Neuhof einen 200-Euro-Gutschein von Henrik Wehner für den Einkauf bei Edeka entgegen nehmen. Herzlichen Glückwunsch! 

LEBEN & ARBEITEN in der Kaligemeinde Neuhof Ausgabe 7

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Gewerbevereinsvorsitzender Mathias Föller im neuen Café Happ. Foto: Klaus Lippert

Liebe Leserinnen und Leser,

auch wenn das „neue“ Jahr schon wieder ein paar Wochen alt ist, möchte ich Sie an dieser Stelle mit den besten Wünschen für 2016 begrüßen. In der 7. Ausgabe von „Leben und Arbeiten in der Kaligemeinde Neuhof“ stellen wir mit Mediana Mobil und dem Ingenieurbüro Bratz erneut zwei neue Mitgliedsunternehmen vor, die sich kürzlich unserem Verein angeschlossen haben.

Auch über unser „Erfolgsmodell“ Geschenkgutschein wird wieder berichtet: Unsere Glücksfee Manuela Vogel übergab unter dem Motto „Schenken und Gewinnen“ den Jahreshauptgewinn aus unserer Gutscheinaktion. Zudem waren wir zu Gast im neuen Café am Stammsitz von Bäcker Happ – die Investition ist ein klares Bekenntnis zum Standort Neuhof, über die wir in der nächsten Ausgabe berichten werden. Und ein Besuch dort lohnt sich sicherlich genauso, wie beim Frühlingsevent von Fladung Kreatives Wohnen – auch hierzu findet sich ein Bericht in unserer neuen Ausgabe.

Was steht sonst noch an in 2016? Die Mitglieder unseres Gewerbevereins wählen im Rahmen der Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand – und wir alle, wohl nach den Sommerferien, eine(n) neue(n) Bürgermeister(in). Es wird also auch in den nächsten Ausgaben wieder einiges zu berichten geben, über das Leben und Arbeiten in der Kaligemeinde Neuhof …

Ihr Mathias Föller
(Tierarztpraxis Föller)
1. Vorsitzender Gewerbeverein Neuhof

QUARTALSGEWINN GESCHENKGUTSCHEIN

Die Gewinnbeauftragte des Gewerbevereins, Manuela Vogel, mit Hugo Heil aus Rommerz und der Spenderin des Quartalsgewinns, Kerstin Ihrig-Vogel von Vogel Raum & Bett (links). Foto: Klaus Lippert

Die Gewinnbeauftragte des Gewerbevereins, Manuela Vogel, mit Hugo Heil aus Rommerz und der Spenderin des Quartalsgewinns, Kerstin
Ihrig-Vogel von Vogel Raum & Bett (links). Foto: Klaus Lippert

Schenken und gewinnen: Mit dem Geschenkgutschein des Gewerbevereins Neuhof

Der Geschenkgutschein des Gewerbevereins Neuhof: Für jeden Anlass, ob privat, geschäftlich, zum Geburtstag oder zum Jubiläum, einlösbar nach Belieben in der Gastronomie, im Handel oder im Handwerk unserer Region, das war die  Ursprungsidee – und die funktioniert. Der Gutschein wurde im Herbst 2008 aufgelegt und erfreut sich seitdem einer stetig steigenden Beliebtheit und Nutzung. „Mehr als 150.000 Euro wurden seit der Einführung mit dem Gutschein im  heimischen Wirtschaftskreislauf gehalten, rund drei Viertel der verkauften Gutscheine bereits auch wieder eingelöst“, bilanziert Ralf Hohmann, Kassierer des Gewerbevereins Neuhof.

Verkauft werden die Gutscheine im Wert von jeweils zehn Euro bei den heimischen Banken, einzulösen sind sie in den Mitgliedsbetrieben des Gewerbevereins. Eine Übersicht findet sich übrigens immer aktuell auf www.gewerbeverein-neuhof.de!

Das hält die Kaufkraft in der Gemeinde – und sichert Arbeitsplätze vor Ort. Denn der Euro bleibt in der Region Neuhof und stärkt somit die Unternehmen, die zurzeit mit rund 1.500 Arbeitsplätzen und über 150 Ausbildungsstellen  wirtschaften.

Und wer Gutscheine schenkt, kann auch selbst gewinnen: Als Quartalsgewinn konnte nun Hugo Heil aus Rommerz einen 50-Euro-Gutschein von Kerstin Ihrig-Vogel von Vogel Raum & Bett entgegen nehmen. Herzlichen Glückwunsch!

AUSBILDUNG IM GASTHOF SCHMITT

Gastronom Eberhard Schmitt und seine Tochter Elena (rechts) sind stolz auf die Erfolge ihrer Auszubildenden Ramona Storch. Foto: Klaus Lippert

Gastronom Eberhard Schmitt und seine Tochter Elena (rechts) sind stolz auf die Erfolge ihrer Auszubildenden Ramona Storch. Foto: Klaus Lippert

Ramona Storch aus Schweben für Deutsche Meisterschaften im Gastgewerbe qualifiziert

Ramona Storch aus Schweben hat im Sommer 2015 ihre Ausbildung zur Restaurantfachfrau im Gasthof Schmitt in Neuhof mit Bravour abgeschlossen. Die 21-Jährige vertritt nun das Bundesland Hessen bei den Deutschen Meisterschaften auf dem historischen Petersberg bei Bonn.

„Ramona hat sich vor Ihrer Abschlussprüfung noch einmal sehr engagiert und an verschiedenen Wettbewerben teilgenommen. Bei den Hessischen Jugendmeisterschaften im Gastgewerbe konnte sie sich gegen eine kompetente Konkurrenz von Mitbewerbern aus großen namhaften Hotels aus dem Rhein- Main- Gebiet auf Platz 2 durchsetzen“, freut sich Ausbilderin Elena Schmitt.

Deutschlands 51 beste angehende Köche, sowie  Restaurant- und Hotelfachleute treten in Königswinter gegeneinander an, um die Deutschen Jugendmeister 2015 zu ermitteln. Zu den Aufgaben gehören zum Beispiel das Tranchieren und Flambieren am Gästetisch, eine komplexe  theoretische Aufgabe mit Kalkulation, das Servieren von Speisen, Zubereiten von Cocktails, Erkennen von Waren sowie das Führen eines Verkaufsgespräches.

„Ich arbeite sehr gerne in dieser abwechslungsreichen Branche, fühle mich in meinem Ausbildungsbetrieb sehr wohl und freue mich, dass ich übernommen wurde“, so Ramona Storch.

 

Gasthof Schmitt
Michaelstraße 2, 36119 Neuhof
Telefon: (06655) 969 70
www.gasthof-schmitt.de

UMFASSENDER SERVICE ZU FAIREN PREISEN

Vorsitzender Mathias Föller begrüßte Bernd und Carina Klüh als neue Mitglieder im Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof. Foto: Klaus Lippert

Vorsitzender Mathias Föller begrüßte Bernd und Carina Klüh als neue Mitglieder im Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof. Foto: Klaus Lippert

Neues Mitglied im Gewerbeverein: KFZ-Meisterbetrieb Klüh in Dorfborn

Autoreparaturen aller Art und aller Marken zu Top-Preisen – dafür steht der KFZ-Meisterbetrieb Klüh aus Dorfborn, der sich kürzlich als Mitglied unserem Gewerbeverein angeschlossen hat. Bernd Klüh ist seit 1992 KFZ-Meister und   arbeitete ab 1995 selbstständig im KFZ-Teilehandel, seit 2006 ist er in der Handwerksrolle eingetragen. 2012 entschloss er sich dann, sein KFZ-Gewerbe künftig in Vollzeit auszuüben. So wurde dann auch die Werkstatt aufgerüstet: „Wir haben kräftig investiert: Eine neue Reifenmontiermaschine für Alufelgen, eine neue Wuchtmaschine, neue Hebebühnen und diverse Auslesegeräte sowie ein Bremsenprüfstand komplettierten unsere Werkstatt“, erklärt Bernd Klüh.

Seinen umfassenden Service bietet er zu fairen Preisen an: Und das von der Inspektion für fast alle Marken, über Reparaturarbeiten an Bremsen oder Auspuff bis zum Klimaanlagen- und Reifenservice. 14-tägig werden zudem HU und AU durch den TÜV durchgeführt. Unterstützt wird der KFZ-Meister in den administrativen Tätigkeiten durch seine Gattin Carina.

Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr und samstags nach Vereinbarung.

 

KFZ Meisterbetrieb Klüh
Alte Heerstraße 50, 36119 Neuhof-Dorfborn
Telefon: (06655) 723 06
Mobil: (0176) 96 62 46 72

NEUMITGLIED IM GEWERBEVEREIN: DAS AUTOPFLEGE ZENTRUM NEUHOF STELLT SICH VOR

 Von der preisgünstigen Innenreinigung bis zur kompletten Fahrzeugaufbereitung von PKW und Geländewagen: Yoldas Celik lässt Fahrzeuge in neuem Glanz erstrahlen

Yoldas Celik lässt Fahrzeuge in neuem Glanz erstrahlen. Foto: Klaus Lippert

Yoldas Celik lässt Fahrzeuge in neuem Glanz erstrahlen. Foto: Klaus Lippert

Das Auto Pflege Zentrum Neuhof ist als inhabergeführter Betrieb Neumitglied im Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof. Inhaber Yoldas Celik und seine beiden Mitarbeiter freuen sich über eine große Nachfrage und einen stetig wachsendem Kundenstamm. Angeboten wird ein umfangreiches Spektrum: Von der kleinen, preisgünstigen Innenreinigung bis zur kompletten Aufbereitung für PKW und Geländewagen.

Daneben natürlich auch Sonderleistungen, wie Lederpflege, die Entfernung von Tierhaaren, und auch die Beseitigung alter Aufkleber und Kleberückständen von PKW und Transportern. „Bei der kleinen Innenreinigung ist das Fahrzeug nach spätestens 40 Minuten wieder tip-top sauber, für eine große Innenreinigung veranschlagen wir rund vier Stunden“, sagt Yoldas Celik. Eine Komplettaufbereitung durch die fachkundigen Mitarbeiter schlägt mit vollem Service – je nach PKW und Verschmutzungsgrad – mit sechs bis acht Stunden zu Buche. Die Anlässe sind verschieden: „Die Innenreinigung ist eine Freude für Fahrerin oder Fahrer, die Komplettaufbereitung bedeutet auch eine echte Wertsteigerung“, ist sich der Experte sicher. Dies sei beispielsweise für Fahrzeuge, deren Leasing ausläuft oder die zum Verkauf stehen, eine lohnenswerte Investition. Auch für Hochzeiten und andere feierliche Anlässe lassen Celik und sein Team Fahrzeuge in neuen Glanz erstrahlen. Exklusive Fahrzeuge, wie Porsche, Ferrari oder auch Oldtimer werden durch liebevolle Pflege erhalten.

Zu den Leistungen gehört auch ein Abhol- und Bringservice der Fahrzeuge. Selbstverständlich kann man die Leistungen auch per Gutschein verschenken – und auch die Gutscheine des Gewerbevereins werden gerne eingelöst.

 

Auto Pflege Zentrum Neuhof
Zollweg 6, 36119 Neuhof
Telefon: (06655) 916 88 58
Mobil: (0172) 653 96 32

LEBEN & ARBEITEN in der Kaligemeinde Neuhof – Ausgabe 6

_KLF0292-58x72Liebe Leserinnen und Leser,

vor so ziemlich genau einem Jahr habe ich Sie erstmalig von dieser Stelle aus begrüßt.

„Leben und Arbeiten in der Kaligemeinde Neuhof“ heißt seitdem in regelmäßigen Abständen das Leitmotiv unserer Publikation. Wir stellen unsere neuen Mitgliedsbetriebe vor, begleiten Existenzgründer, berichten aus alteingesessenen Neuhofer Unternehmen. Weitere Informationen findet man tagesaktuell auf unserer Internetpräsenz www.gewerbeverein-neuhof.de oder über unseren Facebook-Auftritt.

Wir freuen uns, dass die Zahl unserer Mitgliedsbetriebe und „Fans“ wächst, unser Journal gelesen und unsere Internetseite besucht wird.

Helfen Sie mit: In der „Galerie der Geschenke“ und dem „Perlwerk“ wurde die Adventszeit mit dem schon fast traditionellen Weihnachtsevent eingeläutet. Auch viele andere heimische Betriebe halten tolle Geschenkideen für Sie bereit – und auch mit unserem Geschenkgutschein bleibt der Euro in der Region. In diesem Jahr findet außerdem der zweite Neuhofer Adventsmarkt, am 12. und 13. Dezember, am Glück-Auf-Stadion statt. Das Orga-Team um Petra Melcher-Müller  steckt mitten in den Vorbereitungen und hofft auf rege Unterstützung.

Eine besinnliche Vorweihnachtszeit!

Ihr Mathias Föller
(Tierarztpraxis Föller)
1. Vorsitzender Gewerbeverein Neuhof

Neuhofer Adventsmarkt am 12. und 13. Dezember

Liebe Mitglieder des Gewerbevereins,

in diesem Jahr findet der zweite Neuhofer Adventsmarkt, am 12. und 13. Dezember, am Glück-Auf-Stadion statt. Das Orga-Team steckt mitten in den Vorbereitungen und hofft auf eure Unterstützung. Auch in diesem Jahr soll der Nikolaus kleine Geschenke verteilen. Daher bitten wir euch uns mit kleinen Spenden in Form von Geschenken/Süßigkeiten zu unterstützen. Die Sachen können bis zum 5. Dezember bei Petra Melcher-Müller, Hattenhofer Straße, in Neuhof abgegeben werden.

Wir würden uns freuen euch am Adventsmarkt-Wochenende als unsere Gäste begrüßen zu dürfen.

Vielen Dank und beste Grüße,

Das Orga-Team

Themenabend „Zeitmanagement und Selbstorganisation“

MIT

Liebe MIT-Mitglieder,

liebe Mitglieder des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof,

 

heute laden wir Sie ganz herzlich zu einem Vortragsabend der ganz besonderen Art ein.

 

Wir haben für Sie eine hervorragende Referentin ausgewählt, die uns mit dem Thema

Zeitmanagement und Selbstorganisation“

konfrontiert, uns den „Spiegel“ vorhält und uns mit kleinen Tipps und Tricks einfache Arbeitsweisen an die Hand gibt, damit wir in Zukunft unseren Alltag optimieren, effizienter gestalten und dadurch mehr Zeit für die wesentlichen Dinge im Leben haben!

 

 

 

„Arbeitsalltag im Griff – mit Zeit- und Selbstorganisation“

 Zeit und Power statt Burn-out

Chaos und Hektik in Büro und Arbeitsorganisation war gestern

Hetzen Sie von einem Termin zum anderen, läuft Ihnen die Zeit davon, gehören ständige Störungen zu Ihrem Berufsalltag?

Fehlt Ihnen die Zeit für das, was Sie schon immer machen wollten oder was Ihren Erfolg steigert. Haben Sie die Farbe Ihrer Schreibtischplatte schon lange nicht mehr gesehen?

Möchten Sie:

 

  • Übersicht gewinnen und Ihre Arbeitsweise optimieren?
  • Die richtigen Prioritäten setzen und Stress reduzieren?

 

Dann testen Sie, wie Sie mit unseren Tipps Ihre Arbeitsorganisation, Ihren Arbeitsstil und die eigene Zeitplanung verblüffend einfach verbessern können.

 

Zeit- und Selbstmanagement bedeutet, die eigene Zeit und Arbeit zu beherrschen, statt von ihr beherrscht zu werden.

Sparen Sie in Zukunft Zeit, Geld und Nerven durch mehr Ordnung im Büro und gewinnen Sie mehr Zeit für Erfolg, Freizeit und Familie mit Tipps zu folgenden Themen:

  • Analyse von Arbeitsstil und Zeittyp
  • Was ist wichtig? Prioritäten setzen und Delegation
  • Zeitdiebe erkennen und den Sägeblatteffekt vermeiden
  • Schreibtischmanagement
  • Ablage optimieren und die tägliche Papierflut bewältigen
  • Weg vom Chaos – Durcheinander und Papierstapel beseitigen
  • „Ich habe keine Zeit“, aber was nimmt Ihnen die Zeit?
  • Persönliche Leistungskurve ermitteln
  • Alpenmethode, Eisenhower- und Pareto Prinzip

 

Termin:      Donnerstag, 15. Oktober 2015

Uhrzeit:     19.00 Uhr

Ort:            Gasthof „Schmitt“ Neuhof, Michaelstraße 2, 36119 Neuhof

 

Referentin:           Daniela Zahrt, Firmenkundenberaterin

AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen

 

Na, neugierig geworden? Dann schnell hier anmelden!

 

Wir freuen uns auf eine interessante und informative Veranstaltung mit vielen Teilnehmern!

 

Mit freundlichen Grüßen aus Fulda Süd

 

Gerhard Bellinger (1. Vorsitzender MIT Fulda-Süd)                            Regina Blum (Schriftführerin MIT Fulda-Süd)

 

BESTATTUNGSHAUS RAAB STELLT SICH VOR

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Dieter und Jens-Uwe Raab in ihrem Bestattungshaus. Foto: Klaus Lippert

Schreinerei Raab: Möbelbau, Innenbau, Fenster, Treppen, Türen und individuelle Lösungen für die Kunden / Bestattungshaus Raab: Tag und Nacht telefonisch erreichbar und einsatzbereit

„Die Bestattung ist Teil des Lebens, denn sie wird von den Lebenden geplant, gestaltet, organisiert und ausgerichtet. Selbst die eigene Bestattung ist Teil unseres Lebens, denn jeder Mensch hat eine individuelle Vorstellung von seiner Bestattung, er hat Wünsche oder Bitten an seine Hinterbliebenen“, sagt Dieter Raab. All diese Vorstellungen und Erwartungen berühren den Kern einer jeden Persönlichkeit. Jemand, der einen Menschen verloren hat, befindet sich in einer emotionalen Ausnahmesituation. Auch jemand, der schon zu Lebzeiten für seine eigene Bestattung Vorsorge treffen will, triff t tiefgehende Entscheidungen. „Im Zentrum unserer Bemühungen steht also das persönliche Gespräch. Für ein solches Gespräch stehen wir Ihnen gerne in unseren Räumlichkeiten oder bei Ihnen zu Hause zur Verfügung. Wir kümmern uns um alle Formalitäten, organisieren Trauerfeier und Bestattung nach persönlichen Wünschen und sind auch gerne bei der Gestaltung der Traueranzeige und der Erinnerungsbildchen behilflich. Wir kümmern uns auf Wunsch um den Blumenschmuck und die Dekoration bei der Trauerfeier. Im Trauerfall sind wir Tag und Nacht telefonisch erreichbar und einsatzbereit“, führt Jens-Uwe Raab aus.

Dieter Raab gründete 1992 die Pietät Raab, damals in der Alte Heerstraße 7. Um den Angehörigen einen würdevollen Abschied zu ermöglichen, wurde 2013 das neue Bestattungshaus in der Alte Heerstraße 36 gebaut. Im modernen und klimatisierten Abschiedsraum können die Trauernden jederzeit vom Verstorbenen Abschied nehmen. Darüber hinaus hält das Bestattungshaus Raab eine große Auswahl an Särgen und Urnen sowie einen eigenen Klimaraum bereit.

Das Bestattungshaus Raab lädt ein zu einem „Tag der off enen Tür“ am Samstag, 17. Oktober 2015, ab 10.30 Uhr. Das Team des Bestattungshauses möchte Ihnen an diesem Tag die neuen Räumlichkeiten vorstellen und Ihre Fragen zu einem würdevollen Abschied, zur Bestattungs- Vorsorge und Bestattungsarten in angenehmer Atmosphäre beantworten und freut sich auf Ihren Besuch.

 

Schreinerei Raab

Alte Heerstraße 36 . 36119 Neuhof

Tel. 0 66 55 / 26 84 . info@schreinereiraab.de

www.schreinereiraab.de

 

Bestattungshaus Raab

Alte Heerstraße 36 . 36119 Neuhof

Tel. 0 66 55 / 26 84 . info@bestattungshausraab.de

www.bestattungshausraab.de

 

FÜNF JAHRE EDEKA NEUKAUF HENRIK WEHNER IN MITTELKALBACH

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Immer für Sie da: Das Team von Edeka Wehner. Foto: Klaus Lippert

Aus der Region – für die Region: Für die Wehners – eine Kaufmannsfamilie in vierter Generation – stehen Nachhaltigkeit, Regionalität und Qualität im Mittelpunkt

Qualität, Regionalität, eine große Auswahl, Frische und Kompetenz – das sind nur einige der Leitlinien, die das Team des EDEKA-Marktes Wehner seit nunmehr fünf Jahren an seinem Standort in Mittelkalbach verfolgt. „Dies ist natürlich nicht immer ganz einfach – wird aber in unserer Kaufmannsfamilie schon seit über vier Generationen geübt“, sagt Henrik Wehner. Bereits im Jahre 1908 begann Hilarius Wehner in dem damals neugebauten Haus in der ehemaligen Hauptstraße 2 im Ortskern von Mittelkalbach mit Kolonialwaren zu handeln. Unter anderem fanden sich in den Regalen des zwei Zimmer großen Ladens auch Rechen, Kuhketten und andere landwirtschaftliche Werkzeuge. Albert Wehner baute dann 1960 an das vorhandene Gebäude einen Neubau an. Dabei wurde die Verkaufsfläche von rund 20 auf nun circa 100 Quadratmeter erweitert. Gleichzeitig wurde das Sortiment auf den Lebensmittelhandel abgestimmt: Von Bier über Waschpulver, Wurst, Obst und Gemüse bis hin zum Brot fanden sich fortan alle Güter des täglichen Gebrauchs.

Über die Jahre wurde das Sortiment ausgebaut und optimiert. 1990 war es dann Hermann Wehner, der an gleicher Stelle einen 500 Quadratmeter großen Markt errichtete. Zur Fleischtheke gesellten sich nun auch eine Käse- sowie eine Bäckertheke. Mittlerweile wurden bereits über 20 Mitarbeiter beschäftigt.

Zwanzig Jahre später erfolgte der Umzug in die Gewerbestraße in Kalbach: Henrik Wehner führte in vierter Generation die Geschäfte des Familienunternehmens fort und eröffnete seinen 1500 Quadratmeter großen EDEKA-Markt. Eine Fortsetzung der Erfolgsgeschichte: „Unser Mitarbeiterstamm ist von den zur Eröffnung noch 30 Mitarbeitern mittlerweile auf über 70 angewachsen. Unsere Sortimente werden permanent den Kundenwünschen angepasst, ausgebaut und erweitert. Was jedoch über die vielen Jahre gleich geblieben ist , sind die Leitlinien für unser Handeln!“, erklärt Wehner.

Nicht nur das Thema Nachhaltigkeit sondern auch die Regionalität und Qualität sind weiterhin Bestandteile der Entscheidungsfindung.

 

Edeka Neukauf Henrik Wehner

Gewerbestraße 1, 36148 Kalbach

Telefon: (06655) 9 11 06 14

E-Mail: Edeka-Wehner@gmx.de

BURGERS MADE WITH LOVE

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Sonja Herren im Sam’s Diner. Foto: Klaus Lippert

Sam´s American Diner: To go, vor Ort oder auch geliefert

„Seit Oktober 2012 besteht Sam’s American Diner und wir freuen uns über den stetig wachsenden Kundenstamm“, berichtet Sonja Herren, eine der Inhaberinnen. Vom rüstigen Rentnertreff zum morgendlichen Kaffeeplausch über Bankangestellte und Bauarbeiter in der Mittagspause sowie den zahlreichen Familien und Kindern sind die Kunden bunt gemischt und machen den American Diner zu einer Begegnungsstätte für Jung und Alt.

Vom Homemade Burger bis hin zur „best Currywurst in town“ gibt es alles, was das Fast-Food-Herz begehrt. Genießen kann man das im detailverliebten Gastraum vor Ort, im angeschlossenen Outdoorbereich mit rund 40 Sitzplätzen, „to go“ oder auch per Lieferservice. Ab einem Bestellwert von 50 Euro werden Burger & Co. direkt in die Firma oder nach Hause geliefert. So steht einem originellen Lunch nach einer anstrengenden Besprechung, einem Kindergeburtstag oder anderen Veranstaltungen mit leckerem Essen nichts mehr im Weg. Vor Ort im Sam’s Diner richtet das Team ebenfalls gerne Veranstaltungen aus.

Dabei wird stets auf die Regionalität der Fleischprodukte geachtet. „Es ist uns wichtig und eine Herzensangelegenheit, das unsere Fleischlieferanten ortsansässig sind und die Transportwege von Tier und Fleisch somit kurz gehalten werden“, erläutert Sonja Herren. Seit Mai 2015 darf sich Sam´s American Diner außerdem „legalized Dealer“ für die Fairtrade-hergestellten Eissorten von Ben&Jerry´s nennen.

 

Sam´s American Diner

Markstrasse 6, 36119 Neuhof

Telefon: (06655) 90 96 876

E-Mail: info@sam-diner.de,

Web: www.sam-diner.de

 

 

QUARTALSGEWINN GESCHENKGUTSCHEIN

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Die Gewinnbeauftragte des Gewerbevereins, Manuela Vogel, mit Nicole Bös aus Tiefengruben und der Spenderin des Quartalsgewinns, Alexandra Raab (rechts). Foto: Klaus Lippert

Schenken und gewinnen: Mit dem Geschenkgutschein des Gewerbevereins Neuhof

Der Geschenkgutschein des Gewerbevereins Neuhof: Für jeden Anlass, ob privat, geschäftlich, zum Geburtstag oder zum Jubiläum, einlösbar nach Belieben in der Gastronomie, im Handel oder im Handwerk unserer Region, das war die Ursprungsidee – und die funktioniert. Der Gutschein wurde im Herbst 2008 aufgelegt und erfreut sich seitdem einer stetig steigenden Beliebtheit und Nutzung. „Rund 150.000 Euro wurden seit der Einführung mit dem Gutschein im heimischen Wirtschaftskreislauf gehalten, rund drei Viertel der verkauften Gutscheine bereits auch wieder eingelöst“, bilanziert Ralf Hohmann, Kassierer des Gewerbevereins Neuhof.

Verkauft werden die Gutscheine im Wert von jeweils 10 Euro bei den heimischen Banken, einzulösen sind sie in den Mitgliedsbetrieben des Gewerbevereins. Das hält die Kaufkraft in der Gemeinde – und sichert Arbeitsplätze vor Ort.

Denn der Euro bleibt in der Region Neuhof und stärkt somit die Unternehmen, die zurzeit mit rund 1.500 Arbeitsplätzen und über 150 Ausbildungsstellen den Lebensunterhalt für viele Familien erwirtschaften. Und wer Gutscheine schenkt, kann auch selbst gewinnen: Als Quartalsgewinn konnte nun die begeisterte Landwirtin und Hundeliebhaberin Nicole Bös aus Tiefengruben einen 50-Euro-Gutschein von Alexandra Raab für deren „Haar Galerie“ entgegen nehmen. Herzlichen Glückwunsch!

LEBEN & ARBEITEN in der Kaligemeinde Neuhof – Ausgabe 5

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Der 1. Vorsitzende des Gewerbevereins Neuhof, Mathias Föller, nahm sich im Sam’s Diner die Muse, das aktuelle Editorial zu verfassen. Foto: Klaus Lippert

Liebe Leserinnen und Leser,

in Neuhof tut sich was – damit habe ich das Editorial der letzten Ausgabe abgeschlossen. Und so beginne ich heute wieder.

Hier tut sich was: Der Bäcker Happ eröffnete kürzlich sein neues Stammhaus mit großem Café – ein klares Bekenntnis zum Standort Neuhof.

Der in Neuhof wohnende und in Kalbach tätige Unternehmer Gerhard Bellinger und der Neuhofer Zahnarzt Sascha Engel haben angekündigt, am Bahnhof ein Ärztehaus bauen zu wollen. Die ärztliche Versorgung der Gemeinde Neuhof könnte damit einen großen Schritt nach vorn machen.

Unser Mitgliedsunternehmen Edeka Wehner feierte fünfjähriges Bestehen und setzt damit eine über mehrere Generationen währende Erfolgsgeschichte fort. Das Bestattungshaus Raab stellt sich in dieser Ausgabe vor und lädt zum Tag der offenen Tür ein. Mit „Sam’s Diner“ präsentieren wir ein Mitgliedsunternehmen, das sich mit zwei Existenzgründerinnen etabliert hat.

Abschied nehmen heißt es hingegen im Schützenhof: Die langjährigen Gewerbevereinsmitglieder Volker Ruppel und Ehefrau Katja verlassen Neuhof in Richtung Australien. Wir sagen vielen Dank für die gute Zusammenarbeit und wünschen alles erdenklich Gute für die Zukunft …

 

Ihr Mathias Föller

(Tierarztpraxis Föller)

1. Vorsitzender Gewerbeverein Neuhof

Fotowettbewerb „Zeig´ her deine Heimat!“

rffsRegionalforum Fulda Südwest sucht die schönsten Bilder der Region

Jeder kennt sie, die schönen Seiten seiner Heimat. Oftmals nimmt man sie jedoch im alltäglichen Trott gar nicht mehr in ihrer ganzen Schönheit und Besonderheit wahr. Damit will das Regionalforum Fulda Südwest nun Schluss machen. Unter dem Titel „Zeig‘ her deine Heimat!“ werden in einem Fotowettbewerb die schönsten Bilder der Region gesucht. Die Gewinnerfotos werden in einem Heimat-Kalender für 2016 veröffentlicht, damit man sie das ganze Jahr über betrachten und sich daran erfreuen kann.

Sie haben den Blick für die Schönheit der Region? Dann greifen Sie zur Kamera oder stöbern Sie in Ihrem Foto-Archiv – alle Fotografie-Begeisterten können mitmachen und einen von zwölf tollen Preisen gewinnen.

Das eigene Foto im Heimat-Kalender 2016

Ob Landschaft oder Architektur, ob Nahaufnahme oder Panoramaansicht, ob mit Kompakt- oder Spiegelreflexkamera fotografiert: der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Neue und alte Bilder aus allen Jahreszeiten sind erlaubt. Hauptsache die Aufnahme stammt aus einer dieser sieben Mitgliedsgemeinden: Bad Salzschlirf, Eichenzell, Flieden, Großenlüder, Hosenfeld, Kalbach oder Neuhof.

Regionale Preise winken

Eine Jury des Regionalforums Fulda Südwest wählt unter allen Einsendungen zwölf Bilder aus und druckt diese im neuen Heimat-Kalender 2016 ab. Mitmachen lohnt sich, denn den Gewinnern winken viele tolle Preise aus der Region – beispielsweise ein Rundflug mit Helikopter oder Segelflugzeug über die Region oder eine exklusive Tour unter Tage bei K+S in Neuhof. Zusätzlich wird natürlich jedes Siegerbild mit einem Exemplar des Kalenders belohnt.

Einsendeschluss ist der 25. Oktober 2015. Die Gewinne sowie alle Details zum Wettbewerb und die vollständigen Teilnahmebedingungen können unter www.rffs.de eingesehen werden.

 

Weitere Gewinne auf Facebook

Aber es gibt noch mehr zu gewinnen! Auf der Facebook-Fanpage des Regionalforums Fulda Südwest werden die schönsten Einsendungen des Wettbewerbs präsentiert und unter allen Fans, die einen der Beiträge liken oder kommentieren, weitere besondere Preise verlost. Wer auch ohne Fotoeinsendung am Gewinnspiel teilnehmen möchte, erfährt mehr auf der Facebook-Fanpage des Regionalforums Fulda Südwest unter www.facebook.com/fulda.suedwest

„Zeig´ her deine Heimat!“

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„Zeig´ her deine Heimat!“
Der Fotowettbewerb mit doppelter Gewinn-Chance.
1. Gewinn-Chance:
Die schönsten Motive in den sieben Gemeinden des Regionalforums fotografieren und mit den Aufnahmen hier am Wettbewerb teilnehmen:
www.rffs.de/fotowettbewerb
2. Gewinn-Chance:
Unser Facebook-Fan werden, einen Beitrag zum Fotowettbewerb liken oder kommentieren und an der Verlosung weiterer toller Preise teilnehmen.Zu gewinnen gibt es Rundflüge über die Region, eine exklusive Grubenfahrt und viele weitere Sachpreise und Gutscheine.

Viel Glück!

 

Ein Blick hinter die Kulissen im Gewerbegebiet Dorfborn

Reifen Krieg: Einer der expansivsten und logistisch modernsten Großhändler Europas / Mutavi IT-Solutions betreut mit eigenem Rechenzentrum in Dorfborn und zehn Mitarbeitern rund 5000 User / Steuerberatungsgesellschaft SOLIDA berät mittelständische Betriebe, Artztpraxen, Freiberufler und Privatpersonen

 

Holger Krieg (rechts) und Tobias Fink inspizieren mit Gewerbevereinsvorsitzendem Mathias Föller (Mitte) die riesigen Lager- und Logistikflächen in Dorfborn. Fotos: Klaus Lippert

Holger Krieg (rechts) und Tobias Fink inspizieren mit Gewerbevereinsvorsitzendem Mathias Föller (Mitte) die riesigen Lager- und Logistikflächen in Dorfborn. Fotos: Klaus Lippert

Reifen Krieg: Logistik mit höchster Verlässlichkeit und Service mit Profil

Holger Krieg und Tobias Fink haben mit Reifen Krieg innerhalb von nur gut sieben Jahren ein Großhandelsunternehmen aufgebaut, das vom deutschen Reifenmarkt kaum mehr wegzudenken ist. „Seit einigen Jahren ist ordentlich Bewegung im Reifengroßhandel. Durch die bewusste Auslagerung logistischer Aufgaben vom Hersteller auf den Großhandel haben wir einen deutlichen Wachstumsschub erhielten“, sagt Holger Krieg. „Im Reifengroßhandel zeigt sich aber auch, das Erfolg längst nicht mehr allein durch die Lagerkapazität und Verfügbarkeit bestimmt wird, sondern vielmehr durch die gesamte Leistungspalette“, ergänzt Tobias Fink. So hat sich die Reifen Krieg GmbH zu einem etablierten internationalen Reifengroßhandelsunternehmen entwickelt. Der leistungsstarke Vollsortimenter nutzt dabei den zentralen Standort im Herzen Europas, dem Dorfborner Gewerbegebiet, mit den logistisch optimalen Transportmöglichkeiten. Zusätzlich zu dem bisherigen Portfolio bestehend aus Pkw- und Lkw-Reifen, Stahl- und Aluminiumfelgen sowie Kompletträdern wurde das Sortiment kürzlich ergänzt durch Produkte aus dem Bereich der Klein- und Spezialbereifung und umfasst auch zahlreiche Dienstleistungen.

Reifen Krieg GmbH
Gewerbestraße 2, 36119 Neuhof-Dorfborn
Telefon: (06655) 9162-0, www.reifen-krieg.de

 

 

Mutavi-Geschäftsführer Johannes Henkel (links).

(links) Mutavi-Geschäftsführer Johannes Henkel.

Mutavi Solutions: „Wir sind Allrounder im IT-Bereich!“

Mit zehn Mitarbeitern und einem eigenen Rechenzentrum ist Mutavi IT-Solutions ebenfalls im Verwaltungsgebäude von Reifen Krieg ansässig. Geschäftsführer Johannes Henkel möchte seinen Kunden durch umfangreiches Know-How den bestmöglichen Service bieten: „Wir sind Allrounder im IT-Bereich! Unsere Kunden kümmern sich um ihr Business – und wir kümmern uns, das die IT läuft!“ Gegründet im April 2012 betreut Mutavi heute rund 200 Kunden und insgesamt circa 5000 User. Das Portfolio dabei ist vielfältig: IT-Consulting wie Prozess-Optimierung und Lizenzmanagement; IT-Lösungen wie Server, Software, Hosting und Netzwerke; IT-Entwicklung wie Online-Shops, Mobile Apps und Webseiten; IT-Kommunikation wie Mail, IP-Telefonie und Standortvernetzung; IT-Sicherheit wie Backup, Datenschutz, Firewall und Antivirus; sowie IT-Marketing wie SEO, SEM und Social Media.

MUTAVI – Solutions GmbH
Gewerbestraße 2, 36119 Neuhof-Dorfborn
Telefon (06655) 9169-200, www.mutavi.com

 

 

 

 

Klaus-Dieter Herrlich (links) und Alexander Heim (mitte) sind SOLIDA.

Klaus-Dieter Herrlich (links) und Alexander Heim (mitte) sind SOLIDA.

SOLIDA Steuerberatungsgesellschaft: Offenheit, Seriosität, Kompetenz und Zuverlässigkeit als Grundlagen erfolgreicher Beratung

SOLIDA wurde im Jahr 2002 gegründet und ging aus dem Steuerbüro des Steuerberaters und einem der beiden heutigen geschäftsführenden Gesellschafter, Klaus-Dieter Herrlich, hervor. Mit dem Eintritt des weiteren geschäftsführenden Gesellschafters, dem Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Alexander Heim, im Oktober 2014 wurde der Hauptsitz von SOLIDA ebenfalls in das Gewerbegebiet Neuhof-Nord verlegt. Mit vier Bilanzbuchhalterinnen, zwei Steuerfachangestellten, einer Buchhalterin und einem kaufmännischen Mitarbeiter bietet das kompetente und erfahrene Team der Steuerberatungsgesellschaft Lösungen für die alltäglichen Fragen des Wirtschaftslebens. „Wir begleiten auch bei Spezialthemen wie Fördermittel, Internationales Steuerrecht, Nachfolge, Existenzgründung, Sanierung, Insolvenz und Firmenumwandlungen“, erklärt Klaus-Dieter Herrlich. „Unsere Mandanten sind überwiegend mittelständische Betriebe in Handwerk, Handel und Gastronomie, Freiberufler, insbesondere Arztpraxen und Versorgungszentren. Gerne beraten wir auch Privatpersonen in steuerlichen und wirtschaftlichen Fragestellungen“, ergänzt Alexander Heim.

SOLIDA Steuerberatungsgesellschaft mbH
Gewerbestraße 2, 36119 Neuhof-Dorfborn
Telefon: (06655) 98797-0, www.solida-stb.com

 

 

Der Partner für Landtechnik wächst

Geschäftsführer Stefan Leinweber (Mitte) bei der „Schlüsselübergabe“ für das neue Betriebsgelände in Dorfborn. Foto: Klaus Lippert

Geschäftsführer Stefan Leinweber (Mitte) bei der „Schlüsselübergabe“ für das neue Betriebsgelände in Dorfborn. Foto: Klaus Lippert

Landtechnik Leinweber: Familienbetrieb in vierter Generation / Neue Betriebsstätte auf 22.000 Quadratmetern im Gewerbegebiet Dorfborn eingeweiht / Wachsende Anforderungen an moderne Landmaschinen

Landtechnik Leinweber wurde bereits 1889 von dem Schmiedemeister Konstantin Leinweber gegründet. Heute wird der Familienbetrieb von Stefan Leinweber in vierter Generation geführt. Vor wenigen Wochen wurde die neue Betriebsstätte im Gewerbegebiet Neuhof-Dorfborn bezogen und eingeweiht. Hier finden nun modernste Landmaschinen auf über 22.000 Quadratmetern Platz, zudem wurden Werkstatt und Büros den wachsenden Anforderungen an die Branche angepasst.

„In den vergangenen Jahrzehnten haben wir uns den wachsenden Anforderungen in der Landtechnik stetig angepasst. So haben wir uns als starker und zuverlässiger Partner unserer Kunden und als Schnittstelle zwischen Industrie und Handwerk bewährt“, erklärt Landmaschinenmechanikermeister Stefan Leinweber, der das Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitern führt. Die seit Jahren anhaltenden Konzentrationsprozesse in der Landwirtschaft haben nach seinen Aussagen zur Folge, dass die Betriebe immer größer werden, und um möglichst effizient zu arbeiten, die Maschinen folglich auch. So tragen moderne Traktoren beispielsweise bis zu drei Mähwerke, um möglichst schlagkräftig in den Ernteeinsatz zu gehen. Die Futterbergung übernehmen großvolumige Ladewagen oder leistungsstarke Feldhäcksler, moderne Mähdrescher sind wahre Giganten im Kornfeld. Auch im Bereich der Bodenbearbeitung sind schlagkräftige Maschinen mit großen Arbeitsbreiten unverzichtbar. Ausgestellt werden neben der großen Produktpalette von New Holland Traktoren- und Erntetechnik, eine umfangreiche Auswahl an Krone Geräten. Des Weiteren werden die Maschinen der Hersteller Weidemann, BVL, Kuhn, JCB, Oehler, Fortuna, Müthing, HAAS, Stoll, Alö und Patura, sowie weitere langjährige Lieferanten präsentiert.

Diesem Wachstum und den Änderungen in der Branche hat Landtechnik Leinweber nun auch mit einem Neubau am neuen Standort im Gewerbegebiet Dorfborn Rechnung getragen. Auf rund 22.000 Quadratmetern ist das neue Betriebsgelände entstanden. Eine rund 2.000 Quadratmeter große Halle bietet den Mitarbeitern einen modernen Arbeitsplatz auf dem neusten Stand der Technik. „Die modernen Landmaschinen sind nicht nur von der Leistung und Größe her gewachsen, sondern auch mit Hightech-Komponenten ausgestattet, die das tägliche Arbeiten am Hof oder auf dem Feld einfacher, komfortabler und präziser machen. Das stellt natürlich auch entsprechende Anforderungen an unsere Werkstattausrüstung und die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter, wenn es dann zu Reparaturen kommt. Mit der Entscheidung in den neuen Standort zu investieren, möchten wir nicht nur den Service für unsere Kunden noch weiter verbessern, sondern auch unseren Mitarbeitern einen guten und sicheren Arbeitsplatz bieten“, erläutert Stefan Leinweber.

Mit auf dem Areal nutzt die Firma Leinweber Motorgeräte GmbH Ausstellungsfläche für „kleinere“ Maschinen für Haus und Garten. „Beratung, Service und Verkauf von Garten-, Motor- und Kommunaltechnik gehört zum Repertoire unserer Tochterfirma“, führt der Geschäftsführer aus.

Da die Firma Leinweber in den letzten Jahren stark expandierte und sich zu einem der größten Landtechnikunternehmen in Osthessen entwickelte, war der alte Standort nicht mehr den geänderten Rahmenbedingungen gewachsen.

 

Leinweber Landtechnik e.K.

Am Stockgraben 5, 36119 Neuhof

Telefon: (0 66 55) 74 98 30

www.landtechnikleinweber.de

Themenabend des Gewerbevereins Neuhof

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(v.l.n.r.) Domenique Schira, Günter E. Schmitt, Gewerbevereinsvorsitzender Mathias Föller und Holger Seyler. Foto: N2L / Alexander H. Klüh

„Mitarbeiter/innen in dem enger werdenden Personalmarkt gewinnen und binden!“

Der Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof hatte seine Mitglieder, sowie die heimischen Unternehmer, Gewerbetreibenden und Freiberufler zum 2. Themenabend 2015 in den Gasthof Ebert eingeladen. Im Mittelpunkt standen Themen, wie Firmen effizient Mitarbeiter finden und an das Unternehmen binden können.

Mit einem Referat zum Thema „Mitarbeiter finden, motivieren und an das Unternehmen binden: Was kann man, was muss man tun?“, stieg Günter E. Schmitt, Personal- und Unternehmensberater (Heads4Solution) aus Neuhof ins Thema ein. Der Wettbewerb der Zukunft werde in einem hohen Maße auf den Personalmärkten entschieden – der Mitarbeiter- und Fachkräftemangel sich künftig noch sehr viel mehr verschärfen. Daher setzte sich anschließend der Jurist Holger Seyler (PB-Versicherungen) mit den „Chancen und Risiken betrieblicher Altersvorsorge“ auseinander und wie diese in Praxis zur Mitarbeitergewinnung und -bindung eingesetzt werden kann. Zum Thema „Mitarbeiterbindungsmaßnahmen“ stand Domenique Schira aus Baden-Baden Rede und Antwort.

Den vollständigen Artikel finden Sie: hier.

Quartalsgewinn Geschenkgutschein

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Die Gewinnbeauftragte des Gewerbevereins, Manuela Vogel, mit Blumenliebhaber Stephan Auth und der Spenderin des Quartalsgewinns, Viktoria Leinweber (rechts). Foto: Klaus Lippert

Schenken und gewinnen: Mit dem Geschenkgutschein des Gewerbevereins Neuhof

Der Geschenkgutschein für jeden Anlass, ob privat, geschäftlich, zum Geburtstag oder zum Jubiläum, einlösbar nach Belieben in der Gastronomie, im Handel oder im Handwerk unserer Region, das war die Ursprungsidee – und die funktioniert.

Das System ist denkbar einfach: Verkauft werden die Gutscheine im Wert von jeweils 10 Euro bei den heimischen Banken, einzulösen sind sie in den Mitgliedsbetrieben des Gewerbevereins. „Das hält die Kaufkraft in der Gemeinde – und sichert Arbeitsplätze vor Ort. Und durch die große Auswahl in unseren Mitgliedsbetrieben ist der Schenkende immer auf der sicheren Seite: Unser Gutschein ist persönlicher als Geld und der Beschenkte löst ihn ganz nach Bedarf und dem eigenen Geschmack ein“, erklärt Mathias

Föller, Vorsitzender des Gewerbevereins.

Und wer Gutscheine schenkt, kann auch selbst gewinnen: Als Quartalsgewinn konnte nun der Blumenliebhaber Stephan Auth aus Neuhof einen 50-Euro-Gutschein von Viktoria Leinweber, die das Blumenfachgeschäft Zimmermann-Jantke in vierter Generation führt, entgegennehmen. Herzlichen Glückwunsch!

 

Schenken und gewinnen – mit dem Geschenkgutschein des Gewerbevereins Neuhof! Einzulösen in allen Mitgliedsbetrieben. Eine Übersicht unserer Mitglieder finden Sie auf www.gewerbeverein-neuhof.de

LEBEN & ARBEITEN in der Kaligemeinde Neuhof – Ausgabe 4

Mathias Föller (Tierarztpraxis Föller  Vorsitzender Gewerbeverein Neuhof) Foto Klaus LippertEditorial zur 4. Ausgabe des Gewerbejournals

Liebe Leserinnen und Leser,

„Leben und Arbeiten in der Kaligemeinde Neuhof“ ist wie immer unser Thema – und in unserer „Sommerausgabe“ werfen wir einen Blick ins Gewerbegebiet Dorfborn.

Dort herrscht seit der Erschließung stetiges Wachstum. Kürzlich hat sich das traditionsreiche Neuhofer Unternehmen Leinweber Landtechnik dort angesiedelt, weil der alte Standort den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft nicht mehr gewachsen war. Nur ein Beispiel für die erfolgreiche, heimische Unternehmerschaft, die wir mit unserem Gewerbeverein vertreten.

Auch „neue“ Firmen von außerhalb wissen die Infrastruktur vor Ort und die unmittelbare Anbindung an die Autobahn zu schätzen und lassen sich bei uns nieder. Hier stellen wir in dieser Ausgabe beispielhaft die Firmen Reifen Krieg, Mutavi und Solida vor, die ebenfalls äußerst erfolgreich im Gewerbegebiet Dorfborn agieren – und sogleich Mitglieder in unserem Verein wurden.

Zudem hatte der Gewerbeverein kürzlich wieder die heimischen Unternehmer, Selbstständigen und Gewerbetreibenden zu einem Themenabend mit interessanten Referenten eingeladen.

Hier tut sich also was, damit wir – und auch Sie, liebe Leser – auch in Zukunft hier in unserer Heimat leben und arbeiten …

 

Ihr Mathias Föller

(Tierarztpraxis Föller)

1. Vorsitzender Gewerbeverein Neuhof

„Mitarbeiter/innen in dem enger werdenden Personalmarkt gewinnen und binden!“

Domenique Schira, Günter E. Schmitt, Gewerbevereinsvorsitzender Mathias Föller und Holger Seyler.

Domenique Schira, Günter E. Schmitt, Gewerbevereinsvorsitzender Mathias Föller und Holger Seyler.

2. Themenabend des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof

Neuhof. Der Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof hatte seine Mitglieder, sowie die heimischen Unternehmer, Gewerbetreibenden und Freiberufler zum 2. Themenabend 2015 in den Gasthof Ebert eingeladen. Im Mittelpunkt standen Themen, wie Firmen effizient Mitarbeiter finden und an das Unternehmen binden können.

Mit einem Referat zum Thema „Mitarbeiter finden, motivieren und an das Unternehmen binden: Was kann man, was muss man tun?“, stieg Günter E. Schmitt, Personal- und Unternehmensberater (Heads4Solution) aus Neuhof ins Thema ein. Dabei wurden zahlreiche Fragen aufgeworfen und beantwortet: „Wie mache ich mein Unternehmen für Bewerber interessant? Wie binde ich meine im Unternehmen etablierten Mitarbeiter weiter an die Firma?“ Attraktive Aufgaben, ein guter Führungsstil, Wertschätzung durch Vorgesetzte, Aufstiegschancen und eine ausgeglichene Work-Life-Balance sind für Personalberater Günter Schmitt wichtige Faktoren. Im Rahmen des Vortrags wurden auch aktuelle Stellenanzeigen analysiert und hilfreiche Tipps für die Praxis gegeben.

Der Wettbewerb der Zukunft werde in einem hohen Maße auf den Personalmärkten entschieden – der Mitarbeiter- und Fachkräftemangel sich künftig noch sehr viel mehr verschärfen. Daher setzte sich anschließend der Jurist Holger Seyler (PB-Versicherungen) mit den „Chancen und Risiken betrieblicher Altersvorsorge“ auseinander und wie diese in Praxis zur Mitarbeitergewinnung und –bindung eingesetzt werden kann. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele skizzierte er, welches Potenzial sich im Bereich der Entgeltumwandlung realisieren lässt.

Zum Thema „Mitarbeiterbindungsmaßnahmen“ stand Domenique Schira aus Baden-Baden Rede und Antwort. Fragen die in jedem Unternehmen diskutiert werden sollten, sind beispielsweise: „Wie bekommen wir im Mittelstand gute Mitarbeiter/innen?“ – und wie binden wir diese an das Unternehmen? Maßnahmen der Mitarbeiter Gewinnung – und was kann man alles tun, um die MA zu binden? Welche Rolle spielt die Mitarbeiter/innen Führung? Was kann die betriebliche Altersversorgung? Welche Chancen und welche Risiken sind zu beachten und wie danach handeln um die bAv als Bindungsinstrument einzusetzen?

 

Für weitere Fragen stehen die Referenten gerne zur Verfügung:

Holger Seyler (PB Versicherungen), Telefon (0173) 5279412, E-Mail: Holger.Seyler@pb-versicherung.de

Domenique Schira, Telefon (0171) 7676937, E-Mail: domenique.schira@postbank.de

Günter E. Schmitt (Heads4Solution), Telefon (0177) 7032300, E-Mail: schmitt@heads4solution.de

ES BEGANN ALLES MIT ROSEN …

Blume_KLF7323ngeschäft Zimmermann-Jantke in Neuhof wird in vierter Generation geführt: Blumen und Grünpflanzen, Geschenkartikel, Gestecke und viele andere schöne Dinge gehören zum Sortiment

Es begann alles mit den Rosen. So oder so ähnlich könnte die Firmengeschichte des Blumenfachgeschäftes Zimmermann-Jantke überschrieben sein. Denn die Gründung des Betriebes ging auf den Rosenzüchter Ludwig Alban zurück, der im Jahre 1930 mit der Eröffnung eines kleinen Verkaufshauses den Grundstein für das heutige Unternehmen legte. Mehr als 20 Jahre leitete er die Geschicke des Betriebes, bevor er ihn 1952 in die Hände seiner Nichte Elfriede Zimmermann und deren Ehemann Reinhold übergab. Immer wieder wurden im Laufe der Zeit auf dem 4.800 qm Grundstück die Produktions- und Geschäftsräume erweitert. So erfolgte 1872 die Einrichtung eines neuen Ladens mit angeschlossenem  Verkaufsgewächshaus, dass zum Teil noch zur Produktion genutzt wurde. 1989 wurde der bestehende Laden modernisiert. Die stetige wachsende Zahl der Kunden und die Erweiterung des Angebots machte die Vergrößerung des Verkaufsraumes unumgänglich. Mit dem Abriss des Verkaufsgewächshauses wurde der nötige Platz zur Errichtung eines neuen Anbaus geschaffen und die Vergrößerung des Geschäfts von 48 auf 160 qm ermöglicht, welches im November 1995 fertig gestellt wurde. Blumen und Grünpflanzen, geschmackvolle Geschenkartikel, Gestecke aus Trocken oder Frischblumen sowie die neuesten Trends in Sachen Floristik präsentieren sich hier in angenehmer Atmosphäre, und laden zum Schauen und Kaufen ein. Der Fleurop-Service gehört ebenso zum Angebot wie Tischdekorationen für jeden Anlass, Trauerfloristik oder Hochzeitsdekorationen.

Die angeschlossene Gärtnerei steht unter der Leitung von Hartmut Jantke, dem Ehemann von Ulrike Zimmermann-Jantke, welche das Blumengeschäft seit 1990 übernommen hat. Ihr zur Seite stehen zwei Floristinnen, die sie fachgerecht unterstützen. Tochter Victoria hat im Juli 2003 erfolgreich die Prüfung zur Floristin abgelegt, um die Tradition in der nunmehr vierten Generation weiterzuführen. „Die individuelle Beratung und der Kundenservice stehen für uns an erster Stelle“, erklärt Victoria Leinweber, geb. Jantke. Denn nur so könne man für jeden Anlass und jede Person auch wirklich den passenden Blumengruß zusammenstellen. Apropos Anlass: Wann kann oder sollte man denn Blumen schenken? „Eigentlich immer“, meint die Floristin, „aber ohne Anlass ist es eigentlich am schönsten!“ Und wann werden die meisten Blumen geschenkt? „Der Muttertag ist nach wie vor der stärkste Tag des Jahres“, erklärt sie, aber gerade auch an Weihnachten, wenn es draußen düster und kalt ist, sei ein bunter Blumengruß immer herzlich willkommen. Neben reiner Floristik findet man hier in der Niederkalbacherstr. 16 auch allerhand dekoratives.

Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, Mittwoch 8 bis 12:30 Uhr, Samstag von 8 bis 13 Uhr. Mehr Infos gibt es telefonisch unter (06655) 2417 oder im Internet.

 

Blumenfachgeschäft Zimmermann-Jantke GbR,
Niederkalbacherstr. 16, 36119 Neuhof
Tel.: 06655-2417
www.blumen-zimmermann.de

 

Foto: Klaus Lippert

THEMENABEND DES GEWERBEVEREINS NEUHOF – Nachbericht

Themenabend_2002

VR Genossenschaftsbank präsentierte zwei hochkarätige Vorträge: „Das erfolgreiche Bankgespräch“ und „Generationswechsel in Unternehmen“

Die Themenabende des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof haben eine lange Tradition: In regelmäßigen Abständen referieren hochkarätige Profis für die heimischen Unternehmer, Gewerbetreibenden und Freiberufler. Die VR Genossenschaftsbank Fulda hatte nun in die Neuhofer Filiale eingeladen. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Regionalmarktleiter und „Hausherrn“ Frank Romstadt und den Vorsitzenden des Gewerbevereins Neuhof, Mathias Föller, sprach dort Vorstand Thomas Sälzer zum Thema „Das erfolgreiche Bankgespräch“. Dabei ließ er die interessierten Zuhörer zunächst hinter die Kulissen des heimischen Geldinstituts blicken, präsentierte Zahlen, Daten und Fakten sowie einen Ausblick auf künftiges Geschehen, bevor er dazu überleitete, welche Inhalte heute Einfluss auf das „Rating“ von Unternehmen und Privatpersonen nehmen. Worauf ist in der Kommunikation mit der Bank zu achten? Welche Finanzierungsformen gibt es? Welchen Stellenwert hat das Rating im Kreditvergabeprozess? Thomas Sälzer skizzierte zahlreiche Fragestellungen aus der täglichen Praxis, um zu verdeutlichen, wie wichtig eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Bank und Kunden ist. „Wir hatten sehr wenige Kreditausfälle die letzten Jahre, vor allem auch, weil wir ein hervorragend funktionierendes Risikofrüherkennungssystem haben“, erklärte der Vorstand. Neben der regelmäßigen Bilanzanalyse nannte er beispielsweise die Entwicklung von Liquidität und Lieferantenkrediten oder die dauerhafte Ausnutzung von Kontokorrentlinien als wichtige Indikatoren für die Bank. „Die sorgfältige Vor- und Nachkalkulation von Aufträgen und ein funktionierendes Mahnwesen sind vor allem im Handwerk Punkte, die oft stiefmütterlich behandelt werden – aber unmittelbare Auswirkungen auf Rentabilität und Liquidität haben. Wir sehen uns als Partner der heimischen Wirtschaft und stehen gerne beratend zur Seite“, versicherte Thomas Sälzer.

Themenabend_1988

Anschließend beschäftigte sich der Vermögensbetreuer und Certified Estate Planner Sebastian Christ mit dem „Generationswechsel in Unternehmen“ und der Planung der Unternehmensnachfolge. Dabei beleuchte er neben zu übertragendenden Vermögenswerten, vor allem die dabei beteiligten Menschen. Die Wichtigkeit, ein „einwandfreies“ Testament zu verfassen und die häufigsten Fehler, die dabei auftreten, schilderte Christ anhand zahlreicher Praxisbeispiele. So stellte er auch heraus, wie komplex die Thematik sich gerade für Unternehmer darstellen kann. „Für die rechtliche und steuerliche Seite sind Notare und Steuerberater die Experten. Wichtig ist aber zu beachten, dass man diese Themen nicht losgelöst von der Vermögens-, Vorsorge-, und Liquiditätsplanung betrachten kann. Regelungen, die nicht auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse abgestimmt sind, können zu ungewünschten Ergebnissen führen“, gab der Experte zu bedenken. Der nächste Themenabend findet am Dienstag, 12. Mai um 19 Uhr statt. Weitere Informationen: www.gewerbeverein-neuhof.de

 

VR Genossenschaftsbank Fulda eG
Regionalfiliale Neuhof, Zollweg 5, 36119 Neuhof
Telefon: (0 66 55) 96 50-0,

www.vrgenobank-fulda.de

 

Fotos: N2L / Alexander H. Klüh

SCHNELLE HILFE RUND UM DEN COMPUTER

Thomas Schollmei_KLF6908er bietet mit der PC-Werkstatt individuelle Betreuung in allen EDV-Angelegenheiten

 

Die PC-Werkstatt ist inhabergeführt und regional ausgerichtet: „Wir bieten für kleinere bis mittelständige Unternehmen und Privatpersonen eine einzigartige Anlaufstelle für Dienstleistungen und Service im computer- und telekommunikationstechnischen Umfeld“, erklärt Inhaber Thomas Schollmeier. Der Begriff Dienstleistung wird als Verpflichtung verstanden und dieser Gedanke wird durch persönlichen Kontakt und schnelle Ergebnisse gestützt.

„Dabei wird möglichst auf Fachchinesisch verzichtet und im Sinne des Kunden auch um zwei Ecken mehr gedacht. Faire Preise und Transparenz in allen Bereichen kommuniziere ich meinen Kunden von Anfang an. Dies ist Grundlage und Philosophie meiner Arbeit und ich stehe persönlich dafür ein. Aufgrund meiner vielfältigen, beruflichen Erfahrungen kann ich dem Kunden fachübergreifend Vieles aus einer Hand bieten“, ist sich Schollmeier sicher.

Persönliche und schnelle Hilfe bei allen Arten von Problemen rund um PC, Computer, Notebook und Telekommunikationstechnik stehen im Vordergrund, natürlich auch die schnelle und qualifizierte EDV-Betreuung für Firmen.

Das Themenspektrum dabei ist breit: Von der Installation, Konfiguration und Betreuung von Computernetzwerken, Telefonanlagen und Infrastruktur über das ausführen elektrotechnischer Handwerksarbeiten zum Betrieb von Netzwerken und Telekommunikationsverkabelungen bis zur Lösung von Softwareproblemen und der marken- und herstellerunabhängigen Beratung und dem Verkauf von Geräten und Software mit strengem Qualitätsanspruch. Gerätereparaturen von PC, Notebook oder Ultrabook sowie PC-Tablet-Hybriden sind in der firmeneigenen Werkstatt kein Problem. Für individuell bestückte Computersysteme erfolgt die Einrichtung nach Kundenbedürfnissen, dazu gibt es Betreuungsangebote und Pauschalen für regelmäßige Gerätewartungen. Fernwartungen sind ebenso möglich wie ein Vor-Ort-Service und persönliche Computerschulungen nach individuellem Bedarf. Neben dem Umzugsservice für Internet- und Telefonanbieter gibt es zudem jederzeit Hilfestellungen für alle allgemeinen oder konkreten Fragen und Probleme rund um den Computer.

 

Die PC-Werkstatt
Bergstraße 1, 36100 Petersberg
Tel: 0661 / 20699-141,
E-Mail: mail@die-pcwerkstatt.info,

Web: www.die-pcwerkstatt.info

 

Foto: Klaus Lippert

LEBEN & ARBEITEN in der Kaligemeinde Neuhof – Ausgabe 3

Editorial zur 3. Mathias Föller (Tierarztpraxis Föller  Vorsitzender Gewerbeverein Neuhof) Foto Klaus LippertAusgabe des Gewerbejournals

Liebe Leserinnen und Leser,

„Leben und Arbeiten in der Kaligemeinde Neuhof“ – das Motto unseres Gewerbejournals nimmt mehr und mehr Gestalt an.

Neuhof wächst. Wir wachsen. Seit unserer letzten Ausgabe gab es erneut mehrere Beitrittserklärungen in den Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof. Damit sind mittlerweile 65 Unternehmen, Gewerbetreibende, Freiberufler und auch Privatpersonen, denen das Wohlergehen unserer Heimatgemeinde(n) am Herzen liegt, in unserem Verein organisiert. Ich schreibe bewusst Gemeinde(n), denn zaghaft schließen sich auch Unternehmer aus den Nachbarorten wie Kalbach unserem Tun an. Warum? Bei uns tut sich was. Der rege Austausch unter den Köpfen aus den Mitgliedsunternehmen, fachlicher Input durch externe Experten im Rahmen unserer regelmäßigen Themenabende und nicht zuletzt ein starker, gemeinsamer Auftritt nach außen durch unsere Kommunikationsmaßnahmen.

Wir freuen uns weiterhin auf jedenLeerzeichenInput, an welchen Stellen wir weiterhin zum Wohle unserer Region wirken können. Damit wir, und auch Sie, liebe Leser, auch in Zukunft hier in unserer Heimat leben und arbeiten …

Ihr Mathias Föller
(Tierarztpraxis Föller)
1. Vorsitzender Gewerbeverein Neuhof

DER MENSCH ALS WICHTIGSTER ERFOLGSFAKTOR

IMG_1154„Heads 4 Solution“: Günter E. Schmitt coacht mittelständische Unternehmen / Vertriebsseminar im Gasthof Schmitt in Neuhof

„Die Dienstleistungen von Heads4Solution befassen sich hauptsächlich mit den wichtigsten Erfolgsfaktoren in einem
Unternehmen, mit den Menschen“, erklärt Günter E. Schmitt. Das Angebotsspektrum umfasst dabei zahlreiche  Dienstleistungen, wie: Personalberatung, Outplacement-Beratung, Coaching & Mitarbeiterdiagnostik, Nachfolgelösungen für Unternehmen, Begleitung von Unternehmenskauf und -verkauf, die Vermittlung von Interims- und Projektmanagern oder Hilfe bei der Suche nach Bei- und Aufsichtsräten.

Günter E. Schmitt ist selbst in diversen Mittelstands- Beiräten ein gefragter Ratgeber.

Ein langjähriger Kunde, die Willy Arnold GmbH aus Barsbüttel bei Hamburg, war nun zum wiederholten Male zum Seminar im Gasthof Schmitt in Neuhof. Nach inzwischen 60 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der Frischhaltung ist die Produktpalette um eine Vielzahl an technologischen Präparaten für die Lebensmittelproduktion gewachsen.

Um ihrem Motto „Arnold für Frisch und Geschmack“ gerecht zu werden schlossen sich die Hamburger  Frischeexperten im Jahre 1988 mit der Firma „Verstegen Spices & Sauces“ aus dem niederländischen Rotterdam zusammen. Als Vertriebspartner für Deutschland erschloss sich die Willy Arnold GmbH so auch den Gewürz-, Marinaden- und Saucenmarkt. Unter anderem hat die Willy Arnold GmbH vor einigen Jahren schon „Dr. Esswein – Gewürze Malaya“ übernommen, um das Sortiment zu komplettieren und abzurunden.

„Unser Fokus liegt dabei auf dem Handwerk – den Metzgereien und den fleisch- und wurstverarbeitenden Betrieben. Wir bieten höchste Qualität und immer wieder kreative Innovationen. Und damit wir mit unseren Kunden fachlich auf Augenhöhe diskutieren können, sind in unserem Außendienst ausschließlich Metzgermeister als Fachberater unterwegs“, erklärt Heike Wisch, geschäftsführende Gesellschafterin der Willy Arnold GmbH.

Und mit diesen Außendienstlern wiederum ist Günter E. Schmitt regelmäßig unterwegs, um sie „on the job“ zu coachen. www.heads4solution.de

ELEKTROTECHNIK-EXPERTEN IN DRITTER GENERATION

_KLF9530a-InternetKNOBLOCH & HEIL: Nach Generationenwechsel übernehmen Oliver und Simone Heil den Neuhofer Traditionsbetrieb

Beim Neuhofer Elektrounternehmen KNOBLOCH & HEIL wurde mit dem Jahreswechsel auch ein Generationenwechsel vorgenommen: Die seitherigen Inhaber Josef und Edelgard Heil übergaben den Betrieb an ihren Sohn Oliver und Schwiegertochter Simone Heil. Die jungen Inhaber führen nun den Betrieb in der dritten Generation.

Der Handwerksbetrieb mit seinen zwanzig Mitarbeitern arbeitet nicht nur in unserer Heimatregion, sondern auch seit Jahren bei vielen Stammkunden im Rhein-Main-Gebiet. „Dort wurde mit großem Fleiß, Zuverlässigkeit und  Fachkenntnis bei Architekten eine gute Basis für hochwertige Handwerksarbeiten geschaffen. Unsere hochmotivierten und freundlichen Mitarbeiter tragen für ein gutes und solides Image bei“, zeigt sich Oliver Heil stolz.

Knobloch & Heil ist ein dynamisches Unternehmen mit engagierten Mitarbeitern im Bereich der Elektroinstallation und Reparatur von Elektromotoren mit mehr als 65 Jahren Erfahrung. Der Betrieb wurde in 1950 gegründet. Auf dem Gebiet der Elektroinstallation liegen die Stärken in der Projektierung und Planung einer Anlage und die Ausführung der Installationen. „Unser Kunde hat dadurch die Möglichkeit, aufwendige Planungen direkt vom ausführenden Fachmann zu erhalten. Die Planungsarbeiten sind bei Auftragsvergabe an uns inklusive“, erklärt Oliver Heil.

Dabei arbeitet der Elektro-Installationsbetrieb mit den aktuellsten CAD-Planungsprogrammen: „Die Architekten sind
somit bei Planungsarbeiten mit uns per Multimedia verbunden. Dies ermöglicht eine schnelle und effiziente  Umsetzung. Wir beschäftigen uns mit den neuesten Systemen wie KNX-Gebäudetechnik, IT-Technik und  Telekommunikation. Knobloch & Heil ist einer der wenigen Partner von mobilen Steuerungstechniken (z.B. Gebäude-Bedienung über iPad bzw. iPhone)“, erläutert Oliver Heil das tägliche Geschäft.

„Ebenso installieren wir Multimediaanlagen im privaten und im gewerblichen Bereich. Notwendige Sicherheitssysteme wie Kamera-, Video- und Einbruchmeldeanlagen sowie Überspannungsschutzanlagen werden von uns in einer Komplettlösung umgesetzt. In unserem Fachgeschäft bieten wir Ihnen eine Auswahl von Haushalts-und Elektrogeräten, die wir kostenfrei anliefern und betriebsbereit aufstellen. Für alle Geräte wird ein zuverlässiger, schneller und preiswerter Kundendienst angeboten. In der eigenen Motorenwerkstatt reparieren und wickeln wir Elektromotoren. Unser Unternehmen bildet außerdem seit 65 Jahren mit großem Erfolg junge Menschen zum Elektroniker Energie- und Gebäudetechnik aus“, ergänzt Josef Heil. www.knobloch-heil.de

(Foto: Klaus Lippert)

SCHENKEN UND GEWINNEN!

Jahreshauptgewinn_0467150.000 Euro im heimischen Kreislauf / Quartalsgewinn und Jahreshauptgewinn gezogen

Schon seit der Gründung widmet sich der Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof mit seinen über 50 Mitgliedsbetrieben der Stärkung des heimischen Gewerbes. Ein besonderes Erfolgsmodell ist dabei der im Herbst 2008 eingeführte Geschenkgutschein des Gewerbevereins: Rund 150.000 Euro wurden seitdem im regionalen  Kreislauf gehalten.

Der Geschenkgutschein für jeden Anlass , ob privat, geschäftlich, zum Geburtstag oder zum Jubiläum, einlösbar nach Belieben in der Gastronomie, im Handel oder im Handwerk unserer Region, das war die Ursprungsidee – und die funktioniert.

Der Geschenkgutschein ist einzulösen in allen Mitgliedsbetrieben: Hier klicken!

Der Gutschein des Gewerbevereins Neuhof wurde im Herbst 2008 aufgelegt und erfreut sich seitdem einer stetig steigenden Beliebtheit und Nutzung. „Rund 150.000 Euro wurden seit der Einführung mit dem Gutschein im heimischen Wirtschaftskreislauf gehalten, rund drei Viertel der verkauften Gutscheine bereits auch wieder eingelöst“, bilanziert Ralf Hohmann, Kassierer des Gewerbevereins Neuhof. Das System ist denkbar einfach: Verkauft werden die Gutscheine im Wert von jeweils 10 Euro bei den heimischen Banken, einzulösen sind sie in den Mitgliedsbetrieben des Gewerbevereins. „Das hält die Kaufkraft in der Gemeinde – und sichert Arbeitsplätze vor Ort.

Und durch die große Auswahl in unseren Mitgliedsbetrieben ist der Schenkende immer auf der sicheren Seite: Unser Gutschein ist persönlicher als Geld und der Beschenkte löst ihn ganz nach Bedarf und dem eigenen Geschmack ein“, erklärt Mathias Föller, Vorsitzender des Gewerbevereins.

Der Nebeneffekt: Der Euro bleibt in der Region Neuhof und stärkt somit die Unternehmen, die zurzeit mit rund 1.500 Arbeitsplätzen und über 150 Ausbildungsstellen den Lebensunterhalt für viele Familien erwirtschaften. Und im Rahmen von Quartals- und Jahresverlosungen hat auch der Schenkende die Chance auf attraktive Gewinne.

Der Jahreshauptgewinn in Form eines Gutscheins über 200,- Euro der Reisewelt Teiser & Hüter ging dieser Tage an Christa und Gerhard Föller aus Neuhof-Dorfborn. Kürzlich wurden die beiden anlässlich ihrer goldenen Hochzeit reichlich mit den Geschenkgutscheinen des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof beschenkt, weswegen jetzt einer Städtetour nichts mehr im Wege steht. „Wir wollen mit dem ICE fahren, nach Hamburg, Leipzig oder Dresden – das überlegen wir noch“, sagte die 73-Jährige. Sarah Teiser, die den Hauptgewinn gemeinsam mit dem Vorstandsmitglied des Gewerbevereins, Manuela Vogel, übergab, hatte da auch gleich noch ein paar Tipps für einen spannenden Ausflug parat.

Quartalsgewinn_0451Der Quartalsgewinn ging an Ute Vogel, Landwirtin aus Neuhof. Sie nutzt die Geschenkgutscheine des Gewerbevereins bei jeder Gelegenheit. „Ich finde das toll: Man muss sich nicht viel überlegen – und schenkt doch immer das Richtige! Denn der oder die Beschenkte kann aus dem breiten Angebot der Neuhofer Betriebe ganz nach eigenem Geschmack oder aktuellem Bedarf auswählen. Und dadurch, dass das Geld in unserer Heimatgemeinde bleibt, werden hier auch vor Ort Arbeitsund Ausbildungsplätze erhalten. Besser geht es doch nicht.“ Als Quartalsgewinn konnte die 46-Jährige nun zudem noch einen 50-Euro-Gutschein der Tierarztpraxis Föller von Daniela Föller und der Glücksfee des Gewerbevereins, Manuela Vogel, in Empfang nehmen. Dieser ist für Behandlungen, Tierfutter oder Zubehör einlösbar.

(Fotos: N2L / Alexander H. Klüh)

DIE GANZE WELT DES GUTEN SEHENS!

 15273_0T7W9325_sonnenbr.25-jähriges Meisterjubiläum bei Brillen-Trabert in Neuhof: Neue Räumlichkeiten für Diagnostik und Training

Das Brillen-Trabert Team feiert in diesem Jahr mit der Chefin Iris Trabert-Hochgreefund Frau Gabriele Leipold von der Handwerkskammer Kassel das 25-jährige Meisterjubiläum.

Als das Geschäft unter ihrem Vater Manfred Trabert in Neuhof eröff net wurde, befand sich Iris Trabert-Hochgreef noch in der Meisterausbildung, die Sie neben ihrer Arbeit im Unternehmen, vor 25 Jahren,  erfolgreich abschloss. Eine ganze Reihe Auszubildender haben in dieser Zeit ihre Ausbildung zum  Augenoptikergehilfen erfolgreich abgeschlossen und mit Frau Dorn, geb. Möller, Frau Cress, geb. Hack und Katja Herbert befi nden sich im Moment ausschließlich Eigengewächse im Unternehmen, die ihre Chefin tatkräftig unterstützen.

In dieser Zeit erblickten auch die Töchter Julia und Judith das Licht der Welt. Sie scheinen die Optik bereits mit der Muttermilch aufgesogen zu haben, denn Julia hat im letzten Jahr erfolgreich ihre Ausbildung zur Augenoptikermeisterin abgeschlossen und Tochter Judith besucht zur Zeit die Meisterschule Augenoptik, die Sie im Sommer erfolgreich abschließen möchte.

Seit dem Unternehmensstart in Neuhof, befinden sich die Geschäftsräume in Neuhof, in der Gieseler Straße 19. Bereits zwei Mal wurden die Geschäftsräume erheblich vergrößert und seit dem 1. Januar 2015 sind nun die letzten, verfügbaren Quadratmeter hinzu gekommen.

Hier findet in Kürze das Seh- und  Wahrnehmungstraining statt, um unter anderem LRS und Diskalkulie-Kindern, durch das Erlernen von richtigem und entspannten Sehen, Schulstress zu nehmen. „Wir sagen unseren Kunden von Herzen
Danke, dass Sie uns schon so lange die Treue halten. Dass Sie uns und unser Ambiente mögen und bei Ihnen eben nicht ‚Geiz ist geil‘ im Vordergrund steht, sondern Sie unsere ehrliche, kompetente Beratung und Leistung zu schätzen wissen. Wir sind begeistert von den vielen Möglichkeiten die uns die Augenoptik heute zum Wohle unserer Kunden bietet und wir freuen uns wenn wir auch Sie begeistern können“, so Iris Trabert-Hochgreef. www.brillen-trabert.com

 

FÜR JEDES OHR DAS PASSENDE SYSTEM

IMG_0959Krönung Hörakustik: Modernste Technik gibt Lebensqualität zurück

Das Hörakustik Studio der Familie Krönung wurde im Herzen Fuldas bereits im Jahr 1997 aus der Taufe gehoben.  Inhaber Georg Krönung entschloss sich nach erfolgreicher Lehre zum Hörakustiker, Meisterschule und anschließender Arbeitnehmertätigkeit zum Schritt in die Selbstständigkeit.

Der Erfolg bekräftigte seine Entscheidung, denn mittlerweile verfügt das Unternehmen über Filialen in Bad Kissingen, Neuhof und Großenlüder, Gelnhausen und Hünfeld.

„Ich bin froh, dass wir als Team so gut an einem Strang ziehen. Das merken die Kunden. Uns ist es ein besonderes  Anliegen, jeden mit einem passenden Hörsystem zu versorgen und eine individuell abgestimmte Beratung zu leisten“, versichert Georg Krönung. Da es sich bei Hörgeräten um hochsensible Technik handelt, ist es unerlässlich, dass   ausgebildete Spezialisten am Werk sind. Deshalb besteht die Belegschaft des Unternehmens auch ausschließlich aus Meistern und Gesellen, mehrere Azubis genießen ihre professionelle Ausbildung.

Das Unternehmen baut Hörgeräte und -teile im hauseigenen Labor selbst, um für perfekte Qualität der Erzeugnisse zu garantieren. Die Filialleiterin Nadine Lang betont dabei, wie vielfältig und technisch äußerst fortschrittlich die  neuesten Modelle sind: „Für jeden Grad von Schwerhörigkeit bietet unser Hörakustik Studio das passende  Hörgerätesystem. Aufgrund neuer technischer Standards sind die Modelle verschwindend klein und angenehm zu tragen“, erklärt die Hörakustikmeisterin. Zum Service des heimischen Unternehmens gehört außerdem, dass jeder Kunde Hörgeräte zu Hause zur Probe tragen kann, sodass man sich mit der Entscheidung für ein bestimmtes Modell
absolut sicher sein kann. www.kroenung-hoerakustik.de

LEBEN & ARBEITEN in der Kaligemeinde Neuhof – Ausgabe 2

Editorial zuMathias Föller (Tierarztpraxis Föller  Vorsitzender Gewerbeverein Neuhof) Foto Klaus Lippertr 2. Ausgabe des Gewerbejournals
Liebe Leserinnen und Leser,

Leben und Arbeiten in der Kaligemeinde Neuhof“ – unter diesem Motto steht auch die zweite Ausgabe unseres Gewerbejournals.

Für die Erstausgabe und unsere neue Internetpräsenz haben wir viel positive Resonanz erhalten. Ebenso freuen wir uns, dass sich unserem Engagement in den vergangenen Monaten mehrere neue Unternehmen als Mitglieder angeschlossen  haben.

Das spornt uns an, uns weiterhin ehrenamtlich für die heimische Wirtschaft einzusetzen, und auch künftig über unsere beiden Medien in und um Neuhof über aktuelle Themen zu informieren.

Als Mitglied im Vorstand des Regionalforums Fulda Südwest vertrete ich die Gewerbevereine der Region. Eine für unseren Verein sehr wichtige Position, in der ich permanent in Kontakt zu den benachbarten Gemeindevertretern stehe. Es ist eines meiner Hauptanliegen, auch den Kontakt zu den benachbarten Unternehmern auszubauen und nach Gemeinsamkeiten zu suchen – um gemeinsam an einem Strang zu ziehen, und unseren Verein und die Mitgliedsunternehmen zukunftsfähig zu halten. Damit wir, und auch Sie, liebe Leser, auch in Zukunft hier in unserer Heimat leben und arbeiten können.

Ihr Mathias Föller
(Tierarztpraxis Föller)
1. Vorsitzender Gewerbeverein Neuhof

„Prinzenhochzeit“ vor 50 Jahren

Goldene Prinzenhochzeit

Edelgard und Josef Heil schlossen den Bund des Lebens als Neuhofer Prinzenpaar

 

Neuhof. Vor 50 Jahren hatten Edelgard und Josef Heil aus Neuhof die ehrenvolle Aufgabe, das Karnevalspaar von Neuhof zu repräsentieren. Ein Highlight für die beiden – und alle aktiven Karnevalisten – war dann die „Prinzenhochzeit“ während der Kampagne. Am 8. Februar 2015 feiert das Unternehmerehepaar nun goldene Hochzeit.

 

Unter den Gratulanten in der Neuhofer August-Rosterg-Straße 2 sind ihre drei Kinder mit den Ehepartnern und fünf Enkelkinder, sowie die Verwandtschaft und ihr Freundeskreis, zwanzig Mitarbeiter und viele Freunde und Bekannte, mit denen die Beiden privat und geschäftlich durch ihre hilfsbereite und freundliche Art verbunden sind.

Im Mittelpunkt der nun 50-jährigen Ehe stand vor allem die Fortführung des Elektro-Meisterbetriebs von Edelgards Eltern: Josef Heil war ursprünglich ausgebildeter Bilanzbuchhalter, absolvierte mit Ende 20 eine zweite Lehre und bildete sich nach den Gesellenjahren zum Elektro-Meister weiter. Aus der Firma wurde Knobloch & Heil Elektrotechnik, heute in dritter Generation erfolgreich von Oliver und Simone Heil geführt, und mit rund 20 Mitarbeitern nach wie vor kompetenter Ansprechpartner in Sachen Elektroinstallation und Haustechnik. Die beiden Jubiläre, die sich bester Gesundheit erfreuen, sind auch heute noch täglich im Unternehmen anzutreffen. „Die Anforderungen und Tätigkeiten in unserem Unternehmen, wie auch in der gesamten Branche, haben sich in den vergangenen Jahrzehnten stetig geändert. Es war spannend, diese Entwicklung über die vielen Jahren gemeinsam mit meiner Frau zu gestalten. Auch im vergangenen Jahr wurden wieder mehrere Mitarbeiter eingestellt“, erklärt Josef Heil.

Schon die Eltern von Josef und Edelgard Heil waren aktiv in der Gemeindepolitik und im örtlichen Vereinsleben tätig. Sie lebten den Kindern vor, dass man sich selbst engagieren und einbringen muss, wenn man seine Ziele erreichen möchte. In diese Fußstapfen sind die beiden Jubilare hineingeführt worden. Beide haben sich viele Jahre, bis heute, in das öffentliche Leben, besonders in die Anliegen des Mittelstandes und in die örtliche Vereinsarbeit eingebracht und mitgestaltet und immer wieder großzügig und vielfältig Unterstützung geleistet. Josef Heil ist Ehren-Innungsobermeister der Elektroinnung Fulda. Der hessische Landesfachverband FEHR hat ihn mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Der Gewerbeverein Neuhof ernannte ihn auf Grund seiner langjährigen Vorstandstätigkeit zum Ehrenvorsitzenden.

Am 8. Februar 2015 um 10.45 Uhr findet der Dankgottesdienst zur goldenen Hochzeit in der Michaels Kirche in Neuhof statt.

2. Themenabend für Mitglieder und interessierte Unternehmer

Der Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof lädt mit dem 2. Themenabend 2015 zu einer Veranstaltung für Mitglieder und interessierte Unternehmer ein.

 

Tag: Dienstag, 12. Mai 2015

Ort: Deutsches Haus, Gasthof Ebert, Neuhof

Beginn: 19:00 Uhr (Ende ca. 21 Uhr)

Themen:

 

„Mitarbeiter/innen in dem enger werdenden Personalmarkt gewinnen und binden!“

 

  • Mitarbeiter finden motivieren und an das Unternehmen binden: Was kann man, was muss man tun? (Günter Schmitt – Heads4Solution Personal- und Unternehmensberater)
  • „baV – Chancen und Risiken“ (PB-Versicherungen Herr Seyler (Jurist)
  • Mitarbeiterbindungsmaßnahmen (Dominique Schira, Baden-Baden)

 

Der Wettbewerb der Zukunft wird in einem hohen Maße auf den Personalmärkten entschieden – der Mitarbeiter- und Fachkräftemangel wird sich künftig  noch sehr viel mehr verschärfen.

Die Fragen sind:

  • „Wie bekommen wir im Mittelstand gute Mitarbeiter/innen?“ – und wie binden wir diese an das Unternehmen?
  • Maßnahmen der Mitarbeiter Gewinnung – und was kann man alles tun, um die MA zu binden. Welche Rolle spielt die Mitarbeiter/innen Führung?
  • Was kann die betriebliche Altersversorgung ?
  • Welche Chancen und welche Risiken sind zu beachten und wie danach handeln um die baV als Bindungsinstrument einzusetzen?

 

Den Abend moderiert Günter E. Schmitt (Unternehmensberater Heads4Solution, Neuhof)

 

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.

Themenabend für Mitglieder und interessierte Unternehmer

Der Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof lädt mit dem 1. Themenabend 2015 zu einer Veranstaltung für Mitglieder und interessierte Unternehmer ein.

 

Tag: Dienstag, 24. März 2015

Ort: Filiale Neuhof der VR Genossenschaftsbank Fulda eG

Beginn: 19:00 Uhr (Ende ca. 21 Uhr)

Themen:

  • Das erfolgreiche Bankgespräch – Fokus Rating (Vorstand VR-Genossenschaftsbank Fulda eG Herr Sälzer)
  • Generationenwechsel im Unternehmen – Planung der Unternehmensnachfolge (VR Genossenschaftsbank Fulda eG Herr Christ)

Den Abend moderiert Günter E. Schmitt (Unternehmensberater Heads4Solution, Neuhof)

 

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.

Unterstützung Nikolausaktion am Neuhofer Adventsmarkt

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Neuhofer,

das Orgateam des diesjährigen 1. Neuhofer Adventsmarktes um Petra Melcher-Müller bittet um unsere Unterstützung der dort statt findenden Nikolausaktion!

 

Gesucht werden kleine Geschenke, die der Nikolaus dort an Kinder abgeben kann. Ggf. findet sich ja unter uns auch ein Sponsor, der einen kleinen Geldbetrag spendet. Dann könnten gezielt geeignete Kleinigkeiten erworben werden!? Hier sind unserer Werbe-Phantasie keine Grenzen gesetzt!

 

Unterstützer dieser Aktion melden sich bitte direkt und möglichst umgehend unter folgender Adresse:

Petra Melcher-Müller

Hattenhofer Str. 18

Neuhof

Mobil: 0176-83075396

E-Mail: neuhof-weihnachtsmarkt@web.de

 

Der Neuhofer Adventsmarkt findet am 13. und 14.12. 2014 um und im SV-Clubhaus statt und wird vereinsübergreifend organisiert.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Mathias Föller (1. Vorsitzender Gewerbeverein Neuhof)

LEBEN & ARBEITEN in der Kaligemeinde Neuhof

Mathias Föller (Tierarztpraxis Föller  Vorsitzender Gewerbeverein Neuhof) Foto Klaus LippertEditorial zur 1. Ausgabe des Gewerbejournals

Liebe Leserinnen und Leser,

„Leben und Arbeiten in der Kaligemeinde Neuhof“ ist das Motto, unter dem wir uns in dieser und in den kommenden Ausgaben unseres Gewerbejournals mit aktuellen Themen in und um Neuhof beschäftigen wollen. Wir – das sind der
Gewerbeverein Neuhof, allen voran das Redaktionsteam um unseren zwölfköpfigen Vorstand, unsere Mitglieder, die Mitarbeiter in den über 50 Mitgliedsbetrieben und auch Sie, liebe Leser, die Sie eben Leben und Arbeiten in Neuhof.

Auf den folgenden Seiten stellen sich künftig in regelmäßigen Abständen unsere Mitgliedsbetriebe vor, es gibt Neuigkeiten aus den Firmen, interessante Hintergründe über Personen und Unternehmen, aktuelle Angebote und vakante Stellen, Veranstaltungsankündigungen und vieles mehr. Warum wir nun in der Adventszeit mit unserem neuen Gewerbejournal an die Öffentlichkeit gehen? Nun, es bewegt sich derzeit viel in unserer Gemeinde und in unseren Unternehmen: Der Autobahnlückenschluss brachte endlich die langersehnte Entlastung für den Kernort, die „Westspange“ soll bis Ende nächsten Jahres die Verkehrsinfrastruktur in der Kaligemeinde weiter verbessern. Es haben sich neue Unternehmen angesiedelt, „alte“ kräftig investiert und sich weiterentwickelt.

Und so wollen auch wir als Gewerbeverein Neuhof neue Wege gehen – und Sie als Leser und Mitbürger künftig regelmäßig informieren.

In diesem Sinne: Eine besinnliche Vorweihnachtszeit – und einen guten Rutsch!

Ihr Mathias Föller
(Tierarztpraxis Föller)
1. Vorsitzender Gewerbeverein Neuhof

NEUHOF ERSTRAHLT IM KERZENSCHEIN

943_Neuhof_v(mitSilhouette)-01Detailgetreue Silhouette für Teelichter mit den Wahrzeichen der Kaligemeinde Neuhof

Neuhof. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft: Tolle Designprodukte für jeden Anlass gibt es in der Galerie der Geschenke. Ganz exklusiv präsentiert Heike Tegethoff dort in der Vorweihnachtszeit ein kleines Accessoire, das Neuhof im Kerzenschein erstrahlen lässt: „Auf einer Trägerkarte befindet sich das Neuhof T-Light,ein gestanztes und gelasertes Edelstahlobjekt, welches man abtrennen kann und um ein Teelicht klemmt – und schon schimmern detailgetreu die Wahrzeichen unserer Kaligemeinde im Kerzenlicht.

Ein einzigartiges Produkt in durchdachtemDesign und aus nachhaltiger Produktion“, schwärmt die Inhaberin. Rechtzeitig zur Adventszeit sollen die wohl kleinsten Gemeindesilhouetten der Welt im Regal stehen. Dann hat man  beispielsweise das Förderrad am Kreisel, ie Kirche St. Michael, den Kaliberg samt Förderturm, den Schlossturm, das Rathaus mit Brunnen, die evangelische Kirche und natürlich auch ein aktives Vereinsleben in den eigenen vier Wänden.
Mit dem mittlerweile schon zur Tradition gewordenen Weihnachtsevent in der „Galerie der Geschenke“ wurde in der Fuldaer Straße 1 in Neuhof die vorweihnachtliche Atmosphäre bereits eröffnet: Stöbern,plaudern, Plätzchen naschen und dazu einen Sekt oder Glühwein trinken konnte man dort bereits – und ein passendes Geschenk findet man sicher auch in dennächsten Wochen noch dort. „Wir bieten als Postagentur auch die Dienstleistungen der Deutschen Post und DHL an. Ein Geschenk gleich an Freunde oder Familie zu verschicken ist also gar kein Problem“, erklärt Inhaberin Heike Tegethoff .

Galerie der Geschenke
Fuldaer Straße 1, 36119 Neuhof
Tel. (0 66 55) 98 63 66

www.galerie-der-geschenke.de

GÄNSEESSEN – EIN MUSS IN DER VORWEIHNACHTSZEIT

froschwirt familieDer Froschwirt in Dorfborn verwöhnt klassisch und gut mit Gänsebraten & Co.

Dorfborn. „Gänsebraten in der kalten Jahreszeit – für viele Menschen ist das ein absolutes Muss. Und deshalb stehen beim Froschwirt in den kommenden Wochen wieder verschiedene Variationen auf der Speisekarte“, freut sich Küchenmeister und Junior-Chef Frank Vogel. Besonders traditionell geprägt ist die Weihnachtsgans am Heiligabend, aber auch schon in den Wochen zuvor ist das Federvieh für viele Gourmets das kulinarische Highlight in Herbst und Winter.

Natürlich gehört die Gans auch im Froschwirt zum saisonalen Angebot – und sie kommt nicht allein, denn sie hat auch ihre Kollegin, die Ente, mitgebracht. „Der erste unserer herbstlich-winterlichen Leckerbissen ist der Gänsebraten mit Hackfleischfüllung: Eine ganze Gans, klassisch gefüllt mit einer Mischung aus Äpfeln und Hackfleisch, dazu unsere aromatische Gänsesoße, Kartoffelklöße, Rotkohl, Wildpreiselbeeren und ein Salatteller. Das ist natürlich keine Portion für einen einzelnen Esser, sondern ein Menü für die ganze Familie – vier bis fünf Gänse-Fans werden locker davon satt“, erklärt Frank Vogel.

Eine ganz andere Interpretation des Gänsebratens ist dann die Variante mit einer Füllung aus Hefeteig und leckeren getrockneten Früchten. Auch dieses Festmahl wird von Gänsesoße, Kartoff elklößen, Rotkohl, Wildpreiselbeeren und einem Salatteller begleitet und reicht für vier bis fünf Personen. Wer sich für Gans nicht erwärmen kann, sollte die rosa gebratene Entenbrust mit Schalotten-Rotweinsoße an Wirsingrahmgemüse und Kartoff elkroketten probieren.  „Unwiderstehlich!“, findet der Küchenchef, der natürlich auch die Vegetarier nicht vergessen hat: Würzige Spinatknödel in Gorgonzola-Walnuss-Soße sind aber auch für alle Fleisch-Esser eine deftige Alternative.

Wer also auf der Suche nach leckerer und abwechslungsreicher Herbst- und Winterküche fündig werden will, ist beim Froschwirt in Dorfborn bei gehobener ländlicher Küche in gepflegter Atmosphäre genau an der richtigen Adresse …

FROSCHWIRT . Gasthaus . Restaurant
In der Au 3, 36119 Neuhof-Dorfborn
Tel. (0 66 55) 28 51

www.froschwirt.de

175 JAHRE FOTOGRAFIE: KLAUS LIPPERT FEIERT MIT!

Klaus Lippert KLF_1270_01Aussagekräftige Qualitätsfotos für jeden Anlass, Mitglied im Gewerbeverein und seit 2010 mit eigenem Studio in Neuhof

Neuhof. Nach zahlreichen beruflichen Stationen eröffnete Fotograf Klaus Lippert im März 2010 sein Fotostudio in Neuhof. Im Juli 2013 zog er in seine neuen Studioräume in der Frankfurter Straße 1. In den dortigen, neu gestalteten und
großzügigen Räumen, ausgestattet mit einer Vielzahl an exklusiven Hintergründen und Requisiten, setzt er gemeinsam mit den Kunden kreative, lustige, freche, interessante, witzige, phantasievolle oder auch erotische Ideen um. In diesen Wochen feiert Klaus Lippert ein besonderes Jubiläum: 175 Jahre Fotografie!

„Im fernen Jahr 1839 ist es Louis Daguerre gelungen, das erste fotografische Verfahren zu perfektionieren“, erklärt der Fotograf. Seitdem hat sich viel getan: Die Ur-Leica aus dem Jahr 1914 war die erste „Schnappschusskamera“ im  Kleinbildkameraformat, 1948 eroberte die Polaroidkamera in kürzester Zeit die Welt, 1959 folgte die erste Spiegelreflexkamera von Canon, 1975 dann die Geburtsstunde der Digitalfotografie – deren breite Markteinführung Anfang des
21. Jahrhunderts erfolgte. Früher bedurfte es aufwändiger Planung, professioneller Fotografen und teurer Technik, heute kann jeder mit dem Smartphone oder dem iPad Bilder schießen – oder etwa auch nicht?

Denn ob Porträts-, Hochzeits-, Kommunion/ Konfirmations-, Bewerbungs- oder Passfotos, auch bei Sach-, Werbe oder Modefotografie erwarten die Kunden heute Qualitätsbilder, die nicht einfach nur hell und scharf genug sind. „Ich versuche, mit dem Licht zu malen!“, sagt Klaus Lippert. Auch in der Einfachheit liegt das Können. „Ein Foto, das durch seine Aussage, natürliche und idealisierende Beleuchtung und Haltung anspricht, hat für immer Gültigkeit. Hier sehe ich den Sinn der Porträtfotografie, sehenswerte Dokumente unserer Zeit zu schaffen“, schwärmt der passionierte Fotograf. Denn mit dem variabelsten Medium, der Beleuchtung, entstehen Fotografien, die die gewünschten emotionalen Reaktionen auslösen. Daher hält das Fotostudio Lippert mit einer entsprechenden technischen Ausstattung das Rüstzeug bereit, um aus einer Komposition aus Kamera, Objektiv, Standort und Arrangement und entsprechendem Licht das
„Bild“ zu gestalten. Für Fotoproduktionen sucht Klaus Lippert übrigens regelmäßig interessante Gesichter: Menschen, die lachen können und Spaß am Leben haben. Gesucht werden Frauen und Männer jeden Alters, Paare, Familien, Senioren und Kinder. Daneben werden regelmäßig Fotokurse angeboten – und zum Jubiläum der Fotografie gibt es verschiedene Sonderangebote.

Seit Gründung des Fotostudios ist das Unternehmen auch Mitglied im Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof – um sich mit anderen heimischen Unternehmern auszutauschen und gemeinsam die Wahrnehmung der Neuhofer Betriebe zu stärken.

Fotostudio Lippert
Frankfurter Straße 1, 36119 Neuhof
Tel. (0 66 55) 91 13 12

www.fotostudio-lippert.de

NEUHOFER STEINMETZ MACK FÜR SEINE ARBEIT AUSGEZEICHNET

„Lebendiger Stein“ – Steinmetzwerkstätte MACK GAuszeichnung_Das schönste Grab der LGS_030914 (56)rabmale präsentierte sich auf der Landesgartenschau in Gießen

Neuhof. „Die Trauer um einen geliebten Menschen findet im Herzen statt. Für dieErinnerung ist aber auch ein fester Ort notwendig. Der Brauch, die Gräber zu schmücken ist im westlichen Kulturkreis weit verbreitet. Zudem sind Friedhöfe ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Sie sind Spiegel unseres Zusammenlebens“, erklärt Steinmetzmeister Thomas Mack. Auf der Landesgartenschau in Gießen wurde der Neuhofer Traditionsbetrieb nun für seine Arbeit ausgezeichnet.

29 Mustergräber auf der Landesgartenschau dokumentierten den hohen Standard moderner Friedhofskultur. Von handwerklich traditionell bis experimentell reichen die Entwürfe und wurden durch eine Fachjury ausgewählt. Steinmetz- und Steinbildhauermeister Thomas Mack konnte mit seiner individuellen Grabmalkunst überzeugen und stellt drei seiner Grabmale in Gießen aus. Die Besucher haben dann eines dieser Gräber zum schönsten Einzelgrab gewählt. Das Grab gestaltete Thomas Mack für einen Segler unter dem Motto „Über den Wind können wir nicht bestimmen, aber wir können die Segel richten.“

Die Steinmetzwerkstätte „Mack Grabmale“ blickt auf eine über 100-jährige Firmengeschichte zurück. Bereits in 4. Generation ist Thomas Mack tätig, seit er die Führung des Betriebes im Jahre 2006 von seinem Vater Dieter Mack übernahm. Die Auszeichnung in Gießen ist für den sechs Mitarbeiter großen Betrieb Ansporn, auch in Zukunft weitere ausdrucksstarke Grabmale zu fertigen. „Das Steinmetzhandwerk bietet ein handwerkliches, aber auch sehr kreatives Berufsumfeld“, sagt Thomas Mack. Die Leistungspalette des Steinmetzbetriebes erstreckt sich über die handwerkliche Grabmalgestaltung, Restaurierung und Instandhaltung von Denkmälern, Zweitbeschriftungen, sowie der individuellen Gestaltung,  welcher heute besondere Bedeutung beigemessen wird. „Individuelle Grabsteine müssen nicht unbedingt teurer sein, aber sie helfen bei der Trauerbewältigung, wenn der Verstorbene sich hier durch bestimmte Merkmale widerspiegelt“, so Thomas Mack. Bei ihm bekommt man daher umfassende Beratung, den Entwurf und schließlich die Umsetzung kompetent und aus einer Hand. Das Leistungsrepertoire des Unternehmens schließt aber auch Arbeiten im Bereich Bauen ein. So werden beispielsweise Fensterbänke, Treppen, Bodenbeläge, Sandsteinarbeiten und vieles mehr präzise und zu attraktiven Preisen gefertigt.
Steinmetzwerkstätte Mack
Schwebener Str. 14, Neuhof
Tel. (0 66 55) 18 79

www.steinmetz-mack.de

ERWACHEN WIE NEU GEBOREN …

Selecta_Komfort_hochVogel RAUM & Bett sorgt für eines der schönsten Gefühle der Welt: guten Schlaf!

Neuhof. Was tun, wenn es mit dem guten Liegen nicht richtig klappt? Jeder Mensch ist anders – je nach Größe, Gewicht und Körperkontur. „Da gibt es so viele Dinge, die beim Kauf schief gehen können: Zu weich? Zu fest? Kaltschaum oder  Latex? Wasserbett oder Boxspringbett? Welches Bett passt denn eigentlich zu wem?“, schildert Schlafberaterin Kerstin Vogel von VOGEL RAUM & BETT in Neuhof Fragestellungen aus der täglichen Praxis. Die Vielzahl von Angeboten  mache es den Kunden nicht leicht, sich wirklich zurechtzufinden. Schließlich ist ein Bettsystemeine sehr sensible, ja eine höchstpersönliche Sache – und die Investition in gesunden Schlaf kann auch durchaus hochpreisig werden. „Daher sollte es auch mit Sicherheit das Richtige sein und gut zu Ihnen und Ihrem Körper, Ihren Schlafgewohnheiten passen.“ Die Lösung heißt aus der Sicht von Schlafberaterin Kerstin Vogel von VOGEL RAUM & BETT: Ergonomisches Liegen“ – denn nur wer richtig liegt, kann wirklich entspannt schlafen.

„Seit nun bereits 16 Jahren beschäftigen wir uns intensiv mit dem Liegen und den Menschen. Da jeder anders ist, sollte das Bettsystem die Möglichkeit haben, dass man es an Sie wie eine Einlage an den Fuß anpassen kann. Dabei werden die Leisten der Lattenrahmens aufgrund vorher ermittelter Körpermaße angepasst. Hierfür haben wir seit bereits 15 Jahren erfolgreich ein Mess-System im Einsatz. So können wir jedes Bett perfekt auf Körpermaß einstellen und auch eventuelle Krankheitsbilder berücksichtigen. Unsere spezielle Ausbildung und lange Erfahrung macht uns mit hoher Sicherheit zum ergonomisch perfekten Schlafberater. Das Ergebnis sind mindestens 500 zufriedene ‚Schläfer‘, die wir bereist über einen Zeitraum von rund 15 Jahren betreuen. Sollte mal was zwicken, dann können wir jederzeit nachjustieren und somit Einfluss auf das Bett und das Liegeverhalten nehmen“, erklärt die Expertin.

Der klare Vorteil bei VOGEL RAUM & BETT: „Wir nehmen uns Zeit und beraten sehr persönlich, schließlich sind wir kein großes Möbelhaus, das Masse verkaufen muss!“ Die Qualität der Schlafsysteme darf man dabei immer voraussetzen, doch nur mit der entsprechenden Beratung führt der Weg zum richtigen Bettsystem. Fehlkäufe im Bettenbereich rächen sich in vielen folgenden Nächten. Mit viel Erfahrung und Hinterfragen der persönlichen Situation kann das perfekte Schlafsystem zusammengestellt werden. „In einem individuellen Beratungsgespräch mit Ermitteln verschiedener Körpermaße fi nden wir die für Sie beste Lösung. Hierfür müssen Sie sich circa eine bis anderthalb Stunden Zeit nehmen. Im
Idealfall wird dazu bereits vorab telefonisch ein Beratungstermin vereinbart. Wir freuen uns auf neue Herausforderungen“, schließt Kerstin Vogel ab.

Vogel Raum & Bett
Am Mühlenbach 2, 36119 Neuhof
Tel. (0 66 55) 20 55

www.vogel-raumundbett.de

WIR MACHEN, DASS ES FÄHRT!

KLF_0553b- Traber Team1a autoservice TRABER – KFZ-Meisterbetrieb in der ehemaligen Molkerei in Neuhof

Neuhof. 1a autoservice TRABER ist seit Mitte August neu am Standort Neuhof (Schwebener Straße 10 / ehemalige Molkerei) und auch gleich Mitglied im Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof. Der Gewerbevereinsvorsitzende Mathias Föller begrüßte Meister Peter Traber, Geschäftsführer Ronny Traber und Inhaber Daniel Traber persönlich und wünschte viel Erfolg.

Als Werkstatt, die sich auf den Mehrmarkenservice spezialisiert hat, bietet 1a autoservice TRABER – als Familienbetrieb bereits seit 1974 etabliert – nun auch in Neuhof und Umgebung den schnellen, persönlichen und zuverlässigen Kfz-Meisterservice für Fahrzeuge aller Art. Egal ob Audi, Opel, Ford, VW,  Peugeot, Toyota oder Mercedes, die Mannschaft kennt sich aus. „Bei uns geht es nicht um billig um jeden Preis, sondern darum, Ihr Fahrzeug zuverlässig und günstig mit den richtigen Markenteilen zu reparieren. Wer seine Inspektion in unserer Werkstatt durchführen lässt, bekommt eine zusätzliche Mobilitätsgarantie, die im Falle des Falles immer weiter hilft“, versichert  Geschäftsführer Ronny Traber. „Ob Neuwagen oder Youngtimer, ob Otto oder Diesel: mit 1a autoservice kommen Sie immer und überall gut an. Vereinbaren Sie Ihren nächsten Termin in unserer 1a autoservice Werkstatt in Neuhof. Wir freuen uns auf Sie“, ergänzt Inhaber Daniel Traber.

1a autoservice TRABER
Schwebener Str. 10-12, 36119 Neuhof
Tel. (0 66 55) 9 99 90 07

www.traber.go1a.de

Alle Jahre wieder …

10603893_696462377109376_7848972132204602146_oSommerausflug des Gewerbevereins Neuhof führte in die Domstadt Fulda

Neuhof. Alle Jahre wieder steht für die Mitglieder des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof ein gemeinsamer Sommerausflug auf dem Programm. Diesmal ging mit rund 30 Personen in die benachbarte Domstadt Fulda. Im Rahmen einer rund zweieinhalbstündigen Stadtführung – vom Stadtschloss, am Dom vorbei durch die Altstadt und das Vonderau-Museum zurück zum Stadtschloss, konnten zahlreiche Informationen in Erfahrung gebracht werden, die auch „Alteingesessener“ aufhorchen ließen. Abschließend wurde dann im Biergarten der „Wiesenmühle“ gemeinsam zu Abend gegessen und bei hausgebrautem Bier noch in gemütlicher Runde philospohiert.

 

Bildunterschrift: Die „Ausflügler“ des Gewerbevereins Neuhof vor dem größten Mühlrad Europas an der Fuldaer Wiesenmühle.

Wir machen, dass es fährt: 1a autoservice TRABER

10494415_686425574779723_8282244007022743322_oKFZ-Meisterbetrieb- Familienbetrieb seit 1974 – ab sofort in Neuhof

Neuhof (klü). Seit Mitte August neu am Standort Neuhof (Schwebener Straße 10 / ehemalige Molkerei) und auch gleich Mitglied im Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof: Der 1a autosercvice TRABER. Der Gewerbevereinsvorsitzende Mathias Föller begrüßte Meister Peter Traber, Geschäftsführer Ronny Traber und Inhaber Daniel Traber persönlich und wünschte viel Erfolg.

 

Als Werkstatt, die sich auf den Mehrmarkenservice spezialisiert hat, bietet 1a autoservice TRABER in Neuhof und Umgebung den schnellen, persönlichen und zuverlässigen Kfz-Meisterservice für Fahrzeuge aller Art. Egal ob Audi, Opel, Ford, VW, Peugeot, Toyota oder Mercedes, die Mannschaft kennt sich aus. „Bei uns geht es nicht um billig um jeden Preis, sondern darum, Ihr Fahrzeug zuverlässig und günstig mit den richtigen Markenteilen zu reparieren. Wer seine Inspektion in unserer Werkstatt durchführen lässt, bekommt eine zusätzliche Mobilitätsgarantie, die im Falle des Falles immer weiter hilft“, versichert Geschäftsführer Ronny Traber. „Ob Neuwagen oder Youngtimer, ob Otto oder Diesel: mit 1a autoservice kommen Sie immer und überall gut an. Vereinbaren Sie Ihren nächsten Termin in unserer 1a autoservice Werkstatt in Neuhof. Wir freuen uns auf Sie“, ergänzt Inhaber Daniel Traber.

Eine ausführliche Firmenvorstellung folgt in Kürze. (Foto: Klaus Lippert)

Auf die Umsetzung folgt Ruhe und Besinnung

10511545_664270980328516_3368222619694670087_oGewerbeverein Neuhof: Arbeits- und Ausbildungsplätze vor Ort sichern und ausbauen

 

Neuhof. Der Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof versteht sich als Interessensvertreter der heimischen Wirtschaft mit derzeit mehr als 50 Mitgliedern aus mittelständischen Unternehmen, welche sich zum gegenseitigen Nutzen und Nutzen für die Kunden unterstützen. Im Gespräch mit unserer Zeitung skizziert der Vorsitzende Mathias Föller einige Gedanken zur anstehenden Tunneleröffnung in Neuhof und dem damit verbundenen Autobahn-Lückenschluss.

„Als wichtige Arbeitgeber der Region bieten unsere Mitgliedsunternehmen auch den Jugendlichen der Region durch das breite Angebot an Ausbildungsplätzen in ihren Unternehmen die Chance auf eine berufliche Verwirklichung. Unser Ziel ist es, die Leistungen unserer Unternehmen, innerhalb der Sparten des Gewerbevereins, transparent zu machen und die Menschen in und um Neuhof dazu zu motivieren, ihren Bedarf bei uns zu decken. So bleiben die Einkommen nicht nur in unserer Region, sie stärken auch die Unternehmen und sichern somit Arbeits- und Ausbildungsplätze“, definiert Mathias Föller das Leitbild des Vereins.

Für die Unternehmen in der Kaligemeinde Neuhof ermögliche sich, aufgrund der hervorragenden Anbindung Neuhofs nun in beide Richtungen, große Chancen am Standort in der Mitte Deutschlands. „Mit Sicherheit einer der wertvollsten Straßenabschnitte Deutschlands (nach unseren Informationen über 70.000 Euro pro Meter im Tunnel) liegt nun mitten in Neuhof. Die Durchfahrtzeit bei 80 Stundenkilometern beträgt künftig nur noch etwa 72 Sekunden – eine massive Entlastung für den Kernort“, erklärt der Gewerbevereinsvorsitzende. „Wir möchten uns daher bei allen Beteiligten (Planern, Umsetzern, Verantwortlichen und letztendlich alle betroffenen Bürger) rund um dieses Großprojekt bedanken und zu einem Neuanfang aufrufen, den uns die Eröffnung des Tunnels nun symbolisch ermöglicht. Investieren Sie in Ihrem Unternehmen in die Zukunft! Die Verschönerungsplanungen in Neuhof, an denen wir uns alle beteiligen sollten, sind in vollem Gange! Nach deren Umsetzung können wir uns wieder auf Ruhe und Erholung besinnen“, so Föller. „Als Gewerbeverein ist es eines unserer Hauptziele, Menschen über die Ortsgrenzen hinweg auf unsere Unternehmen aufmerksam zu machen. Dabei unterstützen wir gerne!“, schließt der Gewerbevereinsvorsitzende ab.

Arbeits- und Ausbildungsplätze vor Ort sichern und ausbauen

10511545_664270980328516_3368222619694670087_oJahreshauptversammlung des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof

Neuhof (klü). Der Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof hatte zur Jahreshauptversammlung in den Gasthof Schmitt geladen – und zahlreiche Mitglieder waren der Einladung gefolgt. Dabei wurde der 1. Vorsitzende Mathias Föller im Amt bestätigt.

 

Der Gewerbeverein besteht derzeit aus mehr als 50 Mitgliedern aus mittelständischen Unternehmen, welche sich zum gegenseitigen Nutzen und Nutzen für die Kunden unterstützen. Als wichtige Arbeitgeber der Region bieten die Vereinsmitglieder auch den Jugendlichen der Region durch das breite Angebot an Ausbildungsplätzen in ihren Unternehmen die Chance auf eine berufliche Verwirklichung. „Unser Ziel ist es, die Leistungen unserer Unternehmen, innerhalb der Sparten des Gewerbevereins, transparent zu machen und die Menschen in und um Neuhof dazu zu motivieren, ihren Bedarf bei uns zu decken. So bleiben die Einkommen nicht nur in unserer Region, sie stärken auch die Unternehmen und sichern somit Arbeits- und Ausbildungsplätze“, definiert das Leitbild des Vereins.

Die Mitglieder blickten erst auf das vergangene Jahr zurück und richteten dann den Blick auf die Zukunft des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof. Gleich fünf neue Mitgliedsunternehmen habe man im vergangenen Jahr aufnehmen können. Nach dem obligatorischen Rechenschaftsbericht des Vorstands und dem Kassenbericht des Kassierers wurde der Vorstand einstimmig entlastet, bevor dann Neuwahlen anstanden. Dabei wurde der 1. Vorsitzende Mathias Föller (Tierarztpraxis Föller) unter der Wahlleitung von Helmut Oestreich (Versicherungsbüro Oestreich) im Amt bestätigt, zu seinem Stellvertreter Günther Rose (Flötsinn – mobile Musikschule) gewählt. Als Schriftführer bleibt Mathias Diegelmann (Getränke Diegelmann), zur neuen Stellvertreterin wurde Manuela Vogel (Kiebitzmarkt Spritzmühle) gewählt. Das Amt des Kassierers begleitet weiterhin Ralf Hohmann (Sparkasse) mit Stellvertreterin Kerstin Ihrig-Vogel (Vogel Raum & Bett). Zu Kassenprüfern wurden Peter Kress und Helmut Oestreich gewählt.

Eine Hiobsbotschaft hatte Bürgermeisterin Maria Schultheis im Gepäck: Der Neuhofer Weihnachtsmarkt kann künftig aus finanziellen Gründen nicht mehr in der bekannten Form stattfinden. Hier hatten sich die Mitgliedsunternehmen des Gewerbevereins immer umfangreich eingebracht und präsentiert – daher gelte es nun, sich Gedanken über eine alternative Veranstaltung zu machen, waren sich die Mitglieder einig.
Kassierer Ralf Hohmann äußerte sich überaus positiv über die Geschenkgutscheine des Gewerbevereins. Die Gutscheine können in zahlreichen Geschäften, ob Metzger oder Florist, unkompliziert eingelöst werden. Seit Einführung der Gutscheine wurden sie für einen Gesamtwert von 144.160 Euro verkauft – ein großer Betrag, welcher aus der Region kommt und in der Region bleibt, erklärte Ralf Hohmann.

Auch Vorsitzender Föller stellte einige Gedanken zur Zukunft des Vereins vor, beispielsweise projektweise Kooperationen mit anderen Gewerbevereinen und dem Regionalforum Fulda Südwest.

Bildunterschrift:

Der neue Vorstand des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof um den Vorsitzender Mathias Föller (Bildmitte).

Fit für die Reise – Fotokurs für Basiswissen

10317630_655284994560448_6908248997915714665_oDie schönsten Erinerungen an eine gelungene Reise sind die Urlaubsfotos – leider kann dabei aber einiges auch schiefgehen. Können zählt mehr als Technik, selbst mit einer Kompaktkamera kann man gelegentlich hervorragende Bilder machen. Man muss also nicht wahnsinnnig viel Geld für die Ausrüstung ausgeben.

Ein paar simple Grundregeln über Licht, Perspektive, Bildkomposition sollten beachtet werden, dazu noch ein wenig Technik-Erfahrung und Sie bringen bessere Bilder mit nach Hause!

Die Kursinhalte:

  • Welche Ausrüstung macht Sinn?
  • Kamerafunktionen im Detail erklärt
  • Schnappschußfotos leicht gemacht
  • Sonnenuntergang aufregend fotografiert
  • Das Licht im Laufe des Tages
  • So vermeiden Sie verwackelte Fotos
  • Fotos mit Pep durch Perspektive
  • Bildkomposition-Gute Fotos sind geplant
  • Ein Auge fürs Foto – Ran ans Motiv!
  • Menschen in Urlaubsfotos
  • Bildauswahl – Was tun mit vielen Fotos
  • Viele Tipps und Anregungen

Auf  einen Blick:

  • Termine: Die Termine finden jeweils Freitag oder Samstag im Juli KW 27-29 statt, entsprechend Buchung.
  • Uhzeit: Freitag 15.00h-19.00; Samstag 10.00h – 14.00h
  • Teilnehmer: min. 3 Pers. max. 8 Pers.
  • Kursdauer: ca. 3-4 Stunden
  • Kursort: Fotostudio Klaus Lippert, Neuhof
  • Kursgebühr: 39,90€ (Barzahlung zum Kursbeginn)
  • Buchung: Eine Woche vor Kursbeginn
  • Kursleiter: Klaus Lippert
  • Voraussetzung: Fotografie Anfänger

Dieser Fotokurs kann auch als Geschenk gebucht werden!

Kontakt:

Frankfurter Str. 1 36119

t: 06655 / 911312

m: 0171 / 6324242

f: 06655 / 911313

www.fotostudio-lippert.de

E-Mail: fotostudio-lippert@t-online.de

Der Mensch als wichtigster Erfolgsfaktor

10403754_643795162376098_5488384288356259676_o„Heads 4 Solution“: Günter E. Schmitt coacht mittelständische Unternehmen

Neuhof (klü). Als langjähriger Vorsitzender des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof betreibt Günter E. Schmitt natürlich auch Empfehlungsmarketing für Mitgliedsunternehmen des Gewerbevereins. Wir verfolgten nun ein Vertriebs-Seminar, das der Coach für seinen Kunden, die Willy Arnold GmbH, im Gasthof Schmitt in Neuhof durchführte.

„Die Dienstleistungen von Heads4Solution befassen sich hauptsächlich mit den wichtigsten Erfolgsfaktoren in einem Unternehmen, mit den Menschen“, erklärt Günter E. Schmitt. Das Angebotsspektrum umfasst dabei zahlreiche Dienstleistungen, wie: Personalberatung, Outplacement-Beratung, Coaching & Mitarbeiterdiagnostik, Nachfolgelösungen für Unternehmen, Begleitung von Unternehmenskauf und -verkauf, die Vermittlung von Interims- und Projektmanagern oder Hilfe bei der Suche nach Bei- und Aufsichtsräten. Günter E. Schmitt ist selbst in diversen Mittelstands-Beiräten ein gefragter Ratgeber.

Ein langjähriger Kunde war nun zum wiederholten Male im Rahmen einer Tagung zu Gast im Neuhofer Gasthof Schmitt: Die Willy Arnold GmbH aus Barsbüttel bei Hamburg. Nach inzwischen 60 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der Frischhaltung ist deren Produktpalette um eine Vielzahl an technologischen Präparaten für die Lebensmittelproduktion gewachsen. So finden sich mittlerweile Linien sowohl für die Schinkenherstellung, Brühwurstproduktion als auch für die Kochwurstherstellung im Programm der Frischeexperten. Um ihrem Motto „Arnold für Frisch und Geschmack“ gerecht zu werden schlossen sich die Hamburger Frischeexperten im Jahre 1988 mit der Firma „Verstegen Spices & Sauces“ aus dem niederländischen Rotterdam zusammen. Als Vertriebspartner für Deutschland erschloss sich die Willy Arnold GmbH so auch den Gewürz-, Marinaden- und Saucenmarkt. Unter anderem hat die Willy Arnold GmbH vor einigen Jahren schon „Dr. Esswein – Gewürze Malaya“ übernommen, um das Sortiment zu komplettieren und abzurunden.

„Unser Fokus liegt dabei auf dem Handwerk – den Metzgereien und den fleisch- und wurstverarbeitenden Betrieben. Wir bieten höchste Qualität und immer wieder kreative Innovationen. Und damit wir mit unseren Kunden fachlich auf Augenhöhe diskutieren können, sind in unserem Außendienst ausschließlich Metzgermeister als Fachberater unterwegs“, erklärt Heike Wisch, geschäftsführende Gesellschafterin der Willy Arnold GmbH.

Und mit diesen Außendienstlern wiederum ist Günter E. Schmitt regelmäßig unterwegs, um sie „on the job“ zu coachen. „So optimieren wir das tägliche Geschäft – im Sinne unserer Kunden. Zuhören statt nur selbst zu reden. Pragmatisch handeln statt zu theoretisieren. Unsere Trainings werden ziel- und bedarfsorientiert durchgeführt. Mit unseren Kunden erarbeiten wir am Bedarf orientierte kundenindividuelle Lösungen und Konzepte, die wir dann im Maßnahmen-Mix umsetzen“, ist sich der Günter E. Schmitt mit den Studienschwerpunkten Marketing & Vertrieb sicher.

Seine langjährigen Erfahrung als Geschäftsführer im Hause Melitta, der 4711 Gruppe, Pelikan und Montblanc Hamburg sowie seine zehnährige Dozenten-Tätigkeit bei der Deutschen Verkaufsleiterschule in München helfen seinen Kunden im Sinne einer optimalen Personal- und Teamentwicklung.

Und auch im Rahmen Verkaufstagung in Neuhof gab es noch praxisnahe Erfahrungen: Im Bereich der Premium-Marinaden heißt das Trendthema in diesem Jahr: „Peru!“ Und so bereitete ein erfahrener Grillmeister für die Teilnehmer exklusive Spezialitäten zu.

Mehr Infos: www.heads4solution.de

TOYOTA Autohaus Bosold für die Erreichung höchster Kundenzufriedenheit ausgezeichnet

615094_617190261703255_1010979692476722845_oKundenzufriedenheits-Auszeichnung der Toyota Deutschland GmbH für das Autohaus Bosold

Insgesamt konnte Toyota Deutschland die Kundenzufriedenheit im letzten Jahr in den Autohäusern weiter auf höchstem Niveau halten. Das zeigen die Ergebnisse der Toyota Kundenzufriedenheitsbefragungen nach dem Kauf- und Werkstatterlebnis.

Zu den Autohäusern mit dem besten Ergebnis zählt das Autohaus Bosold . Die Toyota Deutschland GmbH, vertreten durch die Distriktleiter Herrn Herrgesell und Herrn Selbach, verleiht dem Autohaus Bosold daher die Auszeichnung M.A.R.K. 2013 (Markt-Auszeichnung für Realisierte Kundenzufriedenheit) für ausgezeichneten Service gegenüber seinen Kundinnen und Kunden. Stellvertretend für Toyota Deutschland überreichten die Distriktleiter Andreas Herrgesell und Jan Selbach dem Inhaber Holger Bosold die begehrte Auszeichnung.

„Der hohe Qualitätsanspruch der Marke Toyota ist die Herausforderung, der wir uns auch gegenüber unseren Kunden täglich stellen.“, so Holger Bosold, „Unsere Kunden und die vollkommene Kundenzufriedenheit stehen im Mittelpunkt unseres Handelns“. Holger Bosold dankte allen Mitarbeitern des Hauses für das hervorragende Ergebnis.

Ziel von Toyota ist es, die höchste Kundenzufriedenheit in Verkauf und Service zu erzielen und damit eine hohe Anzahl von loyalen Kunden zu haben, die Toyota und ihre Händler gerne und häufig weiterempfehlen. Wichtige Kriterien dafür sind herausragende Leistungen im Verkauf unter anderem in den Bereichen Empfang, Beratung, Testfahrten und Fahrzeugauslieferung, im Service die Genauigkeit und Pünktlichkeit sowie die Transparenz gegenüber den Kunden.

„Wir sind Werber mit Herz und Seele“

fritschfreunde9233gn„fritschundfreunde“: Seit 20 Jahren als Werbeagentur bundesweit tätig

Neuhof / Fulda. Vor 20 Jahren in Neuhof gegründet ist Harald Jürgen Fritsch mit seiner Werbeagentur „fritschundfreunde“ heute bundesweit tätig. Seiner Heimatgemeinde und den ortsansässigen Betrieben ist er immer noch eng verbunden, beispielsweise als stellvertretender Vorsitzender des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof.

„Werbliche Kommunikation bedeutet viel Arbeit, Erfahrung, Talent und ein gutes Bauchgefühl“, sagt Harald Jürgen Fritsch, Agenturinhaber und Kreativer. „Wir arbeiten nicht auf der Oberfläche, sondern tief in den Werten, Gedanken und strategischen Zielsetzungen einer Marke. Die Nachhaltigkeit spielt dabei eine wesentliche Rolle.“ Der gebürtige Neuhofer hat neben seinem Büro in Fulda und Neuhof in den vergangenen Jahren weitere Agenturen in Frankfurt und Offenbach geführt und sich letztendlich doch für den Standort Fulda entschieden. „Es macht keinen Unterschied, ob wir in Frankfurt oder Fulda arbeiten. Unsere bundesweiten Kunden sind von Fulda aus ideal zu erreichen. Und wir sind hier einfach zuhause.“

Mit der Entscheidung für die Region Fulda als Firmensitz ist der Designer sehr zufrieden. Aus einem kleinen Ein-Mann-Designbüro ist mittlerweile eine Agentur mit einem neunköpfigen Team geworden. Das Know-how erstreckt sich von Corporate Design Lösungen und Unternehmenskommunikation über Webdesign, Film und Marketing in der klassischen Werbung.

Harald Jürgen Fritsch und sein Team sind Werber mit Herz und Seele. „Und weil wir nur das können und auch nichts anderes machen wollen, sind wir darin besonders gut“, lacht der Diplom-Designer. Auch ein eigenes Projekt haben „fritschundfreunde“ auf die Beine gestellt: So hat der Chef 2012 das Magazin und Internetportal „Grüner Hase“ auf den Markt gebracht. „Die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Umwelt, Gesundheit und Regionalität beschäftigen uns selbst sehr und sie passen perfekt in die heutige Zeit. Wir können das Projekt frei und eigenständig realisieren – und freuen uns sehr über die tollen Resonanzen. Es ist schön zu wissen, dass da draußen noch mehr Menschen leben, die so ticken wie du“, sagt Fritsch.

Gute Laune und Spaß an der Arbeit kommen deshalb bei „fritschundfreunde“ nie zu kurz: „Das tut unserer Kreativität besonders gut – schon seit 1994.“ www.fritschundfreunde.de

Freude schenken und gewinnen!

1509001_608925869196361_41183904_nWir verschenken gerne den Gutschein des Gewerbevereins Neuhof, weil . . .

. . . man damit die gesamte Auswahl der Neuhofer Firmen schenkt. Ob Friseur, Foto­graf, Bäcker, Gastronomie und vieles mehr: Die Gutscheine können in allen Mitglieds-betrieben des Gewerbevereins eingelöst werden – und das ist auch gerade im Hinblick auf das bevorstehende Osterfest, für Kommu­nionen und Konfirmationen eine tolle Sache!

Klaus Lippert Fotograf / Inhaber Fotostudio Lippert

Erhältlich bei der VR Bank und der Sparkasse in Neuhof.

Einzulösen bei allen Mitgliedern des Gewerbevereins in Neuhof.

Foto: Klaus Lippert

Erfolgsmodell Geschenkgutschein

1559378_585470214875260_215030792_oGewerbeverein Neuhof zieht Bilanz: 130.000 Euro im heimischen Kreislauf

Neuhof (klü). Schon seit dem Jahr 2000 widmet sich der Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof mit seinen über 50 Mitgliedsbetrieben der Stärkung des heimischen Gewerbes. Ein besonderes Erfolgsmodell ist dabei der im Herbst 2008 eingeführte Geschenkgutschein des Gewerbevereins: Rund 130.000 Euro wurden seitdem im regionalen Kreislauf gehalten.

Der Geschenkgutschein für jeden Anlass, ob privat, geschäftlich, zum Geburtstag oder zum Jubiläum, einlösbar nach Belieben in der Gastronomie, im Handel oder im Handwerk unserer Region, das war die Ursprungsidee – und die funktioniert. Der Gutschein des Gewerbevereins Neuhof wurde im Herbst 2008 aufgelegt und erfreut sich seitdem einer stetig steigenden Beliebtheit und Nutzung. „Rund 130.000 Euro wurden seit der Einführung mit dem Gutschein im heimischen Wirtschaftskreislauf gehalten, rund drei Viertel der verkauften Gutscheine bereits auch wieder eingelöst“, bilanziert Ralf Hohmann, Kassierer des Gewerbevereins Neuhof. Das System ist denkbar einfach: Verkauft werden die Gutscheine im Wert von fünf bis 25 Euro bei den heimischen Banken, einzulösen sind sie in den Mitgliedsbetrieben des Gewerbevereins. „Das hält die Kaufkraft in der Gemeinde – und sichert Arbeitsplätze vor Ort. Und durch die große Auswahl in unseren Mitgliedsbetrieben ist der Schenkende immer auf der sicheren Seite: Unser Gutschein ist persönlicher als Geld und der Beschenkte löst ihn ganz nach Bedarf und dem eigenen Geschmack ein“, erklärt Klaus Lippert, stellvertretender Vorsitzender des Gewerbevereins.

Der Nebeneffekt: Der Euro bleibt in der Region Neuhof und stärkt somit die Unternehmen, die zurzeit mit rund 1.500 Arbeitsplätzen und über 150 Ausbildungsstellen den Lebensunterhalt für viele Familien erwirtschaften. Und im Rahmen von Quartals- und Jahresverlosungen hat auch der Schenkende die Chance auf attraktive Gewinne.

Bildunterschrift:

Beschenken und gewinnen: Ute Heimüller (Mitte) ist die glückliche Gewinnerin des Jahreshauptgewinns – eines Reisegutscheins von der Reisewelt Teiser & Hüter in Höhe von 200 Euro. Die Neuhoferin verschenkt den Gutschein des Gewerbevereins zu allen Möglichkeiten – und das zahlte sich nun auch für sie selbst aus.

 

Automatisierter Externer Defibrillator in Neuhof

indexIn Zusammenwirken zwischen DLRG, DRK, Gemeinde Neuhof und der VR Genossenschaftsbank Fulda eG wurde ein Defibrillator angeschafft, der nun zur öffentlichen Nutzung in der Regionalfiliale Neuhof, Zollweg 5 aufgestellt ist. Die Gemeinde Neuhof unterstützt die Anschaffung mit 1.500,00 EUR, die VR Genossenschafts-bank Fulda eG stellt neben Ihren Geschäftsräumen weitere 1.000,00 EUR zur Anschaffung des Gerätes zur Verfügung.

Dieses wurde in einer feierlichen Veranstaltung in den Geschäftsräumen der Bank eingeweiht und übergeben. Zu dieser Veranstaltung waren die Vertreter von DRK, DLRG, Malteser Hilfsdienst, Feuerwehr, THW sowie der gemeindlichen Gremien eingeladen.

In seiner Begrüßung dankte der Regionalmarktleiter für den Bereich Eichenzell / Neuhof Frank Romstadt den beiden Rettungsorganisationen DRK und DLRG für Ihr ehrenamtliches Engagement in der Personenrettung und erläuterte die Beweggründe der Bank sich als Standort für das Gerät bereit zu stellen: „Unsere zentrale Lage in Neuhof und die gute Erreichbarkeit wissen unsere Kunden schon lange zu schätzen. Für die Ersthelfer sollte dies ebenfalls eine gute Grundlage für den Einsatz eines Defibrillators in brenzligen Situationen sein.“

Auch Neuhofs Bürgermeisterin Maria Schultheis hob die Bedeutung der ehrenamtlichen Tätigkeit sowohl von Feuerwehr, THW, Maltesern, DRK und DLRG hervor. Die Versorgung im Südkreis konnte kürzlich mit der Bereitstellung eines zweiten Rettungsfahrzeugs nochmals verbessert werden. Die Bereitstellung eines öffentlich zugänglichen Defibrillators rundet die Versorgungs-sicherheit für die Bevölkerung Neuhofs weiter ab. Sie dankte auch der Bank für die Bereitstellung von Mitteln und Räumlichkeiten.

Als Vorsitzender der DLRG Ortsgruppe erläuterte Michael Lippus die Entstehungsgeschichte der Idee, einen öffentlich zugänglichen Defibrillator bereit zu stellen. Auch er bedankte sich bei der Gemeinde Neuhof und der VR Genossenschaftsbank Fulda eG für die tatkräftige Unterstützung.

Zum Abschluss wurde der Einsatz des Gerätes dann noch einmal von der Leiterin der Voraushelfer Johanna Kriegel gezeigt und die Gäste hatten die Gelegenheit einmal selbst Hand an den „Notfall-Dummy“ zu legen.

Dabei wurde deutlich, dass der Einsatz durchaus von einem Laien durchgeführt werden kann. Das Gerät leitet den Anwender mittels Sprachsteuerung in der ersten Hilfe an und dieser wird so nicht mit der Technik allein gelassen.

„Wir hoffen dass das Gerät die Sicherheit der Bevölkerung erhöht und gleichzeitig Bewusstsein für die Erste Hilfe vor Ort schafft.“ so ein Vertreter der Rettungsdienste in Neuhof.

Weihnachtsevent in der „Galerie der Geschenke“

1523959_563334980422117_233651485_oWeihnachtsmarkt in Neuhof mit reger Beteiligung des Gewerbevereins

Neuhof (klü). Alle Jahre wieder: Auch am vorvergangenen Wochenende haben sich die Mitgliedsunternehmen des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof wieder aktiv am traditionellen Weihnachtsmarkt um das Gemeindezentrum beteiligt.

Wie schon in den Vorjahren dominierten zwei Highlights das Geschehen: Unter der Regie der Firma Raab wurden wieder die beliebten Nistkästen gebaut – und die Einnahmen für einen guten Zweck gespendet. Nebenan in der „Teddyklinik“ – unter der fachkundigen Leitung von Tierärztin Daniela Föller – wurden Herzfrequenz und Puls gemessen und auch so mancher Verband am Plüsch- und Kuscheltier angelegt. Der Erlös aus dem Verkauf der schönen Tierkalender geht an das Tierheim. Das begeisterte nicht nur die zahlreich anwesenden Kinder. Sehr weihnachtlich wurde es dann, als die Kinder des Kindergartens St. Barbara, ihre Weihnachtslieder sangen. Musikalisch begleitet wurden sie von Michael Hack, dem A-Challenge Gewinner aus Neuhof und einer Flötengruppe, unter der Leitung von Gunther Rose.

Selbstverständlich hatte auch der Nikolaus seinen erwarteten Auftritt, da leuchteten viele

Kinderaugen und die Vorfreude auf Weihnachten wurde spürbar. Im Anschluss präsentierte Michael Hack einige Lieder aus seinem Album „vom Springen, Fliegen und Fallen“. Die Idee Michael Hack zu engagieren, hatte Gewerbevereinsmitglied Jürgen Link (VSL). Das Neuhofer „Christkindl“, Sofia Leinweber, spornte im Anschluss zum Kauf der aktuellen CD von Michael Hack an: Auch hier wird ein Teil des Erlöses für einen guten Zweck gespendet. Anschließend zog das Christkindl noch das Jahreshauptlos aus dem Gutscheinverkauf des Gewerbevereins: Die glückliche Gewinnerin eines 200 Euro-Gutscheins der Reisewelt Teiser & Hüter ist Ute Heimüller aus Neuhof. Herzlichen Glückwunsch! „Der Neuhofer Weihnachtsmarkt war auch in diesem Jahr in jedem Fall wieder einen Besuch wert und dank zahlreicher Aktionen auch eine Einstimmung auf Weihnachten. Gefehlt hat eigentlich nur der Schnee“, resümierte Klaus Lippert, stellvertretender Vorsitzender des Gewerbevereins Neuhof.

 

Alle Fotos: Klaus Lippert

Spende nach Entenjagd in Kerzell

1404647_552413811514234_1305017041_oZur alljährlichen herbstlichen Bestandspflege gingen am vergangenen Wochenende 18 Jägerinnen und Jäger in Kerzell auf Entenjagd. Die Jagdpächter Günter E. Schmitt und Gregor Worringen übergaben anschließend eine Spende in Höhe von 300 Euro an Walter Zehentmaier – ebenfalls Jäger und zudem 1. Kassierer des Weihnachtsbaumteam Kerzell e.V. – zu Gunsten der Straßenkinder Kenias. eine kleine Spende aus dem Jägerhut entgegen nehmen. Am 14. Dezember findet ab acht Uhr der Weihnachtsbaum-Verkauf im „Bolze“-Hof in Kerzell statt. Für Essen und Trinken sowie für musikalische Unterhaltung ist gesorgt. Der Erlös geht auch hier an das Straßenkinder-Projekt von Pater Burgman in Kisumu / Kenia.

Weihnachtsevent in der „Galerie der Geschenke“

1425250_552414218180860_492657572_oMit dem mittlerweile schon zur Tradition gewordenen Weihnachtsevent in der „Galerie der Geschenke“ in der Fuldaer Straße 1 wurde in Neuhof die vorweihnachtliche Atmosphäre eröffnet: Stöbern, plaudern, Plätzchen naschen und dazu einen Sekt oder Glühwein trinken konnte man dort am Samstag – und ein passendes Geschenk findet man sicher auch in den nächsten Wochen noch dort. „Wir bieten als Postagentur auch die Dienstleistungen der Deutschen Post und DHL an. Ein Geschenk gleich an Freunde oder Familie zu verschicken ist also gar kein Problem“, erklärt Inhaberin Heike Tegethoff. Ebenfalls in den Geschäftsräumen findet sich das Perlwerk. Das Sortiment umfasst handgedrehte Glasperlen aus Muranoglas, Gold- und Silberschmuck, Schmuck aus Acryl und Holz und anderen Naturmaterialien, sowie anspruchsvolle Swarovski-Kreationen. Am 7. und 8. Dezember findet übrigens wieder der Weihnachtsmarkt im und um das Gemeindezentrum Neuhof statt.

www.galerie-der-geschenke.de

Weihnachtsevent in der „Galerie der Geschenke“

1398960_550876301667985_1315978078_oDas mittlerweile schon zur Tradition gewordene Weihnachtsevent in der „Galerie der Geschenke“ in der Fuldaer Straße 1 in Neuhof jährt sich am Samstag, 23. November 2013, zum 7. Mal. Von 9 bis 17 Uhr kann man dort in vorweihnachtlicher Atmosphäre stöbern, plaudern, Plätzchen naschen und dazu einen Sekt oder Glühwein trinken. „Wir bieten als Postagentur auch die Dienstleistungen der Deutschen Post und DHL an. Ein Geschenk gleich an Freunde oder Familie zu verschicken ist also gar kein Problem“, erklärt Inhaberin Heike Tegethoff. Ebenfalls in den neuen Geschäftsräumen findet sich das Perlwerk. Das Sortiment umfasst handgedrehte Glasperlen aus Muranoglas, Gold- und Silberschmuck, Schmuck aus Acryl und Holz und anderen Naturmaterialien, sowie anspruchsvolle Swarovski-Kreationen. www.galerie-der-geschenke.de

Was Menschen und Unternehmen erfolgreich macht

nachbericht_8693 neuhofThemen-Abend des Gewerbevereins Neuhof und der MIT mit dem Anthropologen Rudolf Vogl

 

Neuhof. Der Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof und die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) hatten zum Thema „Was Menschen und Unternehmen erfolgreich macht“ in den Gasthof Ebert („Deutsches Haus“) nach Neuhof eingeladen.

Das Thema des Abends richtete sich an alle Unternehmer, Gewerbetreibende und Freiberufler in der Region – und so sorgte der Referent und Anthropologe Rudolf Vogl für einen vollbesetzten Saal. Nach einer leicht verständlichen Einführung in die neueren Wissenschaften, ein „Feuerwerk“ an praktischen Anwendungs-Beispielen aus vielen Branchen, folgte eine Fülle von Anregungen zur Umsetzung im eigenen – persönlichen und beruflichen – Umfeld. Nicht zuletzt wurden im Dialog mit den Gästen Antworten auf folgende Fragen erarbeitet werden: „Was zeichnet nachhaltig die erfolgreiche Unternehmer/innen-Persönlichkeit aus? Wie sollte das Unternehmen ‚aufgestellt‘ sein (mit seinen Mitarbeitern, seinen Produkten und Dienstleistungen)? „Mit erfolgreichen Praxisbeispielen für das Handwerk und den Mittelstand (KMU) wurden Menschen, Marken und Märkte beleuchtet werden. Der Referent, seine Botschaften und seine Erfolgs-Beweise gaben unsere Gäste viele Denkanstöße für die tägliche Praxis mit!“, freuten sich die Verantwortlichen von Gewerbeverein Neuhof (Günter E. Schmitt) und MIT (Gerhard Bellinger). Mehr Infos gibt es im Internet: www.anthroprofil.de

 

Was Menschen und Unternehmen erfolgreich macht

1397999_535713056517643_1570696133_oThemen-Abend des Gewerbevereins Neuhof und die MIT mit dem Anthropologen Rudolf Vogl

Neuhof. Am Dienstag, 29. Oktober, laden um 20 Uhr der Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof und die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) zu einem Themenabend mit dem Anthropologen Rudolf Vogl in den Gasthof Ebert („Deutsches Haus“) nach Neuhof ein. Der Eintritt ist frei! Das Thema des Abends lautet „Was Menschen und Unternehmen erfolgreich macht“ ist recht breit gefasst und daher richtet sich die Veranstaltung richtet auch an alle Unternehmer, Gewerbetreibende und Freiberufler in der Region. „Zu diesem Thema ist aus verständlichen Gründen schon sehr viel nachgedacht, sehr viel geredet und auch sehr viel geschrieben worden.

 

Es gibt eine Fülle von Rezepten, wie man erfolgreicher werden kann“, erörtert Mathias Föller, Vorsitzender des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof. Diese „Erfolgsrezepte“ seien aber oft einseitig und verwirrend, weil die betreffenden Autoren ganz bestimmte Eigenschaften und Methoden als Ursachen des Erfolges in den Vordergrund stellen. Ganz anders der Referent des Themenabends, Rudolf Vogl: „Es gibt glücklicherweise eine Anzahl von ganz pragmatischen Untersuchungen darüber, bei denen man nicht von theoretischen oder ideologischen Voraussetzungen ausging, sondern die die Frage, beziehungsweise das Thema, wissenschaftlich und empirisch angingen.“ Der Referent war nach dem Studium und der Spezialisierung auf anthropologische Wissensbereiche (Molekular-Biologie, Neuro-Wissenschaft, Psychobiologie, Verhaltens-Genetik et cetera) selbst zwölf Jahre im Bereich Dienstleistung (Bank, BSK) und im Handel tätig. Danach folgte die Gründung (1983) eines Trainings- und Beratungs-Instituts mit Praxiserfahrung bei Industriekunden, Handel und Handwerk.

 

Sein Motto: „Nicht nur das Wissen ist ausschlaggebend, sondern das Tun – die Umsetzung!“ Daher erwartet die Gäste des Themenabends eine leicht verständliche Einführung in die neueren Wissenschaften, ein „Feuerwerk“ an praktischen Anwendungs-Beispielen aus vielen Branchen, sowie eine Fülle von Anregungen zur Umsetzung in Ihrem eigenen – persönlichen und beruflichen – Umfeld. Nicht zuletzt sollen im Dialog mit den heimischen Unternehmerinnen und Unternehmer Antworten auf folgende Fragen erarbeitet werden: „Was zeichnet nachhaltig die erfolgreiche Unternehmer/innen-Persönlichkeit aus? Wie sollte das Unternehmen ‚aufgestellt‘ sein (mit seinen Mitarbeitern, seinen Produkten und Dienstleistungen)? Wie man für sich selbst und sein Unternehmen ‚stimmig‘ kommuniziert?“ „Mit erfolgreichen Praxisbeispielen für das Handwerk und den Mittelstand (KMU) sollen Menschen, Marken und Märkte beleuchtet werden. Der Referent, seine Botschaften und seine Erfolgs-Beweise sollen unsere Gäste begeistern!“, freuen sich die Verantwortlichen von Gewerbeverein Neuhof und MIT auf einen informativen Abend.

Mehr Infos gibt es im Internet: www.anthroprofil.de

 

Zum Referenten:

Rudolf Vogl (Jahrgang 1949), wohnhaft in Schlüchtern, ist als beratender Anthropologe auch Inhaber und Geschäftsführer des Institutes für angewandte Anthropologie. Er berät Firmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen zu den Themen Marketing, Verkauf, Werbung, Markterschließung und Unternehmensentwicklung. Seit über 30 Jahren arbeitet er international in Verkauf und Führungstrainings. Darüber hinaus beschäftigt er sich intensiv mit der Übertragung anthropologischer Erkenntnisse auf die Analyse von Produkten und ganzen Unternehmen. Er ist gefragter Referent für Großveranstaltungen zu anthropologischen Themen (Berufsverbände, Unternehmens- Jahrestagungen etc.).

(be)Schenken und gewinnen!

548469_522994934456122_1998133153_nNeuhof (klü). Freude schenken – und dabei noch selbst gewinnen: Der Geschenkgutschein des Gewerbevereins der Kaligemeinde macht es möglich.

Nun hat „Glücksfee“ Manuela Vogel (rechts), Inhaberin des „Kiebitzmarkt Spritzmühle“ und Vorstandsmitglied im Gewerbeverein, Daniel Vogler aus Neuhof als Quartalsgewinner gezogen. Der 35-jährige Produktions- und Maschinenführer nutzt den Geschenkgutschein nach eigenem Bekunden sehr oft, sei es zu Geburtstagen, Jubiläen, an Ostern oder Weihnachten: „Der Geschenkgutschein des Gewerbevereins liefert das passende Geschenk für jeden Geschmack und Anlass, da er ja überall einlösbar ist!“ Es gratulierte Jürgen Link (Versicherungs-Service Link, Mitte), der den Quartalsgewinn sponserte. Foto: klü

8. Neuhofer Weinfest

1264898_522016054554010_198846279_oNeuhofer in Weinlaune!

Im Schlossgraben der Gemeinde Neuhof fand am Wochenende bereits das

  1. Weinfest statt. Unter dem Motto

Kommen – Sehen- Wohlfühlen

konnten die Gäste gemütliche Stunden im schön geschmückten Zelt verbringen. Die Freiwillige Feuerwehr Neuhof und die Fußballabteilung des TV Jahn Neuhof hatten alle Hände voll zu tun, um den Gästen bei erlesenen Weinsorten und kulinarischem Essen ein besonderes Event zu bieten.

Am Samstagabend um 17:00 Uhr eröffneten die Veranstalter das Fest im Schlossgraben mit seinen hell glühenden Wehrtürmen.

Für entsprechende Stimmung sorgte die Stimmungsband „ Rhönadler „ .

Bei den Weinfestbesuchern stieg die Stimmung und als besonderen Höhepunkt des Abends wurde nunmehr zum sechsten Mal die Wahl einer Weinkönigin durchgeführt.

Bernward Schleicher und Martin Adrian suchten sich aus den Gästen fünf Kandidatinnen heraus. Aus verschiedenen Weinflaschen ( ohne Etikett ) mussten die angebotenen Weinsorten erraten werden.

Als Siegerin und neue Weinkönigin 2013 konnte Gaby Baumgart gekürt werden.

Gaby Baumgart ist 48 Jahr alt und wohnt in Neuhof. Sie arbeitet als Bürokauffrau in der Fa. Fliesen Möller in Niederkalbach. Ihr Hobby ist das Motorradfahren.

Mit einer Rebenkrone wurde sie in ihr Amt gehoben und mit einer Schärpe, einem großen Weinglas und entsprechendem Wein wurde sie ausgerüstet um an diesem Wochenende die Besucher des Festes zu erfreuen.

Am Sonntagvormittag ging` s dann mit einem Frühschoppen weiter und das Gasthaus Ebert verwöhnte die Gäste mit ihren leckeren Speisen.

Am Nachmittag fand Uwe` s Kaffee- und Kuchentafel großen Zuspruch.

Der Abend klang bei „Gute Laune Musik“ aus.

Als besondere Gäste konnten die Veranstalter Landrat Bernd Woide, den Kreistagsabgeordneten Alfred Gesang sowie den ersten Beigeordneten der Gemeinde Neuhof Franz Josef Adam begrüßen.

Am Montagabend wurden alle zum „Dämmerschoppen“ – nicht nur für Weinkenner – aufgefordert. Das siebte Weinfest in Neuhof fand bei lodernden Fackeln und Schwedenfeuern einen schönen Ausklang.

Die Veranstalter der Fußballabteilung des TV Jahn Neuhof und die Freiwillige Feuerwehr Neuhof bedanken sich bei allen Besuchern den ehrenamtlichen Helfern, und besonders bei Uwe Klüh ( Otto ) für seine geleisteten Arbeitsstunden.

Der Weinkönigin 2013 Gaby Baumgart besonderen Dank für ihre Aktivitäten und Ihre Präsens an allen Festtagen.

iV. Martin Adrian und Hubert Enders

Fundierte Beratung und individueller Kundenservice

1275037_522008951221387_143269291_oUta Kaib führt Juwelier- und Uhrmacher-Meisterbetrieb in zweiter Generation

Neuhof (klü). Am 12. Mai 1966 gründete Uhrmachermeister Wilhelm Kaib sein Juweliergeschäft in der Frankfurter Straße 18 in Neuhof. Dort führt heute Uta Kaib den Uhrmacher-Meisterbetrieb auch heute noch – und legt großen Wert auf fundierte Beratung und individuellen Kundenservice.

Bis zu seinem Tod im Jahre 1993 führte Wilhelm Kaib sein Juweliergeschäft gemeinsam mit seiner Frau Gerda, diese leitete es bis Ende des Jahres 1997 weiter. Mit der Tochter Uta Kaib, die ihre Meisterprüfung im Uhrmacherhandwerk bereits 1994 ablegte, leitet seitdem nun die zweite Generation die Geschicke des Unternehmens. Uta Kaib geht mit fundierter Beratung und individuellem Service bestens auf die Wünsche der Kunden ein und hält ein großes Sortiment an Uhren, Schmuck und Trauringen für jeden Geschmack und Anspruch bereit. Besonderen Wert legt die Uhrmachermeisterin auf die sachgemäße Ausführung sämtlicher Uhren- und Schmuckreparaturen. Insbesondere die Restauration von antiken Groß- und Kleinuhren liegt ihr sehr am Herzen. „Wenn Sie sich etwas gönnen wollen, ein Geschenk zum Geburtstag, Hochzeitstag, Jubiläum, Muttertag, zu Weihnachten, Ostern, zur Kommunion oder einfach ein Dankeschön für zwischendurch suchen: Bei uns finden Sie eine große Auswahl an Schmuck aus Gold, Silber, Platin oder Edelstahl, Trauringe, Perlen sowie Klein- und Großuhren“, ist sich Uta Kaib sicher. Im Trend sind laut Uta Kaib derzeit vor allem Sets aus mehreren Teilen, die man zunächst einzeln und nach und nach dann komplett erwerben kann: „Trend ist heute grundsätzlich was gefällt – das ist sehr individuell, daher halten wir auch eine große Auswahl bereit.“ Jüngere Leute bevorzugten Silber, während im Allgemeinen Rotgold oder in rosa vergoldete Applikationen die aktuellen Kollektionen dominierten. Für die Herren liege Stahlschmuck im Trend. „Bei Männern beschränkt es sich aber oftmals auf die Uhr – und mit der kann – und muss – man dann eben auch punkten“, weiß die Uhrmachermeisterin.

Den Juwelier- und Uhrmacher-Meisterbetrieb Uta Kaib findet man in der Frankfurter Straße 18 in Neuhof (Telefon:06655 / 1758). Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 9 bis 12.30 sowie von 14 bis 18 Uhr und Samstag von 9 bis 13 Uhr, Mittwochnachmittag ist geschlossen.

Freude schenken und gewinnen!

1146915_522003891221893_1563951392_oDer Einkaufsgutschein für die Kali-Region!

Ich verschenke gerne den Geschenkgutschein des Gewerbevereins, weil . . .
. . . man damit nicht nur als Christkindl, sondern
auch in der Verwandtschaft, im Freundes- und
Bekanntenkreis immer den richtigen Geschmack
trifft – mit der vollen Auswahl in den Geschäften
der Neuhofer Gewerbetreibenden.
Sophia Leinweber
Auszubildende zur zahnmedizinischen Fachangestellten, leidenschaftlicher
Schalke-Fan und „Christkindl“ des Gewerbevereins.
Erhältlich bei der VR Bank
und der Sparkasse in Neuhof.
Einzulösen bei allen Mitgliedern
des Gewerbevereins in Neuhof.

Foto: Klaus Lippert

Ausflug zur Hessenmühle

klf_4292Trotz Neuhofer Weinfest tummelten sich 16 Mitglieder des Gewerbevereins, inklusive

2 Kindern und in Begleitung von 4 Hunden an der Hessenmühle.

 

Bei schönem Spätsommerwetter wanderten wir 1,5 Stunden rund um die Mühle und

wurden zwischenzeitlich mit Stärkungen versorgt. Auf einer Lichtung begegneten uns

mehrere Weihnachtsmänner einer bekannten Neuhofer Firma.

Mit bester Laune erreichten wir am frühen Abend die Hessenmühle und konnten uns

über ein sehr leckeres Grillbuffet freuen und das angenehme Ambiente der Fischerhütte

lud zum Verweilen ein.

Ein gelungener Tag empfiehlt eine Wiederholung!!!

100 Jahre Landgasthof Imhof

735619_504404989648450_1798678976_oNeuhof (klü). Das Gastwirte-Ehepaar Josepha und Josef Imhof kaufte im Jahre 1913 das von Franz Klug 1906 erbaute Anwesen im Rommerzer Ortskern, unweit zur Kirche. 100 Jahre später führt Jürgen Imhof dort in vierter Generation einen der renommiertesten Landgasthöfe der Region.

Die Familie Imhof musste ihre Heimat Lettgenbrunn damals aufgrund der Errichtung eines Truppenübungsplatzes auf der Wegscheide verlassen, der Weg führte dann über den Landrücken nach Rommerz, wo sie mit ihren Kindern Johann, Theresia, Klara, August und Josef eine neue Heimat fanden. Nach dem Gründer-Ehepaar übernahm ihr Sohn Johann die Gastwirtschaft. Dieser heiratete Rosa Auth, welche aus der gegenüberliegenden Gaststätte Auth (Peresch) stammte. Rosa und Johann hatten gemeinsam vier Kinder: August, Elisabeth, Reinhold und Hugo. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs erfolgten in der Gaststätte Ein­quartierungen von Kriegsgefangenen Franzosen und Polen. Die Räumlichkeiten dienten in diesen Jahren gleichsam als Gemeinde­zentrum für Aufgaben jeglicher Art. Nach dem Krieg waren es Kinovorführungen und Kapellen wie Edelweiß, Die Sterne, Willy Mack, Fritz Herber mit Willi Klüh, The Petards und viele mehr, die den neuen ,,Großen Saal“ füllten und Rommerz zu einem Veranstal­tungsort machten. Neben dem neuen Saal, der 1952 eingeweiht wurde, waren es die Kegelbahnen der Familie Imhof, die Publikum anzogen. Rosa und Johann zogen sich in den 60er Jahren aus dem Gaststätten­betrieb zurück und als Nachfolger in dritter Generation übernahmen Elfriede (geb. Gärtner) und Reinhold Imhof die Verantwortung. Die bei­den führten einige Neu- und Umbauten an Kegelbahn, Gaststätte und Saal durch und förderten hierdurch die Fastnachtshochburg Rommerz mit ihren Veranstaltungen im Saal (Lumpenball, Nacht­hemdenball, Maskenball, uvm.). Bis in die 70er Jahre diente „Wirts Garten“ als Veranstaltungsort für Vereinsjubiläen mit Schiffsschaukel und Tanzbühne.

 

Seit dem 1.1.1988 leitet in vierter Generation Jürgen Imhof die Geschicke des Landgasthofes Imhof und bietet neben seinen vielfältigen Räumlichkeiten (Weinstube, Festsaal, Restaurant, Terrasse) für Gäste auch zehn Doppelzimmer und acht Komfortzimmer an. Internationale Meisterküche bietet Jürgen Imhof all seinen Gästen, die zu ihm kom­men, um gut zu Essen, etwas zu trinken und sich dabei wohlfühlen wollen. Das 100-jährige Bestehen soll am 28. September ab 18 Uhr mit einer zünftigen Oktoberfest-Wiesngaudi gefeiert werden. Dazu spielen drei Bands auf und es wird entsprechende Schmankerln geben.

Seit 80 Jahren Raumausstatter

1003450_4882116179344534_1448032623_nVogel Raum & Bett: Textile Wohnwelten für Privat- und Objektbereich

 

Neuhof (klü). „Wir sind seit 80 Jahren Raumausstatter, Handwerker mit Leib und Seele, ein Familienbetrieb, in dem Qualität und fachliche Beratung großgeschrieben wird. Wir arbeiten nach Maß und bieten individuelle Einrichtungsberatung vor Ort – im Privat- wie im Objektbereich“, erklärt Michael Vogel, Inhaber von Vogel Raum & Bett in Neuhof.

Das Portfolio des renommierten Handwerksbetriebs ist umfangreich und über die Jahre stets gewachsen: Gardinen- und Fensterdekorationen werden im eigenem Atelier angefertigt, Polsterarbeiten und Neubezug ebenfalls in der eigenen Polsterei durchgeführt, daneben finden sich Bodenbeläge, Teppiche, eine Handkunstmanufaktur, sowie Lampen, Accessoires, Kleinmöbel, Stoffe und Polster namhafter Hersteller. Ergonomische Schlafsysteme, Sicht- und Sonnenschutz für Innenräume sowie Markisen und Außenbeschattung runden das Angebot durchdachter Raum- und Wohnkonzepte ab.  „Wir beschäftigen insgesamt zwölf Mitarbeiter, davon eine Auszubildende zur Raumausstatterin. Wir sind quasi Spezialisten, wenn es um hochwertiges Wohnen geht –  und sind dafür mit dem Qualitätssiegel sehr gut von unseren Kunden bei QIH (Qualität im Handwerk) ausgezeichnet worden“, fasst Kerstin Ihrig-Vogel zusammen. In Neuhof befindet sich der Hauptsitz mit 450 Quadratmetern Ausstellungsfläche, Werkstatt und Nähatelier, in der Filiale „House of JAB  Anstotz Fulda“  in Fulda finden sich auf 120 Quadratmetern Ausstellung und Kleinmöbel.

Neu im Portfolio: Spanndecken. Wenn es um die Einrichtung und Gestaltung einer Wohnung geht, gehört die Decke im Raum maßgeblich dazu. Was tun, wenn man die alte Holzdecke nicht mehr haben möchte, aber auch den Schmutz des  Entfernens scheut? „Mit einer Tuch-Spanndecke erhält ihre Decke in kurzer Zeit, kostengünstig und ohne Schmutz ein neues Gesicht. Die Decke wird nahtfrei bis 5 m Breite über die vorhandene Decke gespannt. Ganz, ohne den Raum aufzuheizen. Licht- und Beleuchtungsmöglichkeiten können eingeplant werden“, erklärt Michael Vogel.

Kontaktdaten: Vogel Raum & Bett | Am Mühlenbach 2 | 36119 Neuhof | Tel. (06655) 2055

Filiale Fulda: Peterstor 16 | 36037 Fulda | Tel. (0661) 48048888 | www.vogel-raumundbett.de

Bildunterschriften:

  1. Vogel – Raum & Bett: Spezialisten für hochwertiges Wohnen.
  2. Polsterarbeiten und Neubezug werden in der eigenen Polsterei durchgeführt

(be)Schenken und gewinnen!

919464_461580703930879_1284860611_oNeuhof (klü). Freude schenken – und dabei noch selbst gewinnen: Der Geschenkgutschein des Gewerbevereins der Kaligemeinde macht es möglich. Nun hat „Glücksfee“ Manuela Vogel (rechts), Inhaberin des „Kiebitzmarkt Spritzmühle“ und Vorstandsmitglied im Gewerbeverein, Silvia Happ aus Neuhof als Quartalsgewinnerin gezogen. Es gratulierte Uta Kaib (links) zu einer neuen Uhr aus dem Juwelier-Meisterbetrieb Kaib in Neuhof. Foto: klü

SEPA – Ablösung der nationalen Zahlverfahren durch die SEPA-Zahlverfahren zum 25.04. 2014 – Einladung zu Praxisseminaren

Sehr geehrte Mitglieder des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof,
aufgrund der starken Nachfragen und bereits erfolgreich durchgeführten Terminen, bieten wir Ihnen als Mitglied des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof die Teilnahme an einem unserer Praxisseminare zum aktuellen Thema SEPA an.

Im Rahmen der Umsetzung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (SEPA – Single Euro Payments Area) werden die nationalen Überweisungs- und Lastschriftverfahren zum 01. Februar 2014 durch EU-weit einheitliche Vorgaben abgelöst. Die neuen SEPA-Produkte stehen Ihnen derzeit bereits parallel zu den bekannten nationalen Zahlungsverkehrsprodukten zur Verfügung.

Ihre VR Genossenschaftsbank Fulda eG ist dafür bestens vorbereitet. Bereits heute können
Sie mit der „€uro-Überweisung (SEPA)“ und dem „SEPA-Basis-Lastschriftverfahren“ sowie dem „SEPA-Firmen-Lastschriftverfahren“ die einheitlichen SEPA-Zahlungsinstrumente nutzen.

Damit Sie auf die Umstellung bis Anfang 2014 gut vorbereitet sind, möchten wir Sie gerne unterstützen, indem wir über die Rahmenbedingungen informieren und Ihnen Lösungs-möglichkeiten aufzeigen.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie zu diesem wichtigen Thema zu einem Praxisseminar begrüßen können. Die Termine entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Anmeldeformular.

Neben diesem Praxisseminar unterstützen wir Sie mit aktuellen Informationen zum Thema „SEPA“ auf unserer Homepage www.vrgenobank-fulda.de/sepa.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen
VR Genossenschaftsbank Fulda eG
Volksbank Raiffeisenbank seit 1862

i.V. Romstadt i.V. Rasner

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Kontaktdaten
Frank Romstadt
Telefon: 06655/9650-10
Telefax: 06655/9650-99
Frank.Romstadt@vrgenobank-fulda.de

Anmeldungsformular Seminar

Stabwechsel im Gewerbeverein Neuhof

stabwechselMathias Föller löst langjährigen 1. Vorsitzenden Günter E. Schmitt ab

Neuhof (klü). Eine positive Bilanz seiner mehrjährigen Amtszeit zog kürzlich der bisherige 1. Vorsitzende des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof, Günter E. Schmitt. Einstimmig wurde nun in einer Mitgliederversammlung der 35-jährige Mathias Föller zu seinem Nachfolger gewählt.

Mathias Föller  (Jahrgang 1978) stammt aus Neuhof und ist verheiratet mit der Tierärztin Daniela Föller (geb. Rückelt), mit der er seit vergangenem Jahr eine Tierarztpraxis betreibt. Der gelernte Textillaborant und staatlich geprüfte Kunststofftechniker war bis April 2012 als Teamleiter bei EDAG tätig. Seitdem führt er erfolgreich den organisatorischen Teil der Tierarztpraxis. Viele öffentlichkeitswirksame Projekte und Aktionen (Tag der Regionen, Themenabende mit Fachreferenten, Beteiligung und Programmgestaltung am Weihnachtsmarkt, Internetaktivitäten etc.) hatten Schmitt und seine Vorstandskollegen – die ihren neuen Vorsitzenden natürlich nach Kräften unterstützen wollen – bereits auf den Weg gebracht. Insbesondere der Geschenkgutschein des Gewerbevereins, der in allen Mitgliedsunternehmen einzulösen ist, ist ein voller Erfolg: Mehr als 100000 Euro konnten seit Einführung im „Neuhofer Kreislauf“ gehalten werden. Sein Organisationstalent will der neue 1. Vorsitzende Mathias Föller künftig einsetzen, um die Geschicke des Gewerbevereins Neuhof weiterhin in eine zukunftsweisende Richtung zu lenken.

Beste Betreuung in allen Fällen

965243_477916212297328_997028218_oVersicherungsservice Link berät unabhängig und kompetent

 

Neuhof. Seit 1987 ist Jürgen Link in der Versicherungsbranche tätig. Als unabhängiger Versicherungsberater betreut er seine Kunden qualifiziert in allen Fragen rund um die Versicherung und steht im Schadensfall kompetent zur Seite.

Bei einem persönlichen Gespräch in seinen Räumlichkeiten Am Kahlberg 8 in Neuhof oder natürlich auch direkt beim Kunden zuhause ermittelt Jürgen Link entsprechend der individuellen Bedürfnisse einen maßgeschneiderten und bedarfsgerechten Versicherungsschutz. „Da ich als Versicherungsmakler nicht an eine Gesellschaft gebunden bin, haben meine Kunden außerdem den Nutzen, das ich für sie jedes Jahr das beste Preis-Leistungsverhältnis selektieren kann“, erklärt Jürgen Link.
www.buero-link.de

Drei engagierte junge Damen

894650_439271476161802_1116319802_oNeuhofs „Christkindl“: Repräsentationsaufgaben für den Gewerbeverein

 

Neuhof (klü). Rechtzeitig zu Ostern sind die drei Repräsentantinnen des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof im Amt: „Christkindl“ Sophia Leinweber und ihre zwei Vertreterinnen Luisa Gitter und Aileen Seibold sollen künftig Repräsentationsaufgaben wahrnehmen.

Bei der Auswahl des Christkindls ging der Gewerbeverein innovative Wege: Nach einer Vorstellung und einem ersten kleinen Shooting am Neuhofer Weihnachtsmarkt wurde in einem Online-Voting mehrere tausend Stimmen abgegeben – hier haben die jungen Neuhoferinnen über Facebook & Co. Ihren Freundes-, Bekannten- und Verwandtenkreis mobilisiert. Anschließend mussten Sie noch dem Vorstand des Gewerbevereins „Rede und Antwort stehen“ und wurden für ihre neuen Aufgaben gebrieft. „Unser Christkindl soll ja nicht nur gut aussehen, sondern den Gewerbeverein bei verschiedenen Anlässen in der Gemeinde vertreten“, freute sich während des Castings Günter E. Schmitt über die wortgewandten jungen Damen aus der Gemeinde.

Die Erstplatzierte – und damit das „Neuhofer Christkindl 2013“ – ist Sophia Leinweber, 16 Jahre alt und wohnhaft im Ortsteil Schweben. „Zurzeit besuche ich die Wernher- von-Braun Schule in Neuhof. Im August beginne ich eine Ausbildung als zahnmedizinische Fachangestellte in Fulda. Zu meinen Hobbys zählen Garde tanzen und Fußball spielen. Mein Lieblingsverein ist der FC Schalke 04, für den mein Herz schon immer schlägt“, stellte sie sich vor. Ihre Stellvertreterin ist Aileen Seibold aus Neuhof-Opperz. Die 20-Jährige hat zwei Geschwister und ist Auszubildende im 3.Lehrjahr bei der Weber & Diel Automobile GmbH. „Meine Hobbys sind in der Garde tanzen bei der Prinzengarde Neuhof und nebenbei Trompete spielen in der Bürger- & Prinzengarde Fulda (FKG).“ Als hilfsbereit und engagiert in mehreren Vereinen beschreibt sie sich. Dritte im Bunde ist Luisa Gitter, ebenfalls 20 Jahre alt und wohnhaft in Neuhof. „Im Sommer werde ich meinen Abschluss als staatlich anerkannte Erzieherin in der Tasche haben. Zurzeit absolviere ich mein Anerkennungsjahr in der Kindertagesstätte St. Vinzenz in Neuhof. In meiner Freizeit bin ich bei der Freiwilligen Feuerwehr Neuhof aktiv. Außerdem leite ich die Jugendfeuerwehr als stellv. Jugendwartin seit ungefähr einem Jahr“, erklärt sie. Zur Feuerwehr gekommen ist sie durch ihren Vater, der sie von klein auf mitgenommen hat. „Schon als kleines Mädchen habe ich gesagt: Wenn ich groß bin, werde ich Feuerwehrfrau!“ Zudem tanzt sie seit fünf Jahren in der Kirmesgesellschaft Neuhof und nimmt dort die Aufgabe als Tanztrainerin wahr.

Wir verschenken den Geschenkgutschein des Gewerbevereins Neuhof gerne, weil …

michael fller… er so einfach wie Bargeld eingelöst werden kann und gleichzeitig ein
wesentlich attraktiveres Geschenk ist. Ganz nebenbei nimmt man selbst an
einer Verlosung teil, bei der es tolle Preise zu gewinnen gibt. Außerdem
werden unsere Unternehmen vor der eigenen Haustüre gefördert, denn diese
tragen einen großen Teil zum Wohlstand in unserem Gemeindeleben bei.

Mathias Föller
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860392_426641547424795_1743316d29_oNEUHOF (klü). Freude schenken – und dabei noch selbst gewinnen: Der Geschenkgutschein des Gewerbevereins der Kaligemeinde macht es möglich. Nun hat „Glücksfee“ Manuela Vogel (links), Inhaberin des „Kiebitzmarkt Spritzmühle“ und Vorstandsmitglied im Gewerbeverein, Monika Heil aus Veitsteinbach als Quartalsgewinnerin gezogen. Es gratulierte Gastronom Eberhard Schmitt (rechts) zu einem Gutschein über 50 Euro im Gasthof Schmitt. Foto: klü

Neuhof hat ein neues „Christkindl“

860392_426641547424795_174331629_oNach mehrstufigem Casting stehen die Gewinnerinnen 2012 fest

 

Neuhof. Nur wenige Wochen vor Ostern hat Neuhof nun ein neues „Christkindl“ bekommen. Die junge Dame soll künftig für den Gewerbeverein Neuhof in der Kaligemeinde Repräsentationsaufgaben wahrnehmen.

Neuhof hat ein Christkindl bekommen: Im Casting am letztjährigen Weihnachtsmarkt gingen zahlreiche Damen ins Rennen, von denen sich schließlich Sophia Leinweber aus Schweben durchsetzen konnte. Nicht nur vor der Kamera von Fotograf Klaus Lippert machte die 16-Jährige eine gute Figur, sondern auch dem Vorstand des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof um den Vorsitzenden Günter E. Schmitt musste sie Rede und Antwort stehen. „Unser Christkindl soll ja nicht nur gut aussehen, sondern den Gewerbeverein bei verschiedenen Anlässen in der Gemeinde vertreten“, freute sich während des Castings Günter E. Schmitt über die wortgewandten jungen Damen aus der Gemeinde. Solche Repräsentationsaufgaben könnten beispielsweise die Eröffnung von Festen sein, Besuche zu verschiedenen Anlässen in Kindergärten oder Seniorenheimen und vieles mehr. „Natürlich ist das Christkindl da nicht alleine unterwegs, sondern immer in Begleitung eines Vorstandsmitglieds des Gewerbevereins“, so Günter E. Schmitt.

Bei der Auswahl des Christkindls ging der Gewerbeverein übrigens innovative Wege: Nach einer Vorstellung und einem ersten kleinen Shooting am Neuhofer Weihnachtsmarkt wurde in einem Online-Voting mehrere tausend Stimmen abgegeben – hier haben die jungen Neuhoferinnen über Facebook & Co. Ihren Freundes-, Bekannten- und Verwandtenkreis mobilisiert.

Jahreshauptversammlung

Am Dienstag, dem 9. April 2013 findet die diesjährige Jahreshauptversammlung des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof e.V. statt. Hierzu sind alle Mitglieder herzlich eingeladen. Um vollzählige und pünktliche Teilnahme wird gebeten.

 

Beginn ist um 19:30 Uhr in der Gastw. „Zum Froschwirt“, In der Au 3, 36119 Neuhof-Dorfborn.

 

Tagesordnung:

 

  1. Eröffnung und Begrüßung durch den Vorsitzenden
  2. Berichte des:
    • Vorsitzenden, Günter E. Schmitt
    • Kassierers, Ralf Hohmann
    • der Kassenprüfer
  3. Rückblick auf das Jahr 2012
  4. Programm für das Jahr 2013
  5. außerordentliche Neuwahl des ersten Vorsitzenden
  6. Verschiedenes, Anfragen, Anträge

 

Anträge und Anfragen in Bezug auf die Tagesordnung sind bis zum 2. April 2013 an den Vorsitzenden, Herrn Günter E. Schmitt, Kronhofstr. 9, 36119 Neuhof zu richten.

Online-Voting zum „Neuhofer Christkindl“

christkindTolle Resonanz auf Aktionen des Gewerbevereins Neuhof am Weihnachtsmarkt

NEUHOF (klü). Traditionell beteiligt sich der Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof mit einigen Programmpunkten am alljährlich Anfang Dezember stattfindenden Weihnachtsmarkt rund um das Gemeindezentrum Neuhof. Auch in diesem Jahr gab es eine tolle Resonanz auf die Aktionen. Bis zum 31.12. läuft nun noch ein Online-Voting zum „Neuhofer Christkindl“.

Nach der großartigen Resonanz im Vorjahr sollte auch das Highlight des diesjährigen Weihnachtsmarkts wieder die Suche nach dem „Neuhofer Christkindl“ werden. Und mit dieser Aktion haben die Verantwortlichen des Gewerbevereins Neuhof einmal mehr ins Schwarze getroffen: Gleich neun junge Damen aus der Kaligemeinde stellten sich dem Publikum vor. „Eine Jury aus Gewerbevereinsmitgliedern und Vertretern der Gemeinde sucht wieder eine junge Dame aus der Großgemeinde, die dann im nächsten Jahr zur Botschafterin werden soll“, erklärte der 1. Vorsitzende des Gewerbevereins Neuhof, Günter E. Schmitt. Die Gewinnerin und die zwei Stellvertreterinnen sollen dann im kommenden Jahr für den Gewerbeverein an Verlosungen und diversen Kurzauftritten zur Verfügung stehen und in der Adventszeit an karitativen und sozialen Auftritten mitwirken (z.B. Kindergartenbesuch, Seniorenheim, Weihnachtsmarkt, etc.). Für die Gewinnerinnen winkt jeweils ein Fotoshooting bei Fotograf Klaus Lippert. Beim ersten Casting im Rahmen des Weihnachtsmarktes wurden bereits Fotos der Bewerberinnen geschossen, die vom Frisuren Atelier Miriam Schrimpf gestylt und geschminkt wurden, und die nun bis einschließlich 31.12.2012 bei einen Online-Voting im Internet unter www.fotostudio-lippert.de bewertet werden können.

Wer noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk ist, kann beim Gewerbeverein Neuhof fündig werden: Denn mit dem Geschenkgutschein des Gewerbevereins schenkt man die gesamte Bandbreite der heimischen Wirtschaft.

„Erste Hilfe beim Hund“ – Erstes Seminar in der Tierarztpraxis Föller in Neuhof

_klf6203In Notfällen wissen wie man richtig mit einem Hund umgeht. Unter diesem Motto stand das Seminar am vergangenen Samstag in der Tierarztpraxis Föller in Neuhof. Die Notfallversorgung eines Vierbeiners läuft etwas anders ab als beim Menschen. Wie man handeln muss um im Notfall schlimmes zu verhindern und wie man Dinge wie Fieber messen, Pulskontrolle und das Anlegen von Verbänden beim Hund korrekt durchführt vermittelte die Tierärztin Daniela Föller am vergangenen Samstag in einem gut zwei stündigem Erste Hilfe Seminar. Der Vortrag war in Blöcke unterteilt so dass die Seminarteilnehmer an ihren eigenen Hunden zwischendurch die Theorie in die Praxis umsetzen konnten. So konnte in entspannter Atmosphäre das Wissen, welches im Notfall abrufbar sein soll, vermittelt und geübt werden. Neben einer Grundausstattung für ihren eigenen Notfallkoffer erhielten die Teilnehmer auch die wichtigsten Daten aus dem Kurs schriftlich ausgehändigt.
Am Samstag den 08.12.2012 wird das Seminar wiederholt angeboten. Interessierte können sich gerne anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 25€ inkl. aller Materialien.

Über die Tierarztpraxis Föller

Ob Pferd, Hund, Katze oder Kaninchen, das Team der Tierarztpraxis Föller aus Neuhof im Landkreis Fulda behandelt alle Haustiere. Neben schulmedizinischen Behandlungsformen bietet das Praxisteam ganzheitliche Therapieverfahren, wie Akupunktur, Chiropraktik und Osteopathie an.

 

Infos zur Tierarztpraxis gibt es unter www.tierarztpraxis-foeller.de.

 

Unsere Leistungen für Pferde und Kleintiere:
Allgemeinmedizin
Zahnsteinentfernung
Chiropraktik / Osteopathie
Akupunktur / Blutegeltherapie

 

Kontakt:
Tierarztpraxis Föller
Daniela Föller, praktische Tierärztin
Emil-Sauer-Str. 11 / 36119 Neuhof
Tel: 06655-1356, mobil: 0171-1180808
www.tierarztpraxis-foeller.de
info@tierarztpraxis-foeller.de

Termine nach Vereinbarung

Schenken und gewinnen

jahresgewinn_frank weiland 36 neuhofNEUHOF (klü). Freude schenken – und dabei noch selbst gewinnen:

Der Geschenkgutschein des Gewerbevereins der Kaligemeinde macht es möglich. Nun
hat „Glücksfee“ Manuela Vogel, Inhaberin des „Kiebitzmarkt Spritzmühle“ und
Vorstandsmitglied im Gewerbeverein, Frank Weiland (36) aus Neuhof als
Gewinner der Jahresauslosung 2012 gezogen. Es gratulierte Natalie Möller
(links) von der Reisewelt Teiser & Hüter zu einem Reisegutschein über 300
Euro

Vom Gründungsmitglied zum Ehrenvorsitzenden

img_4559Neuhof (klü). Josef Heil (Firma Knobloch & Heil) gründete vor 13 Jahren mit einer Hand voll Unternehmern den Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof und war vom Start an sechs Jahre 1. Vorsitzender und später noch weitere sechs Jahre 2. Vorsitzender.

In seiner Amtszeit wurde vor 13 Jahren auch die 1. Gewerbeschau durchgeführt. „Als Dank für seinen jahrelangen Einsatz wird er heute zum Ehrenvorsitzenden ernannt“, erklärte der heutige Vorsitzende Günter E. Schmitt kürzlich im Rahmen der Weihnachtsfeier des Gewerbevereins im Gasthof Ebert in Neuhof. Bei dieser Gelegenheit dankte Schmitt auch allen Gründungsmitgliedern für deren Einsatz, sowie dem aktuellen Vorstandsteam.

Erneut gesucht: „Das Neuhofer Christkind“

christkindlengel2web_1Weihnachtsmarkt in Neuhof am 8. und 9. Dezember rund ums Gemeindezentrum

NEUHOF (klü). In Neuhof weihnachtet es sehr: Am Samstag,

  1. Dezember und Sonntag, 9. Dezember findet wieder in und

um das Gemeindezentrum Neuhof der alljährliche Weihnachtsmarkt statt.

Traditionell beteiligt sich hieran auch der Gewerbeverein der Kaligemeinde

Neuhof mit einigen Programmpunkten.
Nach der großartigen Resonanz im Vorjahr soll das Highlight auch in diesem

Jahr die Suche nach dem „Neuhofer Christkind“ werden. „Eine

Jury aus Gewerbevereinsmitgliedern und Vertretern der Gemeinde sucht wieder

eine junge Dame aus der Großgemeinde, die dann im nächsten Jahr zur Botschafterin

werden soll“, erklärt der 1. Vorsitzende des Gewerbevereins Neuhof, Günter E. Schmitt.

Für die Gewinnerin winkt ein Fotoshooting bei Fotograf Klaus Lippert.

Interessentinnen können sich beim Gewerbeverein oder im Fotostudio Lippert melden.

Auch ansonsten ist das Programm weihnachtlich bunt gemischt: Am Samstag

startet um 14 Uhr die Kinderbetreuung mit den „Weihnachtsmalern“

(in Anlehnung an die berühmten Montagsmaler aus dem Fernsehen), um 16 Uhr folgt

dann die offizielle Eröffnung des Weihnachtsmarktes durch Bürgermeisterin

Maria Schultheis. Am Sonntag gibt es dann schon ab vormittags eine Kinderbetreuung

mit den „Weihnachtsmalern“ und der Coesterschen Apotheke, sowie einen Workshop

„Wir bauen eine Krippe“ mit Dieter und Jens-Uwe Raab. Auch das beliebte

Malbuch des Gewerbevereins erfährt eine Neuauflage: „Hier sind auch alle Kinder

aus den Schulen und Kindergärten der Ortsteile eingeladen, uns zu besuchen und

sich an unseren Aktionen zu beteiligen“, erklärt Günter Schmitt. Das Neuhofer

Christkind zieht dann außerdem noch den Quartalsgewinner sowie den Jahresgewinner

aus der Geschenkgutscheinaktion des Gewerbevereins und besucht die Bewohner

des Seniorenpflegeheims Mutter Teresa.

Für musikalische Ummalung sowie das leibliche Wohl ist gesorgt. Wer noch auf der

Suche nach einem Weihnachtsgeschenk ist, kann am Infostand des Gewerbevereins

fündig werden: Mit dem Geschenkgutschein des Gewerbevereins schenkt man die

gesamte Bandbreite der heimischen Wirtschaft.

Nachfolge: Eine Herausforderung für jedes Unternehmen

kompetenznNeuhof. Fast hundert Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region waren der Einladung des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof und der Mittelstandsvereinigung MIT in den Gasthof Ebert nach Neuhof gefolgt. Dort referierte die „Kompetenzallianz Unternehmensnachfolge“.

„Die große Resonanz heute Abend zeigt, dass das Thema Nachfolgeregelung in jedem Unternehmen – früher oder später – ansteht“, begrüßte Günter E. Schmitt in Doppelfunktion (als 1. Vorsitzender des einladenden Gewerbevereins Neuhof, sowie als Referent) die zahlreich erschienenen Gäste. Drei heimische Beratungsfirmen haben sich zur Kompetenzallianz „Unternehmensfolge“ zusammengetan. Denn die Nachfolge ist eine spezielle Herausforderung im Lebenszyklus eines Unternehmens. „Ein Generationswechsel erfolgt in der Regel nur alle 25 bis 30 Jahre – aus diesem Grund gibt es in Firmen auch keine Lerneffekte“, erklärte Führungskräftecoach Stefan Jehn.

Mehr Infos gibt es auch im Internet: www.gewerbeverein-neuhof.de

Höchste Zeit für den „American Diner“

american dinerNeuhof (klü). Im gepflegten Stil der 50er Jahre, mit netter Bedienung, leckeren „homemade“ Hamburgern, Traditionsbratwurst, original amerikanischen Saucen und allem, was das Herz der Fans amerikanischer Küche höher schlagen lässt, begrüßen Sonja Herren und Sabrina Lüth (auf dem Bild von rechts) ab diesem Wochenende ihre Gäste im „American Diner“ in der Marktstraße 6 in der Kaligemeinde Neuhof. „Es wurde höchste Zeit für ein bisschen american way of life in good old Neuhof“, meinen die Inhaberinnen. Nach der Eröffnungsparty mit Burgern, Beer, Bratwurst und dem Coca Cola Retromobil am Samstag, 24.11., ab 15 Uhr hat Neuhofs neuester Imbiss künftig von Montag bis Freitag von 9:30 bis 14 Uhr und 16 bis 18 Uhr geöffnet. Mittwochnachmittags ist geschlossen, am Wochenende für Events geöffnet und der American Diner ist für private Anlässe außerhalb der Öffnungszeiten ebenfalls buchbar. Reservierungen unter: info@sam-diner.de

 

Christkindl Casting 2013

christkindlengel2web_1Teilnahmebedingungen

Für die Teilnahme am Christkindl Casting solltest du 2013 mindestens 15 Jahre alt sein.

Beim Casting auf dem Neuhofer Weihnachtsmarkt, werden von dir schöne und

aussagekräftige Fotos gemacht, die dann zum Voting ins Internet gestellt

werden. Zwischen Fotograf und Casting-Teilnehmerin wird ein Bildverwertungsvertrag

geschlossen. Bei minderjährigen Teilnehmerinnen wird das schriftliche Einverständnis

mindestens eines Erziehungsberechtigten benötigt. Du erhältst zwei Fotoabzüge

in der Größe 13x18cm, die im Studio (ca. 1 Woche nach dem Casting) abholbereit sind.

 

Was erwartet denn das Christkindl…

Die Gewinnerin und die 2 Stellvertreterinnen sollten 2013 für den Gewerbeverein

an Verlosungen und diversen Kurzauftritten zur Verfügung stehen und in der

Adventszeit an caritativen und sozialen Auftritten mitwirken (z.B. Kindergartenbesuch,

Seniorenheim, Weihnachtsmarkt etc.). Eure Auslagen und evtl. Aufwand werden vom Gewerbeverein getragen.

Es tut gut, Gutes zu tun!

 

Die Gewinnerinnen erhalten für:

Platz 1 – Fotoshooting im Studio oder on location im Wert von 100,– €

Platz 2 – Fotoshooting im Studio oder on location im Wert von 70,– €

Platz 3 – Fotoshooting im Studio oder on location im Wert von 50,– €

Beste Hilfe – mit vereinten Kräften!

heads4solutionsKompetenzallianz „Unternehmensnachfolge“

 

Drei heimische Beratungsfirmen haben sich zur Kompetenzallianz
„Unternehmensfolge“ zusammengetan. Denn die Nachfolge ist eine
spezielle Herausforderung im Lebenszyklus eines Unternehmens.

Ein Generationswechsel erfolgt in der Regel nur alle 25 bis 30 Jahre – aus
diesem Grund gibt es in Firmen auch keine Lerneffekte. Dabei sind die
Ursachen für massive Probleme häufig ganz ähnlich. Schlechte Planung
und eine unklare Strategie gehören ebenso dazu wie unterschätzte
psychologische Faktoren, Führungsfehler oder die falsche Beurteilung
finanzieller, steuerlicher und rechtlicher Fragen.
Tragweite und Komplexität der Thematik „Zukunftsgestaltung und
Unternehmensnachfolge“ erfordern eine professionelle Unterstützung.
Und die bietet die Kompetenzallianz:

■ Günter E. Schmitt – Experte für Unternehmenskauf und -verkauf,
Nachfolge- und Strategieberatung im Mittelstand
(www.heads4Solution.de)
■ Stefan Jehn – Führungskräfte-Coach und Spezialist für Führung
und Veränderungsprozesse (www.Coaching-Center-Mitte.de)
■ Michael Herber, Markus Niewelt und Martin Witzel – Wirtschaftsprüfer/
Steuerberater und Profis für Bewertungs- und Finanzierungsfragen
(www.hnw-fulda.de)
■ Roland Balzer – Rechtsanwalt und Fachmann für Gesellschafts- und
Erbrecht sowie für Vorsorgevollmachtsthemen (www.hnw-fulda.de)

Infoabende:

25.9.2012, 20 Uhr – Neuhof (Gasthof Ebert)

27.9.2012, 19 Uhr – Künzell (Gemeindezentrum)

www.kompetenzallianz-unternehmensnachfolge.de

„Super Wetter und sicherlich ein Besucherrekord!“

die 1. gewerbeshow der betriebe war ein voller erfolgTag der Regionen: Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof zieht positive Bilanz

 

Neuhof (klü). „Das kreative Feuerwerk der Maßnahmen des Gewerbevereins ist sehr positiv angekommen und wurde allseits belobigt. Allen Mitwirkenden – besonders den Arbeitsgruppen – und natürlich auch den vielen tausend Besucher sein ein herzliches Dankeschön gesagt!“, zeigt sich Günter E. Schmitt, 1. Vorsitzender des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof, rundum zufrieden mit der Resonanz auf den „Tag der Regionen“.

Es präsentierten sich in der Kaligemeinde Neuhof über 60 heimische Aussteller mit einer Regionalschau des örtlichen Gewerbes, der Vereine und Verbände rund um das Gemeindezentrum. Der Gewerbeverein Neuhof und seine Mitgliedsunternehmen beteiligten sich dabei umfangreich am großen Rahmenprogramm, unter anderem und vor allem mit der „1. Show der Betriebe“ am Sonntagnachmittag: „Eine kurzweilige Show der Betriebe auf dem Laufsteg unter der Moderation von Markus Hackenberg. Models waren hübsche knackige Mädels und Jungs der Karnevalsgesellschaft Neuhof, die in verschiedene Rollen schlüpften: Mal lustig, mal außergewöhnlich wurden die Berufe aus unseren Mitgliedsbetrieben über den Laufsteg ‚getragen‘“, erklärte Kerstin Ihrig-Vogel, Vorstandsmitglied des Gewerbevereins. Die Besucher des Tags der Regionen erwarteten dann menschliche Pakete, Baggerfahrer, coole Arbeiter von Kali und Salz, die erste Neuhofer Kräppeltorte, und vieles mehr. Unterhaltung pur versprachen auch die Themenwelten, in denen sich die Neuhofer Gewerbebetriebe nach ihren jeweiligen Branchen – wie Dienstleistung und Beratung, Bauen und Wohnen, Nahrung und Essen, Hobby und Geschenke, sowie Gesundheit – sortiert vorstellten. Kali & Salz bot exklusiv an diesem Tag zahlreiche Betriebsbesichtigungen an, auf einem Tieflader der Basaltwerke Schrimpf spielten heimische Bands auf. Hybridfahrzeuge, Torwandschießen, eine historische Kostümaustellung, Fahrten mit Segways und Minibaggern sowie einem Formel-Eins-Simulator, Basteleien und Kinderschminken sind nur einige weitere Punkte auf der langen Liste der Attraktionen. Eine besondere Attraktion gab es am Stand der Tierarztpraxis Föller: Hier hatten die kleinen Besucher die Möglichkeit Ihre mitgebrachten Teddys gemeinsam mit dem Team der Tierarztpraxis zu untersuchen und zu verarzten. „Dabei können die Kinder aus einer anderen Perspektive beobachten, wie ein Arzt bei einer Untersuchung vorgeht. Die Kinder sehen so in gewohnter Umgebung, dass es keinen Grund gibt Angst zu haben, wenn ein Arztbesuch ansteht“, erklärt Tierärztin Daniela Föller. Heimische Gerichte gibt es von den Neuhofer Gastronomen entlang der kulinarischen Via Regia.

„Unsere Stände, die dieses Mal fließend aneinander aufgereiht waren, sind sehr gut besucht worden und es konnten viele Gespräche geführt werden. Die Veranstaltung war sicher gut für alle Betriebe, um Kontakte zu knüpfen. Die Vorstellung unserer Mitgliedsunternehmen auf dem Laufsteg – moderiert von Markus Hackenberg war der Hammer! So etwas hat Neuhof noch nicht gesehen! Unsere Idee ist vom Orga-Team konsequent weiterentwickelt worden und hat sich zu dem, was wir sehen und bewundern konnten, entwickelt. Die Mädels und Jungs vom Karnevalsverein haben das unter der Leitung von Petra Melcher-Müller professionell gemacht. Alle Achtung!“, fiel das Resüme von Gewerbevereinsvorsitzendem Günter E. Schmitt mehr als positiv aus.

 

„Super Wetter und sicherlich ein Besucherrekord!“

tag der regionenTag der Regionen: Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof zieht positive Bilanz

 

Neuhof. „Das kreative Feuerwerk der Maßnahmen des Gewerbevereins ist sehr positiv angekommen und wurde allseits belobigt. Allen Mitwirkenden – besonders den Arbeitsgruppen – und natürlich auch den vielen tausend Besucher sein ein herzliches Dankeschön gesagt!“, zeigt sich Günter E. Schmitt, 1. Vorsitzender des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof, rundum zufrieden mit der Resonanz auf den gestrigen „Tag der Regionen“.

Am gestrigen Sonntag präsentierten sich in der Kaligemeinde Neuhof über 60 heimische Aussteller mit einer Regionalschau des örtlichen Gewerbes, der Vereine und Verbände rund um das Gemeindezentrum. Der Gewerbeverein Neuhof und seine Mitgliedsunternehmen beteiligten sich dabei umfangreich am großen Rahmenprogramm, unter anderem und vor allem mit der „1. Show der Betriebe“ am Sonntagnachmittag: „Eine kurzweilige Show der Betriebe auf dem Laufsteg unter der Moderation von Markus Hackenberg. Models waren hübsche knackige Mädels und Jungs der Karnevalsgesellschaft Neuhof, die in verschiedene Rollen schlüpften: Mal lustig, mal außergewöhnlich wurden die Berufe aus unseren Mitgliedsbetrieben über den Laufsteg ‚getragen‘“, erklärte Kerstin Ihrig-Vogel, Vorstandsmitglied des Gewerbevereins. Die Besucher des Tags der Regionen erwarteten dann menschliche Pakete, Baggerfahrer, coole Arbeiter von Kali und Salz, die erste Neuhofer Kräppeltorte, und vieles mehr. Unterhaltung pur versprachen auch die Themenwelten, in denen sich die Neuhofer Gewerbebetriebe nach ihren jeweiligen Branchen – wie Dienstleistung und Beratung, Bauen und Wohnen, Nahrung und Essen, Hobby und Geschenke, sowie Gesundheit – sortiert vorstellten. Kali & Salz bot exklusiv an diesem Tag zahlreiche Betriebsbesichtigungen an, auf einem Tieflader der Basaltwerke Schrimpf spielten heimische Bands auf. Hybridfahrzeuge, Torwandschießen, eine historische Kostümaustellung, Fahrten mit Segways und Minibaggern sowie einem Formel-Eins-Simulator, Basteleien und Kinderschminken sind nur einige weitere Punkte auf der langen Liste der Attraktionen. Eine besondere Attraktion gab es am Stand der Tierarztpraxis Föller: Hier hatten die kleinen Besucher die Möglichkeit Ihre mitgebrachten Teddys gemeinsam mit dem Team der Tierarztpraxis zu untersuchen und zu verarzten. „Dabei können die Kinder aus einer anderen Perspektive beobachten, wie ein Arzt bei einer Untersuchung vorgeht. Die Kinder sehen so in gewohnter Umgebung, dass es keinen Grund gibt Angst zu haben, wenn ein Arztbesuch ansteht“, erklärt Tierärztin Daniela Föller. Heimische Gerichte gibt es von den Neuhofer Gastronomen entlang der kulinarischen Via Regia.

„Unsere Stände, die dieses Mal fließend aneinander aufgereiht waren, sind sehr gut besucht worden und es konnten viele Gespräche geführt werden. Die Veranstaltung war sicher gut für alle Betriebe, um Kontakte zu knüpfen. Die Vorstellung unserer Mitgliedsunternehmen auf dem Laufsteg – moderiert von Markus Hackenberg war der Hammer! So etwas hat Neuhof noch nicht gesehen! Unsere Idee ist vom Orga-Team konsequent weiterentwickelt worden und hat sich zu dem, was wir sehen und bewundern konnten, entwickelt. Die Mädels und Jungs vom Karnevalsverein haben das unter der Leitung von Petra Melcher-Müller professionell gemacht. Alle Achtung!“, fiel das Resüme von Gewerbevereinsvorsitzendem Günter E. Schmitt mehr als positiv aus.

 

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www.facebook.com/GewerbevereinNeuhof

„Wurzeln in einer globalisierten Welt“

_klf6203Der „Tag der Regionen“ rückt die regionale Wirtschaft in den Fokus

 

Neuhof. Veranstalter des Aktionstages sind die Akteure in den Regionen, koordiniert und öffentlichkeitswirksam nach außen getragen wird der Tag der Regionen auch durch das Regionalforum Fulda-Südwest, sowie die ausrichtende Gemeinde Neuhof. Im Fokus steht dabei auch eine Präsentation der ortsansässigen Wirtschaft.

„Regionales Wirtschaften und die Bewahrung einer regionalen Identität sind wesentliche Säulen für den Bestand einer intakten auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Gesellschaft. Im lokalen und regionalen Handeln liegen die Schlüssel zur Lösung vieler Probleme. Die Stärkung der Regionen, die Sicherung regionaler Wertschöpfungsketten und die Förderung von Werten wie der gesellschaftlichen Verantwortung vor Ort sichern Lebensqualität hier vor Ort. Daran arbeiten wir als Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof permanent und unsere Mitgliedsunternehmen nutzen den Aktionstag nun natürlich auch, um auf ihre regionalen Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen“, erklärt Günter E. Schmitt, 1. Vorsitzender des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof.

Eröffnet wird der Tag der Regionen 2012 um 10 Uhr mit Festgottesdiensten in der St. Michaels- sowie der evangelischen Kirche, um 11.30 Uhr folgt dann offizielle Eröffnung im Gemeindezentrum mit dem Blasorchester Neuhof. Weiter geht das Programm auf der Sparkassenbühne im Gemeindezentrum mit einer ökumenischen Bergmannsandacht um 14 Uhr, der „1. Gewerbeshow der Betriebe“ um 15:30 Uhr (siehe Text links). Um 17:15 Uhr heißt es dann „Fit for life“ mit dem SV Neuhof, bevor dann um 17:45 Uhr der Musikverein Hauswurz zum „Ausmarsch“ spielt. Im Aussenbereich präsentiert sich der Tag der Regionen als Familienfest mit buntem Programm für Jung und Alt: Auf der Außenbühne spielen von 13 bis 18:30 Uhr die Jugend-Bigband, der A-Chor Junge Kantorei Neuhof, das Blasorchester Rommerz, der Musikverein Istergiesel, sowie der Spielmanns- und Fanfarenzug Neuhof. Neben den bereits im Eingangstext beschrieben Themenwelten der Gewerbevereine gibt es zahlreiche Infostände, beispielsweise der Stiftung Mutter Teresa, der Coesterschen Apotheke, des Rhönklubs, des NABU Fliedetal, des Imkereivereins, der Kolpingfamilie und Kleintierzüchter, sowie heimischer Künstler. Die jüngsten Besucher kommen bei Torwandschießen, Hüpfburgen, Ponyreiten und vielem mehr auf ihre Kosten.

Eine besondere Attraktion gibt es am Stand der Tierarztpraxis Föller: Hier haben die kleinen Besucher die Möglichkeit Ihre mitgebrachten Teddys gemeinsam mit dem Team der Tierarztpraxis zu untersuchen und zu verarzten. „Dabei können die Kinder aus einer anderen Perspektive beobachten, wie ein Arzt bei einer Untersuchung vorgeht. Die Kinder sehen so in gewohnter Umgebung, dass es keinen Grund gibt Angst zu haben, wenn ein Arztbesuch ansteht“, erklärt Tierärztin Daniela Föller.

 

Nachfolge: Eine Herausforderung für jedes Unternehmen

kompetenznKompetenzallianz Unternehmensnachfolge“ bietet Infoabende: Große Resonanz gestern in Neuhof – Zweite Veranstaltung Donnerstagabend im Gemeindezentrum Künzell

 

Neuhof / Künzell. Fast hundert Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region waren gestern Abend der Einladung des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof und der Mittelstandsvereinigung MIT in den Gasthof Ebert nach Neuhof gefolgt. Dort referierte die „Kompetenzallianz Unternehmensnachfolge“. Eine zweite Infoveranstaltung findet morgen Abend im Gemeindezentrum Künzell statt.

„Die große Resonanz heute Abend zeigt, dass das Thema Nachfolgeregelung in jedem Unternehmen – früher oder später – ansteht“, begrüßte Günter E. Schmitt in Doppelfunktion (als 1. Vorsitzender des einladenden Gewerbevereins Neuhof, sowie als Mit-Referent) die zahlreich erschienenen Gäste. Drei heimische Beratungsfirmen haben sich zur Kompetenzallianz „Unternehmensfolge“ zusammengetan. Denn die Nachfolge ist eine spezielle Herausforderung im Lebenszyklus eines Unternehmens. „Ein Generationswechsel erfolgt in der Regel nur alle 25 bis 30 Jahre – aus
diesem Grund gibt es in Firmen auch keine Lerneffekte“, erklärte Führungskräftecoach Stefan Jehn. Dabei seien die Ursachen für massive Probleme häufig ganz ähnlich: Schlechte Planung und eine unklare Strategie gehören ebenso dazu wie unterschätzte
psychologische Faktoren, Führungsfehler oder die falsche Beurteilung finanzieller, steuerlicher und rechtlicher Fragen. Tragweite und Komplexität der Thematik „Zukunftsgestaltung und Unternehmensnachfolge“ erfordern eine professionelle Unterstützung.

Und die bietet die jüngst gegründete Kompetenzallianz:

■ Günter E. Schmitt – Experte für Unternehmenskauf und -verkauf,
Nachfolge- und Strategieberatung im Mittelstand
(www.heads4Solution.de)
■ Stefan Jehn – Führungskräfte-Coach und Spezialist für Führung
und Veränderungsprozesse (www.Coaching-Center-Mitte.de)
■ Michael Herber, Markus Niewelt und Martin Witzel – Wirtschaftsprüfer/
Steuerberater und Profis für Bewertungs- und Finanzierungsfragen
(www.hnw-fulda.de)
■ Roland Balzer – Rechtsanwalt und Fachmann für Gesellschafts- und
Erbrecht sowie für Vorsorgevollmachtsthemen (www.hnw-fulda.de)

Ein weiterer Infoabend findet am morgigen Donnerstag, 27. September 2012 um 19 Uhr im Gemeindezentrum Künzell statt. Dort gibt es Beispiele aus der Praxis für die Praxis und es werden erste Gestaltungsalternative für eine Unternehmensnachfolge aufgezeigt.

Mehr Infos gibt es auch im Internet:
www.kompetenzallianz-unternehmensnachfolge.de

Einladung anlässlich der Neueröffnung des Seniorenpflegeheims „Mutter Teresa“

neuhof mutter teresa-2Sonntag, 02.09.2012, 14.30 – 19.00 Uhr

Festbetrieb im und um das Seniorenpflegeheim

Programm:

14.30 Uhr Begrüßung und religiöser Impuls anschließend Festbetrieb

ab 15.00 Uhr Hausführungen durch den Erweiterungsbau

Es besteht die Möglichkeit zur Nutzung der Parkplätze am Busplatz der Wernher-von-Braun-Schule, Neuhof

Herzlich willkommen „Am Opperzer Berg“

Spezialisten für Getriebe, Lenkung und Achsen

fikentscherZF Fikentscher im Gewerbegebiet Neuhof-Dorfborn auf Expansionskurs

 

Mit dem Umzug aus der Frankfurter Straße in Fulda ins Gewerbegebiet Neuhof-Dorfborn vor wenigen Jahren hat sich ZF Fikentscher nicht nur räumlich auf 8600 Quadratmeter vergrößert, sondern auch das Angebotsportfolio stetig erweitert: Die Spezialisten für Getriebe, Lenkung und Achsen führen mittlerweile auch Achsreparaturen bei leichten bis schweren Baumaschinen durch und empfehlen sich, insbesondere durch die sehr gute Anbindung an die Autobahn A66 auch für die Reparatur von Pkw-Getrieben.

15 Mitarbeiter werden in Neuhof beschäftigt, insgesamt 50 sind es mit den Standorten in Kassel und Weimar. Den Grund für das stetige Wachstum und den Erfolg des Unternehmens sieht Prokurist Manfred Lersow in einer werteorientierten Unternehmensphilosophie: „Wir wollen ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem Mitarbeiter sich wohlfühlen, ein angenehmes Betriebsklima, in dem die Unternehmensleitung sich fürsorglich zeigt für die Belange des Einzelnen – und der Erfolg gibt uns dabei Recht.“ So sei beispielsweise der ohnehin schon niedrige Krankenstand in diesem Jahr nochmals gefallen: auf wahrlich sehr geringe 1,5 Krankheitstage pro Kopf und Jahr. Insgesamt spielt soziales Engagement für das Unternehmen, wie auch Geschäftsführer Bernhard Fikentscher, eine große Rolle: Nach einem „Praktikum“ bei „namibia kids e.V.“ baut er nun dort auf eigene Kosten ein Betreuungshaus. Im Oktober soll Grundsteinlegung auf dem 2200 Quadratmeter großen Grundstück sein. Und auch Prokurist Manfred Lersow engagiert außerhalb des Unternehmens, beispielsweise im IHK Arbeitskreis Gesundheit und Werte: „Eine tolle Plattform, wo man sich immer wieder in der Gruppe neue Impulse geben kann, zur humanen, werteorientierten Betriebsführung.“

 

„Show der Betriebe“ am kommenden Sonntag

quartalsgewinn-juli-oder-august_1435Tag der Regionen: Großes Rahmenprogramm mit dem Gewerbeverein Neuhof

 

Neuhof. Der bundesweite Aktionstag Tag der Regionen macht Werbung für die Stärken der Regionen – für regionale Produkte, regionale Dienstleistungen und regionales Engagement. Am Sonntag, 30. September präsentieren sich in der Kaligemeinde Neuhof über 60 heimische Aussteller mit einer Regionalschau des örtlichen Gewerbes, der Vereine und Verbände rund um das Gemeindezentrum.

Auch der Gewerbeverein Neuhof und seine Mitgliedsunternehmen beteiligen sich am großen Rahmenprogramm, unter anderem und vor allem mit der „1. Show der Betriebe“ am Sonntag um 15:30 Uhr: „Das wird das Highlight unter vielen interessanten Programmpunkten am Tag der Regionen. Eine kurzweilige Show der heimischen Betriebe auf dem Laufsteg unter der Moderation von Markus Hackenberg. Models sind hübsche knackige Mädels und Jungs der Karnevalsgesellschaft Neuhof, die in verschiedene Rollen schlüpfen: Mal lustig, mal außergewöhnlich werden die Berufe aus unseren Mitgliedsbetrieben über den Laufsteg ‚getragen‘“, erklärt Kerstin Ihrig-Vogel, Vorstandsmitglied des Gewerbevereins. Die Besucher des Tags der Regionen erwarten dann menschliche Pakete, Baggerfahrer, coole Arbeiter von Kali und Salz, die erste Neuhofer Kräppeltorte, und, und, und vieles mehr. Unterhaltung pur versprechen auch die Themenwelten, in denen sich die Neuhofer Gewerbebetriebe nach ihren jeweiligen Branchen – wie Dienstleistung und Beratung, Bauen und Wohnen, Nahrung und Essen, Hobby und Geschenke, sowie Gesundheit – sortiert vorstellen. Kali & Salz bietet exklusiv an diesem Tag zahlreiche Betriebsbesichtigungen an, auf einem Tieflader der Basaltwerke Schrimpf spielen heimische Bands auf. Hybridfahrzeuge, Torwandschießen, eine historische Kostumaustellung, Fahrten mit Segways und Minibaggern sowie einem Formel-Eins-Simulator, Basteleien und Kinderschminken sind nur einige Punkte auf der langen Liste der Attraktionen.

Heimische Gerichte gibt es von den Neuhofer Gastronomen entlang der kulinarischen Via Regia. Tolle Preise sind beim Gewinnspiel zu ergattern, wenn man denn den Lösungssatz errät. Also, am kommenden Sonntag, 30. September heißt es: Auf nach Neuhof, zum Tag der Regionen – von 11.30 bis 18 Uhr. Damit verknüpft sind auch die Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen der Großgemeinde Neuhof.

Schenken und Gewinnen

quartalsgewinn-juli-oder-august_1435NEUHOF (klü). Freude schenken – und dabei noch selbst gewinnen: Der Geschenkgutschein des Gewerbevereins der Kaligemeinde macht es möglich. Nun hat „Glücksfee“ Christoph Schäfer, Inhaber von Autodienst Schäfer in Neuhof, Christa Möller als Gewinnerin der Quartalsauslosung gezogen. Es gratulierte Manuela Vogel (links) vom Vorstand des Gewerbevereins.

„Geduld ist die Alltagsform der Liebe“

pfarrer vonderau segnet rume 2594Seniorenpflegeheim „Mutter Teresa“ eröffnete Erweiterungsbau mit Empfang und Sommerfest

 

Neuhof. Rund drei Millionen Euro hat die Stiftung Mutter Teresa am Opperzer Berg in Neuhof in einen Erweiterungsbau des gleichnamigen Seniorenpflegeheims investiert. In knapp zehn Monaten Bauzeit entstanden 28 neue Bewohnerzimmer, sowie zahlreiche Funktionsräume, die am Wochenende feierlich eröffnet wurden.

„Mit dem Herzen sehen und helfen“ ist die Philosophie der Stiftung, die in Mutter Teresa ein großes Vorbild hat – und nach diesem Motto werden nun 88 vollstationäre und sechs Kurzzeitpflegeplätze vorgehalten. Die christliche Ausrichtung des Hauses wurde auch bei den Eröffnungsfeierlichkeiten immer wieder betont. Am Samstag wurde zunächst mit rund 150 geladenen Stiftungsmitgliedern, Spendern, den am Bau Beteiligten und öffentlichen Funktionsträgern gefeiert, am Sonntagnachmittag folgte dann ein Sommerfest in und um die neuen Räumlichkeiten, zu dem bei strahlendem Sonnenschein viele hundert Besucher fanden. „Wir hatten eine große Warteliste“, sagt Wigbert Wahl, Vorsitzender der Stiftung Mutter Teresa, die das Seniorenpflegeheim in Neuhof betreibt. „Vor allem wurden auch die dringlichen Anfragen aus unseren Haupteinzugsgebieten Neuhof und Kalbach immer mehr. Und mit dem Erweiterungsbau auf nun 88 Vollzeit- und sechs Kurzzeitpflegeplätze haben wir nun die optimale Größe“, erklärt Wahl, der selbst Initiator und Gründungsmitglied der Stiftung ist. Auf die Begrüßung durch den Heimleiter folgte am Samstag ein ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrer Dr. Dagobert Vonderau und Pfarrerin Annika Wölfel und im Anschluss die Segnung der Räumlichkeiten. Grußworte sprachen darüber hinaus Neuhofs Bürgermeisterin Maria Schultheis, Karlheinz Leibold (in Vertretung für den Kalbacher Bürgermeister Dag Wehner), Architekt Berthold Möller, Kreisbeigeordneter Alfred Gesang und Heimbeirat Josef Reith.

Personell hat das Haus um 25 Mitarbeiter auf nun insgesamt 113 aufgestockt und gehört damit zu den größten Arbeitgebern der Gemeinde. Eine fachgerechte und ganzheitliche Pflege ist der Grundstein des Betreuungskonzeptes des Hauses. Ein abwechslungsreicher und liebevoll gestalteter Tagesablauf soll daneben helfen, das Leben auch in Grenzsituationen lebenswert zu machen. Daher gestalten zusätzlich zum benötigten Pflegepersonal so genannte „Präsenzkräfte“ das Leben in den „Guten Stuben“ des Hauses, also in den Gemeinschaftsräumen der jeweiligen Wohnbereiche. In nur zehn Monaten Bauzeit wurden 28 Bewohnerzimmer sowie zahlreiche Funktionsräume geschaffen. Dazu hat die Stiftung Mutter Teresa rund drei Millionen Euro investiert. Die rund 25 Quadratmeter großen Einzelzimmer sind mit einem behindertengerechten Nassbereich versehen, dazu gehört vor allem eine mit dem Rollstuhl befahrbare, ebenerdige Dusche. „Die ersten Bewohner haben schon vor zwei Monaten ihre neuen Zimmer bezogen, ab dem kommenden Wochenende sind dann alle Stockwerke belegt“, zeigt sich Wigbert Wahl über die Nachfrage erfreut. Insgesamt wurden zu den 3795 Quadratmetern Bestand 1932 Quadratmeter neue Nutzfläche geschaffen. „Wir betreiben von den Räumlichkeiten her ein sehr großzügiges, vor allem aber ein sehr helles und freundliches Haus“, ist sich Wigbert Wahl sicher. Und davon konnten die zahlreichen Besucher am Wochenende sich ausgiebig ein Bild machen.

Mehr Infos gibt es im Internet unter www.mutter-teresa.com oder unter Telefon (06655) 9167-0.

Infokasten:
Die Geschichte der Stiftung

Neuhof. Am 5. September 1999, dem 2. Todestag von Mutter Teresa, gründeten 25 Privatpersonen und Firmen die Stiftung mit einem Gründungskapital in Höhe von damals 125.000 DM. Die Stiftung hatte das Ziel, in der Gemeinde Neuhof ein Seniorenpflegeheim für die Gemeinden Neuhof und Kalbach sowie für die weiteren Nachbargemeinden zu errichten und zu betreiben. Eröffnet wurde das Heim am 1. September 2006. Die Stiftung plante schon damals bis 2012 einen Erweiterungsbau mit 28 vollstationären Pflegeplätzen zu realisieren, der nun genau sechs Jahre später feierlich eröffnet wurde.

„Wir haben nun die optimale Größe“

p10103110Seniorenpflegeheim „Mutter Teresa“ erweitert um 28 neue Zimmer / Eröffnung am Wochenende

 

Neuhof. „Mit dem Herzen sehen und helfen“ ist das Grundanliegen der Stiftung, die in Mutter Teresa ein großes Vorbild hat. Nach dieser Philosophie betreibt das Seniorenpflegeheim Mutter Teresa in Neuhof nach einem Erweiterungsbau nun 88 vollstationäre und sechs Kurzzeitpflegeplätze. In knapp zehn Monaten Bauzeit entstanden im Seniorenwohnheim Mutter Teresa am Opperzer Berg in Neuhof 28 neue Bewohnerzimmer, sowie zahlreiche Funktionsräume, die am kommenden Wochenende feierlich eröffnet werden sollen. Rund drei Millionen Euro hat die Stiftung Mutter Teresa dazu investiert.

„Wir hatten eine große Warteliste“, sagt Wigbert Wahl, Vorsitzender der Stiftung Mutter Teresa, die das Seniorenpflegeheim in Neuhof betreibt. „Vor allem wurden auch die dringlichen Anfragen aus unseren Haupteinzugsgebieten Neuhof und Kalbach immer mehr. Unser Haus lief bislang schon gut, aber mit dem Erweiterungsbau auf nun 88 Vollzeit- und sechs Kurzzeitpflegeplätze haben wir nun die optimale Größe“, erklärt Wahl, der selbst Iniatiator und Gründungsmitglied der Stiftung ist. Die häusliche Infrastruktur wie Küche und Wäscherei, das Café Lichtblick, aber auch die Verwaltung und die Organisation des Personals lassen sich nach seinen Aussagen nach dem Erweiterungsbau künftig optimal auslasten. Personell hat das Haus um 25 Mitarbeiter auf nun insgesamt 110 aufgestockt. Eine fachgerechte und ganzheitliche Pflege ist der Grundstein des Betreuungskonzeptes des Hauses. Ein abwechslungsreicher und liebevoll gestalteter Tagesablauf soll daneben helfen, das Leben auch in Grenzsituationen lebenswert zu machen. Daher gestalten zusätzlich zum benötigten Pflegepersonal so genannte „Präsenzkräfte“ das Leben in den „guten Stuben“ des Hauses, also in den Gemeinschaftsräumen der jeweiligen Wohnbereiche. „Sie geben Hilfe bei den Mahlzeiten, gestalten den gemeinsamen Vormittag und werden so oft zur Heimat gebenden Bezugsperson für die Bewohner“, erklärt Wigbert Wahl. Neben den fest angestellten, sehr verlässlichen Mitarbeitern im Pflege- und Betreuungsbereich, seien aber auch viele ehrenamtliche Kräfte, die der Stiftung nahe stehen, mit großem Engagement und mit großer Begeisterung in verschiedenen Bereichen tätig. In Summe ermögliche das eine umfangreiche soziale Betreuung mit einem vielfältigen und regelmäßigen Angebot an Gymnastik, Spielen, religiösen Angeboten (regelmäßiges Beten des Rosenkranzes und Gottesdienste) und weiteren Aktivitäten.

In nur zehn Monaten Bauzeit wurden 28 Bewohnerzimmer sowie zahlreiche Funktionsräume geschaffen. Dazu hat die Stiftung Mutter Teresa rund drei Millionen Euro investiert. Die rund 25 Quadratmeter großen Einzelzimmer sind mit einem behindertengerechten Nassbereich versehen, dazu gehört vor allem eine mit dem Rollstuhl befahrbare, ebenerdige Dusche. „Die ersten Bewohner haben schon vor zwei Monaten ihre neuen Zimmer bezogen, ab dem kommenden Wochenende sind dann alle Stockwerke belegt“, zeigt sich Wigbert Wahl über die Nachfrage erfreut. Insgesamt wurden zu den 3795 Quadratmetern Bestand 1932 Quadratmeter neue Nutzfläche geschaffen. „Wir betreiben von den Räumlichkeiten her ein sehr großzügiges, vor allem aber ein sehr helles und freundliches Haus“, ist sich Wigbert Wahl sicher. Dazu wurde viel mit Glas gebaut, die Räume sind lichtdurchflutet, in jedem Wohnbereich gibt es die so genannten „guten Stuben“ – Gemeinschäftsräume mit kleinen Kochnischen, in denen die Mahlzeiten eingenommen werden oder wo man sich einfach auch nur in guter Gesellschaft zusammenfinden kann. Für größere Runden und Veranstaltungen gibt es im Erdgeschoss entsprechende Räumlichkeiten. Vom Opperzer Berg, hoch über Neuhof, lässt sich übrigens auch ein wunderbarer Blick weit hinaus über die Nachbargemeinden, auf das Fliede- und Kalbachtal werfen. Komplettiert wird diese Idylle durch einen großzügigen und mit viel Liebe zum Detail angelegten Aussenbereich. Auf dem Dach des Seniorenpflegeheims arbeitet übrigens eine großflächige Photovoltaikanlage. „Wir danken allen am Bau beteiligten Firmen und Personen nochmals ganz herzlich für die geleistete Arbeit – und freuen uns auf die feierliche Eröffnung am kommenden Sonntag“, lädt Wigbert Wahl abschließend ein.

Am kommenden Sonntag soll die offizielle Eröffnung des Erweiterungsbaus gefeiert werden. Um 14.30 Uhr beginnen die Feierlichkeiten mit einer Begrüßung sowie einem religiösen Impuls. Anschließend startet der Festbetrieb in und um das Haus. Ab 15 Uhr werden Hausführungen angeboten. Es besteht die Möglichkeit zur Nutzung der Parkplätze am Busplatz der Wernher-von-Braun-Schule Neuhof.

Mehr Infos gibt es im Internet unter www.mutter-teresa.com oder unter Telefon (06655) 9167-0.

Infokasten:
Die Geschichte der Stiftung

Neuhof. Am 5. September 1999, dem 2. Todestag von Mutter Teresa, gründeten 25 Privatpersonen und Firmen die Stiftung mit einem Gründungskapital in Höhe von damals 125.000 DM. Die Stiftung hatte das Ziel, in der Gemeinde Neuhof ein Seniorenpflegeheim für die Gemeinden Neuhof und Kalbach sowie für die weiteren Nachbargemeinden zu errichten und zu betreiben. Eröffnet wurde das Heim am 1. September 2006. Die Stiftung plante schon damals bis 2012 einen Erweiterungsbau mit 28 vollstationären Pflegeplätzen zu realisieren, der nun am kommenden Wochenende feierlich eröffnet wird.

Pietät Traud – beraten, begleiten, betreuen

043Neuhof. Ganz gleich ob ein Todesfall überraschend eintritt oder Sie darauf vorbereitet sind, der Verlust eines geliebten Menschen ist immer ein schmerzliches Ereignis für die Angehörigen. Sie bleiben oft mit einem Gefühl von innerer Leere und Hilflosigkeit zurück. Gerade dann gibt es so vieles zu bedenken und zahlreiche Entscheidungen müssen getroffen werden. In dieser schweren Zeit steht „Pietät Traud“ nun auch in Neuhof zur Seite.

 

Seit zwei Jahren gibt es Pietät Traud bereits in Niederkalbach, am 1.7.2012 wird nun in der Rommerzer Straße 10 in Neuhof ein weiterer Standort eröffnet. Nach der feierlichen Segnung sind die Räumlichkeiten von 14 bis 18 Uhr für alle Interessierten geöffnet. Dann gibt es auch Informationen zur Feuer-, See- und Waldbestattung und alle anderen Produkte und Dienstleistungen. Darunter auch wertvoller Schmuck mit dem Fingerabdruck eines unvergesslichen Menschen – als besondere Erinnerung. „Wir möchten die Angehörigen in dieser schweren Zeit des Todes begleiten und Ihnen hilfreich zur Seite stehen“, erläutert David Traud. Dabei übernimmt Pietät Traud die vielen Behörden- und Amtsgänge, die in dieser Zeit anstehen. Zusätzlich zu dieser Unterstützung bietet Pietät Traud die gesamte Organisation der Bestattung an und hält eine umfangreiche Sarg- und Urnenausstellung bereit. Bei einem Beratungsgespräch wird der Ablauf individuell besprochen, wobei Pietät Traud auch gerne zu den Kunden nach Hause kommt. „Besonders wichtig ist es mir, dabei zu helfen einem Verstorbenen den letzten würdevollen Dienst zu erweisen“, erklärt Inhaber David Traud, der auch die Spezialausbildung zum Rompc® Trauerbegleiter erfolgreich bestanden hat. Ab sofort wird jeden Dienstag von 17 bis 18 Uhr eine kostenlose, unverbindliche Beratung angeboten. Pietät Traud finden Sie in der Rommerzer Straße 10 in 36119 Neuhof und in der Waldstraße 44 in 36148 Kalbach-Niederkalbach, telefonisch ist Pietät Traud jederzeit erreichbar unter (06655) 9861-22. www.pietät-traud.de

 

„Show der Betriebe“ am kommenden Sonntag

gewerbe1Tag der Regionen: Großes Rahmenprogramm mit dem Gewerbeverein Neuhof

 

Neuhof. Der bundesweite Aktionstag Tag der Regionen macht Werbung für die Stärken der Regionen – für regionale Produkte, regionale Dienstleistungen und regionales Engagement. Am Sonntag, 30. September präsentieren sich in der Kaligemeinde Neuhof über 60 heimische Aussteller mit einer Regionalschau des örtlichen Gewerbes, der Vereine und Verbände rund um das Gemeindezentrum.

 

Auch der Gewerbeverein Neuhof und seine Mitgliedsunternehmen beteiligen sich am großen Rahmenprogramm, unter anderem und vor allem mit der „1. Show der Betriebe“ am Sonntag um 15:30 Uhr: „Eine kurzweilige Show der Betriebe auf dem Laufsteg unter der Moderation von Markus Hackenberg. Models sind hübsche knackige Mädels und Jungs der Karnevalsgesellschaft Neuhof, die in verschiedene Rollen schlüpfen: Mal lustig, mal außergewöhnlich werden die Berufe aus unseren Mitgliedsbetrieben über den Laufsteg ‚getragen‘“, erklärt Kerstin Ihrig-Vogel, Vorstandsmitglied des Gewerbevereins. Die Besucher des Tags der Regionen erwarten dann menschliche Pakete, Baggerfahrer, coole Arbeiter von Kali und Salz, die erste Neuhofer Kräppeltorte, und, und, und vieles mehr. Unterhaltung pur versprechen auch die Themenwelten, in denen sich die Neuhofer Gewerbebetriebe nach ihren jeweiligen Branchen – wie Dienstleistung und Beratung, Bauen und Wohnen, Nahrung und Essen, Hobby und Geschenke, sowie Gesundheit – sortiert vorstellen. Kali & Salz bietet exklusiv an diesem Tag zahlreiche Betriebsbesichtigungen an, auf einem Tieflader der Basaltwerke Schrimpf spielen heimische Bands auf. Hybridfahrzeuge, Torwandschießen, eine historische Kostumaustellung, Fahrten mit Segways und Minibaggern sowie einem Formel-Eins-Simulator, Basteleien und Kinderschminken sind nur einige Punkte auf der langen Liste der Attraktionen. Eine besondere Attraktion gibt es am Stand der Tierarztpraxis Föller: Hier haben die kleinen Besucher die Möglichkeit Ihre mitgebrachten Teddys gemeinsam mit dem Team der Tierarztpraxis zu untersuchen und zu verarzten. „Dabei können die Kinder aus einer anderen Perspektive beobachten, wie ein Arzt bei einer Untersuchung vorgeht. Die Kinder sehen so in gewohnter Umgebung, dass es keinen Grund gibt Angst zu haben, wenn ein Arztbesuch ansteht“, erklärt Tierärztin Daniela Föller.

Heimische Gerichte gibt es von den Neuhofer Gastronomen entlang der kulinarischen Via Regia. Tolle Preise sind beim Gewinnspiel zu ergattern, wenn man denn den Lösungssatz errät. Also, am kommenden Sonntag, 30. September heißt es: Auf nach Neuhof, zum Tag der Regionen – von 11.30 bis 18 Uhr. Damit verknüpft sind auch die Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen der Großgemeinde Neuhof.

Tag der Regionen als Highlight im Jahr 2012

0733Jahreshauptversammlung des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof

Neuhof (klü). Die Mitglieder des Gewerbevereins in der Kaligemeinde Neuhof blickten im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung auf das vergangene Jahr zurück und richteten dann den Blick auf die Zukunft: Im Herbst findet der Tag der Regionen in Neuhof statt.

Günter E. Schmitt, Vorsitzender der Gewerbevereins, begrüßte die Mitglieder und resümierte zunächst die Aktivitäten des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof im vergangenen Jahr. Erfreulich sei ein Zuwachs an Mitgliedsbetrieben sowie die überaus positive Resonanz auf die Christkindls-Aktion im Rahmen des Weihnachtsmarktes: Über 4000 Personen hatten sich an einer interaktiven Abstimmung beteiligt und ihre Stimme abgegeben. Auch die Gutschein-Aktion des Gewerbevereins erfreut sich nach wie vor einer großen Beliebtheit: Gutscheine im Wert von über 70000 Euro wurden bereits verkauft, mehr als 60000 Euro in den teilnehmenden Betrieben wieder eingelöst. „Das ist Geld aus Neuhof, das so auch in unserem lokalen Wirtschaftskreislauf bleibt und vor Ort Arbeits- und Ausbildungsplätze in unseren Mitgliedsbetrieben sichert“,freute sich Vorsitzender Günter E. Schmitt. Auch in 2012 stehen wieder zahlreiche Aktivitäten auf dem Programm. Neben den Themenabenden des Gewerbevereins steht hier vor allem der Tag der Regionen am 30. September 2012 als Highlight im Vereinskalender. Hier soll auch das 40-jährige Jubiläum der Großgemeinde Neuhof begangen werden. Neben einem großem Gemeinschaftsstand, an dem Mitgliedsbetriebe teilnehmen können, wird eine Art „gewerbliche Modenschau“ stattfinden, die mit einem Gewinnspiel verknüpft wird.

Im Zuge der Jahreshauptversammlung wurde der Vorstand durch die Anwesenden Mitglieder einstimmig entlastet – und bis auf zwei Ausnahmen wiedergewählt. Die langjährigen Vorstandsmitglieder Josef Heil und Erich Fladung schieden auf eigenen Wunsch aus. „Josef Heil war Gründungsmitglied, Initiator und sechs Jahre 1. Vorsitzender sowie sechs Jahre 2. Vorsitzender – er soll auf Grund seiner Verdienste zum Ehrenvorsitzenden ernannt werden“, erklärte Günter E. Schmitt.

Infokasten Vorstand

  • Vorsitzender: Günter E. Schmitt
  • Stv. Vorsitzender: Harald Fritsch
  • Kassierer: Ralf Hohmann
  • Stv. Kassierer: Kerstin Vogel
  • Schriftführer: Mathias Diegelmann
  • Stv. Schriftführer: Thomas Mack
  • Beisitzer: Helmut Oestreich, Manuela Vogel, Jürgen Link, Petra Lippert, Daniela Föller

7. Neuhofer Weinfest – Neuhofer in Weinlaune!

p10103110 Im Schlossgraben der Gemeinde Neuhof fand am Wochenende bereits das

  1. Weinfest statt. Unter dem Motto

Kommen- Sehen- Wohlfühlen

konnten die Gäste gemütliche Stunden im schön geschmückten Zelt verbringen. Die Freiwillige Feuerwehr Neuhof und die Fußballabteilung des TV Jahn Neuhof hatten alle Hände voll zu tun, um den Gästen bei erlesenen Weinsorten und kulinarischem Essen ein besonderes Event zu bieten.

Am Samstagabend um 17:00 Uhr eröffneten die Veranstalter das Fest im Schlossgraben mit seinen hell glühenden Wehrtürmen.

Für entsprechende Stimmung sorgte die Stimmungsband „ Mad Movies „ .

Bei den Weinfestbesuchern stieg die Stimmung und als besonderen Höhepunkt des Abends wurde nunmehr zum fünften Mal die Wahl einer Weinkönigin durchgeführt.

Hubert Enders und Martin Adrian suchten sich aus den Gästen fünf Kandidatinnen heraus. Bei einer Verkostung aus verschiedenen Weinen ( ohne Etikett ) mussten die angebotenen Weinsorten erraten werden.

Als Siegerin und neue Weinkönigin 2012 konnte Elena Schmitt gekürt werden.

Elena Schmitt ist die Tochter des ortsansässigen Gastwirtes Eberhard Schmitt.

Besonders durch Ihre berufliche Aktivitäten bei der Olympiade in England und als Mitarbeiterin des goldenen Karpfens in Fulda bekannt.

Mit einer Rebenkrone wurde sie in ihr Amt gehoben. Ausgerüstet mit einer Schärpe, einem großen Weinglas und entsprechendem Wein erfreute sie an diesem Wochenende die Besucher des Festes mit edlen Weinverkostungen.

Am Sonntagvormittag ging` s dann mit einem Frühschoppen weiter und das Gasthaus Ebert verwöhnte die Gäste mit ihren leckeren Speisen.

Am Nachmittag fand Uwe` s Kaffee- und Kuchentafel großen Zuspruch.

Der Abend klang bei „Gute Laune Musik“ aus. Als besondere Gäste konnten die Veranstalter Landrat Bernd Woide, den Kreistagsabgeordneten Alfred Gesang, die Bürgermeisterin Maria Schultheis sowie den ersten Beigeordneten der Gemeinde Neuhof Franz Josef Adam begrüßen.

Am Montagabend wurden alle zum „Dämmerschoppen“ – nicht nur für Weinkenner – aufgefordert. Das siebte Weinfest in Neuhof fand bei lodernden Fackeln und Schwedenfeuern einen schönen Ausklang.

Die Veranstalter der Fußballabteilung des TV Jahn Neuhof und die Freiwillige Feuerwehr Neuhof bedanken sich bei allen Besuchern den ehrenamtlichen Helfern, und besonders bei Angelika und Lothar Müller für ihre geleisteten Arbeitsstunden.

Der Weinkönigin 2012 Elena Schmitt besonderen Dank für ihre Aktivitäten und ihre Präsens an allen Festtagen.

iV. Martin Adrian und Hubert Enders

„Wir machen mit Liebe viele schöne Sachen!“

1776Neuhof (klü). Im August vergangenen Jahres hat die 25-jährige Floristin Sara Franke die „Trendblume“ in Neuhof übernommen, und seither zu einem, kleinen, feinen und sehr erfolgreichen Laden für Floristik und Dekoration ausgebaut.

 

„Wir machen mit Liebe viele schöne Sachen!“, bringt die Inhaberin die Sache auf den Punkt. Die Liebe zum Detail erkennt man beim Blick in den Blumenladen sofort: Liebevolle Dekoideen, Grußkarten für jeden Anlass und natürlich vor allem Blumen und Pflanzen finden sich hier. „Wir dekorieren und gestalten am liebsten natürlich, mit Moos oder Rinde“, sagt die Floristin, die die „Trendblume“ mit einer Mitarbeiterin betreibt. Eigentlich könne man zu jeder Zeit Blumen kaufen, findet die 25-Jährige, die Anlässe seien vielfältig: „Um sich selbst eine Freude zu machen, etwas Leben in die Wohnung zu zaubern oder natürlich, um bei jeder Gelegenheit ein Lächeln in das Gesicht eines Menschen zu zaubern.“ Jahreszeit bedingt arbeite sie zurzeit viel mit Sommerblühern, mit Lavendel, Hostensien, Rosen und allem, „was lieblich und auch ein bisschen verspielt ist“. Blumenschmuck fertigt sie mit ihrer Mitarbeiterin alle denkbaren Feierlichkeiten und Anlässe: Hochzeiten, Taufen, Kommunion und Konfirmation oder auch Trauerfeiern. „Auf Wunsch dekorieren wir auch gerne die Räumlichkeiten direkt vor Ort“, erklärt Sara Franke. Daneben hält sie auch immer geschmackvolle Accessoires und Geschenkideen bereit und bietet einen Lieferservice an. Die „Trendblume“ und Sara Franke findet sich in der Fuldaer Straße 3-5 in Neuhof und ist unter Telefon (06655) 917050 erreichbar. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9 bis 18 Uhr, Samstag 9 bis 13 Uhr.

Teddy-Doktor am Tag der Regionen

_klf6203Am Stand der Tierarztpraxis Föller haben die kleinen Besucher die Möglichkeit Ihre mitgebrachten Teddys gemeinsam mit dem Team der Tierarztpraxis zu Untersuchen und zu Verarzten.

Kurz zur Idee:

Die Projektidee (Teddyklinik) stammt aus Schweden und wird momentan in mehreren Kliniken in Deutschland angeboten. Hier geht es darum Kindern (Zielgruppe 3-6 Jahre) auf eine spielerische Art und Weise die Angst vor Ärzten und Krankenhäusern zu nehmen bzw. bei den Kindern positive Assoziationen zu einem Krankenhaus und zu einem Arzt aufzubauen.

Die mitgebrachten Kuscheltiere werden nach Angabe der „Beschwerden“ zusammen mit den Kindern untersucht. Dabei können die Kinder aus einer anderen Perspektive beobachten wie ein Arzt bei einer Untersuchung vorgeht. Die Kinder sehen so in gewohnter Umgebung, dass es keinen Grund gibt Angst zu haben, wenn ein Arztbesuch ansteht.

Ist die Diagnose gestellt wird eine notwendige Therapie durchgeführt. Dies kann z.B. die Schienung eines Beines, das Verbinden des Kopfes oder sogar die Gabe einer Spritze sein. Zu guter letzt gibt es noch ein passendes „Medikament“ in Form von Gummibärchen. Sollte Ihr Kind eine Nahrungsmittelunverträglichkeit haben, so teilen Sie dies bitte zu Beginn mit!

Um Missverständnisse zu vermeiden möchten wir darauf hinweisen, dass es sich bei unserer Aktion nicht um eine Reparaturwerkstatt für Kuscheltiere handelt!

Eventuelle Krankheiten Ihres Kindes werden weder angesprochen noch mitbehandelt!

Die Aktion ist für Sie kostenfrei!

Vorbereitung:

Ihr Kind sollte einen Teddy oder ein anderes Kuscheltier mitbringen und eine Idee, an welcher „Krankheit“ dieses leidet.

Es wäre vorteilhaft, wenn Sie vor dem Besuch an unserem Stand schon einmal mit Ihrem Kind darüber gesprochen haben, damit es gedanklich auf die Situation vorbereitet ist.

Unsere Leistungen für Pferde und Kleintiere:

Allgemeinmedizin – Zahnsteinentfernung – Chiropraktik – Osteopathie – Akupunktur – Blutegeltherapie

Tierarztpraxis Föller in Neuhof unsere Vorträge für Herbst und Winter!

Erste Hilfe beim Hund mit praktischen Übungen

Samstag 27.10.2012 / 25 €

Samstag 08.12.2012 / 25 €

Chiropraktik für Tiere

Samstag 24.11.2012 / kostenfrei

Samstag 19.01.2013 / kostenfrei

Anmeldung erforderlich! Sprechen Sie uns an! Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Aktion Sahara “So weit das Auge reicht“: Zum ersten Mal scharf sehen“

news120614_37_1215.06.12 – MAROKKO/NEUHOF – ON-Leserin Iris Trabert-Hochgreef, Augenoptikermeisterin aus Neuhof, berichtet von einem Hilfseinsatz in Marokko, bei dem Einheimische mit Brillen versorgt werden: 

 

„Die Optiswiss AG, ein führender Brillenglashersteller der Schweiz, organisierte zum 6. Mal die Hilfsaktion „So weit das Auge reicht“ und endlich hatte ich die Chance bekommen, dabei zu sein. In diesem Jahr wurde die Gemeinde Taghjijt im Südosten Marokkos aufgesucht. Acht Augenoptikermeister aus Deutschland trafen sich am Frankfurter Flughafen, um über Casablanca nach Agadir zu reisen. Dort trafen wir mit unseren Kollegen zusammen, die aus der Schweiz, Frankreich und zum ersten Mal auch aus Dänemark angereist kamen, um diese Hilfsaktion zu unterstützen. Nach einer kurzen Nacht teilten wir uns in zwei Gruppen. Die Einen erkundeten die Geschichte, die lokale Kultur und die Umgebung der Saharabewohner, während die Anderen im Hilfsprojekt starteten.

Die Gemeindeverwaltung Taghjijt stellte uns hier Räume zur Verfügung in denen wir Platz fanden für die Augenuntersuchungen, die Sehtests, ein Lager für die mitgebrachten Brillengläser und Brillenfassungen, ein Raum zur Installation einer kompletten Werkstattausrüstung sowie Platz für unsere „Kunden“ zur kostenlosen Auswahl der passenden Brillenfassungen. Wir waren sprachlos mit welchem Aufwand die Firmen Optiswiss, mailshop und weitere  Firmen Gerät und Technik nach Marokko transportiert und aufgebaut hatten. Und jetzt ging es nach kurzer Einweisung, wer welchen Posten besetzt, auch für uns an die Arbeit. Drei junge Dolmetscher unterstützen uns, ansonsten funktionierte die Verständigung auch mit „Händen und Füßen“.

Die Sprachverständigung, die mir im Vorfeld am meisten Kopfzerbrechen bereitet hatte, schien nun in der Praxis relativ einfach zu sein. Mit guter Technik, reichlich augenoptischer Erfahrung, viel gutem Willen und Begeisterung für unser Tun ergaben sich immer befriedigende Lösungen. Waren die passenden Brillenglaswerte bestimmt, durften sich die Marokkaner ein oder zwei passende Brillenmodelle aus dem großen Angebot gespendeter Brillenfassungen aussuchen. Jetzt wurden die Brillengläser aus dem großen mitgebrachten Glaslager ausgewählt und das Werkstattteam hatte sie garantiert bis zum Abend in die ausgesuchten Modelle eingearbeitet, sodass die Menschen gegen Abend ihre fertigen Brillen mit nach Hause nehmen konnten.

Bis zu 136 angemeldete Personen kamen pro Tag zur Augenkontrolle und die meisten von ihnen sind auch mit einer Sehversorgung wieder nach Hause gegangen. Es waren beeindruckende Momente, die wir miterleben durften, wie Menschen, die teilweise zum ersten Mal in ihrem Leben ihre Umwelt wirklich scharf sehen konnten, reagieren. Ihr ungläubiges Wahrnehmen und Erkennen, ihre sprachlosen Blicke und die sich anschließende Freude empfanden wir als großen Dank für unseren ehrenamtlichen Einsatz. So sind wir mit unvergesslichen Augenblicken, wie Nächte im Khaima-Zelten, marrokanischem Essen, fantastischen Sonnenaufgängen und vielen leuchtenden Gesichtern wieder nach Hause gefahren und ich hoffe auch im nächsten Jahr wieder dabei sein zu können.“

Neue Tierarztpraxis in Neuhof

1344Neuhof. Eine gute Nachricht für alle Tierhalter in Neuhof und Umgebung: Am 16. und 17. Juni 2012 öffnet die Tierärztin Daniela Föller in der Neuhofer Emil-Sauer-Straße eine Praxis.

Daniela Föller setzt auf ein ganzheitliches Behandlungskonzept. Ihre Praxis bietet ein breites Spektrum fachlicher Dienstleistungen. Es reicht von der medizinischen Grundversorgung mit Impfungen, Wurmkuren, Gesundheitschecks sowie Zahnsteinentfernung für Hund und Katze über die Behandlung alltäglicher Wehwehchen bis hin zu Spezialangeboten wie Akupunktur, Chiropraktik und Blutegel-Therapie. Besonderen Wert legt die einfühlsame Tierärztin auf eine freundliche und entspannte Atmosphäre, in der sich Tier und Mensch wohlfühlen.

Pferde und nicht transportfähige Hunde behandelt Daniela Föller per Hausbesuch.

Als Extra-Angebot für die Tierhalter gibt es einen Praxis-Shop mit einem Sortiment ausgewählter Futtermittel, hochwertiger Leckerchen und Spezialzubehör. Zusätzlich werden hier „Back on Track“-Produkte angeboten.

Für das Eröffnungswochenende am 16./17. Juni 2012 hat das Praxisteam ein buntes Programm mit interessanten Vorträgen und Aufführungen zusammengestellt. Im Außenbereich laden Sitzgelegenheiten zum Verweilen ein, für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Außerdem findet eine Verlosung mit attraktiven Preisen statt, an der alle Besucher kostenlos teilnehmen können. Als Gewinne winken unter anderem Futterpakete.

 

 

Kontakt:
Tierarztpraxis Föller
Daniela Föller, prakt. Tierärztin
Emil-Sauer-Str. 11
36119 Neuhof

Telefon: 06655/1356, mobil 0171/1180808

www.tierarztpraxis-foeller.de

Schenken und Gewinnen

asdfNEUHOF (klü). Freude schenken – und dabei noch selbst gewinnen: Der Geschenkgutschein des Gewerbevereins der Kaligemeinde macht es möglich. Nun hat Glücksfee Heike Tegetthoff von der Galerie der Geschenke in Neuhof Svenja Müller (22) als Gewinnerin der Quartalsauslosung gezogen. Es gratulierte Manuela Vogel vom Vorstand des Gewerbevereins.

Schenken und Gewinnen

img_9416NEUHOF (klü). Freude schenken – und dabei noch selbst gewinnen: Der Geschenkgutschein des Gewerbevereins der Kaligemeinde macht es möglich.

 

Nun hat Glücksfee Natalie Möller von der Reisewelt Teiser und Hüter GmbH Franz Enders als Gewinner der Weihnachts-Sonderauslosung gezogen. Der attraktive Gewinn: Ein Reisegutschein über 200 Euro.

Neuhof bekommt ein Christkindl

img_9429NEUHOF (klü). Neuhof bekommt ein Christkindl: Im Casting am letztjährigen Weihnachtsmarkt gingen acht junge Damen ins Rennen, von denen drei nun im Finale stehen.

 

Mittendrin und voll dabei ist hier aus Klaus Lippert, Fotograf und neuestes Mitglied im Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof. Nach zahlreichen beruflichen Stationen eröffnete Fotograf Klaus Lippert im März 2010 sein Fotostudio in Neuhof. In den dortigen, neu gestaltetes großzügigen Räumen, ausgestattet mit einer Vielzahl an exklusiven Hintergründen und Requisiten, setzt er gemeinsam mit den Kunden kreative, lustige, freche, interessante, witzige, phantasievolle oder auch erotische Ideen um.

So kürzlich auch mit den drei Finalistinnen, die sich im Online-Voting durchgesetzt haben: Sabrina Diegmüller, Elena Röhrig und Rosalie Bernett stellten sich nun erneut der Jury des Gewerbevereins. Im Februar soll dann die Gewinnerin bekanntgegeben werden, die künftig representative Aufgaben übernehmen soll.

Als Gewinn winkt dann ein exklusive Foto-Shooting…

Infokasten:

Models gesucht!

Für Fotoproduktionen sucht Fotograf Klaus Lippert ständig interessante Gesichter: Menschen, die lachen können und Spaß am Leben haben. Gesucht werden Frauen und Männer jeden Alters, Paare, Familien, Senioren und Kinder.

Mehr Infos gibt es im Fotostudio Lippert, Fuldaer Straße 22 in Neuhof, Telefon (0171) 6324242. www.fotostudio-lippert.de

Richtfest am Opperzer Berg

neuhof30112011_0547NEUHOF (klü). Bei strahlendem Sonnenschein feierten Stifter, Mitarbeiter, Heimleitung, Bewohner und viele Gäste die Rohbaufertigstellung des Erweiterungsbaus der Stiftung Mutter Teresa mit einem gelungenen Richtfest.

Die Stiftung Mutter Teresa erweitert ihre Einrichtung um 28 vollstationäre Pflegeplätze. Mit dem Richtspruch von Bauunternehmer Andreas Quanz wurde nun traditionell auf den Rohbau angestoßen. Heimleiter Wigbert Wahl erläuterte im Sommer 2012 solle der Erweiterungsbau fertiggestellt sein und von neue Bewohnern bezogen werden können.

Neuhof sucht das Christkindl 2012

geflster11122011_klf0262Neuhof sucht das Christkindl 2012

Weihnachtsmarkt in Neuhof mit besonderem Casting

NEUHOF. In Neuhof weihnachtete es am vergangenen Wochenende sehr: In und um das Gemeindezentrum fand der alljährliche Weihnachtsmarkt statt. Diesmal mit einem besonderen Highlight.

Von Alexander H. Klüh

Gesucht wird das „Neuhofer Christkind 2012“. „Eine junge Dame aus der Großgemeinde soll dann im nächsten Jahr zu unserer Botschafterin werden“, erklärt der 1. Vorsitzende des Gewerbevereins Neuhof, Günter E. Schmitt. Eine Jury aus Gewerbevereinsmitgliedern und Vertretern der Gemeinde traf bereits eine Vorauswahl, das Voting findet nun über das Internet statt. Für die Gewinnerin winkt ein Fotoshooting bei Fotograf Klaus Lippert.

Aber auch sonst war das Programm weihnachtlich bunt gemischt: Nach der offiziellen Eröffnung des Weihnachtsmarktes durch Bürgermeisterin Maria Schultheis und dem Musikverein „Eintracht“ Hattenhof gab es eine Kinderbetreuung mit großer Bastelwerkstatt sowie einen Workshop für Erwachsene zum Thema „Sterne basteln“. An einem Stand des Gewerbevereins können Kinder „Steckenpferdchen“ basteln, ein Vogelhaus bauen oder ein Malbuch gestalten. Natürlich fand auch ein Besuch des Nikolaus und Knecht Ruprecht statt, die allerlei Geschenke im Gepäck hatten. Wer jetzt noch eine der Neuhofer Schönheiten zum Christkindl 2012 „voten will, kann das gerne im Internet tun. www.fotostudio-lippert.de

Jubiläum im Kiebitzmarkt Spritzmühle

0714Der Fachmarkt für Haus, Tier und Garten feiert am 28. April von 9 bis 16 Uhr

 

Neuhof (klü). Als eines der ältesten Unternehmen in Neuhof wurde die Spritzmühle 1550 erstmalig durch Eintragung des Wasserrechtes urkundlich erwähnt. Heute hat sich daraus neben dem Landhandel ein Fachmarkt für Haus, Tier und Garten, der „Kiebitzmarkt Spritzmühle“ entwickelt, der am Samstag, 28. April sein 15-jähriges Bestehen feiert.

1958 wurde durch den Bau der Kali-Lagerschuppen der Mühlgraben verlegt und die Wasserkraft konnte nicht mehr genutzt werden, doch erst 1979 musste der Mühlenbetrieb nach mehr als 400 Jahren eingestellt werden. Vielmehr hat sich der damalige Besitzer Winfried Vogel in den 1960er- und 1970er-Jahren dem Ausbau des Landhandels und der Getreideerfassung gewidmet. Es wurden Getreidelagerhallen und Silos mit einer Kapazität von insgesamt 3000 to sowie eine größere Trocknung und Reinigungsanlage gebaut. 1985 trat Manuela Vogel in den Familienbetrieb ein, seit 1989 ist die Betriebswirtin Inhaberin. Die Idee einen Haustier-, Heim und Gartenmarkt zu bauen wurde 1996 realisiert und die Spritzmühle schloss sich im Folgejahr dem Franchisegeber „Kiebitzmarkt“ an, dem bundesweit 70 Märkte angehören. Im Kiebitzmarkt Spritzmühle sind derzeit ein Auszubildender sowie drei Vollzeit und vier Teilzeitmitarbeiter beschäftigt. Auf 1000 Quadratmetern Verkaufsfläche wird dem Kunden alles geboten, was das Herz in Haus und Garten begehrt: Neben Futtermittel für alle Tiere und in jeder Form, Hunde- und Katzenbedarf sowie Zubehör, eine Kleintierabteilung für Hasen, Vögel, Nagetiere & Co., und saisonbedingt Pflanzen, Erden und Dekoartikel für Balkon und Garten. Daneben finden sich auch Forstschutzbekleidung sowie eine große Auswahl an (Garten-)Werkzeugen. „Vor allem bei Kindern ist die Spielwarenabteilung sehr beliebt, denn hier findet sich das volle Sortiment von Bruder und eine große Auswahl an Schleich-Tieren oder Rolly Toys Traktoren, die gleich vor Ort zur Probe gefahren werden können“, lacht Inhaberin Manuela Vogel. Die Mitarbeiter werden regelmäßig geschult um kompetent in den Bereichen Pflanzenschutz im Garten, Rasenpflege oder Welpenernährung zu beraten. Saisonal bietet der Kiebitzmarkt Pflanzen, Streusalz, Kohlebriketts oder auch Winterbekleidung an. In der Tradition der Mühle steht auch der Verkauf von Mehl aus der Region und Backzutaten für den privaten Bedarf. Am Samstag, 28. April, feiert der Fachmarkt für Haus, Tier und Garten sein 15-jähriges Bestehen. Neben einer großen Tombola ist für ein Rahmenprogramm für die ganze Familie gesorgt und es gibt 15 Prozent Rabatt auf alle Kiebitzmarkt-Artikel.

Schönheitsoase zum Entspannen

neuhof28092011dsc_0029Schönheitspflege-Institut Ästhetik neues Mitglied im Gewerbeverein

NEUHOF (klü). Schönheit, Ausstrahlung und Wohlbefinden sind in diesen Tagen wichtige Bausteine für Erfolg und Anerkennung. Im Schönheitspflege-Institut Ästhetik in Neuhof soll man den Alltag hinter sich lassen, neue Kraft tanken und wieder zu sich selbst finden.

„Unsere Kundinnen und Kunden können sich auf Herzlichkeit und persönlichen Service freuen. Wir haben für Sie Oasen geschaffen, in denen Sie Ruhe, Regeneration und Aktivierung für Körper, Geist und Seele finden“, erklärt Marion Hartung, Inhaberin des Schönheitspflege-Institut Ästhetik in Neuhof.Dabei bietet das Schönheitspflege-Institut in der Frankfurter Straße 11 alles, um einfach mal abzuschalten und sich rundum verwöhnen zu lassen. In den hellen, freundlichen Räumen wird Wohlfühlen großgeschrieben. „Unsere Mitarbeiterinnen und die entspannende Musik ermöglichen es, jede Behandlung zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen. Neben klassischen Kosmetikbehandlungen und Massagen bieten wir selbstverständlich auch moderne Behandlungsmethoden an“, erklärt Marion Hartung. Dazu gehört zum Beispiel die Behandlungs-Neuheit der Extra-Klasse, das „medical beauty concept bdr“: „Mit dermazeutischen Pflegepräparaten, modernsten Geräte-Technologien und intelligenten Behandlungsmethoden lassen sich sofort spürbare und sichtbare Verbesserungen des Hautbildes erreichen“, so die Fachkosmetikerin. Selbst bei tiefen Falten und Hautfunktionsstörungen kann der Hautregenerationsprozess an den betroffenen Hautzellen so gezielt aktiviert werden.Und auch der Mann von heute gönnt sich beispielsweise mit einer „Men Frische Feuchtigkeits Power“ eine Intensivbehandlung mit Feuchtigkeit und Frische pur für anspruchsvolle Männerhaut.www.hartung-aesthetik.de

Testimonial im Monat März:

_klf6761cWir verschenken gerne den Gutschein des Gewerbevereins Neuhof, weil …

… man damit die gesamte Auswahl der Neuhofer Firmen schenkt. Ob Friseur, Fotograf, Bäcker, Gastronomie und vieles mehr: Die Gutscheine können in allen Mitgliedsbetrieben des Gewerbevereins eingelöst werden – und das ist auch gerade im Hinblick auf das bevorstehende Osterfest, für Kommunionen und Konfirmationen eine tolle Sache!

Klaus Lippert
Fotograf / Inhaber Fotostudio Lippert

Autohaus Bosold: Über 25 Jahre Toyota im Landkreis Fulda

neuhof31082011-pannenhilfsfahrzeuge 002Serviceleistungen rund ums Auto seit 1966

Neuhof / Mittelkalbach (klü). In Neuhof selbst gibt es kein Autohaus, in der Gemeinde Kalbach keinen Gewerbeverein. Eins plus eins macht zwei – und daher ist das Autohaus Bosold aus Mittelkalbach seit vielen Jahren Mitglied im Gewerbeverein Neuhof.

Schon seit 1966 bietet das Autohaus Bosold in Kalbach Serviceleistungen rund ums Auto, unabhängig von Hersteller oder Fabrikat. Heute wird das Familienunternehmen mit seinen neun Mitarbeitern von Holger Bosold, Sohn des Unternehmensgründers und Karosseriebauermeister Hermann Bosold, geführt. Stolz präsentiert der gelernte Kfz-Meister und geprüfte Automobilverkäufer moderne Hybridmodelle und freut sich auf die im Oktober geplante Markteinführung des neuen Toyota Yaris.

1982 wurde das Autohaus Bosold Toyota-Vertragspartner. Damit einhergehend konnte das Leistungsspektrum in den Bereichen Finanzierung, Leasing und Versicherung optimiert werden. Das Angebot umfasst Neu- und Gebrauchtwagen mit umfangreichen Garantien und Serviceverträgen. Dennoch muss man selbst kein Toyota-Kunde sein, um von dem breit gefächerten Serviceangebot des Autohauses profitieren zu können: Mehr als 40 Jahre lang werden beim Autohaus Bosold schon Karosserien aller Marken TÜV-geprüft, instandgesetzt, repariert und gewartet, selbstverständlich mit original Ersatzteilen. Die lange Erfahrung garantiert erstklassige Qualität, vor allem bei Karosserieinstandsetzungen, Blecharbeiten und Fehlerdiagnosen.

Ein Spezialgebiet des Autohauses ist die Klimaanlagenwartung sowie die Reparatur mit umweltfreundlichem Recycling des Klimaanlagenkältemittels.

Das umfangreiche Serviceangebot wird durch einen hauseigenen Abschlepp- und Pannendienst ergänzt. Im Jahr 2010 investierte Geschäftsleiter Holger Bosold in ein neues Servicefahrzeug, einen Toyota Hilux X-Cab 4×4 Pickup. Der Dienst ist rund um die Uhr verfügbar und das Modell erfüllt hohe Ansprüche in Punkto Verkehrs- und Arbeitssicherheit sowie Umwelttechnik. Dank des Vierradantriebs ist das Pannenhilfsfahrzeug auch bei Schnee und schlechten Straßenverhältnissen für Hilfeleistungen einsetzbar.

Das Autohaus Bosold findet sich in der Gewerbestraße 10 in 36148 Kalbach. Sie erreichen es unter Tel.: 06655 – 2116, Fax: 06655 – 5878, per e-mail: toyota@autohaus-bosold.de und im Internet unter http://www.toyota-partner.de/bosold-kalbach.

Fantastische Resonanz auf Christkindl-Aktion des Gewerbevereins Neuhof

1klfNeuhof. Weihnachten ist noch weit entfernt, selbst Ostern liegt noch Wochen in der Zukunft, und doch hat Neuhof nun ein Christkindl bekommen. Um genauer zu sein sogar gleich drei! Die drei jungen Damen sollen künftig für den Gewerbeverein Neuhof in der Kaligemeinde Repräsentationsaufgaben wahrnehmen.

Neuhof hat ein Christkindl bekommen: Im Casting am letztjährigen Weihnachtsmarkt gingen acht junge Damen ins Rennen, von denen drei ins Finale gelangten. Dort mussten Elena Röhrig, Sabrina Diegmüller und Rosalie Barnett nicht nur vor der Kamera von Fotograf Klaus Lippert posen, sondern auch dem Vorstand des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof um den Vorsitzenden Günter E. Schmitt Rede und Antwort stehen. „Unser Christkindl soll ja nicht nur gut aussehen, sondern den Gewerbeverein bei verschiedenen Anlässen in der Gemeinde vertreten“, freute sich Günter E. Schmitt über die wortgewandten jungen Damen aus der Gemeinde. Solche Repräsentationsaufgaben könnten beispielsweise die Eröffnung von Festen sein, Besuche zu verschiedenen Anlässen in Kindergärten oder Seniorenheimen und vieles mehr. „Natürlich ist das Christkindl da nicht alleine unterwegs, sondern immer in Begleitung eines Vorstandsmitglieds des Gewerbevereins“, so Günter E. Schmitt.

Bei der Auswahl des Christkindls ging der Gewerbeverein übrigens innovative Wege: Nach einer Vorstellung und einem ersten kleinen Shooting am Neuhofer Weihnachtsmarkt wurde in einem Online-Voting mehrere tausend Stimmen abgegeben – hier haben die jungen Neuhoferinnen über Facebook & Co. Ihren Freundes-, Bekannten- und Verwandtenkreis mobilisiert. Anschließend setzte sich Sabrina Diegmüller gegen die weiteren Finalistinnen Elena Röhrig und Rosalie Bernett durch. „Wir haben nun ein Dreigestirn aus Christkindl und zwei engelhaften Vertreterinnen“, lacht Gewerbevereinsvorsitzender Schmitt. Die drei jungen Damen sollen sich ihre Aufgaben künftig untereinander aufteilen und sich bei Bedarf auch gegenseitig vertreten können. Als Gewinn winkte übrigens ein exklusives Foto-Shooting bei Fotograf Klaus Lippert.

 

 

Bildunterschriften:

1) Gewerbevereinsvorsitzender Günter E. Schmitt mit Elena Röhrig, Rosalie Barnett und „Christkindl“ Sabrina Diegmüller.

 

Jubiläumsurkunde für 25 Jahre Brillen Trabert

680_008_4701250_neuhof3108„Tradition als Grundlage für nachhaltigen Erfolg“ 

Neuhof (klü). „Tradition ist die Grundlage für nachhaltigen Erfolg, wenn die folgenden Generationen nicht nur in der Tradition verharren, sondern mit innovativen Geschäftsideen und außergewöhnlichen Leistungen erfolgreich im Markt agieren“, meint Augenoptikermeisterin Iris Trabert-Hochgreef, die einer fast 200-jährigen Unternehmerdynastie entstammt und die seit 25 Jahren selbst erfolgreich ihr Augenoptikgeschäft in Neuhof, Gieseler Straße 19, führt.

Aus Anlass dieses Jubiläums überreichte Gabriele Leipold stellvertretend für die Handwerkskammer Kassel die Jubiläumsurkunde. Bürgermeisterin Maria Schultheis überbrachte ein Buchgeschenk, ihre persönlichen Glückwünsche, sowie die der Gemeinde Neuhof. Bürgermeisterin Schultheis freute sich, dass die Großgemeinde Neuhof seit 25 Jahren und hoffentlich noch in langer Zukunft hier vor Ort mit dem bestmöglichen „Durchblick“ versorgt wird. „Erfolgreiche Unternehmerin in der heutigen Zeit zu sein heißt, viel Begeisterung und eine große Portion Neugierde für seinen Beruf zu entwickeln. Man muss ein Gespür für den Kunden entwickeln, um dessen Bedürfnisse zu erfahren um dann kompetent und fachgerecht darauf eingehen zu können“, so Iris Trabert-Hochgreef. Es sei eine große und spannende Herausforderung Mitarbeiter zu führen, die begeisterungsfähig und hoch motiviert dem Kunden ihre Vorstellungen und Wünsche nach bestem Sehen und Aussehen erfüllen. Wie viele einzelne Bausteine zum guten Sehen beitragen und wie die Brillengläser in der eigenen Werkstatt in die Brillenfassung gelangen, kann man auf der Internetseite unter www.brillen-trabert.com genauestens betrachten. Das gesamte Brillen-Trabert-Team bedankt sich bei seinen treuen Kunden, über das in vielen Jahren entgegengebrachte Vertrauen. Und auch die nächste Generation steht mit Tochter Julia, die gerade die Meisterschule besucht, bereits in den Startlöchern.

Haare und Kosmetik sind ihre Leidenschaft

2Neuhof. Auch in diesem Monat konnte Günter E. Schmitt, 1. Vorsitzender des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof, wieder ein neues Mitglied begrüßen: Alexandra Raab ist mit ihrem Team in Alexandras Haar & Kosmetik Galerie in der Fuldaer Straße 3-5 in Neuhof tätig.

Bereits seit 1985 ist „Schönheit“ das große Thema für Alexandra Raab. Denn damals begann sie ihre Ausbildung zur Friseurin. Nach erfolgreichem Abschluss folgte eine weitere, einjährige Ausbildung in der Abendschule – zur Kosmetikerin. Bereits seit 1996 ist sie selbstständig, im März 2012 hält sie nun schon seit 20 Jahren ihren Meistertitel im Friseurhandwerk in den Händen. Grund genug, nun auch Mitglied im Gewerbeverein zu werden: „Hier wurde viel bewegt, der Verein bietet tolle Aktionen für die Mitgliedsbetrieben, deren Kunden und natürlich auch für die Einwohner der gesamten Gemeinde“, erklärt Alexandra Raab. Seit vielen Jahren verschönert sie nicht nur ihre Kundinnen und Kunden durch aktuelle Haartrends und Kosmetik, sondern gibt auch für Interessierte Abendkurse und Seminare mit Beautytipps: „Wie schminke ich mich selbst am besten, was passt zu mir, wie kann ich meine natürlich Schönheit durch ein passendes Make-Up unterstreichen. Darauf geben wir als Profis Antwort“, erklärt die Friseurmeisterin und Kosmetikerin. „Wir geben aber auch beispielsweise Haarflechtkurse für Muttis, damit sie ihre Mädls auch zuhause selbst die Haare schön stylen können“, lacht sie. Seit Dezember 2008 ist sie mit ihrem Team, bestehend aus Friseurinnen in Voll- und Teilzeit, sowie zwei Azubis, am heutigen Standort in der Fuldaer Straße 3-5 tätig. Dort bieten sie typgerechte Frisuren für alle Altersklassen sowie das passende Make-Up. Am „langen“ Donnerstag gibt es ab 14 Uhr Kinderhaarschnitte zu günstigen Preisen sowie einen „Pakettag“ mit 15% Rabatt auf verschiedene Anwendungen. Auch für die Frisurenmode Frühjahr/Sommer 2012 hält die Expertin top-aktuelle Tipps bereit: „Da die Kleidermode für Frühjahr/Sommer sehr knallig & blumig ist, spiegelt sich dies auch in den neuen Haarfarben, als Glanz der Natur wieder. Erinnerungen werden durch die eigenwillige Interpretation der 70er Jahre und ‚Flower-Power’-Zeit, geweckt. Die Naturhaarfarben werden mit leichten Schattierungen, welche einem Lichtspiel gleichen, in Szene gesetzt. Das Gesicht wird durch volle Stirnmotive (Ponys) exakte Linien, Kanten, die Strenge und Verspieltheit ausstrahlen, betont. Bei den Männern sind die Konturen wieder kurz, und das Deckhaar bleibt zum Stylen länger.“ Terminvereinbarung unter Telefon: (06655) 3330.

Infokasten Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr: 8 – 12.30 Uhr, 13.30 – 18 Uhr. Do: 8 – 12.30 Uhr, 13.30 – 19 Uhr. Sa: 7.30 – 13 Uhr.

Tolle Geschenkideen

neuhof30112011_8034NEUHOF (klü). Die Galerie der Geschenke und das Perlwerk bieten in der Fuldaer Straße 1 eine große Palette schöner Geschenkideen an.
Das Angebot reicht von Glückwunschkarten und Schreibwarenartikeln, bis hin zu kreativen Geschenkideen für jeden Anlass. Das Sortiment umfasst außerdem handgedrehte Glasperlen aus Muranoglas, Gold- und Silberschmuck, Schmuck aus Acryl und Holz und anderen Naturmaterialien, sowie anspruchsvolle Swarovski-Kreationen. Mehr Infos gibt es im Internet unter www.galerie-der-geschenke.de und www.perlwerk-neuhof.de

Starke Gemeinschaft

starke gemeinschaftVorsitzender Schmitt: Gewerbeverein bringt Vorteile für Verbraucher

Neuhof (klü). „Der Zusammenschluss erfolgreicher Mittelständler aller Branchen im Gewerbeverein Neuhof bringt Nutzen für die Unternehmen und die Verbraucher der Kali-Region“, erklärt der 1. Vorsitzende Günter E. Schmitt.

Die Mitglieds-Unternehmen tauschen sich untereinander aus und empfehlen sich gegenseitig. Zudem gibt es einmal monatlich einen gemeinsamen Werbeauftritt im MK, in dem Mitgliedsfirmen und Initiativen des Vereins vorgestellt werden. An „Themenabenden“ beispielsweise werden kompetente Referenten zu interessanten Gastvorträgen eingeladen.Nicht zuletzt bieten die Einkaufsgutscheine des Gewerbevereins bieten neben dem Nutzen (Problemlösung für den Schenkenden: „Was schenke ich nur?“) auch Vorteile für die Mitgliedsbetriebe, da der Euro in der Region bleibt und somit Arbeitsplätze vor Ort sichert. Mit der Aktion „Schenken und Gewinnen“ werden gleichzeitig quartalsweise Preise verlost.

Schenken und Gewinnen

neuhof26112011_7555NEUHOF (klü). Freude schenken – und dabei noch selbst gewinnen: Der Geschenkgutschein des Gewerbevereins der Kaligemeinde macht es möglich. Unter den Gutscheinkäufern wird quartalsweise ein Gewinn sowie ein Jahreshauptpreis ausgelost. Diesen hat nun Ingeborg Koch aus Neuhof gewonnen. In der „Reisewelt“ Teiser & Hüter wurde der attraktive Gewinn übergeben: Ein Reisegutschein, den Ingeborg Koch für ein Ziel ihrer Wahl einsetzen kann.

In Neuhof weihnachtet es sehr …

neuhof30112011_klf8938-3aNEUHOF (klü). Am Samstag, 3. Dezember und Sonntag, 4. Dezember jeweils ab 14 Uhr findet wieder in und um das Gemeindezentrum Neuhof der alljährliche Weihnachtsmarkt statt. Traditionell beteiligt sich hieran auch der Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof mit einigen Programmpunkten.

Das Highlight in diesem Jahr: Eine Jury aus Gewerbevereinsmitgliedern und Vertretern der Gemeinde sucht das „Neuhofer Christkind 2012“. „Eine junge Dame aus der Großgemeinde soll dann im nächsten Jahr zur Botschafterin werden“, erklärt der 1. Vorsitzende des Gewerbevereins Neuhof, Günter E. Schmitt. Für die Gewinnerin winkt ein Fotoshooting bei Fotograf Klaus Lippert.

Auch ansonsten ist das Programm weihnachtlich bunt gemischt: Am Samstag um 15 Uhr startet die Kinderbetreuung mit großer Bastelwerkstatt, um 17 Uhr folgt dann die offizielle Eröffnung des Weihnachtsmarktes durch Bürgermeisterin Maria Schultheis und den Musikverein „Eintracht“ Hattenhof. Am Sonntag gibt es dann schon ab 14 Uhr eine Kinderbetreuung mit Bastelwerkstatt sowie einen Workshop für Erwachsene zum Thema „Sterne basteln“. An einem Stand des Gewerbevereins können Kinder „Steckenpferdchen“ basteln, ein Vogelhaus bauen oder ein Malbuch gestalten. Um 15.30 Uhr findet ein Singkreis für „Kleine“ und „Große“ mit Besuch des Nikolaus und Knecht Ruprecht statt, die sicherlich auch Geschenke im Gepäck haben.

Für musikalische Ummalung sowie das leibliche Wohl ist gesorgt. Wer noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk ist, kann am Infostand des Gewerbevereins fündig werden. Für Geschenkgutscheine, die bis zum 23.12. gekauft werden, gibt es eine Sonderverlosung unter dem Motto „Schenken und gewinnen“.

Individuelle Grabsteine als Trauerbewältigung

neuhof26112011_7566Steinmetzwerkstätte Mack in Neuhof: Familienbetrieb in vierter Generation bietet Beratung, Entwurf, Umsetzung

NEUHOF (klü). Am 1. November zeigt der Kalender Allerheiligen an. Dann werden in der Regel die Gräber für den Winter zurecht gemacht. Auch für die Steinmetzwerkstätte Mack in Neuhof gibt es deswegen in diesen Tagen viel zu tun.

„Das Steinmetzhandwerk bietet ein handwerkliches, aber auch sehr kreatives Berufsumfeld“, sagt Thomas Mack, Steinmetzmeister und Inhaber der Steinmetzwerkstätte Mack in Neuhof. Im Jahre 1914 von Franz Mack gegründet, blickt der Familienbetrieb auf eine über 90-jährige Firmengeschichte zurück. Die Leistungspalette des Steinmetzbetriebes erstreckt sich über die handwerkliche Grabmalgestaltung, Restaurierung und Instandhaltung von Denkmälern, Zweitbeschriftungen, sowie der individuellen Gestaltung, welcher heute besondere Bedeutung beigemessen wird. „Individuelle Grabsteine müssen nicht unbedingt teurer sein, aber sie helfen bei der Trauerbewältigung, wenn der Verstorbene sich hier durch bestimmte Merkmale wiederspiegelt“, so Thomas Mack. Bei ihm bekommt man daher umfassende Beratung, den Entwurf und schließlich die Umsetzung kompetent und aus einer Hand. Das Leistungsrepertoire des Unternehmens schließt aber auch Arbeiten im Bereich Bauen ein. So werden beispielsweise Fensterbänke, Treppen, Bodenbeläge, Sandsteinarbeiten und vieles mehr präzise und zu attraktiven Preisen gefertigt. www.steinmetz-mack.de

 

Monatlicher Themenabend

neuhof26112011_6985NEUHOF (klü). Tradition hat der monatliche Themenabend des Gewerbevereins für Mitglieder und die interessierte Öffentlichkeit.

„Der Fisch springt nicht einfach so an den Haken – und das Reh läuft nicht vor die Büchse!“ hieß das aktuelle Thema. Über die Fähigkeit Chancen zu erkennen und zu nutzen und welche Differenzierungs-Chancen im Wettbewerb das Internet für den regionalen Mittelstand bietet, referierte Oliver Schmuck von der BiG Gbr in Fulda.

Sommer, Sonne, Schützenhof

biergarten_neuhofBiergartenzeit im Landgasthof Schützenhof in Neuhof

Neuhof. Seit es Gastwirtschaften gibt, trinken die Menschen bei gutem Wetter Ihr Bier auch gerne an der frischen Luft. So ist es nun auch schon seit mehr als 150 Jahren im Landgasthof Schützenhof in der Gieseler Straße 2 in Neuhof.

 

1845 erwarb Mathias Ruppel das Anwesen Ellers Nr. 27, welches seit jeher den Ortsnamen „Bieth“ trägt. Seit dieser Zeit wurde die Gastwirtschaft, die bald Schützenhof genannt wurde, immer an den ältesten Sohn übertragen. Heute ist es in siebter Generation Volker Ruppel, der mit seiner Frau Katja den Betrieb führt. Nach und nach wuchs das historische Gasthaus, das jetzt verschiedene gemütliche Gasträume und 17 Gästezimmer vereint. Und natürlich den Biergarten, auf den Volker Ruppel besonders stolz ist: „Über Jahre haben wir mit viel Liebe aus unserem Hof einen Biergarten gemacht. Der ist mit seiner ursprünglichen Bauart und gemütlichen Gestaltung eine richtige Oase, und das mitten im Zentrum von Neuhof.“ Jeder findet hier etwas für sich: Kinder können auf einer Hüpfburg toben, alle Gäste ein kühles Getränk in der wärmenden Sonne genießen und bei kleinem oder großen Hunger sich die regionalen und zugleich modernen Speisen schmecken lassen. Auf der Speisekarte gibt es auch täglich andere Spezialitäten zu entdecken, beispielsweise leckere Haxen, Riesenschnitzel oder aber die Braumeisterpfanne. Volker Ruppel: „Natürlich lockt zur Saison jeden Donnerstag auch unser üppiges Spargelbuffet mit Spargel, Fisch, Fleisch und Schinkenspezialitäten. Am Sonntag, den 29. Mai findet auch unser über Fulda und die Region bekannter italienischer Brunch statt. Und zu einem Biergarten gehören ja auch mal Events mit Livemusik. Die gibt es am 2. Juni von Musiker und Alleinunterhalter Hans Pepper. Er wird große Hits von Frank Sinatra bis Udo Jürgens darbieten und für Stimmung sorgen. Schauen Sie doch mal rein!“ Geöffnet ist der Biergarten des Landgasthofs Schützenhof in der Gieseler Straße 2 in Neuhof bei schönem Wetter täglich ab 11 Uhr bis 14 Uhr und ab 16:30 Uhr bis 23:30 Uhr. An Sonn- und Feiertagen ist der Biergarten auch durchgehend geöffnet.

 

Selbst Geburtstag feiern, Andere beschenken!

neuhof29062011_ruppertSchuh und Sport Ruppert aus Neuhof feierte 120. Jubiläum/ Spende an Seniorenpflegeheim

Neuhof. Bereits 1891 eröffnete Schuhmachermeister Johannes Ruppert und seine Ehefrau Katharina ein Schuhfachgeschäft in Neuhof. Heute wird das Unternehmen Schuh und Sport Ruppert in der vierten Familiengeneration geführt: Astrid Krah, geborene Ruppert, und Ehemann Jürgen Krah feierten kürzlich das 120. Firmenjubiläum. Dies wurde mit allerlei Attraktionen gefeiert: Es gab einen großen Zeltverkauf, Kinderbelustigung, Lauf- und Fußanalysen von Lowa, eine Schuss-Geschwindigkeitsanlage von Adidas, ein Preisausschreiben und natürlich auch einen Getränke- und Essensverkauf. Und auf den kam es ganz besonders an, denn der Erlös durch den Würstchen und Getränkeverkauf ging in voller Höhe an das Seniorenpflegeheim Mutter Teresa in Neuhof. Geschäftsführer Jürgen Krah zeigte sich sichtlich stolz über den Ansturm und verkündete: „Mit Hilfe der Bäckerei Happ, die uns die Brötchen sponserte, vieler freiwilliger Helfer und selbstverständlich unserer Kunden und Besucher, die einen guten Hunger mitbrachten, konnten wir dem Seniorenheim einen Spendencheck über 1000 Euro überreichen!“ Die Spende nahm Heimleiter Wigbert Wahl dankend entgegen.

„13 Wirtschaftsprüfer“ spenden 1000 Euro an Startbahn

13wirtschaftsprfer_neuhofNeuhof. Die Anfang April von dem Stammtisch „13 Wirtschaftsprüfer“ organisierte „1. ultimative Ü40-Party“ in Neuhof war ein grandioser Erfolg. „Die Eintrittskarten für das Event waren so stark nachgefragt, dass schon mehr als eine Woche vor dem eigentlichen Fest der Vorverkauf abgebrochen werden musste“, erklärte Stammtisch-Präsident Werner Auth. Aufgrund der großen Resonanz übergab Auth nun im Beisein des ausführenden Gastronomen Eberhard Schmitt (Gasthof Schmitt, Neuhof) sowie den weiteren „Wirtschaftsprüfern“ einen Spendenscheck über 1000 Euro an Lysann Elze, Schulleiterin der „Startbahn“ des Antoniusheims Fulda. Mit dem Spendengeld sollen Ausstattungsmaterialien für die neue Schule erworben werden, die im September dieses Jahres eingeweiht werden soll. Foto: N2L Unternehmensberatung

Positive Bilanz, optimistischer Ausblick

Jahreshauptversammlung des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof

Neuhof. Der im Jahr 2000 gegründete Gewerbeverein Neuhof traf sich kürzlich zur 10. Jahreshauptversammlung. Die Mitglieder blickten erst auf das vergangene Jahr zurück und richteten dann den Blick auf die Zukunft des Gewerbevereins und der Kaligemeinde Neuhof.

 

Günter E. Schmitt, Vorsitzender der Gewerbevereins, begrüßte zu Beginn der Jahreshauptversammlung zunächst alle Mitglieder und stellte einleitend drei Fragen zum Gewerbeverein: Wer sind wir? Was wollen wir? Was leisten wir? Der Gewerbeverein besteht derzeit aus knapp 50 Mitgliedern aus mittelständischen Unternehmen, welche sich zum gegenseitigen Nutzen und Nutzen für die Kunden unterstützen. Als wichtige Arbeitgeber der Region bieten die Vereinsmitglieder auch den Jugendlichen der Region durch das breite Angebot an Ausbildungsplätzen in ihren Unternehmen die Chance auf eine berufliche Verwirklichung. „Wir, die Unternehmen des Gewerbevereins, verstehen uns als Partner der Kunden dieser Region und über die Region hinaus“, definierte Günter E. Schmitt das Leitbild des Vereins: „Unser Ziel ist es, die Leistungen unserer Unternehmen, innerhalb der Sparten des Gewerbevereins, transparent zu machen und die Menschen in und um Neuhof dazu zu motivieren, ihren Bedarf bei uns zu decken. So bleiben die Einkommen nicht nur in unserer Region, sie stärken auch die Unternehmen und sichern somit Arbeits- und Ausbildungsplätze.“ Kassierer Ralf Hohmann äußerte sich sodann auch überaus positiv über die Geschenkgutscheine des Gewerbevereins. Die Gutscheine liegen im Wert von fünf bis 25 Euro und können in zahlreichen Geschäften, ob Metzger oder Florist, unkompliziert eingelöst werden. Seit Einführung der Gutscheine wurden sie für einen Gesamtwert von 55.400 Euro verkauft, allein im vergangenen Jahr für 22.000 Euro. Dies sei ein großer Betrag, welcher aus der Region kommt und in der Region bleibt, erklärte Ralf Hohmann. Die positiven Wertungen der Unternehmerstimmen, und damit die Verbürgung mit ihrem guten Ruf bei den Menschen der Region, trügen wesentlich zu dem Erfolg der Gutscheine bei, so der Vorsitzende Schmitt. Auch über die erfolgreichen Themenabende sei man äußerst erfreut. Nicht nur Mitgliedern, sondern auch Gästen würde die Möglichkeit geboten, sich über unternehmerische Themen zu informieren und es werde eine Plattform zum gegenseitigen Austausch geboten, so Schmitt. Im Ausblick auf das kommende Jahr, war man sich einig, die Themenabende weiterhin zu veranstalten. Darüber hinaus seien ein Familientag angedacht und eine erneute Beteiligung am Neuhofer Weihnachtsmarkt in Planung. Im Jahr 2012 stehe dann außerdem der „Tag der Regionen“ in Neuhof auf dem Programm. Im Zuge der Jahreshauptversammlung wurde der Vorstand durch die Anwesenden Mitglieder einstimmig entlastet.

 

„Mit dem Herzen sehen und helfen“

pflegeheim_mutter_teresa_neuhofSeniorenpflegeheim Mutter Teresa in Neuhof: Fachgerechte und ganzheitliche Pflege in liebevoller Atmosphäre

Neuhof. „Mit dem Herzen sehen und helfen“ ist das Grundanliegen der Stiftung, die in Mutter Teresa ein großes Vorbild hat. Nach dieser Philosophie betreibt das Seniorenpflegeheim Mutter Teresa in Neuhof 60 vollstationäre und sechs Kurzzeitpflegeplätze.

Eine fachgerechte und ganzheitliche Pflege ist der Grundstein des Betreuungskonzeptes des Hauses. Ein abwechslungsreicher und liebevoll gestalteter Tagesablauf soll daneben helfen, das Leben auch in Grenzsituationen lebenswert zu machen. Daher gestalten zusätzlich zum benötigten Pflegepersonal so genannte „Präsenzkräfte“ das Leben in den „guten Stuben“ des Hauses, also in den Gemeinschaftsräumen der jeweiligen Wohnbereiche. „Sie geben Hilfe bei den Mahlzeiten, gestalten den gemeinsamen Vormittag und werden so oft zur Heimat gebenden Bezugsperson für die Bewohner“, erklärt Geschäftsführer Wigbert Wahl. Neben den fest angestellten, sehr verlässlichen Mitarbeitern im
Pflege- und Betreuungsbereich, seien aber auch viele ehrenamtliche Kräfte, die der Stiftung nahe stehen, mit großem Engagement und mit großer Begeisterung in verschiedenen Bereichen tätig. In Summe ermögliche das eine umfangreiche soziale Betreuung mit einem vielfältigen und regelmäßigem Angebot an Gymnastik, Spielen und weiteren Aktivitäten. Mehr Infos gibt es im Internet unter www.mutter-teresa.com oder unter Telefon (06655) 9167-0.

www.n-2-l.de

Infokasten:
Die Geschichte der Stiftung
Neuhof. Am 5. September 1999, dem 2. Todestag von Mutter Teresa, gründeten 25 Privatpersonen und Firmen die Stiftung mit einem Gründungskapital in Höhe von damals 125.000 DM. Die Stiftung hatte das Ziel, in der Gemeinde Neuhof ein Seniorenpflegeheim für die Gemeinden Neuhof und Kalbach sowie für die weiteren Nachbargemeinden zu errichten und zu betreiben. Eröffnet wurde das Heim am 01. September 2006. Die Stiftung plant bis 2012 einen Erweiterungsbau mit 28 vollstationären Pflegeplätzen zu realisieren.

Neueröffnung an größerem Standort

galeriedergeschenke_neuhofNeuhof. Die Galerie der Geschenke in Neuhof bietet in neuen Geschäftsräumen in der Fuldaer Straße 1 eine große Palette schöner Geschenkideen an. Das Angebot reicht von Glückwunschkarten und Schreibwarenartikeln, bis hin zu kreativen Geschenkideen für jeden Anlass. Der Service wurde auch um eine Lottoannahmestelle erweitert. „Wir bieten als Postagentur auch weiterhin die Dienstleistungen der Deutschen Post und DHL an. Ein Geschenk gleich mal an Freunde oder Familie zu verschicken ist also gar kein Problem“, erklärt Inhaberin Heike Tegethoff und fügt hinzu: „Die Postbank haben wir auch noch mit unter einem Dach.“ Ebenfalls in den neuen Geschäftsräumen findet sich das Perlwerk. „Wir haben die Verkaufsfläche verdoppeln und somit auch das Warensortiment aufstocken können“, berichtet Inhaberin Marika Hildebrandt. Das Sortiment umfasst handgedrehte Glasperlen aus Muranoglas, Gold- und Silberschmuck, Schmuck aus Acryl und Holz und anderen Naturmaterialien, sowie anspruchsvolle Swarovski-Kreationen. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr und samstags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.galerie-der-geschenke.de und www.perlwerk-neuhof.de. Foto: N2L Unternehmensberatung

Starke Gemeinschaft

miyapura fitnessloungeNeu-Eröffnung von „Miyapura“: Physio- und Fitness-Lounge

Neuhof (klü). Unter dem Motto „private fitness for you“ bieten Nicole und Raoul Birrenbach seit sieben Monaten in Neuhof Trainingsmöglichkeiten mit dem Extra an Beratung und Service.
Ganze 14 Jahre stand der Gebäudeteil leer, in denen sich einst Menschen in „Kalles Sauna“ in Neuhof entspannten, bevor sie als Physio- und Fitness-Lounge „Miyapura“ in völlig neuem Licht erstrahlen konnte. Inhaberin Nicole Birrenbach ist als Physiotherapeutin bereits seit 16 Jahren selbstständig, nun startete sie mit ihrem Mann Raoul und dem gemeinsamen neuen Projekt nochmal durch. Die Fitness-Lounge wurde mit hochwertigen Trainingsgeräten ausgestattet, die Bedürfnisse jedes Mitglieds finden sich in persönlicher Beratung und individuellen Trainingsplänen wieder, zudem steht jederzeit fachliche, kompetente Betreuung zur Seite. Sport ist schließlich nur gesund, wenn er richtig gemacht wird.

 

Ein Leistungsschwerpunkt von miyapura ist die professionelle Physiotherapie. Den Mitgliedern werden neben Krankengymnastik und Massagen auch verschiedene andere Therapiemöglichkeiten geboten. Das Publikum ist dabei bunt gemischt vom Teenager bis zum Senior: „Wir sprechen keine bestimmte Altersklasse oder ein Geschlecht an, bei uns soll sich einfach jeder wohlfühlen“, erklärt Raoul Birrenbach. Das Physio- und Fitness-Zentrum miyapura darf sich zu Recht „Lounge“ nennen, denn die Ausstattung besticht neben modernen Trainingsgeräten auch durch eine ansprechende, einladende Aufmachung. „Unser Anspruch heißt: Hochwertiger, persönlicher, individueller! Und in dieser schönen Atmosphäre trainiert man doch gleich viel motivierter“, meint Raoul Birrenbach. Die Miyapura – Physiotherapie und Fitness-Lounge findet sich in der Rhönstraße 19 in Neuhof und ist telefonisch erreichbar unter (06655) 919040. www.miyapura.com

 

In den neuen Räumen der Miyapura Fitness-Lounge macht Trainieren gleich doppelt Spaß!

Schutz vor Altersarmut

11305Themenabend am 29. März zum Thema Altersvorsorge für Unternehmer/innen und Selbstständige

Der Gewerbeverein Neuhof veranstaltet am 29. März im Gasthof Deutsches Haus Ebert in Neuhof einen Themenabend, der sich mit der Altersvorsorge speziell für Unternehmer/innen, Arbeitgeber/innen und Selbstständige beschäftigen wird. Wie kann man sich attraktive Steuervorteile für die eigene Altersvorsorge sichern? Wie kann man der Altersarmut entgegenwirken, von der viele selbstständige Männer und Frauen betroffen sind? Welche Sicherheiten existieren, auch im Falle einer Insolvenz oder dem Bezug von Arbeitslosengeld ΙΙ? Referenten zum Thema sind Jürgen Brell von der Allianz Hauptvertretung in Neuhof, sowie Vorsorge- und Anlagespezialist Elmar Hohmann von der Allianz Beratungs- und Vertriebs-AG in Fulda. Gemeinsam beantworten sie die Fragen zur Altersvorsorge und beleuchten unter anderem auch die Altersvorsorgemöglichkeiten von Berufseinsteigern und Existenzgründern. Alle Mitglieder und interessierte Gäste sind herzlich eingeladen. Beginn des Themenabends ist um 20 Uhr.

Bäcker Happ ist auf Namenssuche

bcker happ ist auf namenssucheVerantwortlichkeit, Natürlichkeit und Handwerklichkeit als Unternehmenswerte

 

Neuhof (klü). Familientradition wird in der Bäckerei Happ gelebt. 1946 in der Veitsteinbacher Straße in Mittelkalbach gegründet, wurden Brot und Brötchen anfangs mit dem Motorrad an kleine „Tante Emma Läden“ in Kalbach und im nahen Umkreis ausgeliefert. 1950 zieht die Bäckerei dann an den heutigen Standort – nach Neuhof in die Fuldaer Straße. Von dort aus werden heute 35 eigene Filialen im Umkreis von circa 35 Kilometern beliefert.

Geführt wird das Unternehmen in dritter Generation von Michael und Christoph Happ und ihrem Vater Franz-Karl. In der Backstube in Neuhof werden jeden Tag etwa 120 verschiedene Artikel – vom ofenfrischen Brötchen bis zur cremigen Sahneschnitte, vom herzhaften Rhöner Laib bis zur süßen Streuselschnecke – frisch gebacken und in den 35 Fachgeschäften in der Region Fulda verkauft.„Wir arbeiten als Handwerksunternehmen traditionsbewusst und gleichzeitig innovativ. So gelingt es uns, auf die immer neuen Herausforderungen des Marktes kundenorientiert reagieren zu können und dabei unsere Unverwechselbarkeit als Bäckerei zu erhalten“, erklärt Michael Happ. Und dazu gehört auch, immer mit neuen, leckeren Produkten bei den Kunden zu punkten: „Wir haben seit drei Tagen ein neues Brötchen, das wir derzeit an unsere Kunden verschenken und für das wir noch – gemeinsam mit unseren Kunden – einen Namen suchen“, führt Happ weiter aus. Bei dem Leckerbissen handelt es sich um ein aus Sauerteig gebackenes Weizenbrötchen – eine traditionelle Rezeptur aus handwerklicher Fertigung. „Das kostet Zeit“, sagt Michael Happ, „aber Zeit, die man sich in der Backstube nimmt, die schmeckt man!“ Bei den Kunden komme das neue Produkt und auch die Aktion der gemeinsamen Namensfindung super an: „Wir haben in den ersten Tagen schon eine Riesen-Resonanz gehabt!“ Über eine Postkarte in der Filiale oder über das Internet kann jeder Kunde seinen Namensvorschlag einreichen. Der Gewinner bekommt dann für seinen Namensvorschlag ein Jahr lang jede Woche zehn Brötchen geschenkt. Am morgigen Donnerstag sollen der Name enthüllt und die Gewinner bekannt gegeben werden. Und dann wird es „das Neue“ auch regulär zu kaufen geben – denn bisher war es lediglich als Produktzugabe an die Kunden verschenkt worden.

Erfolgsprinzipien reloaded

sj-portraitfot_neuhofThemenabend mit Unternehmer und Coach Stefan Jehn am 5. April im Gasthof Deutsches Haus Ebert in Neuhof

Der Gewerbeverein Neuhof lädt alle Mitglieder und Interessierte am 5. April zu einem Themenabend in den Gasthof Deutsches Haus Ebert in Neuhof ein. Gegenstand des Themenabends ist ein Vortrag des Unternehmers, Beraters und Coachs Stefan Jehn, der einen vertieften und teils provokanten Einblick in die faszinierende Welt wirksamer
Erfolgsprinzipien und Ihre Anwendbarkeit im Alltag geben wird. Bei der Gestaltung von Zukunft spielen Unternehmer und Führungskräfte zentrale und entscheidende Rollen. Sie sind es, die mit Ihrem Tun die Geschicke der Firmen lenken. Was sind die Ergebnisse empirischer Forschung zu Erfolgsfaktoren von Führungskräften, Teams und Unternehmenslenkern? Was steckt hinter den alten hermetischen Prinzipien, auf die sich moderne Erfolgsautoren wie Brian Tracy, Reinhard K. Sprenger oder Rüdiger Dahlke
beziehen und was sagt die moderne Naturwissenschaft dazu? Was hat es auf sich mit sich selbst erfüllenden Prophezeiungen, mit der Macht der Sprache oder mit der Energie des Herzens? Als ausgebildeter Mentaltrainer, Business-Coach, Profil-Diagnostiker und studierter Arbeitswissenschaftler wird Stefan Jehn – vom Coaching Center Mitte – diese Fragen beantworten. Der Vortrag verspricht einen informativen und lehrreichen Abend für den Gewerbeverein und alle übrigen Besucher. Beginn des Themenabends ist um 20 Uhr.

„Augenoptisch hat sich viel entwickelt“

neuhof29062011_trabertBrillen-Trabert Neuhof feiert 25. Firmenjubiläum / Neue Firmenvideo´s stellen die Tätigkeitsfelder professionell dar

 

1986 wurde das Neuhofer Unternehmen, als Zweigstelle der Firma Brillen-Trabert in Fulda, von Manfred Trabert gegründet. Damals Augenoptikergehilfin, heute Meisterin, führt Iris Trabert-Hochgreef seit 1991 in 3. Generation das Unternehmen in der Gieseler Straße 19. Das Optikunternehmen hat sich seit seiner Gründung vom traditionellen Augenoptiker zum sehen- und aussehen Berater weiterentwickelt und wird durch viele innovative Messtechniken unterstützt.

 

„Wir legen ein besonderes Augenmerk auf unsere optometrischen Dienstleistungen. Aus vielen Tests wie zum Beispiel der Augeninnendruckmessung, der Überprüfung der Netzhautfunktion mit Hilfe der Perimetrie, oder der bildlichen Aufnahme der Netzhaut und des Sehnervs durch eine Spezialkamera, sowie der Betrachtung des sichtbaren Auges, entsteht ein Gesamtbild des Sehens, wodurch eine optimale, auf die Bedürfnisse und Anforderungen abgestimmte Beratung bestmöglich unterstützt wird“, erklärt Iris Trabert-Hochgreef. Denn nur eine Brille ist nicht für jede Sehaufgabe ausreichend. Die Testungen des Farbsehens, des Kontrastsehens oder des Zusammenspiels beider Augen ergeben ein auf den Kunden optimiertes Sehergebnis und die Kunden können sich so mit einer oder, je nach Bedürfnis, auch mehreren Sehhilfen bequemes Sehen ermöglichen.

„Diese umfangreiche Testung kann und soll natürlich nicht in Konkurrenz zu den Augenärzten stehen, denn der zukunftsorientierte Augenoptiker sorgt sich um die optimale Sehversorgung, während die Augenärzte sich um die Gesundheit der Augen sorgen und kümmern“, erklärt Inhaberin Iris Trabert-Hochgreef. Zusätzlich gibt es neben einer Brille auch noch eine ganze Reihe anderer Möglichkeiten angenehmes Sehen zu ermöglichen. Man kann sich bei Brillen-Trabert neben den umfangreichen Sehtestungen auch Spezialkontaktlinsen anpassen lassen. Zum Beispiel Dreamlens, eine spezielle Nachttragekontaktlinse für Kurzsichtige, die es dem Träger möglich macht, durch die Wirkung hydrostatischer Kräfte Kurzsichtigkeiten und Hornhautverkrümmung zu korrigieren und dadurch am Tag ohne Sehhilfe sehen zu können. Genauso ist es möglich, spezielle formstabile Kontaktlinsen anzupassen, die wie ein Fingerabdruck der Hornhaut gefertigt werden, um somit den komfortabelsten und einen besonders schonenden Sitz zu bekommen.

Im Zuge der augenoptischen Entwicklungen hat Brillen-Trabert Neuhof in seiner 25-jährigen Betriebsgeschichte auch bereits drei große Umbauten durchlaufen. Die dabei angeschafften Geräte sind hochmodern und zeigen beispielsweise faszinierende Bilder der menschlichen Linse, der Netzhaut, bis zu dreidimensionalen Aufnahmen des Auges. Ein Topograph ermöglicht zum Beispiel einen berührungslosen Scan der Hornhaut. Die Videospaltlampe speichert Bilder des Auges, um sie dann bei Folgebesuchen mit den aktuellen Daten abzugleichen.

 

Bei Brillen-Trabert werden die Brillen in der eigenen Werkstatt gefertigt. Hier werden die bestellten Gläser geschliffen und in die Brillenfassungen angepasst, was eine noch individuellere Fertigung ermöglicht. Iris Trabert-Hochgreef: „Da den meisten Menschen das Aufgabengebiet des Augenoptikers und die Fertigung einer Brille unbekannt ist, haben wir uns einen Geburtstagswunsch erfüllt.“ Ein professionell gedrehter Film zeigt pünktlich zum Firmenjubiläum die Abläufe im Geschäft und in der Werkstatt und gibt einen Einblick in die Teste, die bei Brillen-Trabert in Neuhof durchgeführt werden können, um endlich wieder klar zu sehen. Diesen Film kann man sich sowohl im Internet unter www. brillen-trabert.com, als auch in den Geschäftsräumen in Neuhof anschauen. Eine gute Ausbildung ist der Garant für das Vertrauen, das von der Inhaberin in ihr Team gesetzt wird, so sind bis auf Augenoptikermeisterin Sandra Nienkemper, alle Mitarbeiter/innen „Eigengewächse“. Pia Dorn, Simone Cress und Katja Herbert unterstützen bereits seit 20, 17 bzw. fünf Jahren das Unternehmen erfolgreich. Aktuell neu im Team ist der Auszubildende Tom Köllmer. Mit Tochter Julia, die bereits ihre Ausbildung zur Augenoptikerin abgeschlossen hat und jetzt zum 2-jährigen Meisterstudium nach München geht, steht auch schon die nächste Generation in den Startlöchern.

 

Bäcker Happ: Neueröffnung im „Zentrum Vital“

happ-zentrum-vital_9447Fulda (klü). Ein herrlicher Duft macht sich von nun an im Zentrum Vital im Gerloser Weg 20 am Frauenberg breit: Im dortigen „Zentrum Vital“ eröffnete die Bäckerei Happ aus Neuhof ein Café und bietet nebst Kaffee seine beliebten Backwaren an.

Zur Eröffnung des neuen Cafés lockten zahlreiche Angebote die neugierigen Kunden in die Geschäftsräume. Das helle und angenehme Ambiente lässt keine Wünsche offen, und so ließen sich die Gäste auf insgesamt 45 Sitzplätzen gerne von frischem Kaffee und leckeren Backwaren verwöhnen. Es bewegt sich viel im neuen Jahr für das Familienunternehmen, welches aktuell in dritter Generation von Christoph und Michael Happ und Vater Franz-Karl Happ geführt wird. Erst vor kurzem begrüßten sie das neueste Mitglied in der Happ-Familie: Der „Goldhappen“ ist die neueste Brötchenspezialität im Sortiment der Bäckerei Happ, und natürlich auch in der neuen Filiale im Gerloser Weg erhältlich. Ob ein deftig belegtes Brötchen oder einen süßen Berliner, die frischen Backwaren kann man bei Sonnenschein übrigens auch auf der Terrasse des Cafés genießen. Foto: Alexander H. Klüh

Freude schenken

freude schenkenEinkaufsgutschein: Schenken und gewinnen

Neuhof (klü). Knapp 1800 Beschäftigte, darunter rund 200 Auszubildende, sind im Gewerbeverein Neuhof organisiert. Und damit die „Taler“ der Neuhofer Bürger auch dort bleiben, wo die Neuhofer ihr Brot verdienen, gibt der Gewerbeverein seit drei Jahren Geschenkgutscheine heraus.

„Freude schenken und gewinnen heißt unser Motto“, erklärt Günter E. Schmitt, der Vorsitzende des Neuhofer Gewerbevereins. Zwischen fünf und 25 Euro sind die Gutscheine wert, die in einem schönen Kuvert verhüllt in zahlreichen Geschäften – beim Metzger, im Elektrohandel, im Reisebüro und vielem mehr – in der Kaligemeinde eingelöst werden können. „Der Gutschein wird sensationell angenommen“, freut sich Schmitt, denn schließlich würde eine Win-win-Situation für alle Beteiligten geschaffen: Das Geschenkproblem ist gelöst, der Beschenkte kann kaufen was er braucht und das Geld bleibt bei den Neuhofer Gewerbetreibenden. Zudem wird unter den Gutscheinkäufern ein Quartalsgewinn verlost, den sich Mechthild Stefani nun im Blumenfachgeschäft Zimmermann-Jantke abholen darf.

Eine komplexe Angelegenheit

gfEmpfang + Information | Der Empfang gilt als „Visitenkarte eines Unternehmens“. Dennoch wird der Bereich bei der Einrichtung oft stiefmütterlich behandelt. Das bietet eine gute Chance für den Fachhandel, sich durch sachkundige Beratung zu profilieren. Ob moderner Empfangsbereich mit „Instore-TV“ oder stylischer Wartebereich vor dem Konferenzraum: Die Einrichtung entscheidet über den ersten Eindruck, den ein Besucher vom Unternehmen erhält.

Ob Mitarbeiterbüros, Konferenzräume, Wartezonen oder eben der Empfang – jeder Bereich in einem Unternehmen hat eigene Aufgaben, und das sollte sich auch bei der Einrichtung widerspiegeln. Allerdings wird gerade den Empfangs- und Wartebereichen viel zu wenig Bedeutung beigemessen. Dabei ist die vernünftige Einrichtung eines Empfangsbereichs durch die Vielzahl der Funktionen eine sehr komplexe Angelegenheit.
„Zwei grundsätzliche Aspekte sind dabei besonders wichtig“, betont Jürgen Jordan, beim Büromöbelhersteller Wini für Consulting und Architektenberatung zuständig: „Erstens sollte ein Entrée stimmig sein, also zum Unternehmen, seinem Anspruch und Auftritt passen. Bereits beim Eintreten sollte klar werden, wen man hier besucht. Zweitens muss ein Empfang auch funktionieren. Hier wird Post angenommen und eventuell zwischengelagert, hier werden Namensschilder gedruckt, es geht um Sicherheit, Überblick und Zugangskontrolle. Und dann ist der Empfang natürlich auch der permanente Arbeitsplatz für jemanden, der in seiner täglichen Arbeit unterstützt werden müsste“, so Jürgen Jordan.

Einen ganzheitlichen Ansatz hält auch Roland Zünd, Geschäftsführer des schweizerischen Unternehmens Züco für erforderlich: „Die Platzierung von Licht ist enorm wichtig. Raum und Sitzkomfort sollten geschaffen werden, um den Besuchern einen positiven Eindruck zu vermitteln. Und natürlich müssen sich selbst die Empfangssessel in das Raumkonzept einfügen und stimmig auf die anderen Komponenten des Raums abgestimmt sein.“

Doch eine sinnvolle Empfangs-Einrichtung umfasst mehr als nur das Aufstellen von zueinander passenden Möbeln. Logisch platzierte Wegweiser und Displays mit Informationsmaterial spielen ebenso eine Rolle wie der Wartebereich und die Garderobe. Auch die Integration von Digital-Signage-Lösungen ist heute denkbar: „Die Technik ist dabei überhaupt kein Problem, hier kommt es eher darauf an, die Systeme auch mit sinnvollem Content zu versehen“, erläutert Günter E. Schmitt, Geschäftsführer des Düsseldorfer Anbieters TV-Nauten-Corporate TV. „So sollten die Inhalte keineswegs überfrachtet sein und regelmäßig aktualisiert werden. Wenn ein Unternehmen einen Award gewonnen hat, dann muss darüber auch sofort informiert werden“, so Schmitt. Vom Einsatz langer Image-Filme indes hält er nicht so viel: „Das sollte aber an der Verweildauer der Kunden ausgerichtet werden. Es macht keinen Sinn, Filme zu zeigen, die keiner zu Ende gucken kann.“

Ob Mitarbeiterbüros, Konferenzräume, Wartezonen oder eben der Empfang – jeder Bereich in einem Unternehmen hat eigene Aufgaben, und das sollte sich auch bei der Einrichtung widerspiegeln. Allerdings wird gerade den Empfangs- und Wartebereichen viel zu wenig Bedeutung beigemessen. Dabei ist die vernünftige Einrichtung eines Empfangsbereichs durch die Vielzahl der Funktionen eine sehr komplexe Angelegenheit.
„Zwei grundsätzliche Aspekte sind dabei besonders wichtig“, betont Jürgen Jordan, beim Büromöbelhersteller Wini für Consulting und Architektenberatung zuständig: „Erstens sollte ein Entrée stimmig sein, also zum Unternehmen, seinem Anspruch und Auftritt passen. Bereits beim Eintreten sollte klar werden, wen man hier besucht. Zweitens muss ein Empfang auch funktionieren. Hier wird Post angenommen und eventuell zwischengelagert, hier werden Namensschilder gedruckt, es geht um Sicherheit, Überblick und Zugangskontrolle. Und dann ist der Empfang natürlich auch der permanente Arbeitsplatz für jemanden, der in seiner täglichen Arbeit unterstützt werden müsste“, so Jürgen Jordan.

Einen ganzheitlichen Ansatz hält auch Roland Zünd, Geschäftsführer des schweizerischen Unternehmens Züco für erforderlich: „Die Platzierung von Licht ist enorm wichtig. Raum und Sitzkomfort sollten geschaffen werden, um den Besuchern einen positiven Eindruck zu vermitteln. Und natürlich müssen sich selbst die Empfangssessel in das Raumkonzept einfügen und stimmig auf die anderen Komponenten des Raums abgestimmt sein.“

Doch eine sinnvolle Empfangs-Einrichtung umfasst mehr als nur das Aufstellen von zueinander passenden Möbeln. Logisch platzierte Wegweiser und Displays mit Informationsmaterial spielen ebenso eine Rolle wie der Wartebereich und die Garderobe. Auch die Integration von Digital-Signage-Lösungen ist heute denkbar: „Die Technik ist dabei überhaupt kein Problem, hier kommt es eher darauf an, die Systeme auch mit sinnvollem Content zu versehen“, erläutert Günter E. Schmitt, Geschäftsführer des Düsseldorfer Anbieters TV-Nauten-Corporate TV. „So sollten die Inhalte keineswegs überfrachtet sein und regelmäßig aktualisiert werden. Wenn ein Unternehmen einen Award gewonnen hat, dann muss darüber auch sofort informiert werden“, so Schmitt. Vom Einsatz langer Image-Filme indes hält er nicht so viel: „Das sollte aber an der Verweildauer der Kunden ausgerichtet werden. Es macht keinen Sinn, Filme zu zeigen, die keiner zu Ende gucken kann.“

 

Aber egal, ob mit Plasma-Display oder herkömmlichen Informationssystemen: „Wichtig ist es, klare und informative Orientierungshilfen für den Besucher zu schaffen, der daraus unterbewusst auch Rückschlüsse auf den generellen Informationsfluss im Unternehmen zieht“, rät Petra Obermayr, Geschäftsführerin der auf Kunst für Unternehmen spezialisierten Identity of Art Ltd. Sinnvoll sei es auch, am Empfang und in Wartebereichen Gegenstände zu zeigen, die einen Bezug zum Unternehmen haben und auf die das Unternehmen stolz ist – die Produkte etwa. So könne man informieren und gleichzeitig auch eine emotionale Bindung zum Besucher aufbauen. Dabei sei es wichtig, den Chefs die Bedeutung des Empfangsbereichs ihres Unternehmens klarzumachen, denn: „Eine stimmige Selbstdarstellung ist ein wichtiges Marketing- und PR-Instrument“, so Petra Obermayr.

Genau da kann nach Ansicht von Jürgen Jordan der Fachhandel punkten: „Der Händler sollte dem Entscheider klar machen, dass es nicht um sein Möbel geht, sondern insgesamt darum, das Unternehmen positiv zu ,verkaufen‘. Der Empfang ist angewandtes Marketing.“ Das sieht Roland Zünd ähnlich: „Der Händler muss seinem Kunden eine umfassende Raumlösung verkaufen. Die einzelnen Bestandteile wie etwa die Stühle oder Sessel für den Wartebereich müssen dabei als Add-on verstanden werden.“

Aber egal, ob mit Plasma-Display oder herkömmlichen Informationssystemen: „Wichtig ist es, klare und informative Orientierungshilfen für den Besucher zu schaffen, der daraus unterbewusst auch Rückschlüsse auf den generellen Informationsfluss im Unternehmen zieht“, rät Petra Obermayr, Geschäftsführerin der auf Kunst für Unternehmen spezialisierten Identity of Art Ltd. Sinnvoll sei es auch, am Empfang und in Wartebereichen Gegenstände zu zeigen, die einen Bezug zum Unternehmen haben und auf die das Unternehmen stolz ist – die Produkte etwa. So könne man informieren und gleichzeitig auch eine emotionale Bindung zum Besucher aufbauen. Dabei sei es wichtig, den Chefs die Bedeutung des Empfangsbereichs ihres Unternehmens klarzumachen, denn: „Eine stimmige Selbstdarstellung ist ein wichtiges Marketing- und PR-Instrument“, so Petra Obermayr.

Genau da kann nach Ansicht von Jürgen Jordan der Fachhandel punkten: „Der Händler sollte dem Entscheider klar machen, dass es nicht um sein Möbel geht, sondern insgesamt darum, das Unternehmen positiv zu ,verkaufen‘. Der Empfang ist angewandtes Marketing.“ Das sieht Roland Zünd ähnlich: „Der Händler muss seinem Kunden eine umfassende Raumlösung verkaufen. Die einzelnen Bestandteile wie etwa die Stühle oder Sessel für den Wartebereich müssen dabei als Add-on verstanden werden.“

www.zueco.ch
www.wini.de
www.identity-of-art.de
www.tv-nauten.de

Spende an Bärenherz-Stiftung

neuhof_spende_kinderhospizDorfborn. Bärenstarker Auftritt im Kinderhospiz: Die Fastnachtszeit ist zwar Schnee von gestern, aber für eine gute Tat schlüpften Fastnachtsprinz „Robert I. von und zu Bärenherz“ sowie sein Hofstaat samt „bärigem“ Gefolge noch einmal in die närrische Kluft. Die Delegation aus Dorfborn überreichte eine Geldspende in Höhe von 5555,55 Euro an das Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden. Mit dem Erlös aus einer Fremdensitzung – die erste seit vielen Jahren wieder einmal im Neuhofer Ortsteil -und weiteren Aktionen im Sinne von Meister Petz als Leitmotiv werden in der Landeshauptstadt unheilbar kranke Kinder in ihrer letzten Lebensphase unterstützt.

Dipl. Designer H. J. Fritsch aus Neuhof mit dem red dot design award ausgezeichnet

fritschMit seinem herausragenden und innovativen Design konnte Dipl. Designer Harald Fritsch aus Neuhof in Zusammenarbeit mit der Firma HEISSNER jetzt in einem der renommiertesten Designwettbewerbe der Welt überzeugen. Im Rahmen des red dot award: product design 2010 wurde das Design von Harald Fritsch von einer hochkarätig besetzten Expertenjury das Qualitätssiegel „red dot“ für hohe Designqualität verliehen. Die feierliche Preisverleihung vor mehr als 1.000 Gästen findet am 5. Juli 2010 im Essener Opernhaus, dem Aalto-Theater, statt. In Essen, der europäischen Kulturhauptstadt 2010, wird das ausgezeichnete Produkt – eine Teichpumpe – anschließend in einer vierwöchigen Sonderausstellung im red dot design museum auf dem Gelände der Zeche Zollverein zu sehen sein.

„Alle Produkte, die im red dot design award ausgezeichnet wurden, mussten eine international besetzte Expertenjury überzeugen. Diese Produkte heben sich durch ihre hervorragende Gestaltung und innovative Ansätze von der breiten Masse ab und konnten ihre Qualität so in einem der härtesten Designwettbewerbe der Welt unter Beweis stellen“, so Designexperte Professor Dr. Peter Zec, Initiator des red dot design award. Insgesamt beteiligten sich in diesem Jahr Designer und Unternehmen aus 57 Nationen mit 4.252 Produkten am red dot award: product design.

 

Die Gewinnerausstellung im red dot design museum

Gemeinsam mit den anderen preisgekrönten Produkten wird Produkt vom 6. Juli bis zum 1. August 2010 in der Ausstellung „Design on stage – winners red dot award: product design 2010“ im red dot design museum auf dem Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen zu sehen sein. Anschließend wird es für mindestens ein Jahr in der ständigen Ausstellung des red dot design museum präsentiert. Das red dot design museum beherbergt mit rund 1.500 Produkten auf über 4.000 Quadratmetern die größte ständige Ausstellung zeitgenössischen Designs weltweit.

 

Der red dot design award Der red dot design award, dessen Ursprünge bis 1955 zurückreichen, ist heute der größte und renommierteste Designwettbewerb der Welt. Er unterteilt sich in die drei Disziplinen „red dot award: product design“, „red dot award: communication design“ sowie „red dot award: design concept“. Insgesamt verzeichnete der Wettbewerb im Jahr 2009 rund 12.000 Anmeldungen aus mehr als 60 Ländern.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Website „www.red-dot.de/presse“. Pressekontakt:

Dipl. Designer Harald Jürgen Fritsch
Designbüro Fritsch
Tel.: 066 55-74 01 74
E-Mail: h.fritsch@fritschundfreunde.de

und

Justine Otto
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
red dot design award
Tel.: 0201-30104-35
E-Mail: otto@red-dot.de
www.red-dot.de

 

Themenabend – Durch Qualifizierungspartnerschaften gezielt neue zuverlässige Mitarbeiter gewinnen!

Referent Dipl. Ökonom Karl Wiegard vom Amt für Arbeit und soziales und Inhaber der KWT – Trainings- und Beratungsunternehmens referierte über den Arbeitsmarkt im Segment 50+.

Die Schwerpunkte des Vortrages:

Qualifizierungspartnerschaft =
stellenbezogene Qualifizierung nach den Bedürfnissen und in Zusammenarbeit mit den Betrieben vor Ort!!

 

Ziele

  • In Zusammenarbeit mit Unternehmen werden Bewerbern praxisrelevante Tätigkeiten, berufliche Inhalte und betriebsspezifische Anforderungen eines konkreten Aufgabengebiets vermittelt.
  • Nach der Qualifikation sollen die Teilnehmer die berufliche Aufgabenstellung und die Betriebsanforderungen erfassen und erfüllen können.
  • Für die Teilnehmer der Qualifizierung und den Unternehmer besteht so auch die Möglichkeit, des fachlichen wie menschlichen „Kennenlernens“ – das Risiko einer Fehlbesetzung der Stelle wird damit deutlich vermindert.

 

Vorgehen

  • das Unternehmen definiert die Aufgaben und Inhalte der zu besetzenden Stellen sowie die Anforderungen an die Bewerber
  • das AfAS entwickelt ein Schulungskonzept in Abstimmung mit dem Unternehmen
  • das AfAS trifft gemeinsam mit dem Unternehmen eine Bewerberauswahl
  • Durchführung eines zweiwöchigen Berufsorientierungsworkshops
  • Durchführung der theoretischen und praktischen Qualifizierungsteile
  • Zwischenbilanz nach erstem Zeitabschnitt (max. nach 6 Wochen)
  • weitere Durchführung der theoretischen und praktischen Qualifizierungsteile
  • Prüfung / Abschluss der Qualifizierung (max. nach 12 Wochen)
  • Praxiserprobung der Teilnehmer im Berufsalltag des Betriebes
  • Übernahme geeigneter Teilnehmer in das Unternehmen
  • Nachbetreuung durch das AfAS
  • Achtung: die Durchführung ist auch in Zusammenarbeit mit mehreren Unternehmen aus einer Branche möglich

 

 

Leistungen AfAS in Qualifizierungspartnerschaft
·        Vorauswahl Bewerber
·        Gemeinsame Erarbeitung des Qualifizierungskonzepts
·        Organisation der Maßnahme
·        Kostenübernahme für: Konzeptionierung, betriebliche Ausbilder und Dozenten, Teilnehmer, Material und Verbrauchsmittel

 

 

Leistungen Unternehmen in Qualifizierungspartnerschaft:
·        Bereitstellung/Nutzung der Anlagen, Maschinen, Geschäftsausstattung
·        Kostenübernahme für die Unfallversicherung

 

 

Nutzen für Unternehmen

  • Unternehmen kann aus einem Pool von Bewerber aussuchen
  • Unternehmen kennt nach max. 3 Monaten die Leistungsfähigkeit und die Leistungsbereitschaft der Bewerber -> Einstellungsrisiko minimiert
  • Der Bewerber kennt den betrieblichen Ablauf und ist nach der Qualifizierungsmaßnahme  produktiv einzusetzen
  • Kostengünstige und risikominimierte Mitarbeitergewinnung

 

 

Bei Interesse an einer Zusammenarbeit nehmen Sie bitte Kontakt auf zu:
Karl Wiegard
i. A. Landkreis Fulda, Amt für Arbeit und Soziales, Projekt 50plus
Tel. 0661/ 933 69 75 (über KWT – Training)

„Erfolg folgt Prinzipien!“

themenawerbend 29.03.2011_2Gewerbeverein Neuhof: Stefan Jehn referierte über erfolgreiche Führung

Neuhof. Weiterbildung wird im Gewerbeverein der Kaligemeinde Neuhof groß geschrieben. Daher kommen die Mitglieder und interessierte Gäste regelmäßig zu Themenabenden zusammen. Nun referierte Business-Coach Stefan Jehn über erfolgreiche Führung.

 

„Erfolg folgt einigen fundamentalen Prinzipien. In Firmen braucht es z.B. funktionierende Teams. Und ein Team besteht nicht einfach nur aus einzelnen, guten Mitarbeitern“, erklärte Stefan Jehn zu Beginn seines Vortrages über wirksame Erfolgsprinzipien für Führungskräfte. Als Beispiel in Form eines Einspielfilms führte Stefan Jehn eine noch gut in Erinnerung gebliebene Sensation aus der Welt des Sports an: Bei den olympischen Spielen 2008 in Peking zählten die Sprint-Staffeln der Männer und Frauen der USA zu den absoluten Favoriten. Beide patzten jedoch: Die Teams verloren unter der riesigen Anspannung jeweils das Staffelholz während der letzten Übergabe. „Im Sport und in Unternehmen gibt es oft hervorragende, leistungsbereite Leute. Doch leider hapert es im Arbeitsablauf oftmals an den Schnittstellen zwischen den einzelnen Abteilungen sowie zur Geschäftsführung“, begründete Stefan Jehn sein Beispiel und befand: „Insbesondere die US-Damen-Staffel galt als so stark, dass sie sich nur selbst schlagen konnte. Und das wurde zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung.“ Der Betriebswirt arbeitet seit über 13 Jahren selbstständig und seit 2010 gemeinsam mit seiner Frau Tiziana Di Mari-Jehn im „Coaching Center Mitte“. Zu seinem Tätigkeitsfeld gehören das Coaching und Training von Führungskräften und Führungsteams sowie mit dem Fokus „Mensch“ die Begleitung von Change-Prozessen in Unternehmen.

So konnte er dem Publikum tiefe Einblicke in die Ergebnisse der empirischen Forschung zu Erfolgsprinzipien der Führungsarbeit geben – und er flankierte dies mit der Quelle zahlreicher Management-Vordenker, den sieben hermetischen Prinzipien: „Du erntest, was Du säst“, beschrieb Stefan Jehn einen der Kernsätze und verdeutlichte die Mechanismen hinter „Kausalität“ und „Resonanz“. Faszinierend waren die fundierten Erkenntnisse aktueller Wissenschaft, mit denen die aufgeführten Erfolgs-Prinzipien plausibel gestützt wurden. Die Gäste und Gewerbevereinsmitglieder waren sich auch einig über Stefan Jehns Ausführung über die immense Bedeutung der eigenen mentalen Ausrichtung: „Es gibt nichts wichtigeres für Ihren Erfolg, als Ihre Gedanken. Diese sind zugleich Suchscheinwerfer wie auch Magnet für Ihre Wirklichkeit!“. Nach dem Vortrag diskutierten die Teilnehmer noch eifrig mit dem Referenten Jehn und Gewerbevereinsvorsitzende Günter E. Schmitt (Bild von links). Mehr Infos gibt es unter: www.gewerbeverein-neuhof.de und www.coaching-center-mitte.de

 

TOP 100 Optiker wurden gewählt. Brillen-Trabert aus Neuhof ist dabei!

news080208_11_080214neuhoftrabertDas Marketing- und Marktforschungsinstitut BGW GmbH in Essen und der Wissenschaftler Herr Professor Fortmann von der Fachhochschule Gelsenkirchen haben im Januar 2008 die TOP 100 Optiker gesucht, gefunden und prämiert. Mit dieser Auszeichnung wurden inhabergeführte mittelständische Augenoptikbetriebe geehrt, die ein stimmiges Konzept abseits der „Geiz ist geil“-Euphorie zum Nutzen des Kunden vorweisen können.

Nach Meinung dieser Betriebswirtschafts- und Marketingfachleute ist nicht Geiz geil, sondern ein Optikgeschäft, dessen Inhaber/in den Markt aktiv gestaltet und die absolute Kundenzufriedenheit als oberstes Unternehmensziel definiert und auch danach handelt. Denn – und auch hier sind sich die Experten aus dem Ruhrgebiet einig – es zeigt sich ein Trend zurück: Der Anteil der Konsumenten, für die der Preis nicht das einzig ausschlaggebende Argument beim Einkauf ist, wird wieder größer. Viele Verbraucher sind bereit, persönliche Anteilnahme, optimale Servicebereitschaft und Erlebnisqualität wieder zu honorieren. Deswegen wurden Unternehmen gesucht, die genau diese Kriterien erfüllen. Um diese Augenoptiker zu erfassen, hatte die BGW gemeinsam mit Professor Fortmann von der Fachhochschule Gelsenkirchen einen umfangreichen Fragenkatalog erarbeitet, mit dem die jeweiligen Bewerber ihre Leistungsfähigkeit und ihre absolute Kundenorientierung darstellen mussten. Anhand dieses 13seitigen Fragebogens, unzähligen Geschäftsbesichtigungen und aufwändigen Testkäufen, bei denen die Antworten der Bewerber auf Herz und Nieren überprüft wurden, ist es dem wissenschaftlichen und marketingorientierten Team gelungen, die 100 Optiker zu finden, die ganz besonders kundenorientiert denken und handeln. Diese 100 besten nach diesen objektiven Kriterien bewerteten Augenoptiker erhielten die Auszeichnung TOP 100 Optiker 2008. Im Rahmen einer großen Galaveranstaltung am 26. Januar 2008 auf dem berühmten Petersberg in Königswinter unter der Schirmherrschaft der RTL-Moderatorin und begeisterten Sonnenbrillenträgerin Birgit Schrowange – bestens bekannt als Moderatorin des RTL-Magazins „Extra“- wurden diese TOP 100 Optiker ausgezeichnet. Aus der Region Fulda/ Schlüchtern gehört diesem besonderen Kreise, die Firma Brillen Trabert KG in Neuhof, Gieseler Str. 19 an.

Quelle: Osthessen-News

10 Jahre Kiebitz-Markt

Wir gratulieren unsem Mitglied zum 10jährigen bestehen des Kiebitzmarktes „Spritzmühle“ in Neuhof!

Kinder wie die Zeit vergeht!

Vor kurzem wurde das 10jährige Jubiläum gefeiert und viele kamen, kauften Lose, – für einen guten Zweck – tranken Glühwein und labten sich an den guten Bratwürstchen.

Der Kiebitzmarkt, mit dem heutigen Sortiment,  dem grossen speziellen Angebot und dem freundlichen Service hat in Neuhof gefehlt. Alle Verbraucher sollten dies unterstützen und den Bedarf dort decken!

Wir drücken die Daumen für die nächsten 10 Jahre und wünschen viel Erfolg und ein gutes Gelingen!

Günter E. Schmitt

Mehr als nur Grundversorgung im Alter

themenabend 29.03.2011_2Gewerbeverein Neuhof und Allianz informierten zum Thema Altersvorsorge für Unternehmer/innen und Selbstständige

 

Der Gewerbeverein Neuhof widmete der Altersvorsorge nun einen seiner Themenabende im Gasthof Deutsches Haus Ebert in Neuhof. Selbstständige, Existenzgründer und Unternehmer/innen bekamen so die Chance, sich unverbindlich über die vielfältigen Absicherungsmodelle der Rente zu informieren.

 

„Altersarmut ist ein aktuelles Thema, welches nicht nur die `kleinen´ Angestellten betrifft, wie vielleicht so mancher Unternehmer denken könnte. Das Motto `mein Großvater hat das so gemacht, mein Vater auch und ich mach das genauso´, nachdem beispielsweise Inhaber von Familienbetrieben leben, ist längst überholt. Viele stehen im Alter da und wundern sich darüber, dass sie von ihrer Rente kaum leben können“, erläuterte Gewerbevereinsmitglied Günter E. Schmitt zu Beginn des Abends. Unterstützt wurde der Gewerbeverein Neuhof von Rednern der Allianz Versicherung: Jürgen Brell und Bernhard Hohmann von der Allianz Neuhof sowie Vorsorge- und Anlagespezialist Elmar Hohmann von der Allianz Lebensversicherung AG in Fulda diskutierten die Thematik intensiv mit ihren Zuhörern. So klärte Elmar Hohmann beispielsweise über das AltersEinfünfteGesetz (AEG) auf: „Das AEG wurde bereits 2005 eingeführt und sorgt für massive Veränderungen in der Altersversorgung. Schrittweise wird seitdem die nachgelagerte Besteuerung der Renten eingeführt. Vereinfacht bedeutet dies, dass die Beiträge zur Altersvorsorge, welche man während der Erwerbstätigkeit einzahlt allmählich von der Einkommenssteuer freigestellt werden. Im Gegenzug werden aber die Rentenbeträge im Alter schrittweise versteuert. Ein Ausgleich des Renteneinkommens ist nur durch private Altersvorsorge möglich. Wir wollen heute Abend die Möglichkeiten genauer unter die Lupe nehmen“, führte Elmar Hohmann die interessierten Zuhörer in das Thema ein.

 

Ein angeführtes Beispiel war die Basisrente, welche flexible Beitragszahlungen und erhebliche Steuervorteile bietet. „Auch bei einer Insolvenz oder sogar bei Bezug von Hartz ΙV können die Ersparnisse nicht gepfändet oder angegliedert werden. Gerade für Selbstständige und Unternehmer ist die Basisrente ein Vorsorgemodell, welches im Falle des Falles vor Altersarmut schützen kann“, so Elmar Hohmann. Der Themenabend des Gewerbevereins Neuhof hat definitiv für Aufklärung gesorgt. Auch nach dem Vortrag wurden Themen wie Altersarmut oder Demografischer Wandel diskutiert: „Insgesamt ist die richtige Altersvorsorge ein sehr komplexes Feld wie wir gesehen haben. Gerade die jüngeren Generationen konnten heute Abend hoffentlich einiges an Informationen mitnehmen“, resümierte Günter Schmitt abschließend.

Scheckübergabe an Kindergarten

img_0907_web„Kinder unsere Zukunft – Zukunft Kinder!“

Unter diesem Motto lief die grosse Tombola des Gewerbevereins der Kaligemeinde Neuhof im Rahmen der Leistungs- und Gewerbeschau im September.

Viele Mitgliedsunternehmen des Gewerbevereins haben mit Ihren gespendeten wertvollen Preisen zum Gelingen der Tombola für die Kindergärten

  • St. Vinzenz – Neuhof – Opperz
  • St. Barbara – Neuhof – Ellers

ihren Beitrag geleistet!
Dafür sei an dieser Stelle nochmals allen Geschäftsleuten und Spendern gedankt!
Anlässlich der Leistungs- und Gewerbeschau wurden 700 Lose zu Gunsten der beiden Kindergärten verkauft.
Es  sind 700.00 Euro, die voll den beiden Kindergärten zu gute kommen, eingenommen worden.
Bei der Scheckübergabe freuten sich die verantwortlichen Kindergärtnerinnen und die Kinder.
Einige Wünsche können nun mit den Tobola – Euro´s erfüllt werden!

Wir wünschen den Kindern viel Spaß!

Günter E. Schmitt

Schreinerei Raab stellt besten Gesellen Deutschlands

news061109_35_061109_raab_marwitzUnser Mitgliedsunternehmen – Schreinere Raab – hat sich bei der Ausbildung im Schreinerhandwerk besondere Verdienste erworben!

Der beste Schreinergeselle von Deutschland kommt von unserem Mitgliedsunternehmen Raab!

Wir vom Gewerbeverein sind mit der Familie Raab stolz auf die Leistung ihres Gesellen.

Zeigt es doch wieder einmal, dass Betriebe in unserer Region sich dem Thema Ausbildung in besonderer Weise widmen und verdient machen und auch noch – nach der Ausbildung – Mitarbeiter übernehmen!

Herzlichen Glückwunsch

Günter E. Schmitt

Der Partner für Landtechnik

30032011-neuhof_3462Familienbetrieb in vierter Generation: Landtechnik Leinweber aus Neuhof Neuhof. Landtechnik Leinweber wurde bereits 1889 von dem Schmiedemeister Konstantin Leinweber gegründet. Heute wird die Firma von Stefan Leinweber in vierter Generation geführt.

Von Alexander H. Klüh

„In den vergangenen Jahrzehnten haben wir uns den wachsenden Anforderungen in der Landtechnik stetig angepasst. So haben wir uns als starker und zuverlässiger Partner unserer Kunden und als Schnittstelle zwischen Industrie und Handwerk bewährt“, erklärt Landmaschinenmechanikermeister Stefan Leinweber, der das Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitern führt. Die seit Jahren anhaltenden Konzentrationsprozesse in der Landwirtschaft haben nach seinen Aussagen zur Folge, dass die Betriebe immer größer werden, und um möglichst effizient zu arbeiten, die Maschinen folglich auch. So tragen moderne Traktoren beispielsweise bis zu drei Mähwerke, um möglichst schlagkräftig in den Ernteeinsatz zu gehen. Die Futterbergung übernehmen großvolumige Ladewagen oder leistungsstarke Feldhäcksler, moderne Mähdrescher sind wahre Giganten im Kornfeld.Doch neben Landmaschinenhandel und -werkstatt habe sich Leinweber auch ein weiteres Standbein aufgebaut: Erneuerbare Energien. Solartechnik gehöre seit längerem zu den Kompetenzfeldern des Unternehmens, bei der Frühlingsausstellung am vergangenen Wochenende wurde erstmals auch ein Blockheizkraftwerk ausgestellt.

Es begann alles mit Rosen …

die sonne auf dem dach kleinBlumengeschäft Zimmermann-Jantke in Neuhof wird in vierter Generation geführt

 

Neuhof (klü). Es begann alles mit den Rosen. So oder so ähnlich könnte die Firmengeschichte des Blumenfachgeschäftes Zimmermann-Jantke überschrieben sein. Denn die Gründung des Betriebes ging auf den Rosenzüchter Ludwig Alban zurück, der im Jahre 1930 mit der Eröffnung eines kleinen Verkaufshauses den Grundstein für das heutige Unternehmen legte.

 

Mehr als 20 Jahre leitete er die Geschicke des Betriebes, bevor er ihn 1952 in die Hände seiner Nichte Elfriede Zimmermann und deren Ehemann Reinhold übergab. Immer wieder wurden im Laufe der Zeit auf dem 4.800 qm Grundstück die Produktions- und Geschäftsräume erweitert. So erfolgte 1872 die Einrichtung eines neuen Ladens mit angeschlossenem Verkaufsgewächshaus, dass zum Teil noch zur Produktion genutzt wurde.1989 wurde der bestehende Laden modernisiert. Die stetige wachsende Zahl der Kunden und die Erweiterung des Angebots machte die Vergrößerung des Verkaufsraumes unumgänglich. Mit dem Abriss des Verkaufsgewächshauses wurde der nötige Platz zur Errichtung eines neuen Anbaus geschaffen und die Vergrößerung des Geschäfts von 48 auf 160 qm ermöglicht, welches im November 1995 fertig gestellt wurde. Blumen und Grünpflanzen, geschmackvolle Geschenkartikel, Gestecke aus Trocken- oder Frischblumen sowie die neuesten Trends in Sachen Floristik präsentieren sich hier in angenehmer Atmosphäre, und laden zum Schauen und Kaufen ein. Der Fleurop-Service gehört ebenso zum Angebot wie Tischdekorationen für jeden Anlass, Trauerfloristik oder Hochzeitsdekorationen. Die angeschlossene Gärtnerei steht unter der Leitung von Hartmut Jantke, dem Ehemann von Ulrike Zimmermann-Jantke, welche das Blumengeschäft seit 1990 übernommen hat. Ihr zur Seite stehen zwei Floristinnen, die sie fachgerecht unterstützen. Tochter Victoria hat im Juli 2003 erfolgreich die Prüfung zur Floristin abgelegt, um die Tradition in der nunmehr vierten Generation weiterzuführen. „Die individuelle Beratung und der Kundenservice stehen für uns an erster Stelle“, erklärt Victoria Jantke. Denn nur so könne man für jeden Anlass und jede Person auch wirklich den passenden Blumengruß zusammenstellen. Apropos Anlass: Wann kann oder sollte man denn Blumen schenken? „Eigentlich immer“, meint die Floristin, „aber ohne Anlass ist es eigentlich am schönsten!“ Und wann werden die meisten Blumen geschenkt? „Der Muttertag ist nach wie vor der stärkste Tag des Jahres“, erklärt sie, aber gerade auch an Weihnachten, wenn es draußen düster und kalt ist, sei ein bunter Blumengruß immer herzlich willkommen.Hoch im Kurs steht derzeit die Amaryllis – die Weihnachtsblume schlechthin. Am vergangenen Samstag sind übrigens die Adventswochen im Blumenfachgeschäft Zimmermann-Jantke in Neuhof gestartet. Neben reiner Floristik findet man hier in der Niederkalbacherstr. 16 auch allerhand dekoratives. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, Samstag von 8 bis 13 Uhr. Mehr Infos gibt es telefonisch unter (06655) 2417 oder im Internet.
www.blumen-zimmermann.de

Deutschlands beste Bäckereiverkäuferin – kommt aus unserem Mitgliederbereich

20675247_a3cd921bd9Bäckerei Happ – Neuhof hat sich als besonderer Ausbildungsbetrieb hervorgetan und stellt die Bundessiegerin der Bäckereifachverkäuferinnen! Deutschlands beste Bäckereifachverkäuferin – Sophia André – kommt aus den Reihen der Bäckerei Happ!

 

Die Bundessiegerin wurde i. R. einer kleinen Feierstunde u. a. auch von unserer Bürgermeisterin Maria Schultheis geehrt.

Innungsobermeister Joachim Michel ist gemeinsam mit Christoph und Michael Happ stolz darauf, dass die Bundessiegerin aus unserer Region kommt.

Wir vom Gewerbeverein sind ebenfalls sehr stolz, dass unser Mitgliedsunternehmen sich so profilieren konnte und gratulieren ebenfalls ganz herzlich den Unternehmern und natürlich auch Sophie André!

Wir wünschen dem Unternehmen und Frau André alles gute für die weitere Zukunft!

Günter E. Schmitt

 

Qualifizierte Kundenberatung

qualifizierte kundenberatung 1 kleinNeue Räume: Versicherungsbüro Oestreich

Neuhof. Seit 1968 ist Helmut Oestreich im Versicherungsgeschäft tätig. Zehn Jahre konnte er Erfahrung in der Sachbearbeitung sammeln, seit 1978 ist er selbstständig in der Region aktiv. Im Mai dieses Jahres bezog er mit seinen Mitarbeitern neue Räumlichkeiten in der Fliedener Straße 3 in Neuhof-Rommerz.

Von Alexander H. Klüh

„Worum geht es dem Kunden, welche Absicherung braucht er – diese Fragen sind der Einstieg in eine qualifizierte Beratung“, erklärt der Versicherungskaufmann aus dem Neuhofer Ortsteil Rommerz. Dort hat er im Mai dieses Jahres mit seinen beiden Mitarbeitern ein neues Büro in der Fliedener Straße 3, in der ehemaligen VR-Bank-Filiale, bezogen.
In Kürze soll eine weitere Vollzeitkraft das Team des Versicherungsbüros verstärken. Helmut Oestreich ist dabei als „Ausschließlichkeitsvertreter“ für die Gothaer Versicherung tätig. Angeboten wird jede Versicherung des denkbar weiten Spektrums: „90 Prozent der Kunden kommen das erste Mal mit uns oder Versicherungen im Allgemeinen in Kontakt, wenn das erste eigene Auto angemeldet wird“, erklärt Oestreich. Bei der Kfz-Versicherung handele es sich dabei um eine Pflichtversicherung: Es erfolgt nämlich keine Anmeldung ohne eine entsprechende Versicherungsbestätigung – und die dahinterstehende Versicherung.

Als wichtigste Versicherung bezeichnet Experte Helmut Oestreich die private Haftpflichtversicherung: „Es können im Alltag immer wieder unvorhersehbare Geschehnisse dazu führen, dass man Haus und Hof verliert.“ Und dagegen sichere diese Versicherung ab. An nächster Stelle stehe – gerade für junge Leute – die Absicherung des Einkommens über eine Berufsunfähigkeitsversicherung. „Wir verkaufen etwas, dass man nicht sieht“, sagt Oestreich, „wir verkaufen Sicherheit.“ Nämlich dann, wenn im Ernstfall etwas passiert, das über die staatlichen Sicherungssysteme eben nicht abgedeckt ist. Das könne eine unerwartete Berufsunfähigkeit genauso sein, wie der Verlust des Eigenheims durch einen tragischen Schicksalsschlag, etwa durch einen Brand oder Elementarereignisse. „Für eine Immobilie zahlt man in der Regel ein halbes Leben Zinsen und Abtrag – dementsprechend sollte dieses wertvolle Hab und Gut auch versichert sein“, meint Helmut Oestreich.
Preise könne man im Internet sicherlich vergleichen, eine gute Beratung suche man dort allerdings vergebens, ist die Meinung des Rommerzer Versicherungsexperten. Und dafür steht er mit seinem Team montags bis freitags, von 8:30 bis 17 Uhr oder individuell nach Vereinbarung zur Verfügung. Das Versicherungsbüro findet man in der Fliedener Straße 3 in Neuhof-Rommerz, Telefon: (06655) 9767780.

Die Sonne auf dem Dach

die sonne auf dem dach klein

„Energy-Days“ am 1. + 2. Mai: Die größte Photovoltaikanlage in Neuhof geht ans Netz

 

Neuhof. Enders Energietechnik, die TSB Freizeitanlage Neuhof GmbH sowie die Finanz Service Partner GmbH aus Neuhof beteiligen sich aus aktuellem Anlass an der „Woche der Sonne 2010“. Die bundesweite Aktionswoche für Solarenergie geht in die vierte Runde – und zeitgleich geht die größte Photovoltaikanlage in Neuhof geht ans Netz. Deshalb soll im Rahmen der „Energy Days“ über die umweltfreundliche Nutzung der Solarenergie, Wärmepumpen, Blockheizkraftwerke, Dacharbeiten und vieles mehr informiert werden.

„Der Klimawandel und schwankende Energiepreise haben zum Umdenken in der Gesellschaft geführt. Die Woche der Sonne verweist mit bundesweiten Veranstaltungen auf das große Potenzial der Solarenergie“, so die Veranstalter Heiko Auth, Rainer Hillenbrand, Karl-Heinz Schnell, Kar-Heinz Ebert, Joachim Ritzel und Holger Enders. Zwischen dem 1. und 9. Mai werde in verschiedenen Städten und Gemeinden auf unterschiedlichen Solarveranstaltungen über die Vorteile und konkreten Möglichkeiten der solaren Energieerzeugung informiert. Am Samstag, 1. Mai und Sonntag, 2. Mai lädt die Initiative „STROM für NEUHOF – saubere ENERGIE für die Umwelt“ zu den Energy-Days bei der Tennishalle in Neuhof ein.

„Solarenergie ist eine wichtige Zukunftsenergie und stärkt die lokale Wirtschaft. Deshalb möchten wir interessierte Bürgerinnen und Bürger informieren, wie sie selbst von Strom und Wärme von der Sonne profitieren können“, erklären die Veranstalter. Die Woche der Sonne sei ein ausgezeichneter Anlass, sich über die Vorzüge von Sonnenenergie zu informieren. An beiden Tagen werden ab 10 Uhr aktuelle Fachvorträge sowie ein Showprogramm geboten, gleichzeitig geht die größte Photovoltaikanlage Neuhofs in Betrieb. Weitere Informationen zu den 1. Energy-Days Neuhof gibt es im Internet unter www.woche-der-sonne.de.

Tabu-Thema rechtzeitig angehen

tabu1Top-Thema | Schätzungen zufolge gibt es in Deutschland pro Jahr über 70 000 Unternehmensnachfolgen. Das Lösen eines Nachfolgeproblems ist dabei oft ein schwieriger Prozess, bei dem externe Berater den Händler unterstützen können.

 

„Das größte Problem ist doch: Die Leute haben oft keine Traute, darüber zu sprechen“, ist sich Unternehmensberater Günter E. Schmitt von der Personal- und Unternehmensberatung Heads 4 Solutions sicher. Statt sich rechtzeitig Gedanken zu machen und mit anderen, etwa den Beratern der Industrie- und Handelskammern, zu sprechen, werde das Thema geradezu tabuisiert. Kein Wunder, denn wer gesteht sich schon gerne ein, zum „alten Eisen“ zu gehören. Eigentlich sollte die Klärung der Frage ein festgeschriebener Bestandteil der Unternehmensstrategie sein – aber viele Fachhandelsgeschäfte versuchen, ohne solche Richtlinien auszukommen. „Die meisten Händler schieben das Thema lange vor sich her. Aber allerspätestens wer 55 oder älter ist, muss sich schleunigst mit der Nachfolgefrage beschäftigen“, rät Schmitt, der im Laufe seiner Beraterkarriere schon zahlreiche Unternehmen bei der Nachfolgeplanung betreut hat. Dabei gibt es letztendlich drei Varianten: Die auf den ersten Blick einfachste Möglichkeit ist die familieninterne Nachfolge. Ebenso denkbar ist der Verkauf des Betriebs an ein anderes Unternehmen oder einen Mitarbeiter (Management-Buy-Out). Schließlich gibt es auch noch die Alternative, die Unternehmensführung an ein familienexternes Management zu übergeben.

„Für die Bewertung und die Suche eines für die Firma adäquaten Käufers sollte ein versierter Berater hinzugezogen bzw. beauftragt werden. Dieser sollte über langjährige Erfahrung als Unternehmensmakler verfügen und die Usancen des Marktes kennen“, rät auch Claus-Peter Barfeld, Geschäftsführer der Mülheimer Unternehmens- und Managementberatung Barfeld & Partner.

Bei allen Verhandlungen sei Diskretion ein entscheidender Faktor, meint Berater Claus-Peter Barfeld. Der gesamte Prozess, der zu einer erfolgreichen Nachfolgeregelung führt, kann dabei durchaus zwei bis drei Jahre dauern. Das hängt nicht zuletzt ab von der Art des Handelsgeschäfts, der Lage und dem Sortiment. Derzeit, das hat Günter E. Schmitt beobachtet, sei die Situation speziell im Handel durch die Wirtschaftskrise angespannter geworden. Es werde zunehmend schwerer, Leute zu finden, die in ein Geschäft investieren wollen (oder können). Eine Möglichkeit dafür ist die bundesweite Online-Unternehmensbörse Nexxt-Change. Die Gemeinschaftsinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, der Kreditanstalt für Wiederaufbau, des Deutschen Industrie- und Handelskammertags und anderer Institutionen will Unternehmer, die vor dem Generationswechsel stehen und keinen Nachfolger innerhalb der eigenen Familie oder der Mitarbeiterschaft finden, und potenzielle Übernehmer zusammenbringen.

 

Die andere Variante ist das Einschalten eines externen Beraters, der die komplette Vorarbeit übernimmt: „Er sucht aufgrund seiner langjährigen Erfahrung den ,richtigen‘ Kaufinteressenten, der übrigens auch in der Lage sein muss, den Kaufpreis ohne oder mit Banken zu finanzieren“, erklärt Claus-Peter Barfeld. „Der Berater erstellt mit dem Verkäufer ein ausführliches Exposé, das er dann in einem persönlichen Gespräch dem Kaufinteressenten zur Einsicht überlässt.“ Danach komme es zu ersten diskreten Vorverhandlungen. Diese würden in der Regel erst einmal zwischen Makler und Kaufinteressenten geführt. „Erst im nächsten Schritt“, so Barfeld weiter, „kommt es dann zwischen Verkäufer und Kaufinteressenten zu einer persönlichen Begegnung, an der selbstverständlich der Unternehmensmakler teilnimmt.“ Diskretion sei dabei entscheidend: „Erst wenn feststeht, dass ein echtes Kaufinteresse vorliegt, werden weitere Informationen ausgetauscht“, insistiert Claus-Peter Barfeld. Sonst bestehe die Gefahr, zu früh Informationen preiszugeben, die vom Kaufinteressenten auch für andere Zwecke genutzt werden können.

„Die Leute haben oft keine Traute, darüber zu sprechen“, glaubt Unternehmensberater Günter E. Schmitt.

Doch mit der Gesprächsanbahnung ist die Aufgabe des Beraters längst nicht erledigt: „Danach gibt es in der Regel weitere Gesprächstermine wie Firmenbesichtigungen, Einsicht in sonstige Unterlagen, Stichwort: Due Diligence, bei denen der Unternehmensmakler weiterhin eingeschaltet werden sollte“, führt Barfeld weiter aus. Entwickeln sich die Verhandlungen positiv, kommt es zu konkreten Vertragsverhandlungen.

 

„Auch dabei bleibt eine externe Beratung sinnvoll“, argumentiert Günter E. Schmitt, es gebe einfach zu viele Fragen im Zuge einer Unternehmensübernahme, mit denen sich Händler logischerweise nie oder nur zu selten beschäftigen. Ein Außenstehender mit dem entsprechenden Know-how kann ganz anders mit der Sache umgehen und findet vielleicht Möglichkeiten, auf die der Inhaber nicht kommen würde. Der Berater kümmert sich dabei auch um die Einschaltung von Wirtschaftsprüfern und Anwälten, moderiert die Vertragsverhandlungen, deren Grundlage die Verträge sind, die beispielsweise vom Steuerberater des Verkäufers aufgesetzt werden. Das stellt besondere Anforderungen an Berater. „Neben dem fachlichen Wissen sind oft auch beinahe therapeutische Fähigkeiten gefragt“, so Schmitt. Gerade weil bei den Senior-Unternehmern immer noch viel Herzblut im Lebenswerk stecke, gestalteten sich die Verhandlungen oft schwierig – beispielsweise dann, wenn ein Mitarbeiter den Betrieb weiterführen will und andere Vorstellungen als der Noch-Inhaber hat. „Vieles im Leben ist nicht logisch, sondern psychologisch“, kommentiert Schmitt solche nachvollziehbaren Schwierigkeiten, die meist erst zu einem relativ späten Zeitpunkt im Verkaufsprozess auftreten.

Die traditionsreiche Schreibwarenhandlung L.B. Müller in Darmstadt (gegründet 1871) ist seit Anfang des Jahres geschlossen. Nur für eins seiner drei PBS-Geschäfte konnte Inhaber Hans-Joachim Müller einen Nachfolger finden.

Der Verkauf des Geschäfts kann dabei klassisch durch Übertragung von Gesellschaftsanteilen (als „Share Deal“) oder durch die Übertragung einzelner Wirtschaftsgüter und Verbindlichkeiten (als „Asset Deal“) realisiert werden. Beide Varianten bieten Vor- und Nachteile. Welche Variante die günstigere für alle Beteiligten ist, ist vom Einzelfall abhängig.

 

Ein weiteres Problem im Vorfeld einer Unternehmensübernahme ist die Frage des Unternehmenswertes. Schmitt: „Da klaffen Wunsch und Realität bei den Inhabern, die ihr Geschäft oft jahrzehntelang betrieben haben, oft weit auseinander.“ Und so ernüchternd es auch klingt: Unabhängig von allen Fakten und Details sei ein Unternehmen immer nur so viel wert, wie andere Menschen dafür bereit sind zu zahlen. In der Praxis sei die Situation in vielen Fällen aber so, dass der Händler froh sein kann, wenn beim Verkauf die Ware und bestehende Verpflichtungen übernommen werden und vielleicht ein kleiner Gewinn erzielt wird. Als Alternative bleibt sonst nur die Geschäftsaufgabe – für die meisten Händler wohl die mit Abstand bitterste Variante.


Worüber sich Unternehmens-Senioren klar werden müssen:

• Will ich schon abgeben und an wen?
• Habe ich die Übergabe rechtzeitig geplant?
• Wie sichere ich mein Lebenswerk?
• Wie steht die Familie dazu?
• Habe ich einen geeigneten Nachfolger in der Familie?
• Kenne ich die unterschiedlichen Nachfolgemodelle?
• Wie finde ich einen geeigneten Nachfolger?
• Wer kann mir dabei helfen?
• Stehen alte Konflikte im Weg?
• Wie ermögliche ich meinem Nachfolger einen guten Start?
• Habe ich alle Aspekte der Erbfolge berücksichtigt?


Immer mehr Unternehmen suchen einen Nachfolger

Der DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge dokumentiert eine problematische Situation.

So lautet das Fazit des jüngsten Reports des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) zur Unternehmensnachfolge aus dem Jahr 2009. Dem Report liegen 23 000 Gespräche zur Unternehmensnachfolge zugrunde – geführt von den Industrie- und Handelskammern sowohl mit Senior-Unternehmern, die ihren Betrieb übergeben wollen, als auch mit Existenzgründern, die eine Firma zur Übernahme suchen. Dabei zeigte sich, dass allein aus Gründen der Finanzierung eine erfolgreiche Nachfolgeregelung bei 17 000 Unternehmen mit rund 160 000 Beschäftigten gefährdet ist. DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann befürchtet, dass sich die Nachfolge-Problematik in Deutschland weiter verschärfen werde: „Gewinn- und Umsatzeinbrüche durch die Krise schmälern den Unternehmenswert. Die Preisvorstellungen von Übergeber und Nachfolger fallen dadurch künftig wieder weiter auseinander. Zudem wird die demografische Entwicklung die Suche nach einem geeigneten Nachfolger schwieriger machen: Einer steigenden Zahl von Übergebern steht eine deutlich sinkende Zahl von potenziellen Nachfolgern gegenüber.“ So haben im Jahr 2008 dem Report zufolge die IHK 23 800 Gespräche zur Unternehmensnachfolge geführt – sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Darunter waren 4800 Beratungsgespräche mit Senior-Unternehmern, die ihren Betrieb abgeben möchten (plus sieben Prozent), sowie mit 7900 Existenzgründern, die einen Betrieb zur Übernahme suchen (plus 23 Prozent). Neben Unsicherheiten in Sachen Erbschaftssteuer sei vor allen Dingen die Finanzierung ein Problem. Ebenfalls alarmierend: Gerade einmal ein Viertel der Unternehmer hat die zur Fortführung des Betriebes wichtigsten Unterlagen für Vertrauenspersonen griffbereit zusammengestellt. In diesen so genannten „Notfallkoffer“ gehören laut DIHK Vollmachten, Vertretungsplan, Informationen zu Kunden- und Lieferantenstrukturen und eine Dokumentenmappe mit Bankverbindungen, Passwörtern sowie ein Testament. Bei Unfall oder Tod des Geschäftsführers droht dem Unternehmen bei mangelnder Vorbereitung die Führungslosigkeit.

 

Die vollständige Studie kann im Internet unter www.dihk.de/inhalt/download/nachfolge
report_09.pdf kostenlos heruntergeladen werden.

www.barfeld.de
www.dihk.de

www.nexxt-change.org
www.spundpartner.de

Quelle: www.pbs-business.de

Bäckerei Happ spendete für Mogli-Projekt

happQuelle: Fuldaer Zeitung

Insgesamt 4000 Euro hat die Bäckerei Happ in einer Verkaufsaktion für das regionale Hilfsprojekt Mogli gesammelt. Das Geld soll Familien mit Kindern, die benachteiligt sind, zugute kommen soll.

Sichtlich erfreut über die großzügige Spende zeigen sich die Initiatoren des Projekts, Ewald Vogel vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und Erwin Schick von der katholischen Familienbildungsstätte Helene-Weber-Haus. „In Mogli steckt ein enormes Potenzial. Mit dem Geld können wir das Projekt weiter ausbauen“, sagen die beiden einmütig. Geholfen wird bei Mogli Kindern, deren Eltern mit der Betreuung beziehungsweise Erziehung überfordert sind. Das kann in sozial schwachen Familien der Fall sein, aber auch bei Migrantenkindern oder bei Fällen von sogenannter Erziehungsunfähigkeit. „Die Gründe sind vielfältig“, sagt Schick. Die Hilfe ist hingegen stringent. In Form von Patenschaften können ehrenamtlich tätige Frauen und Männern den Kindern zur Seite stehen. Einmal in der Woche treffen sich die Paten mit den Kindern im Alter von fünf bis zehn Jahren für etwa zwei bis drei Stunden und unternehmen etwas mit ihnen. „Es geht um alltägliche Erfahrungen“, sagt Vogel: „Das kann zum Beispiel ein Besuch im Heimattiergarten, beim Neuhofer Planentenwanderweg oder das Backen eines Kuchens sein.“ Eine Patenschaft gibt es bislang in Neuhof, zwei in Hünfeld. Eine dritte ist dort geplant. Die Vermittlung der Kinder in Hünfeld und Neuhof, wo das Projekt seit Februar dieses Jahres läuft, wird durch Lehrer und Erzieher vorgenommen. Gerne möchten die Initiatoren das Projekt weiter ausbauen. „Wir suchen dringend Paten“, sagen die beiden. Diese werden für die Aufgabe übrigens extra ausgebildet. Wer sich für das Mogli-Projekt interessiert, erfährt mehr unter Telefon (06 61) 8 39 40 oder (06 61) 92 84 30.

Schenken und Gewinnen ist das „Gutschein Motto“ des Gewerbevereins Neuhof!

spritzmuehle2_web2Geschrieben von: Günter E. Schmitt

Die Quartalsgewinnerin aus der Gutscheinaktion – Frau Ursula Möller aus Neuhof Alte Heerstraße 9 – wurde von der Glücksfee „Maria Kress“ – Mitarbeiterin des Kiebitz – Marktes „Spritzmühle“ im Beisein des Vorstandes vom Gewerbevereins Günter E. Schmitt und der Geschäftsführerin des Kibitz-Marktes Manuela Vogel gezogen! Manuela Vogel, Geschäftsführerin des Kiebitz Marktes, hat bei dieser Quartals-Ziehung den Gewinn gestiftet.